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	<title>Bewerber Archive - Blog | kanzlei.jobs</title>
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	<title>Bewerber Archive - Blog | kanzlei.jobs</title>
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		<title>Ausbildungsmarktbilanz 2022/23 &#8211; Zunehmende Passungsprobleme bei stabiler Gesamtlage</title>
		<link>https://blog.kanzlei-job.de/2023/11/02/ausbildungsmarktbilanz-2022-23-zunehmende-passungsprobleme-bei-stabiler-gesamtlage/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[kanzleijob]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 02 Nov 2023 15:11:35 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Ausbildungsmarktbilanz 2022/23 &#8211; Zunehmende Passungsprobleme bei stabiler Gesamtlage „Sowohl die gemeldeten Ausbildungsstellen als auch die Zahl der gemeldeten Bewerberinnen und Bewerber bewegten sich auf Vorjahresniveau. Die Passungsprobleme sind jedoch nicht kleiner geworden, sondern größer. Es wird zunehmend herausfordernder, Ausbildungsuchende und Betriebe zusammenzubringen. Um hier voranzukommen, braucht es (noch) mehr Kompromissbereitschaft von beiden Seiten“, sagte die &#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://blog.kanzlei-job.de/2023/11/02/ausbildungsmarktbilanz-2022-23-zunehmende-passungsprobleme-bei-stabiler-gesamtlage/">Ausbildungsmarktbilanz 2022/23 &#8211; Zunehmende Passungsprobleme bei stabiler Gesamtlage</a> erschien zuerst auf <a href="https://blog.kanzlei-job.de">Blog | kanzlei.jobs</a>.</p>
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<p>Ausbildungsmarktbilanz 2022/23 &#8211; Zunehmende Passungsprobleme bei stabiler Gesamtlage</p>



<p>„Sowohl die gemeldeten Ausbildungsstellen als auch die Zahl der gemeldeten Bewerberinnen und Bewerber bewegten sich auf Vorjahresniveau. Die Passungsprobleme sind jedoch nicht kleiner geworden, sondern größer. Es wird zunehmend herausfordernder, Ausbildungsuchende und Betriebe zusammenzubringen. Um hier voranzukommen, braucht es (noch) mehr Kompromissbereitschaft von beiden Seiten“, sagte die Vorstandsvorsitzende der Bundesagentur für Arbeit (BA), <strong><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Andrea_Nahles" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Andrea Nahles</a></strong>, bei der Vorstellung der Bilanz des Berufsberatungsjahres 2022/23.</p>



<p><strong>Von Oktober 2022 bis September 2023</strong> wurden den Agenturen für Arbeit und den Jobcentern insgesamt 545.000 Berufsausbildungsstellen gemeldet. Das waren in etwa so viele wie im Vorjahreszeitraum. Der überwiegende Teil sind betriebliche Ausbildungsstellen. Auch sie weisen mit 529.000 ein ähnliches Niveau auf wie im Vorjahreszeitraum.</p>



<p>Im gleichen Zeitraum nahmen 422.000 Bewerberinnen und Bewerber die Ausbildungsvermittlung in Anspruch. Damit ist der seit Jahren spürbare Rückgang der Bewerberzahlen in diesem Jahr zum Halten gekommen.</p>



<p>Wie in den Vorjahren waren deutlich mehr betriebliche Ausbildungsstellen als Bewerberinnen und Bewerber gemeldet. Auf 100 gemeldete betriebliche Ausbildungsstellen kamen rechnerisch – ebenso wie im Vorjahr – 80 gemeldete Bewerberinnen und Bewerber.</p>



<p>Am Ende des Beratungsjahres waren am 30. September 2023 noch 73.000 unbesetzte Ausbildungsstellen zu vermitteln. Gegenüber dem Vorjahr waren das knapp 5.000 mehr. Besonders schwer fiel die Besetzung von Ausbildungsstellen in Lebensmittelberufen, in der Orthopädie- und Rehatechnik, in Bau- und baunahen Berufen, in der Fahrzeugführung, in Metallberufen oder auch in Hotel- und Gaststättenberufen.</p>



