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	<title>Corona-Krise Archive - Blog | kanzlei.jobs</title>
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	<title>Corona-Krise Archive - Blog | kanzlei.jobs</title>
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		<title>Ausbildungsmarktbilanz 2019/2020: Coronabedingter Rückstand deutlich sichtbar</title>
		<link>https://blog.kanzlei-job.de/2020/10/29/ausbildungsmarktbilanz-2019-2020-coronabedingter-rueckstand-deutlich-sichtbar/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[kanzleijob]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 29 Oct 2020 11:32:56 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>„Die Auswirkungen der Corona-Pandemie auf den Ausbildungsmarkt sind deutlich sichtbar. Die Ausgleichsprozesse wurden stark verlangsamt. Ich begrüße ausdrücklich die Bereitschaft der Betriebe, trotz aller Unsicherheiten an Ausbildung festzuhalten und jungen Menschen noch einen verspäteten Eintritt in Ausbildung zu ermöglichen.“, sagte der Vorstandsvorsitzende der Bundesagentur für Arbeit (BA), Detlef Scheele, bei der Vorstellung der Bilanz des &#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://blog.kanzlei-job.de/2020/10/29/ausbildungsmarktbilanz-2019-2020-coronabedingter-rueckstand-deutlich-sichtbar/">Ausbildungsmarktbilanz 2019/2020: Coronabedingter Rückstand deutlich sichtbar</a> erschien zuerst auf <a href="https://blog.kanzlei-job.de">Blog | kanzlei.jobs</a>.</p>
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<p>„Die Auswirkungen der Corona-Pandemie auf den Ausbildungsmarkt sind deutlich sichtbar. Die Ausgleichsprozesse wurden stark verlangsamt. Ich begrüße ausdrücklich die Bereitschaft der Betriebe, trotz aller Unsicherheiten an Ausbildung festzuhalten und jungen Menschen noch einen verspäteten Eintritt in Ausbildung zu ermöglichen.“, sagte der Vorstandsvorsitzende der Bundesagentur für Arbeit (BA), Detlef Scheele, bei der Vorstellung der Bilanz des Berufsberatungsjahres 2019/2020 und appellierte: „Bewerberinnen und Bewerber sollten nicht aufgeben, sich weiter bewerben und sich dabei auch für Ausbildungsberufe jenseits ihres Traumberufes öffnen. Wenn zusätzlich Betriebe nicht ganz so guten Kandidaten eine Chance geben, können wir die Verzögerung durch die Pandemie in der Nachvermittlungszeit noch weiter aufholen.“</p>



<p>Von Oktober 2019 bis September 2020 wurden den Agenturen für Arbeit und den <a href="https://www.jobcenter-ge.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Jobcentern</a> in gemeinsamen Einrichtungen insgesamt 530.300 Berufsausbildungsstellen gemeldet. Das waren 41.700 weniger als im Vorjahreszeitraum. Der überwiegende Teil sind betriebliche Ausbildungsstellen; sie verzeichnen ein Minus von 41.500 auf 514.600.</p>



<p>Seit Beginn des Beratungsjahres am 1. Oktober 2019 haben insgesamt 473.000 Bewerberinnen und Bewerber die Ausbildungsvermittlung der Agenturen und der Jobcenter bei der Suche nach einer Ausbildungsstelle in Anspruch genommen. Das waren 38.800 weniger als im Vorjahr.</p>



<p>Das Minus ist nicht allein auf die wirtschaftlichen Einschränkungen in Folge der Corona-Pandemie zurückzuführen. Bis März 2020 lag sowohl die Zahl der Bewerberinnen und Bewerber als auch die Zahl der gemeldeten Ausbildungsstellen bereits deutlich unter dem Vorjahr.</p>



<p>In der Bilanz gab es auch in diesem Beratungsjahr rechnerisch mehr gemeldete betriebliche Ausbildungsstellen als gemeldete Bewerberinnen und Bewerber. Bundesweit kamen auf 100 gemeldete betriebliche Ausbildungsstellen 92 gemeldete Bewerberinnen und Bewerber. Neben den bereits aus den Vorjahren bekannten regionalen, berufsfachlichen und qualifikatorischen Ungleichgewichten hat die Corona-Pandemie seit April den Ausgleich auf dem Ausbildungsmarkt deutlich beeinträchtigt und die Ausgleichsprozesse stark verlangsamt.</p>



<p>Ende September 2020 blieben aufgrund der <a href="https://www.google.com/search?q=Corona-Krise&amp;rlz=1C1GCEA_deDE922DE922&amp;oq=Corona-Krise&amp;aqs=chrome..69i57j46j0l4j69i60l2.2320j0j4&amp;sourceid=chrome&amp;ie=UTF-8" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Corona-Krise</a> deutlich mehr Bewerberinnen und Bewerber unversorgt sowie Ausbildungsstellen unbesetzt als im letztjährigen September. So waren insgesamt noch unbesetzte 59.900 Ausbildungsstellen zu vermitteln. Gegenüber dem Vorjahr waren das 6.800 mehr. Noch unbesetzt waren vor allem Ausbildungsstellen in Verkaufsberufen, in Berufen der Lebensmittelherstellung und -verkauf sowie in Hotel- und Gaststättenberufen.</p>



<p>Zeitgleich waren 29.300 Bewerberinnen und Bewerber noch unversorgt. Damit blieben 6 Prozent der gemeldeten Bewerberinnen und Bewerber ohne Ausbildungsstelle oder alternatives Angebot.</p>



