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	<title>Menschen Archive - Blog | kanzlei.jobs</title>
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	<title>Menschen Archive - Blog | kanzlei.jobs</title>
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		<title>Aktionswoche der Bundesagentur für Arbeit zum Internationalen Tag der Menschen mit Behinderungen</title>
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		<pubDate>Thu, 23 Nov 2023 12:32:14 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Aktionswoche der Bundesagentur für Arbeit zum Internationalen Tag der Menschen mit Behinderungen Der Zugang zum Arbeitsmarkt ist für Menschen mit Behinderungen oftmals schwieriger als für diejenigen ohne Behinderungen. Zum anstehenden Internationalen Tag der Menschen mit Behinderungen am 3. Dezember startet die Bundesagentur für Arbeit ab dem 27. November eine Aktionswoche, um das Bewusstsein für die &#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://blog.kanzlei-job.de/2023/11/23/aktionswoche-der-bundesagentur-fuer-arbeit-zum-internationalen-tag-der-menschen-mit-behinderungen/">Aktionswoche der Bundesagentur für Arbeit zum Internationalen Tag der Menschen mit Behinderungen</a> erschien zuerst auf <a href="https://blog.kanzlei-job.de">Blog | kanzlei.jobs</a>.</p>
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<p><em><strong>Aktionswoche der Bundesagentur für Arbeit zum Internationalen Tag der Menschen mit Behinderungen</strong></em></p>



<p>Der Zugang zum Arbeitsmarkt ist für Menschen mit Behinderungen oftmals schwieriger als für diejenigen ohne Behinderungen. Zum anstehenden Internationalen Tag der Menschen mit Behinderungen am 3. Dezember startet die Bundesagentur für Arbeit ab dem 27. November eine Aktionswoche, um das Bewusstsein für die Potenziale von Menschen mit Behinderungen zu stärken.</p>



<p>Unter dem Motto „Inklusion bringt weiter“, finden bundesweit verschiedene Veranstaltungen in den Arbeitsagenturen sowie digital statt. Das Ziel ist es, für die Beschäftigung von Menschen mit Behinderungen und ihre Belange in der Arbeitswelt zu sensibilisieren. Die BA setzt sich dafür ein, Menschen mit Behinderungen als Teil der Lösung des Arbeits- und Fachkräftemangels wahrzunehmen. Vielfältige Unterstützungsmöglichkeiten helfen Unternehmen dabei, Menschen mit Behinderungen auszubilden, einzustellen oder weiterzubilden.</p>



<p>Knapp 40 Prozent der Unternehmen erfüllen Beschäftigungspflicht vollständig</p>



<p>Gemessen an allen beschäftigungspflichtigen Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber kommen 39 Prozent vollständig und weitere 35 Prozent teilweise ihrer gesetzlichen Pflicht zur Beschäftigung schwerbehinderter Menschen nach. 26 Prozent der beschäftigungspflichtigen Betriebe beschäftigen keine schwerbehinderten Menschen und haben damit auch keinen ihrer gesetzlich definierten Pflichtarbeitsplätze besetzt. Unternehmen mit durchschnittlich mindestens 20 Arbeitsplätzen sind gesetzlich verpflichtet, auf mindestens fünf Prozent der Arbeitsplätze schwerbehinderte Menschen zu beschäftigen und darüber eine Anzeige bei der zuständigen Agentur für Arbeit abzugeben.</p>



<p><strong>BA fördert berufliche Teilhabe</strong></p>



<p>Das Spektrum der Förderinstrumente reicht von beruflicher Weiterbildung über die Beratung bei der Berufswahl bis hin zur Unterstützung bei der Ausbildungs- und Beschäftigungsaufnahme oder der Zahlung eines Eingliederungszuschusses. Im Zeitraum von Januar 2023 bis Juli 2023 haben rund 47.000 schwerbehinderte Menschen eine arbeitsmarktpolitische Maßnahme, wie eine berufliche Weiterbildung, begonnen. Rund 12.000 weitere Förderungen wurden durch Einmalleistungen realisiert, beispielweise eine Förderung bei der Beschaffung von Arbeitshilfen für Menschen mit Behinderungen.</p>



<p><strong>Über eine Million sozialversicherungspflichtig Beschäftigte mit Schwerbehinderung</strong></p>