<p>Gleichzeitig waren 26.000 Bewerberinnen und Bewerber noch unversorgt, fast 4.000 mehr als im letzten Jahr. Damit blieben 6 Prozent der gemeldeten Bewerberinnen und Bewerber ohne Ausbildungsstelle oder alternatives Angebot.</p>



<p>Der Ausgleich am Ausbildungsmarkt wird seit Jahren durch erhebliche regionale, berufsfachliche und qualifikatorische Disparitäten erschwert. Die Tatsache, dass sich sowohl die Zahl der unversorgten Bewerberinnen und Bewerber als auch der unbesetzten Ausbildungsstellen erhöht haben, kann als Hinweis gewertet werden, dass die Passungsprobleme zugenommen haben.</p>



<p><strong>Bis Ende September 2023</strong> haben 202.000 Bewerberinnen und Bewerber eine Berufsausbildung begonnen, 3.000 mehr als im Vorjahr. Das entsprach einem Anteil von 48 Prozent. 16 Prozent wichen auf einen weiteren Schulbesuch, ein Praktikum oder ein Studium aus und 2 Prozent auf eine geförderte Qualifizierung wie eine Berufsvorbereitende Bildungsmaßnahme oder eine Einstiegsqualifizierung. Weitere 7 Prozent haben eine Arbeit aufgenommen, ein Prozent engagiert sich in gemeinnützigen sozialen Diensten und 4 Prozent haben sich arbeitslos gemeldet. Von 13 Prozent der Bewerberinnen und Bewerber liegt keine Rückmeldung zum Verbleib vor.</p>



<p>Neben den unversorgten Bewerberinnen und Bewerbern sind 37.000 junge Menschen zum 30. September zwar in eine Alternative eingemündet, z.B. einen weiteren Schulbesuch, haben aber ihren Vermittlungswunsch in eine duale Ausbildung aufrechterhalten. Ihre Zahl ist im Vergleich zum Vorjahr etwas niedriger.</p>



<p>Um diese und die noch unversorgten Bewerberinnen und Bewerber mit den noch unbesetzten Ausbildungsstellen zusammenzubringen, werden die Vermittlungsaktivitäten bis mindestens Ende des Jahres fortgesetzt. Außerdem melden sich in den nächsten Wochen erfahrungsgemäß noch junge Menschen, die aus unterschiedlichen Gründen (wieder) auf der Suche nach einer Ausbildung sind. Auch Betriebe melden Ausbildungsstellen, die (wieder) frei geworden sind.</p>



<p><strong>Zusammen mit den Ende Septembe</strong>r bei Agenturen und Jobcentern gemeldeten unbesetzten Ausbildungsplätzen, freien Einstiegsqualifizierungen, außerbetrieblichen Ausbildungsstellen und Berufsvorbereitungsmaßnahmen stehen noch viele Angebote zur Verfügung, um ausbildungswilligen und ausbildungsfähigen jungen Menschen einen Einstieg ins Berufsleben zu ermöglichen. Auch Betriebe haben noch Chancen, offene Ausbildungsstellen zu besetzen.</p>



<p>Weitergehende statistische Informationen finden Sie im Internet unter <a href="http://www.statistik.arbeitsagentur.de">www.statistik.arbeitsagentur.de</a> &gt; Themen im Fokus &gt; Bildung.</p>



<p>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;</p>



<p>Eine Gesamtübersicht der bisher erschienenen Presseinformationen der Bundesagentur für Arbeit finden Sie im Internet unter</p>



<p><a href="https://www.arbeitsagentur.de/presse/presseinformationen">https://www.arbeitsagentur.de/presse/presseinformationen</a></p>



<p>Folgen Sie der Bundesagentur für Arbeit auf Twitter&nbsp;<a href="https://twitter.com/bundesagentur">https://twitter.com/bundesagentur</a></p>