<p>Im Vergleich zum Vorjahr mündeten 216.200 Bewerberinnen und Bewerber in eine Berufsausbildung ein, 33.800 weniger als im Vorjahr. Das entsprach einem Anteil von 46 Prozent. 17 Prozent wichen auf einen weiteren Schulbesuch, ein Praktikum oder ein Studium aus und 2 Prozent auf eine geförderte Qualifizierung wie eine Berufsvorbereitende Bildungsmaßnahme oder eine Einstiegsqualifizierung. Weitere 7 Prozent haben eine Arbeit aufgenommen, 2 Prozent engagieren sich in gemeinnützigen sozialen Diensten, und 5 Prozent haben sich arbeitslos gemeldet. Von 13 Prozent der Bewerberinnen und Bewerber liegen keine Informationen vor.</p>



<p>Neben den unversorgten Bewerberinnen und Bewerbern sind 48.900 junge Menschen zum 30. September zwar in eine Alternative eingemündet, haben aber ihren Vermittlungswunsch in eine duale Ausbildung dennoch aufrechterhalten. Ihre Zahl liegt im Vergleich zum Vorjahr um 300 niedriger.</p>



<p>Für diese sowie für die noch unversorgten Bewerberinnen und Bewerber werden die Vermittlungsaktivitäten fortgesetzt. Außerdem melden sich in den nächsten Wochen noch junge Menschen, die aus unterschiedlichen Gründen (wieder) auf der Suche nach einer Ausbildung sind. Auch Betriebe melden erfahrungsgemäß Ausbildungsstellen, die (wieder) frei geworden sind.</p>



<p>Weitergehende statistische Informationen finden Sie im Internet unter statistik.arbeitsagentur.de &gt; Themen im Fokus &gt; Bildung.</p>



<p>Folgen Sie der Bundesagentur für Arbeit auf Twitter.</p>



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<p>Eine Gesamtübersicht der bisher erschienenen Presseinformationen der Bundesagentur für Arbeit finden Sie im Internet unter</p>



<p><a href="https://www.arbeitsagentur.de/presse/presseinformationen">https://www.arbeitsagentur.de/presse/presseinformationen</a></p>



<p><strong>Autor:</strong></p>



<p><strong><a href="http://www.arbeitsagentur.de/">Bundesagentur für Arbeit</a></strong><br>Pressestelle<br>Regensburger Strasse 104<br>D-90478 Nürnberg<br>E-Mail:&nbsp;<a href="mailto:zentrale.presse@arbeitsagentur.de">zentrale.presse@arbeitsagentur.de<br></a>Tel.: 0911/179-2218<br>Fax: 0911/179-1487</p>



<p>Folgen Sie der Bundesagentur für Arbeit auf&nbsp;<a href="https://twitter.com/Bundesagentur" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Twitter</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://blog.kanzlei-job.de/2020/10/29/ausbildungsmarktbilanz-2019-2020-coronabedingter-rueckstand-deutlich-sichtbar/">Ausbildungsmarktbilanz 2019/2020: Coronabedingter Rückstand deutlich sichtbar</a> erschien zuerst auf <a href="https://blog.kanzlei-job.de">Blog | kanzlei.jobs</a>.</p>
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		<title>Der Arbeitsmarkt im Oktober 2020 – Weiter deutliche Auswirkungen der Corona-Krise sichtbar, aber spürbare Besserung</title>
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		<dc:creator><![CDATA[kanzleijob]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 29 Oct 2020 11:28:28 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>„Arbeitslosigkeit und Unterbeschäftigung sind im Oktober kräftig gesunken. Die Inanspruchnahme von Kurzarbeit nimmt weiter ab. Nach wie vor zeigen sich am Arbeitsmarkt aber deutliche Spuren der ersten Welle der Corona-Pandemie.“, sagte der Vorstandsvorsitzende der Bundesagentur für Arbeit (BA), Detlef Scheele, heute anlässlich der monatlichen Pressekonferenz in Nürnberg. Arbeitslosenzahl im Oktober: -87.000 auf 2.760.000 Arbeitslosenzahl im &#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://blog.kanzlei-job.de/2020/10/29/der-arbeitsmarkt-im-oktober-2020-weiter-deutliche-auswirkungen-der-corona-krise-sichtbar-aber-spuerbare-besserung/">Der Arbeitsmarkt im Oktober 2020 – Weiter deutliche Auswirkungen der Corona-Krise sichtbar, aber spürbare Besserung</a> erschien zuerst auf <a href="https://blog.kanzlei-job.de">Blog | kanzlei.jobs</a>.</p>
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<p>„Arbeitslosigkeit und Unterbeschäftigung sind im Oktober kräftig gesunken. Die Inanspruchnahme von Kurzarbeit nimmt weiter ab. Nach wie vor zeigen sich am Arbeitsmarkt aber deutliche Spuren der ersten Welle der Corona-Pandemie.“, sagte der Vorstandsvorsitzende der Bundesagentur für Arbeit (BA), Detlef Scheele, heute anlässlich der monatlichen Pressekonferenz in Nürnberg.</p>



<p>Arbeitslosenzahl im Oktober: -87.000 auf 2.760.000 Arbeitslosenzahl im Vorjahresvergleich: +556.000 Arbeitslosenquote gegenüber Vormonat: -0,2 Prozentpunkte auf 6,0 Prozent</p>



<p><strong>Arbeitslosigkeit, Unterbeschäftigung und Erwerbslosigkeit</strong></p>



<p>Die Arbeitslosigkeit ist im Zuge der Herbstbelebung im Oktober kräftig gesunken. Mit 2.760.000 liegt die Zahl der Arbeitslosen 87.000 niedriger als im Vormonat. Saisonbereinigt hat sie sich um 35.000 verringert. Gegenüber dem Vorjahr hat sich die Arbeitslosenzahl um 556.000 erhöht. Die Arbeitslosenquote sinkt von September auf Oktober um 0,2 Prozentpunkte auf 6,0 Prozent, verzeichnet aber im Vergleich zum Oktober des vorigen Jahres ein Plus von 1,2 Prozentpunkten. Die nach dem ILO-Erwerbskonzept vom Statistischen Bundesamt ermittelte Erwerbslosenquote belief sich im September auf 4,4 Prozent.</p>