<p>Schwerbehinderte Menschen arbeiten in allen Branchen. Ein Großteil der über eine Million beschäftigten schwerbehinderten Menschen arbeitet im Verarbeitenden Gewerbe, im Öffentlichen Dienst oder im Handel. Mehr als die Hälfte der arbeitslos gemeldeten schwerbehinderten Menschen hat einen Berufs- oder Hochschulabschluss. Anteilig finden sich bei arbeitslosen schwerbehinderten Menschen mehr Personen mit abgeschlossener Berufsausbildung als bei nicht-schwerbehinderten Arbeitslosen.</p>



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<p></p>



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<p>Eine Gesamtübersicht der bisher erschienenen Presseinformationen der Bundesagentur für Arbeit finden Sie im Internet unter</p>



<p><a href="https://www.arbeitsagentur.de/presse/presseinformationen">https://www.arbeitsagentur.de/presse/presseinformationen</a></p>



<p>Folgen Sie der Bundesagentur für Arbeit auf Twitter&nbsp;<a href="https://twitter.com/bundesagentur">https://twitter.com/bundesagentur</a></p>



<p><strong>Autor:</strong></p>



<p><strong><a href="http://www.arbeitsagentur.de/">Bundesagentur für Arbeit</a></strong><br>Pressestelle<br>Regensburger Strasse 104<br>D-90478 Nürnberg<br>E-Mail:&nbsp;<a href="mailto:zentrale.presse@arbeitsagentur.de">zentrale.presse@arbeitsagentur.de<br></a>Tel.: 0911/179-2218<br><a href="fax: 0911/179-1487Photo by fauxels on%C2%A0Pexels.com">Fax: 0911/179-1487</a></p>



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<p>Photo by FOX on <a href="https://www.pexels.com/photo/people-in-couch-1024248/">Pexels.com</a></p>
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		<title>Tag der Jugend: Start in Ausbildung noch dieses Jahr möglich</title>
		<link>https://blog.kanzlei-job.de/2022/08/11/tag-der-jugend-start-in-ausbildung-noch-dieses-jahr-moeglich/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[kanzleijob]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 11 Aug 2022 10:42:14 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Tag der Jugend: Start in Ausbildung noch dieses Jahr möglich Wer sich jetzt um eine Ausbildung bewirbt, hat weiter gute Chancen auf einen Ausbildungsplatz. Die Berufsberaterinnen und Berufsberater bieten jungen Menschen für eine erfolgreiche Suche nach einem Ausbildungsbetrieb Orientierung und unterstützen durch eine Vermittlung. Eine Ausbildung eröffnet jungen Menschen den Zugang zu einer sicheren und &#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://blog.kanzlei-job.de/2022/08/11/tag-der-jugend-start-in-ausbildung-noch-dieses-jahr-moeglich/">Tag der Jugend: Start in Ausbildung noch dieses Jahr möglich</a> erschien zuerst auf <a href="https://blog.kanzlei-job.de">Blog | kanzlei.jobs</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Tag der Jugend: Start in Ausbildung noch dieses Jahr möglich</strong></p>