<p><strong>Autor:</strong></p>



<p><strong><a href="http://www.arbeitsagentur.de/">Bundesagentur für Arbeit</a></strong><br>Pressestelle<br>Regensburger Strasse 104<br>D-90478 Nürnberg<br>E-Mail:&nbsp;<a href="mailto:zentrale.presse@arbeitsagentur.de">zentrale.presse@arbeitsagentur.de<br></a>Tel.: 0911/179-2218<br><a href="fax: 0911/179-1487Photo by fauxels on%C2%A0Pexels.com">Fax: 0911/179-1487</a></p>



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<p>Photo by fauxels on&nbsp;<a href="https://www.pexels.com/photo/people-in-couch-1024248/">Pexels.com</a></p>
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		<title>Zum Tag des Handwerks: Fachkräftemangel in jedem dritten Handwerksberuf</title>
		<link>https://blog.kanzlei-job.de/2023/09/14/zum-tag-des-handwerks-fachkraeftemangel-in-jedem-dritten-handwerksberuf/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[kanzleijob]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 14 Sep 2023 11:50:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitsmarkt]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitsrecht]]></category>
		<category><![CDATA[BA]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Zum Tag des Handwerks: Fachkräftemangel in jedem dritten Handwerksberuf Die Zahl der Engpassberufe im Handwerk hat sich innerhalb von drei Jahren erhöht. Mittlerweile identifiziert die BA in jedem dritten Handwerksberuf einen Fachkräftemangel. Engpässe in jedem dritten Handwerksberuf Immer mehr der Handwerksberufe werden von der BA als Engpassberuf eingestuft. Noch im Jahr 2019 hat die BA &#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://blog.kanzlei-job.de/2023/09/14/zum-tag-des-handwerks-fachkraeftemangel-in-jedem-dritten-handwerksberuf/">Zum Tag des Handwerks: Fachkräftemangel in jedem dritten Handwerksberuf</a> erschien zuerst auf <a href="https://blog.kanzlei-job.de">Blog | kanzlei.jobs</a>.</p>
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<p><strong>Zum Tag des Handwerks: Fachkräftemangel in jedem dritten Handwerksberuf</strong></p>



<p>Die Zahl der Engpassberufe im Handwerk hat sich innerhalb von drei Jahren erhöht. Mittlerweile identifiziert die BA in jedem dritten Handwerksberuf einen Fachkräftemangel.</p>



<p><strong>Engpässe in jedem dritten Handwerksberuf</strong></p>



<p>Immer mehr der Handwerksberufe werden von der BA als Engpassberuf eingestuft. Noch im Jahr 2019 hat die BA von insgesamt 177 Berufen 56 als Engpassberufe identifiziert. Im Jahr 2022 waren es 68. Das ist ein Anstieg von 32 Prozent auf 38 Prozent der Berufe im Handwerk.</p>



<p><strong>Berufe in vielen verschiedenen Bereichen betroffen</strong></p>



<p>Die Bandbreite reicht von Berufen der Bauelektrik, der Kfz-Technik, der elektrischen Betriebstechnik bis hin zu denen in der Sanitär- Heizungs- und Klimatechnik.</p>



<p>80 Prozent der gemeldeten Stellen entfallen auf Engpassberufe im Handwerk</p>



<p>Im August 2023 waren der BA 138.000 Stellen für diese Berufe gemeldet. Über 111.000 davon waren Stellen für Fachkräfte in einem der Engpassberufe. Damit muss bei über 80 Prozent der gemeldeten Stellen mit Schwierigkeiten bei der Besetzung gerechnet werden.</p>