<p>Die Unterbeschäftigung, die auch Veränderungen in der Arbeitsmarktpolitik und kurzfristiger Arbeitsunfähigkeit berücksichtigt, ist saisonbereinigt gegenüber dem Vormonat um 40.000 gesunken. Insgesamt lag die Unterbeschäftigung im Oktober 2020 bei 3.552.000 Personen. Das waren 420.000 mehr als vor einem Jahr.</p>



<p><strong>Kurzarbeit</strong></p>



<p>Vor Beginn von Kurzarbeit müssen Betriebe eine Anzeige über den voraussichtlichen Arbeitsausfall erstatten. Nach aktuellen Daten zu geprüften Anzeigen wurde vom 1. bis einschließlich 25. Oktober für 96.000 Personen konjunkturelle Kurzarbeit angezeigt. Damit liegt die Zahl der Personen, für die Kurzarbeit angezeigt wird, in etwa auf dem Vormonatsniveau.</p>



<p>Aktuelle Daten zur tatsächlichen Inanspruchnahme stehen bis August zur Verfügung. So wurde nach vorläufigen hochgerechneten Daten der Bundesagentur für Arbeit im August für 2,58 Millionen Arbeitnehmer konjunkturelles Kurzarbeitergeld gezahlt. Die Inanspruchnahme des Kurzarbeitergelds hat nach dem bisherigen Höchststand im April mit knapp 6 Millionen sukzessive abgenommen.</p>



<p><strong>Erwerbstätigkeit und sozialversicherungspflichtige Beschäftigung</strong></p>



<p>Mit den wirtschaftlichen Beschränkungen in Folge der Corona-Krise haben sich Erwerbstätigkeit und Beschäftigung deutlich verringert, aktuell stabilisieren sie sich jedoch auf dem niedrigeren Niveau. Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes hat sich die Zahl der Erwerbstätigen (nach dem Inlandskonzept) im September saisonbereinigt gegenüber dem Vormonat um 24.000 erhöht. Mit 44,86 Millionen Personen fiel sie im Vergleich zum Vorjahr um 649.000 niedriger aus. Die sozialversicherungspflichtige Beschäftigung nahm saisonbereinigt von Juli auf August um 29.000 zu. Im Vergleich zum Vorjahr ist die sozialversicherungspflichtige Beschäftigung im August nach Hochrechnungen der BA um 104.000 auf 33,51 Millionen Beschäftigte gesunken.</p>



<p><strong>Arbeitskräftenachfrage</strong></p>



<p>Die Nachfrage nach neuen Arbeitskräften ist zu Beginn der Corona-Krise massiv zurückgegangen, erholt sich aktuell aber weiter merklich. Im Oktober waren 602.000 Arbeitsstellen bei der BA gemeldet, 162.000 weniger als vor einem Jahr. Saisonbereinigt hat sich der Bestand der bei der BA gemeldeten Arbeitsstellen um 17.000 erhöht. Der BA-Stellenindex (BA X) – ein Indikator für die Nachfrage nach Personal in Deutschland – stieg im Oktober 2020 um 4 Punkte auf 98 Punkte. Er liegt damit 23 Punkte unter dem Vorjahreswert.</p>



<p><strong>Geldleistungen</strong></p>



<p>1.065.000 Personen erhielten im Oktober 2020 Arbeitslosengeld, 359.000 mehr als vor einem Jahr. Die Zahl der erwerbsfähigen Leistungsberechtigten in der Grundsicherung für Arbeitsuchende (SGB II) lag im Oktober bei 3.827.000. Gegenüber Oktober 2019 war dies ein Anstieg von 39.000 Personen. 7,0 Prozent der in Deutschland lebenden Personen im erwerbsfähigen Alter waren damit hilfebedürftig.</p>



<p>Den ausführlichen Monatsbericht finden Sie im Internet unter <a href="https://statistik.arbeitsagentur.de">https://statistik.arbeitsagentur.de</a>.</p>



<p>Weitere Informationen zu Auswirkungen der wirtschaftlichen Einschränkungen im Zusammenhang mit der Corona-Pandemie auf den Arbeitsmarkt finden Sie hier.</p>



<p>Folgen Sie der Bundesagentur für Arbeit auf Twitter.</p>



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<p>Eine Gesamtübersicht der bisher erschienenen Presseinformationen der Bundesagentur für Arbeit finden Sie im Internet unter</p>



<p><a href="https://www.arbeitsagentur.de/presse/presseinformationen">https://www.arbeitsagentur.de/presse/presseinformationen</a></p>



<p></p>



<p><strong>Autor:</strong></p>



<p><strong><a href="http://www.arbeitsagentur.de/">Bundesagentur für Arbeit</a></strong><br>Pressestelle<br>Regensburger Strasse 104<br>D-90478 Nürnberg<br>E-Mail:&nbsp;<a href="mailto:zentrale.presse@arbeitsagentur.de">zentrale.presse@arbeitsagentur.de<br></a>Tel.: 0911/179-2218<br>Fax: 0911/179-1487</p>