<p>Wer sich jetzt um eine Ausbildung bewirbt, hat weiter gute Chancen auf einen Ausbildungsplatz. Die Berufsberaterinnen und Berufsberater bieten jungen Menschen für eine erfolgreiche Suche nach einem Ausbildungsbetrieb Orientierung und unterstützen durch eine Vermittlung.</p>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<p>Eine Ausbildung eröffnet jungen Menschen den Zugang zu einer sicheren und attraktiven Beschäftigung. Und nicht nur das: In der betrieblichen Praxis können sie oft konkreter etwas bewegen als in der Schule. Sie können neue Entwicklungen in einer zunehmend digitalen und nachhaltigen Wirtschaft mit vorantreiben oder zu einer sozialen Gesellschaft –&nbsp; in der Menschen auf Unterstützung angewiesen sind –&nbsp; beitragen: All das ist in einer Ausbildung möglich.</p>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<p>Die Chancen auf einen Ausbildungsplatz sind für die jungen Menschen in diesem Sommer weiter gut. Es gibt bundesweit momentan weit mehr freie Ausbildungsplätze als Ausbildungssuchende. Viele Unternehmen suchen weiter intensiv Bewerberinnen und Bewerber, um Fachkräfte für die Zukunft zu gewinnen. Auch wenn das Ausbildungsjahr bereits begonnen hat, können junge Menschen noch eine Ausbildung aufnehmen.</p>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<p>Bei den Berufsberaterinnen und Berufsberatern in den Arbeitsagenturen und Jugendberufsagenturen können sie sich zu den Ausbildungsangeboten am Wohnort und im Umkreis umfassend informieren. Ein solcher Austausch geht von individuellen Wünschen und Begabungen aus und gibt oft wichtige Impulse für Bewerbungen.</p>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<p>Die Ausbildungsberufe entwickeln sich ständig fort: Im Handwerk, in der IT, in Hotellerie und Gastronomie und in medizinischen Berufen zum Beispiel stehen Veränderungen auch im Zeichen von Nachhaltigkeit und Digitalisierung. Die Bundesagentur für Arbeit rät jungen Menschen anlässlich des Internationalen Tags der Jugend zum individuellen Beratungsgespräch für die berufliche Orientierung. Die Berufsberaterinnen und Berufsberater geben einen neutralen Ausblick auf die künftige Entwicklung der Berufe und Beschäftigungschancen.</p>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<p>Die Internetseite <a href="https://www.arbeitsagentur.de/k/ausbildungklarmachen">https://www.arbeitsagentur.de/k/ausbildungklarmachen</a> führt zum digitalen Selbsterkundungs-Tool „Check-U“, zur Ausbildungsplatzsuche und zur Terminvergabe für die Berufsberatung –&nbsp; persönlich vor Ort oder per Video.</p>



<p>Folgen Sie der Bundesagentur für Arbeit auf Twitter.</p>



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<p>Folgen Sie der Bundesagentur für Arbeit auf Twitter.</p>



<p>————————————————————————————————————–</p>



<p>Eine Gesamtübersicht der bisher erschienenen Presseinformationen der Bundesagentur für Arbeit finden Sie im Internet unter</p>



<p><a href="https://www.arbeitsagentur.de/presse/presseinformationen">https://www.arbeitsagentur.de/presse/presseinformationen</a></p>



<p><strong>Autor:</strong></p>



<p><strong><a href="http://www.arbeitsagentur.de/">Bundesagentur für Arbeit</a></strong><br>Pressestelle<br>Regensburger Strasse 104<br>D-90478 Nürnberg<br>E-Mail:&nbsp;<a href="mailto:zentrale.presse@arbeitsagentur.de">zentrale.presse@arbeitsagentur.de<br></a>Tel.: 0911/179-2218<br>Fax: 0911/179-1487</p>



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<p>Photo by Riccardo on <a href="https://www.pexels.com/photo/group-of-people-inside-building-301930/" rel="nofollow">Pexels.com</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://blog.kanzlei-job.de/2022/08/11/tag-der-jugend-start-in-ausbildung-noch-dieses-jahr-moeglich/">Tag der Jugend: Start in Ausbildung noch dieses Jahr möglich</a> erschien zuerst auf <a href="https://blog.kanzlei-job.de">Blog | kanzlei.jobs</a>.</p>
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		<title>BA beteiligt sich am Girls‘Day &#038; Boys’Day</title>
		<link>https://blog.kanzlei-job.de/2022/04/26/ba-beteiligt-sich-am-girlsday-boysday/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[kanzleijob]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 Apr 2022 11:22:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>BA beteiligt sich am Girls‘Day &#38; Boys’Day Sie baut Boote, arbeitet in einer Werft. Er ist Erzieher, arbeitet mit Kindern. Beides geht heute selbstverständlich. Gleichwohl bringen mitunter geschlechterspezifische Rollenzuschreibungen nach wie vor Mädchen und Jungen von einer solchen Berufswahl ab: In Berufen mit einem hohen Anteil an Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik (sogenannte MINT-Berufe) sind &#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://blog.kanzlei-job.de/2022/04/26/ba-beteiligt-sich-am-girlsday-boysday/">BA beteiligt sich am Girls‘Day &#038; Boys’Day</a> erschien zuerst auf <a href="https://blog.kanzlei-job.de">Blog | kanzlei.jobs</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>BA beteiligt sich am Girls‘Day &amp; Boys’Day</strong></p>