<p><strong>BA unterstützt Betriebe und Bewerber</strong></p>



<p>Die Vermittlungsfachkräfte in den Arbeitsagenturen und Jobcentern machen sich stark für die Ausbildung im Handwerk, beispielsweise auf der Suche nach Auszubildenden. Bis August haben Ihnen die Betriebe für das aktuelle Ausbildungsjahr etwa 108 Tausend solcher Ausbildungsstellen gemeldet. Zusätzlich finden in den Regionen Ausbildungsmessen, Berufsinformations- und Infoveranstaltungen häufig in Kooperation mit Handwerkskammern vor Ort statt. Auch international engagiert sich die BA für das Handwerk. Die Zentrale Auslands- und Fachvermittlung (ZAV) der BA rekrutiert ausländische Bewerberinnen und Bewerber, die sich für eine Beschäftigung als Fachkraft oder Azubi in Deutschland auch in Handwerksberufen interessieren.</p>



<p><strong>Informationen zur Engpassanalyse der BA:</strong></p>



<p><a href="https://statistik.arbeitsagentur.de/DE/Navigation/Statistiken/Interaktive-Statistiken/Fachkraeftebedarf/Engpassanalyse-Nav.html">https://statistik.arbeitsagentur.de/DE/Navigation/Statistiken/Interaktive-Statistiken/Fachkraeftebedarf/Engpassanalyse-Nav.html</a></p>



<p>Statistischer Hinweis: Es handelt sich bei allen Aussagen um eine Annäherung. Denn bei den gemeldeten Arbeitsstellen gibt es keine Angabe, ob es sich um einen Handwerksberuf handelt oder nicht. Unsere Zuordnung geschieht nur nach den Berufsbenennungen. Dabei können manche Berufstätigkeiten eindeutig dem Handwerk zugeordnet werden, andere nicht. Das spezifische Berufsaggregat &#8222;Handwerksberufe&#8220; umfasst daher für ausgebildete Handwerkerinnen und Handwerker „typische“ Berufsgattungen (5-Steller) der KldB2010. Die Berufe im Einzelnen: <a href="https://statistik.arbeitsagentur.de/DE/Statischer-Content/Grundlagen/Klassifikationen/Klassifikation-der-Berufe/KldB2010-Fassung2020/Arbeitsmittel/Generische-Publikationen/Berufsaggregate/Handwerksberufe-Aggregat.pdf?__blob=publicationFile&amp;v=4">https://statistik.arbeitsagentur.de/DE/Statischer-Content/Grundlagen/Klassifikationen/Klassifikation-der-Berufe/KldB2010-Fassung2020/Arbeitsmittel/Generische-Publikationen/Berufsaggregate/Handwerksberufe-Aggregat.pdf?__blob=publicationFile&amp;v=4</a></p>



<p>Eine Gesamtübersicht der bisher erschienenen Presseinformationen der Bundesagentur für Arbeit finden Sie im Internet unter</p>



<p><a href="https://www.arbeitsagentur.de/presse/presseinformationen">https://www.arbeitsagentur.de/presse/presseinformationen</a></p>



<p>Folgen Sie der Bundesagentur für Arbeit auf Twitter&nbsp;<a href="https://twitter.com/bundesagentur">https://twitter.com/bundesagentur</a></p>



<p><strong>Autor:</strong></p>



<p><strong><a href="http://www.arbeitsagentur.de/">Bundesagentur für Arbeit</a></strong><br>Pressestelle<br>Regensburger Strasse 104<br>D-90478 Nürnberg<br>E-Mail:&nbsp;<a href="mailto:zentrale.presse@arbeitsagentur.de">zentrale.presse@arbeitsagentur.de<br></a>Tel.: 0911/179-2218<br>Fax: 0911/179-1487</p>