<p>Folgen Sie der Bundesagentur für Arbeit auf&nbsp;<a href="https://twitter.com/Bundesagentur" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Twitter</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://blog.kanzlei-job.de/2020/10/29/der-arbeitsmarkt-im-oktober-2020-weiter-deutliche-auswirkungen-der-corona-krise-sichtbar-aber-spuerbare-besserung/">Der Arbeitsmarkt im Oktober 2020 – Weiter deutliche Auswirkungen der Corona-Krise sichtbar, aber spürbare Besserung</a> erschien zuerst auf <a href="https://blog.kanzlei-job.de">Blog | kanzlei.jobs</a>.</p>
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		<title>Der Arbeitsmarkt im Mai 2020 – Wegen der Corona-Krise weiter stark unter Druck</title>
		<link>https://blog.kanzlei-job.de/2020/06/03/der-arbeitsmarkt-im-mai-2020-wegen-der-corona-krise-weiter-stark-unter-druck/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[kanzleijob]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 03 Jun 2020 12:26:20 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>„Der Arbeitsmarkt ist wegen der Corona-Pandemie weiterhin stark unter Druck. Arbeitslosigkeit und Unterbeschäftigung sind auch im Mai gestiegen, allerdings nicht mehr so stark wie im April. Bei der Beschäftigung sind erste Spuren sichtbar. Die Kurzarbeit hat das Niveau der Krise von 2009 deutlich überschritten. Die Nachfrage der Betriebe nach neuen Mitarbeitern ist weiterhin rückläufig, hat &#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://blog.kanzlei-job.de/2020/06/03/der-arbeitsmarkt-im-mai-2020-wegen-der-corona-krise-weiter-stark-unter-druck/">Der Arbeitsmarkt im Mai 2020 – Wegen der Corona-Krise weiter stark unter Druck</a> erschien zuerst auf <a href="https://blog.kanzlei-job.de">Blog | kanzlei.jobs</a>.</p>
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<p>„Der Arbeitsmarkt ist wegen der Corona-Pandemie weiterhin stark unter Druck. Arbeitslosigkeit und Unterbeschäftigung sind auch im Mai gestiegen, allerdings nicht mehr so stark wie im April. Bei der Beschäftigung sind erste Spuren sichtbar. Die Kurzarbeit hat das Niveau der Krise von 2009 deutlich überschritten. Die Nachfrage der Betriebe nach neuen Mitarbeitern ist weiterhin rückläufig, hat sich aber immerhin gefangen.“, sagte der Vorstandsvorsitzende der Bundesagentur für Arbeit (BA), Detlef Scheele, heute anlässlich der monatlichen Pressekonferenz in Nürnberg.</p>



<p>Arbeitslosenzahl im Mai: +169.000 auf 2.813.000</p>



<p>Arbeitslosenzahl im Vorjahresvergleich:&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; +577.000</p>



<p>Arbeitslosenquote gegenüber Vormonat:&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; +0,3 Prozentpunkte auf 6,1 Prozent</p>



<p><strong>Arbeitslosigkeit, Unterbeschäftigung und Erwerbslosigkeit</strong></p>



<p>Die Arbeitslosenzahl ist von April auf Mai infolge der Corona-Krise erneut kräftig gestiegen, wenn auch nicht mehr so stark wie im Vormonat. Mit 2.813.000 liegt sie 169.000 höher als im Vormonat. Saisonbereinigt entspricht das einem Zuwachs um 238.000.</p>



<p>Gegenüber dem Vorjahr hat sich die Arbeitslosenzahl um 577.000 erhöht. Die Arbeitslosenquote steigt um 0,3 Prozentpunkte auf 6,1 Prozent und verzeichnet auch im Vergleich zum Mai des vorigen Jahres ein Plus von 1,2 Prozentpunkten. Die nach dem ILO-Erwerbskonzept vom Statistischen Bundesamt ermittelte Erwerbslosenquote belief sich im April auf 4,3 Prozent.</p>



<p>Die Unterbeschäftigung, die auch Veränderungen in der Arbeitsmarktpolitik und kurzfristiger Arbeitsunfähigkeit berücksichtigt, hat sich saisonbereinigt gegenüber dem Vormonat um 170.000 erhöht. Damit wächst die Unterbeschäftigung weniger stark als die Arbeitslosigkeit. Dies liegt zu einem großen Teil daran, dass wegen der Kontaktbeschränkungen Angebote der Arbeitsmarktpolitik nicht zum Einsatz kamen. Insgesamt lag die Unterbeschäftigung im Mai 2020 bei 3.573.000 Personen. Das waren 383.000 mehr als vor einem Jahr.</p>



<p><strong>Kurzarbeit</strong></p>



<p>Vor Beginn der Kurzarbeit müssen Betriebe Anzeige über den voraussichtlichen Arbeitszeitausfall erstatten. Nach aktuellen Daten zu geprüften Anzeigen wurden vom 1. bis einschließlich 27. Mai für 1,06 Millionen Personen konjunkturelle Kurzarbeit angezeigt, nach zusammen 10,66 Millionen im März und April. Das heißt aber nicht, dass diese Menschen schlussendlich auch alle kurzarbeiten werden.</p>



<p>Aktuelle Daten zur tatsächlichen Inanspruchnahme stehen bis März zur Verfügung und umfassen damit zeitlich den ersten Monat der Verschärfung der Corona-Krise. So wurde nach vorläufigen hochgerechneten Daten der Bundesagentur für Arbeit im März für 2,02 Millionen Arbeitnehmer konjunkturelles Kurzarbeitergeld gezahlt. Die Inanspruchnahme von Kurzarbeit lag damit schon im März weit über den Werten zur Zeit der Großen Rezession 2008/2009.</p>



<p><strong>Erwerbstätigkeit und sozialversicherungspflichtige Beschäftigung</strong></p>



<p>Die Corona-Krise hat auch zu einem Rückgang der Erwerbstätigkeit und der Beschäftigung geführt. Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes hat sich die Zahl der Erwerbstätigen (nach dem Inlandskonzept) im April saisonbereinigt gegenüber dem Vormonat um 275.000 verringert. Mit 44,90 Millionen Personen fiel sie im Vergleich zum Vorjahr um 218.000 niedriger aus. Die sozialversicherungspflichtige Beschäftigung verzeichnet im Vergleich zum Vorjahr noch einen Zuwachs. Insgesamt ist sie im März nach hochgerechneten Angaben der BA im Vergleich zum Vorjahr um 330.000 auf 33,62 Millionen Beschäftigte gestiegen. Von Februar auf März, bereits von den wirtschaftlichen Einschränkungen durch die Corona-Pandemie beeinflusst, ergibt sich saisonbereinigt ein Rückgang um 21.000.</p>