<p></p>



<p>Sie baut Boote, arbeitet in einer Werft. Er ist Erzieher, arbeitet mit Kindern. Beides geht heute selbstverständlich. Gleichwohl bringen mitunter geschlechterspezifische Rollenzuschreibungen nach wie vor Mädchen und Jungen von einer solchen Berufswahl ab: In Berufen mit einem hohen Anteil an Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik (sogenannte MINT-Berufe) sind 17 Prozent der sozialversicherungspflichtig Beschäftigten Frauen. In Berufen etwa für Erzieherinnen und Erzieher und Sozialarbeiterinnen und Sozialarbeiter sind circa 17 Prozent der Beschäftigten Männer.</p>



<p>Am Donnerstag, den 28. April 2022, findet bundesweit der Girls‘Day und Boys‘Day statt. Mädchen gewinnen dann in ganz Deutschland Einblicke in Berufe, in denen meist Männer tätig sind. Für Jungen ist es umgekehrt: Sie erkunden Berufe, die überwiegend Frauen wählen. Jugendliche sollen sich so über das Berufsangebot in der ganzen Breite informieren können, ohne sich an Rollenbildern zu orientieren.</p>



<p>Die Bundesagentur für Arbeit beteiligt sich mit vielen Angeboten am Girls‘Day und Boys’Day. Die Beauftragten für Chancengleichheit am Arbeitsmarkt koordinieren bundesweit Aktivitäten unter anderem mit Best-Practice-Beispielen aus den Unternehmen digital und auch vor Ort. Arbeitsagenturen, Jobcenter und Jugendberufsagenturen bringen Jugendlichen zum Girls‘Day und Boys‘Day zudem auch Ausbildungs- und Studienberufe in der Arbeitsverwaltung näher. Auf der Suche nach zukünftigen Fachkräften bieten Unternehmen und Einrichtungen in ganz Deutschland den Jugendlichen für die berufliche Orientierung Einblicke hinter die Kulissen. Mithilfe des „Radars“ können die Jugendlichen auf den Internetseiten <a href="http://www.girls-day.de">www.girls-day.de</a> und <a href="http://www.boys-day.de">www.boys-day.de</a> passende Angebote in ihrer Nähe finden.</p>



<p>Detlef Scheele, Vorstandsvorsitzender der Bundesagentur für Arbeit: „Für die Jugendlichen ist der Zukunftstag eine inzwischen etablierte und gute Möglichkeit, ihren Blick auf die Berufswelt zu erweitern, indem sie klischeefrei und geschlechterunabhängig Berufe aktiv kennenlernen können. Besonders wichtig sind dabei die Eltern, die Schulen sowie die Lehrerinnen und Lehrer: Sie unterstützen die Jungen und Mädchen in der beruflichen Orientierung, wenn sie ihnen ermöglichen, an den Angeboten zum Girls‘Day und Boys‘Day teilzunehmen. Die jungen Menschen können so auch erste Kontakte zu Betrieben knüpfen –&nbsp; sei es für ein Praktikum oder eine spätere Ausbildung. Deutschlandweit stellen Arbeitgeber dieses Jahr weit über hunderttausend Plätze bereit.“</p>



<p><strong>Hintergrund zum Girls’Day und Boys’Day</strong></p>



<p>Den Girls‘Day und Boys‘Day gibt es jedes Jahr. Das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend und das Bundesministerium für Bildung und Forschung gehören wie die BA zu den Förderern. Daneben sind am Girls‘Day und Boys‘Day unter anderem auch die Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände (BDA), der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB) der Deutsche Industrie- und Handelskammertag (DIHK) und der Deutsche Landkreistag beteiligt.</p>



<p>Mehr Informationen und viele Onlineangebote wie Check-U, das Erkundungstool für Ausbildung und Studium der BA, gibt es auf der Internetseite <a href="http://www.arbeitsagentur.de">www.arbeitsagentur.de</a>.</p>



<p>Folgen Sie der Bundesagentur für Arbeit auf Twitter. &#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;-</p>



<p>Eine Gesamtübersicht der bisher erschienenen Presseinformationen der Bundesagentur für Arbeit finden Sie im Internet unter</p>



<p><a href="https://www.arbeitsagentur.de/presse/presseinformationen">https://www.arbeitsagentur.de/presse/presseinformationen</a></p>



<p><strong>Autor:</strong></p>



<p><strong><a href="http://www.arbeitsagentur.de/">Bundesagentur für Arbeit</a></strong><br>Pressestelle<br>Regensburger Strasse 104<br>D-90478 Nürnberg<br>E-Mail:&nbsp;<a href="mailto:zentrale.presse@arbeitsagentur.de">zentrale.presse@arbeitsagentur.de<br></a>Tel.: 0911/179-2218<br>Fax: 0911/179-1487</p>