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<p>Photo by fauxels on&nbsp;<a href="https://www.pexels.com/photo/people-in-couch-1024248/">Pexels.com</a></p>
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		<title>Die Tricks bei Stellenanzeigen: So werden sie entschlüsselt</title>
		<link>https://blog.kanzlei-job.de/2022/08/03/die-tricks-bei-stellenanzeigen-so-werden-sie-entschluesselt/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[kanzleijob]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 03 Aug 2022 08:40:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitnehmer]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Tricks bei Stellenanzeigen: So werden sie entschlüsselt Mit Stellenausschreibungen suchen Unternehmen passende Arbeitnehmer – richtig? Jein! In Wirklichkeit verraten die Arbeitgeber durch den Subtext in diesen Anzeigen auch viel über sich selbst. Wenn Sie auf der Suche nach einer Stelle sind, sollten Sie Stellenanzeigen genau durchlesen, um zu verstehen, welche versteckte Botschaften hinter ihnen &#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://blog.kanzlei-job.de/2022/08/03/die-tricks-bei-stellenanzeigen-so-werden-sie-entschluesselt/">Die Tricks bei Stellenanzeigen: So werden sie entschlüsselt</a> erschien zuerst auf <a href="https://blog.kanzlei-job.de">Blog | kanzlei.jobs</a>.</p>
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<p><strong><em>Die Tricks bei Stellenanzeigen: So werden sie entschlüsselt</em></strong></p>



<p>Mit Stellenausschreibungen suchen Unternehmen passende Arbeitnehmer – richtig? Jein! In Wirklichkeit verraten die Arbeitgeber durch den Subtext in diesen Anzeigen auch viel über sich selbst. Wenn Sie auf der Suche nach einer Stelle sind, sollten Sie Stellenanzeigen genau durchlesen, um zu verstehen, welche versteckte Botschaften hinter ihnen stecken.&nbsp;</p>



<p>Im Folgenden wird erklärt, wie diese Anzeigen entschlüsselt und zum eigenen Vorteil genutzt werden können und was sie über die Stelle und das Unternehmen verraten.&nbsp;</p>



<hr class="wp-block-separator has-css-opacity"/>



<h2 class="wp-block-heading">Aufbau der Stellenanzeige</h2>



<p>Stellenanzeigen sind die&nbsp;<strong>Visitenkarte eines Unternehmens</strong>. So kann man z. B. in der&nbsp;<a href="https://herojob.de/">Jobbörse HeroJob.de</a>&nbsp;viele Stellenausschreibungen finden. Aber wie können Arbeitssuchende sie richtig lesen? Sie sollen vermitteln, was die Stelle und das Unternehmen zu bieten hat, aber auch Hinweise auf den Arbeitsalltag geben. Es ist jedem Arbeitgeber selbst überlassen, wie er seine Stellenanzeige schreibt, ein paar wichtige Punkte sollten allerdings immer enthalten sein. Fehlende Informationen könnten bereits auf einen unseriösen Arbeitgeber hindeuten.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Was wird erwähnt?</h3>



<p>Meistens wird in&nbsp;<a href="https://crosswater-job-guide.com/archives/78417/stellenausschreibung-2020-wie-unternehmen-fachkraefte-anziehen/">einer Stellenanzeige</a>&nbsp;erst darauf eingegangen,&nbsp;<strong>wer das Unternehmen</strong>&nbsp;ist, wen sie&nbsp;<strong>suchen und was sie bieten</strong>. Außerdem stehen der Jobtitel und die Beschreibung der Tätigkeit in der Annonce, die Dauer der Beschäftigung und die Art des Arbeitsvertrags. Kontaktdaten sollten ebenfalls vorhanden sein.&nbsp;</p>



<h2 class="wp-block-heading">Wichtige und weniger wichtige Anforderungen an den Bewerber</h2>



<p>Oft gibt es eine Hierarchie der Anforderungen an die Bewerber, wobei die als&nbsp;<strong>erste genannte Anforderung obligatorisch</strong>&nbsp;ist und je weiter unten Anforderungen auf der Liste stehen, desto weniger entscheidend sind sie für eine Einstellung. Wenn Wörter wie „Voraussetzungen“, „Erwartungen“ und „erforderlich“ dabeisteht, sollte man davon ausgehen, dass diese Fähigkeiten vorhanden sein müssen, um überhaupt für die Stelle infrage zu kommen.&nbsp;</p>