<p><strong>Arbeitskräftenachfrage</strong></p>



<p>Die Nachfrage nach neuen Arbeitskräften ist infolge der Corona-Krise massiv zurückgegangen. Im Mai waren 584.000 Arbeitsstellen bei der BA gemeldet, 208.000 weniger als vor einem Jahr. Saisonbereinigt hat sich der Bestand der bei der BA gemeldeten Arbeitsstellen um 44.000 verringert. Die Stellenneumeldungen haben sich nach dem starken Einbruch im April aber etwas gefangen. Der BA-Stellenindex (BA X) – ein Indikator für die Nachfrage nach Personal in Deutschland – sank im Mai 2020 um 3 Punkte auf 91 Punkte. Er liegt damit 38 Punkte unter dem Vorjahreswert.</p>



<p><strong>Geldleistungen</strong></p>



<p>1.058.000 Personen erhielten im Mai 2020 Arbeitslosengeld, 364.000 mehr als vor einem Jahr. Die Zahl der erwerbsfähigen Leistungsberechtigten in der Grundsicherung für Arbeitsuchende (SGB II) lag im Mai bei 4.027.000. Gegenüber Mai 2019 war dies ein Anstieg von 75.000 Personen. 7,4 Prozent der in Deutschland lebenden Personen im erwerbsfähigen Alter waren damit hilfebedürftig.</p>



<p><strong>Ausbildungsmarkt</strong></p>



<p>Der Ausgleich auf dem Ausbildungsmarkt hat sich im Zuge der Corona-Krise verlangsamt. Von Oktober 2019 bis Mai 2020 meldeten sich bei den Agenturen für Arbeit und den Jobcentern 400.000 Bewerberinnen und Bewerber für eine Ausbildungsstelle, 39.000 weniger als im Vorjahreszeitraum. Von diesen waren 229.000 im Mai noch auf der Suche. Gleichzeitig waren 463.000 betriebliche Ausbildungsstellen gemeldet, 46.000 weniger als vor einem Jahr. Auffällig zurückgegangen sind im Vergleich zum Vorjahr vor allem gemeldete betriebliche Ausbildungsstellen in Gastronomie- und Hotellerieberufen, im Friseurhandwerk, in Maschinenbau- und Betriebstechnik, in der Elektrotechnik, in kaufmännischen Berufen, in Informatikberufen, im Lebensmittelverkauf und im Berufskraftverkehr. Im Mai waren noch 250.000 Ausbildungsstellen unbesetzt. Insgesamt ist der Ausbildungsmarkt im Mai noch sehr in Bewegung. Deshalb ist es für eine fundierte Bewertung zu früh.</p>



<p>Den ausführlichen Monatsbericht finden Sie im Internet unter <a href="https://statistik.arbeitsagentur.de">https://statistik.arbeitsagentur.de</a>.</p>



<p>Weitere Informationen finden Sie im Mediendienst der Bundesagentur für Arbeit.</p>



<p><a href="http://www.arbeitsagentur.de/web/content/DE/Presse/Presseinformationen/index.htm">http://www.arbeitsagentur.de/web/content/DE/Presse/Presseinformationen/index.htm</a></p>



<p><strong>Autor:</strong></p>



<p><strong><a href="http://www.arbeitsagentur.de/">Bundesagentur für Arbeit</a></strong><br>Pressestelle<br>Regensburger Strasse 104<br>D-90478 Nürnberg<br>E-Mail:&nbsp;<a href="mailto:zentrale.presse@arbeitsagentur.de">zentrale.presse@arbeitsagentur.de<br></a>Tel.: 0911/179-2218<br>Fax: 0911/179-1487</p>



<p>Folgen Sie der Bundesagentur für Arbeit auf&nbsp;<a href="https://twitter.com/Bundesagentur">Twitter</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://blog.kanzlei-job.de/2020/06/03/der-arbeitsmarkt-im-mai-2020-wegen-der-corona-krise-weiter-stark-unter-druck/">Der Arbeitsmarkt im Mai 2020 – Wegen der Corona-Krise weiter stark unter Druck</a> erschien zuerst auf <a href="https://blog.kanzlei-job.de">Blog | kanzlei.jobs</a>.</p>
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		<title>Der Arbeitsmarkt im März 2020 – Vor Verschärfung der Corona-Krise jahreszeitlich bedingter Rückgang der Arbeitslosigkeit</title>
		<link>https://blog.kanzlei-job.de/2020/03/31/der-arbeitsmarkt-im-maerz-2020-vor-verschaerfung-der-corona-krise-jahreszeitlich-bedingter-rueckgang-der-arbeitslosigkeit/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[kanzleijob]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 31 Mar 2020 10:41:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<category><![CDATA[Arbeitnehmer]]></category>
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		<category><![CDATA[Arbeitsrecht]]></category>
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		<category><![CDATA[Arbeitskräftenachfrage]]></category>
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		<category><![CDATA[Corona-Pandemie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Pressemitteilung der Bundesagentur für Arbeit vom 31.März 2020 Durch die Corona-Pandemie ist die deutsche Wirtschaftsleistung eingebrochen, und das öffentliche Leben kam zunehmend zum Stillstand. Dies hinterlässt deutliche Spuren in allen Bereichen der Wirtschaft. In den Arbeitsmarktzahlen konnte sich die aktuelle Verschärfung der Corona-Krise noch nicht widerspiegeln, weil die Angaben bis zum 12. März reichen und &#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://blog.kanzlei-job.de/2020/03/31/der-arbeitsmarkt-im-maerz-2020-vor-verschaerfung-der-corona-krise-jahreszeitlich-bedingter-rueckgang-der-arbeitslosigkeit/">Der Arbeitsmarkt im März 2020 – Vor Verschärfung der Corona-Krise jahreszeitlich bedingter Rückgang der Arbeitslosigkeit</a> erschien zuerst auf <a href="https://blog.kanzlei-job.de">Blog | kanzlei.jobs</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Pressemitteilung der Bundesagentur für Arbeit vom 31.März
2020</p>