<h3 class="wp-block-heading"></h3>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<p>Photo by Ingo Joseph on <a href="https://www.pexels.com/photo/grayscale-photography-of-people-walking-near-buildings-9816/">Pexels.com</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://blog.kanzlei-job.de/2022/04/26/ba-beteiligt-sich-am-girlsday-boysday/">BA beteiligt sich am Girls‘Day &#038; Boys’Day</a> erschien zuerst auf <a href="https://blog.kanzlei-job.de">Blog | kanzlei.jobs</a>.</p>
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		<title>Sanktionen im Jahr 2021 weiter auf niedrigem Niveau</title>
		<link>https://blog.kanzlei-job.de/2022/04/11/sanktionen-im-jahr-2021-weiter-auf-niedrigem-niveau/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[kanzleijob]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 11 Apr 2022 08:20:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Meldeversäumnisse]]></category>
		<category><![CDATA[Menschen]]></category>
		<category><![CDATA[Sanktionen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Sanktionen im Jahr 2021 weiter auf niedrigem Niveau Pressemitteilung der Bundesagentur für Arbeit vom 11. April 2022 •&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160; Zahl der Sanktionen im vergangenen Jahr auf niedrigem Niveau leicht gestiegen •&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160; Rund 97 Prozent der Leistungsberechtigten bleiben von Sanktionen unberührt •&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160; Scheele: Begrüßen Reformen, brauchen aber Handhabe für sehr geringe Minderheit Meldeversäumnisse häufigster Grund Die Jobcenter &#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://blog.kanzlei-job.de/2022/04/11/sanktionen-im-jahr-2021-weiter-auf-niedrigem-niveau/">Sanktionen im Jahr 2021 weiter auf niedrigem Niveau</a> erschien zuerst auf <a href="https://blog.kanzlei-job.de">Blog | kanzlei.jobs</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Sanktionen im Jahr 2021 weiter auf niedrigem Niveau</p>



<p>Pressemitteilung der Bundesagentur für Arbeit vom 11. April 2022</p>



<p>•&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Zahl der Sanktionen im vergangenen Jahr auf niedrigem Niveau leicht gestiegen</p>



<p>•&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Rund 97 Prozent der Leistungsberechtigten bleiben von Sanktionen unberührt</p>



<p>•&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Scheele: Begrüßen Reformen, brauchen aber Handhabe für sehr geringe Minderheit</p>



<p><strong>Meldeversäumnisse häufigster Grund</strong></p>



<p>Die Jobcenter mussten im vergangenen Jahr 193.729 Sanktionen gegen erwerbsfähige Leistungsberechtigte aussprechen, 22.618 mehr als im Jahr 2020. Die Zahl der Leistungsminderungen liegt aber weiterhin erheblich unter dem Niveau vor der Pandemie. Im Jahr 2019 wurden noch 806.811 Minderungen ausgesprochen.</p>



<p>Der Rückgang gegenüber dem Jahr 2019 resultiert vor allem aus der Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts aus dem Jahr 2019 und den Folgen der Pandemie. Einerseits wurde der Arbeitsmarkt zeitweise sehr belastet und die Zahl an Vermittlungsvorschlägen und Qualifizierungen sank. Andererseits gab es durch die Schutzverordnungen mehr telefonische und weniger persönliche Beratungen. Telefonische Beratungstermine werden ohne Rechtsfolgen verschickt, ein mögliches Versäumnis bleibt dann folgenfrei. Deswegen sank der Anteil der Minderungen für Terminversäumnisse, der sonst stets bei 75 Prozent liegt, auf rund 52 Prozent.</p>



<p>Im vergangenen Jahr mussten 3,1 der Prozent der Leistungsberechtigten mit mindestens einer Sanktion belegt werden. Umgekehrt heißt das, 97 von 100 Menschen kommen mit Sanktionen nicht in Berührung.</p>



<p><strong>Regierung plant Sanktionsmoratorium</strong></p>



<p>Die von der Bunderegierung geplanten befristeten Ausnahmeregelungen sollen im Sommer 2022 in Kraft treten und bis zum Ende des Jahres gelten. Aktuell ist geplant, dass ab dann keine Minderungen ausgesprochen werden, wenn beispielsweise eine Arbeit oder eine Maßnahme verweigert wird. Für Terminversäumnisse ohne wichtigen Grund müssten aber weiterhin Minderungen ausgesprochen werden.</p>