<p>Durch die Corona-Pandemie ist die deutsche
Wirtschaftsleistung eingebrochen, und das öffentliche Leben kam zunehmend zum
Stillstand. Dies hinterlässt deutliche Spuren in allen Bereichen der
Wirtschaft. In den Arbeitsmarktzahlen konnte sich die aktuelle Verschärfung der
Corona-Krise noch nicht widerspiegeln, weil die Angaben bis zum 12. März
reichen und damit die jüngste Entwicklung nicht umfassen. Detlef Scheele,
Vorsitzender des Vorstands der BA, und Bundesarbeitsminister Hubertus Heil
informieren heute um 14.00 Uhr über die aktuelle Situation. Die gemeinsame
Pressekonferenz wird in der Bundespressekonferenz stattfinden.</p>



<p>Arbeitslosenzahl im März:&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; -60.000
auf 2.335.000</p>



<p>Arbeitslosenzahl im Vorjahresvergleich:&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; +34.000</p>



<p>Arbeitslosenquote gegenüber Vormonat:&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; -0,2 Prozentpunkte auf 5,1 Prozent</p>



<p>Arbeitslosigkeit, Unterbeschäftigung und Erwerbslosigkeit
Die Arbeitslosenzahl ist von Februar auf März jahreszeitlich bedingt um 60.000
auf 2.335.000 gesunken. Die aktuelle Entwicklung auf den Arbeitsmarkt spiegelt
sich in diesen Zahlen noch nicht wider, da der Zähltag für die Statistik vor
der Verschärfung der Corona-Krise lag. Bereinigt um die saisonalen Einflüsse
wird für den März ein leichtes Plus von 1.000 im Vergleich zum Vormonat
errechnet. Gegenüber dem Vorjahr hat sich die Arbeitslosenzahl um 34.000
erhöht. Die Arbeitslosenquote ist um 0,2 Prozentpunkte auf bei 5,1 Prozent
gesunken und hat sich im Vergleich zum März des vorigen Jahres nicht verändert.
Die nach dem ILO-Erwerbskonzept vom Statistischen Bundesamt ermittelte
Erwerbslosenquote belief sich im Februar auf 3,4 Prozent.</p>



<p>Die Unterbeschäftigung, die auch Veränderungen in der
Arbeitsmarktpolitik und kurzfristiger Arbeitsunfähigkeit berücksichtigt, hat
sich saisonbereinigt gegenüber dem Vormonat um 1.000 erhöht. Insgesamt lag die
Unterbeschäftigung im März 2020 bei 3.287.000 Personen. Das waren 35.000 mehr
als vor einem Jahr. </p>



<p>Erwerbstätigkeit und sozialversicherungspflichtige
Beschäftigung Erwerbstätigkeit und sozialversicherungspflichtige Beschäftigung
sind weiter gestiegen, allerdings mit geringeren Zuwächsen als im vergangenen
Jahr. Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes hat sich die Zahl der
Erwerbstätigen (nach dem Inlandskonzept) im Februar saisonbereinigt gegenüber
dem Vormonat um 18.000 erhöht. Mit 45,10 Millionen Personen fiel sie im
Vergleich zum Vorjahr um 218.000 höher aus. Das Plus beruht weit überwiegend
auf dem Zuwachs der sozialversicherungspflichtigen Beschäftigung. Diese ist im
Vergleich zum Vorjahr um 447.000 gestiegen. Insgesamt waren im Januar nach
hochgerechneten Angaben der BA 33,60 Millionen Menschen
sozialversicherungspflichtig beschäftigt. Saisonbereinigt ergibt sich von
Dezember auf Januar ein Anstieg um 52.000. </p>



<p><strong>Arbeitskräftenachfrage</strong></p>



<p>Die Nachfrage nach neuen Arbeitskräften gibt im Vorjahresvergleich
weiter deutlich nach. Im März waren 691.000 Arbeitsstellen bei der BA gemeldet,
106.000 weniger als vor einem Jahr. Saisonbereinigt hat sich der Bestand der
bei der BA gemeldeten Arbeitsstellen um 10.000 verringert. Der BA-Stellenindex
(BA X) – ein Indikator für die Nachfrage nach Personal in Deutschland – sank im
März 2020 um 3 Punkte auf 113 Punkte. Er liegt damit 20 Punkte unter dem
Vorjahreswert.</p>



<p><strong>Geldleistungen</strong></p>



<p>842.000 Personen erhielten im März 2020 Arbeitslosengeld,
72.000 mehr als vor einem Jahr. Die Zahl der erwerbsfähigen
Leistungsberechtigten in der Grundsicherung für Arbeitsuchende (SGB II) lag im
März bei 3.747.000. Gegenüber März 2019 war dies ein Rückgang von 255.000
Personen. 6,9 Prozent der in Deutschland lebenden Personen im erwerbsfähigen
Alter waren damit hilfebedürftig.</p>



<p><strong>Ausbildungsmarkt</strong></p>



<p>Von Oktober 2019 bis März 2020 meldeten sich bei den
Agenturen für Arbeit und den Jobcentern 369.000 Bewerberinnen und Bewerber für
eine Ausbildungsstelle. Das waren 23.000 weniger als im Vorjahreszeitraum.
Gleichzeitig waren 447.000 Ausbildungsstellen gemeldet, 27.000 weniger als vor
einem Jahr. Da die Daten zum Berichtsmonat März die Ausbildungsmarktlage bis
zum Stichtag 12. März 2020 widerspiegeln, sind noch keine Auswirkungen der Corona-Krise
zu verzeichnen. Am häufigsten waren Ausbildungsstellen gemeldet für angehende
Kaufleute im Einzelhandel (29.000) sowie Verkäuferinnen/Verkäufer (19.000) und
Kaufleute für Büromanagement mit 17.000 Ausbildungsangeboten. Der
Ausbildungsmarkt ist im März aber noch sehr stark in Bewegung. Deshalb ist es
für eine fundierte Bewertung zu früh.</p>



<p>Den ausführlichen Monatsbericht finden Sie im Internet unter <a href="https://statistik.arbeitsagentur.de">https://statistik.arbeitsagentur.de</a>.</p>



<p><strong>Autor:</strong></p>



<p><strong><a href="http://www.arbeitsagentur.de/">Bundesagentur für Arbeit</a></strong><br>Pressestelle<br>Regensburger Strasse 104<br>D-90478 Nürnberg<br>E-Mail:&nbsp;<a href="mailto:zentrale.presse@arbeitsagentur.de">zentrale.presse@arbeitsagentur.de<br></a>Tel.: 0911/179-2218<br>Fax: 0911/179-1487</p>



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		<title>Newsüberblick staatliche Hilfen für Unternehmen in der Corona-Krise!</title>
		<link>https://blog.kanzlei-job.de/2020/03/26/newsueberblick-staatliche-hilfen-fuer-unternehmen-in-der-corona-krise/</link>
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		<pubDate>Thu, 26 Mar 2020 11:15:12 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Hilfe]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>By Dennis Hillemann Der Bundestag hat Nachtragshaushalt und Wirtschaftsstabilisierungsfonds beschlossen, morgen soll der Bundesrat zustimmen (Tagesordnung des Bundesrats für die morgige Sitzung unter https://lnkd.in/dPDK9Ra) Die Soforthilfe für Unternehmen von bis zu 50 Beschäftigten in Baden-Württemberg ist jetzt aktiv (9.000-30.000 Euro pro Unternehmen) ist aktiv (https://lnkd.in/d_kmx5j), jedoch lässt die Seite, auf der Anträge gestellt werden sollen &#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://blog.kanzlei-job.de/2020/03/26/newsueberblick-staatliche-hilfen-fuer-unternehmen-in-der-corona-krise/">Newsüberblick staatliche Hilfen für Unternehmen in der Corona-Krise!</a> erschien zuerst auf <a href="https://blog.kanzlei-job.de">Blog | kanzlei.jobs</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p> By Dennis Hillemann </p>



<p>Der Bundestag hat Nachtragshaushalt und Wirtschaftsstabilisierungsfonds beschlossen, morgen soll der Bundesrat zustimmen (Tagesordnung des Bundesrats für die morgige Sitzung unter <a rel="noreferrer noopener" target="_blank" href="https://lnkd.in/dPDK9Ra">https://lnkd.in/dPDK9Ra</a>) </p>



<p>Die Soforthilfe für Unternehmen von bis zu 50 Beschäftigten in Baden-Württemberg ist jetzt aktiv (9.000-30.000 Euro pro Unternehmen) ist aktiv (<a rel="noreferrer noopener" target="_blank" href="https://lnkd.in/d_kmx5j">https://lnkd.in/d_kmx5j</a>), jedoch lässt die Seite, auf der Anträge gestellt werden sollen (<a rel="noreferrer noopener" target="_blank" href="https://lnkd.in/dET-Yaq">https://lnkd.in/dET-Yaq</a>), sich im Moment nicht laden. </p>



<p><a href="https://www.linkedin.com/feed/update/urn:li:activity:6648869687859924992/">mehr</a></p>



<figure class="wp-block-image"><img decoding="async" src="https://i0.wp.com/blog.kanzlei-job.de/wp-content/uploads/2019/07/dh.jpeg?zoom=1.5&amp;w=1080&amp;ssl=1" alt=""/></figure>



<p>von Dennis Hillemann</p>



<p><a href="https://kpmg-law.de/unser-team/dennis-hillemann/">Rechtsanwalt bei KPMG Law</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://blog.kanzlei-job.de/2020/03/26/newsueberblick-staatliche-hilfen-fuer-unternehmen-in-der-corona-krise/">Newsüberblick staatliche Hilfen für Unternehmen in der Corona-Krise!</a> erschien zuerst auf <a href="https://blog.kanzlei-job.de">Blog | kanzlei.jobs</a>.</p>
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		<title>Für Ihr Unternehmen intern &#8211; Inhouse-Webinar: Corona-Krise bewältigen &#8211; Arbeitsrechtlich notwendige Maßnahmen</title>
		<link>https://blog.kanzlei-job.de/2020/03/25/fuer-ihr-unternehmen-intern-inhouse-webinar-corona-krise-bewaeltigen-arbeitsrechtlich-notwendige-massnahmen/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[kanzleijob]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 25 Mar 2020 11:23:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Anwalt]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitnehmer]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitsrecht]]></category>
		<category><![CDATA[Coronavirus]]></category>
		<category><![CDATA[COVID-19]]></category>
		<category><![CDATA[Corona-Krise]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://blog.kanzlei-job.de/?p=8103</guid>