<p>Detlef Scheele, Vorstandsvorsitzender der Bundesagentur für Arbeit, begrüßt die Reformvorschläge zum Bürgergeld und die darin geplanten Änderungen der Sanktionsregeln: „Wir begrüßen die Reformen zu Sanktionen, brauchen aber eine Handhabe gegen die kleine Gruppe, die sich sonst entzieht. Die große Mehrheit der Menschen, die von den Jobcentern auf ihrem Weg in Arbeit unterstützt werden, kommt mit Sanktionen gar nicht in Berührung. Es ist für unsere Arbeit kontraproduktiv, die Miete zu kürzen oder Jugendliche anders zu behandeln als Erwachsene. Ebenso wichtig ist, dass wir besondere Härten berücksichtigen und Sanktionen vorzeitig beenden können. Für eine sehr geringe Minderheit aber brauchen wir auch weiterhin eine Handhabe, wenn sie zum Beispiel Beratungsgespräche ohne Grund versäumen – weil wir sonst den Kontakt zu ihnen verlieren und ihnen nicht mehr helfen können.“</p>



<p></p>



<p>Den ausführlichen Monatsbericht finden Sie im Internet unter&nbsp;<a href="https://statistik.arbeitsagentur.de/">https://statistik.arbeitsagentur.de</a>.</p>



<p>Weitere Informationen zu Auswirkungen der wirtschaftlichen Einschränkungen im Zusammenhang mit der Corona-Pandemie auf den Arbeitsmarkt finden Sie hier.</p>



<p>————————————————————————————————————–</p>



<p>Eine Gesamtübersicht der bisher erschienenen Presseinformationen der Bundesagentur für Arbeit finden Sie im Internet unter</p>



<p><a href="https://www.arbeitsagentur.de/presse/presseinformationen">https://www.arbeitsagentur.de/presse/presseinformationen</a></p>



<p><strong>Autor:</strong></p>



<p><strong><a href="http://www.arbeitsagentur.de/">Bundesagentur für Arbeit</a></strong><br>Pressestelle<br>Regensburger Strasse 104<br>D-90478 Nürnberg<br>E-Mail:&nbsp;<a href="mailto:zentrale.presse@arbeitsagentur.de">zentrale.presse@arbeitsagentur.de<br></a>Tel.: 0911/179-2218<br>Fax: 0911/179-1487</p>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<p>Photo by Ingo Joseph on <a href="https://www.pexels.com/photo/grayscale-photography-of-people-walking-near-buildings-9816/">Pexels.com</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://blog.kanzlei-job.de/2022/04/11/sanktionen-im-jahr-2021-weiter-auf-niedrigem-niveau/">Sanktionen im Jahr 2021 weiter auf niedrigem Niveau</a> erschien zuerst auf <a href="https://blog.kanzlei-job.de">Blog | kanzlei.jobs</a>.</p>
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		<title>Anzeigen zur Beschäftigung schwerbehinderter Menschen bis zum 30. Juni 2020 möglich</title>
		<link>https://blog.kanzlei-job.de/2020/03/24/anzeigen-zur-beschaeftigung-schwerbehinderter-menschen-bis-zum-30-juni-2020-moeglich/</link>
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		<pubDate>Tue, 24 Mar 2020 14:04:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitnehmer]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitsmarkt]]></category>
		<category><![CDATA[BA]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesagentur für Arbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Beschäftigung]]></category>
		<category><![CDATA[Menschen]]></category>
		<category><![CDATA[schwerbehindert]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Pressemitteilung der Bundesagentur für Arbeit vom 24.März 2020 Arbeitgeber können Anzeigen für die Beschäftigung schwerbehinderter Menschen bis zum 30. Juni 2020 erstatten. Gleiches gilt für die Zahlung der Ausgleichsabgabe. Gemeinsam unterstützen die Bundesagentur für Arbeit (BA) und die Integrations- und Inklusionsämter Arbeitgeber in der aktuellen Situation bei den Anzeigen zur Beschäftigung schwerbehinderter Menschen. Die BA &#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Pressemitteilung der Bundesagentur für Arbeit vom 24.März
2020</p>