					<description><![CDATA[<p>Sehr geehrte Damen und Herren, es gilt in schwierigen Situationen wie der Corona-Krise nicht nur sozial, sondern auch arbeitsrechtlich kompetent zu handeln. Daher gilt es: genau zu wissen, was Sie arbeitsrechtlich tun sollten und was gesetzlich erlaubt ist. Ihre rechtlichen Möglichkeiten zu Ihrem Vorteil zu nutzen. In diesem Webinar &#8211; welches allein für Ihr Unternehmen &#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://blog.kanzlei-job.de/2020/03/25/fuer-ihr-unternehmen-intern-inhouse-webinar-corona-krise-bewaeltigen-arbeitsrechtlich-notwendige-massnahmen/">Für Ihr Unternehmen intern &#8211; Inhouse-Webinar: Corona-Krise bewältigen &#8211; Arbeitsrechtlich notwendige Maßnahmen</a> erschien zuerst auf <a href="https://blog.kanzlei-job.de">Blog | kanzlei.jobs</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" src="blob:https://blog.kanzlei-job.de/aeab5790-83b5-4c05-9c50-4710a4479a8c" alt=""/></figure>



<p>Sehr geehrte Damen und Herren,</p>



<p>es
gilt in schwierigen Situationen wie der Corona-Krise nicht nur sozial, sondern
auch arbeitsrechtlich kompetent zu handeln.</p>



<p>Daher
gilt es:</p>



<ul class="wp-block-list"><li>genau
     zu wissen, was Sie arbeitsrechtlich tun sollten und was gesetzlich erlaubt
     ist.</li><li>Ihre
     rechtlichen Möglichkeiten zu Ihrem Vorteil zu nutzen.</li></ul>



<p>In diesem Webinar &#8211; welches allein für Ihr Unternehmen
durchgeführt wird &#8211; werden
Ihre individuellen arbeitsrechtlichen Probleme im Zusammenhang mit dem
Corona-Virus erläutert und praxisbezogenen Lösungen zugeführt.</p>



<p><strong>Themenpunkte
u.a.:</strong></p>



<ul class="wp-block-list"><li>Rechte und Pflichten des
     Arbeitgebers</li><li>Welche Fürsorgepflichten
     hat Arbeitgeber?</li><li>Muss der Arbeitgeber
     Arbeitnehmern Atemschutzmasken, Desinfektionsmittel etc.&nbsp;
     bereitstellen?</li><li>Welche
     Informationspflichten hat des Arbeitgebers? </li><li>Wie weit geht das
     Direktionsrecht des Arbeitgebers?</li><li>Kann der Arbeitgeber
     Homeoffice anordnen?</li><li>Kann der Arbeitgeber
     Überstunden und Mehrarbeit anordnen?</li><li>Darf der Arbeitgeber den
     Arbeitnehmer auf Dienstreise schicken?</li><li>Besteht ein
     Entgeltanspruch bei Quarantäne?</li><li>Wann übernimmt das
     Gesundheitsamt die Kosten?</li><li>Besteht ein
     Entgeltanspruch bei Schließung des Betriebes?</li><li>Was sind die
     Voraussetzungen für Kurzarbeit?</li><li>Darf der Arbeitnehmer
     freigestellt werden?</li><li>Muss der Arbeitnehmer
     Urlaub nehmen?</li><li>Rechte und Pflichten des
     Arbeitnehmers</li><li>Darf der Arbeitnehmer zu
     Hause bleiben, wenn er dies möchte?</li><li>Muss der Arbeitnehmer
     den Arbeitgeber mitteilen an welcher Krankheit er leidet?</li><li>Welche
     Mitbestimmungsrechte hat der Betriebsrat?</li></ul>



<p><strong>Ihre Vorteile
des Webinars:</strong> </p>



<ul class="wp-block-list"><li>Keine Fahrtkosten</li><li>Intensive Behandlung      Ihrer individuellen betriebsspezifischen Problem- und Fragestellungen</li><li>Maximale Kostenersparnis      für Ihr Unternehmen</li><li>Nutzen Sie bei sensiblen      Schulungsthemen den geschützten Rahmen Ihres eigenen Unternehmens </li><li>Gesundheitsschutz</li><li>Fragerunde am Ende des Webinars</li></ul>



<p></p>



<p>Alles weiter unter  <a href="http://www.kanzleijuenger.de/">http://www.KanzleiJuenger.de</a> </p>



<p></p>



<p>Jean-Martin Jünger</p>



<figure class="wp-block-image"><img decoding="async" src="https://i0.wp.com/blog.kanzlei-job.de/wp-content/uploads/2017/08/Jean-Marzin-J%C3%BCnger2.png.jpg?resize=152%2C114&amp;ssl=1" alt="Dieses Bild hat ein leeres Alt-Attribut. Der Dateiname ist Jean-Marzin-Jünger2.png.jpg"/></figure>



<p> Jean-Martin Jünger<br> Rechtsanwalt<br> LB Wirtschafts- und Arbeitsrecht Hochschule Heidelberg und DHBW Mannheim<br> <br> <br> Kanzlei für Arbeitsrecht<br> Friedrich-König-Str. 3-5<br> 68167 Mannheim<br> Telefon (0621) 49076513<br> Telefax (0621) 49076514<br> Mobil: +49 (0)178-8535717<br> E-Mail: <a href="mailto:ra.juenger@kanzlei-juenger.de">ra.juenger@kanzlei-juenger.de</a><br> Online: <a href="http://www.KanzleiJuenger.de">http://www.KanzleiJuenger.de</a><br> XING: <a href="https://www.xing.com/profile/JeanMartin_Juenger">https://www.xing.com/profile/JeanMartin_Juenger</a><br> Twitter: RA_Juenger</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://blog.kanzlei-job.de/2020/03/25/fuer-ihr-unternehmen-intern-inhouse-webinar-corona-krise-bewaeltigen-arbeitsrechtlich-notwendige-massnahmen/">Für Ihr Unternehmen intern &#8211; Inhouse-Webinar: Corona-Krise bewältigen &#8211; Arbeitsrechtlich notwendige Maßnahmen</a> erschien zuerst auf <a href="https://blog.kanzlei-job.de">Blog | kanzlei.jobs</a>.</p>
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