<p>Arbeitgeber können Anzeigen für die Beschäftigung
schwerbehinderter Menschen bis zum 30. Juni 2020 erstatten. Gleiches gilt für
die Zahlung der Ausgleichsabgabe.</p>



<p>Gemeinsam unterstützen die Bundesagentur für Arbeit (BA)
und die Integrations- und Inklusionsämter Arbeitgeber in der aktuellen
Situation bei den Anzeigen zur Beschäftigung schwerbehinderter Menschen. </p>



<p>Die BA und die Integrations- und Inklusionsämter
akzeptieren, dass Anzeigen für das Anzeigenjahr 2019 auch nach dem 31. März
2020 bis spätestens 30. Juni 2020 abgegeben werden. Gleiches gilt für die
Zahlung der Ausgleichsabgabe. </p>



<p>Das bedeutet, dass die BA bis zu diesem Zeitpunkt keine
Ordnungswidrigkeitsverfahren wegen einer verspäteten Abgabe einleiten wird und
die Integrations- und Inklusionsämter für die Zeit vom 1. April bis zum 30.
Juni 2020 keine Säumniszuschläge erheben werden.</p>



<p>Die Förderung der Beschäftigung von schwerbehinderten und
gleichgestellten Menschen wird dadurch nicht beeinträchtigt werden. </p>



<p>Arbeitgeber mit durchschnittlich mindestens 20
Arbeitsplätzen sind gesetzlich verpflichtet, auf mindestens fünf Prozent der
Arbeitsplätze schwerbehinderte Menschen zu beschäftigen. Zur Überprüfung der
Beschäftigungspflicht haben diese Arbeitgeber ihre Beschäftigungsdaten bis 31.
März 2020 der Agentur für Arbeit anzuzeigen. Sofern die Beschäftigungsquote
nicht erfüllt ist, müssen Arbeitgeber gleichzeitig eine Ausgleichsabgabe an die
Integrations-/Inklusionsämter zahlen. </p>



<p>Aktuell sind Arbeitgeber aufgrund der Pandemie Sars-CoV-2
mit einer Vielzahl unterschiedlicher Probleme beschäftigt, z. B. Schließungen
von Einrichtungen/Geschäften, Unterbrechung von Lieferketten, Mitarbeitende im
Homeoffice. Diese Widrigkeiten erschweren auch die fristgerechte Erstattung der
Anzeige und Zahlung der Ausgleichsabgabe nach dem SGB IX.</p>



<p>Aufgrund der aktuellen Situation in Folge der Sars-CoV-2 Pandemie wird seitens der BA und der Integrations-/ Inklusionsämter akzeptiert, dass Anzeigen für das Anzeigejahr 2019 auch nach dem 31. März 2020 bis spätestens 30. Juni 2020 erstattet werden. Gleiches gilt für die Zahlung der Ausgleichsabgabe. Bei einer Anzeigeerstattung bis spätestens 30. Juni 2020 wird das Versäumen der Anzeigepflicht zum 31. März 2020 für das Anzeigejahr 2019 nicht als Ordnungswidrigkeit verfolgt. Ebenfalls werden von den Integrations-/ Inklusionsämtern bei Erstattung der Anzeige für das Anzeigejahr 2019 bis spätestens 30. Juni 2020 keine Säumniszuschläge erhoben. Die Förderung der Beschäftigung von Menschen mit Behinderungen wird dadurch nicht beeinträchtigt werden.</p>



<p>Eine Gesamtübersicht der bisher erschienenen Presseinformationen der Bundesagentur für Arbeit finden Sie im Internet unter</p>



<p><a href="http://www.arbeitsagentur.de/web/content/DE/Presse/Presseinformationen/index.htm">http://www.arbeitsagentur.de/web/content/DE/Presse/Presseinformationen/index.htm</a></p>



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<p><strong>Autor:</strong></p>



<p><strong><a href="http://www.arbeitsagentur.de/">Bundesagentur für Arbeit</a></strong><br>Pressestelle<br>Regensburger Strasse 104<br>D-90478 Nürnberg<br>E-Mail:&nbsp;<a href="mailto:zentrale.presse@arbeitsagentur.de">zentrale.presse@arbeitsagentur.de<br></a>Tel.: 0911/179-2218<br>Fax: 0911/179-1487</p>



<p>Folgen Sie der Bundesagentur für Arbeit auf&nbsp;<a href="https://twitter.com/Bundesagentur">Twitter</a></p>
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