<p>Weniger wichtige Anforderungen an den Kandidaten werden mit „idealerweise“, „wünschenswert“ und „hilfreich“ gekennzeichnet und können einen Wettbewerbsvorteil bieten, wenn es viele Kandidaten gibt, die die Hauptanforderungen erfüllen.</p>



<p>Natürlich suchen Arbeitgeber die Person, die alles kann, aber nur selten gibt es einen Bewerber, der wie für eine Stelle geboren ist. Deshalb gilt als Faustregel, dass man sich bewerben sollte, auch wenn man nur 80 % der Anforderungen der Stelle erfüllt.</p>



<h2 class="wp-block-heading">So werden Stellenanzeigen entschlüsselt</h2>



<p>In der Tat finden sich in Stellenanzeigen viele Hinweise, wenn man weiß, wie man zwischen den Zeilen liest.&nbsp;</p>



<h3 class="wp-block-heading">Stellenbeschreibungstext</h3>



<p>Viele Stellenanzeigen werden einfach&nbsp;<strong>kopiert</strong>&nbsp;oder sogar von Mitbewerbern in der Branche abgeschrieben. Erkennbar ist dies an&nbsp;<strong>allgemeinen Formulierungen</strong>&nbsp;und Sätzen, die so gut wie jeden Beruf beschreiben. Wenn sich alles gleich anhört, hat mindestens einer vom anderen abgeschrieben, was nicht auf eine großartige und kompetente&nbsp;<a href="https://www.handelsblatt.com/karriere/bewerbungen-stellenanzeige-schalten-und-ab-in-den-urlaub-lahmes-recruiting-wird-fuer-firmen-zum-wettbewerbsnachteil/28407940.html">Personalabteilung</a>&nbsp;hindeutet.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Kandidaten-Anforderungen</h3>



<p>Ein seriöses Stellenangebot beschreibt, was ein Bewerber und zukünftiger Mitarbeiter können muss und was der Bewerber idealerweise können sollte. Dieses&nbsp;<strong>Anforderungsprofil</strong>&nbsp;sollte mit der Stellenbezeichnung und der Stellenbeschreibung verglichen werden. Wenn sich die Stellenanzeige so anhört, als wäre sie für einen erfahrenen Arbeiter konzipiert, wird aber als Praktikum beworben, dann kann es sich&nbsp;<strong>um Ausbeutung</strong>&nbsp;handeln.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Details</h3>



<p>Ist das Stellenangebot zu detailliert? Dann sollten sich die Bewerber nicht zu große Hoffnungen machen. Manche Stellen werden nur öffentlich ausgeschrieben, weil das gemacht werden muss. In Wirklichkeit ist der&nbsp;<strong>Kandidat schon längst ausgewählt</strong>.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Anzeigengröße</h3>



<p>Je größer die Anzeige, desto&nbsp;<strong>wichtiger nimmt sich das Unternehmen</strong>, da es auffallen will, um einen geeigneten Kandidaten zu finden. Das Gute an solchen Firmen ist, dass sie auch oft nicht zu geizig mit den Gehältern der Angestellten sind.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Ansehen</h3>



<p>Manche Unternehmen schreiben Stellen aus, die es gar nicht gibt. Das machen sie, um zu sehen, wo ihr&nbsp;<strong>Marktwert&nbsp;</strong>liegt.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Unseriöse Jobs</h3>



<p>Wenn Stellenanzeigen&nbsp;<strong>ungenau formuliert</strong>&nbsp;sind und nicht viele Informationen über die Firma oder die Stelle gegeben werden, sollte man die Finger davonlassen. Das heißt nämlich, dass es sich wahrscheinlich nicht um einen seriösen Job handelt.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Kontaktinformationen</h3>



<p>Es sollten immer Kontaktinformationen angegeben sein, wenn es sich um eine seriöse Stellenanzeige handelt. Es kann eine&nbsp;<strong>E-Mail-Adresse oder eine Telefonnummer</strong>&nbsp;sein. Ein Ansprechpartner muss nicht immer erwähnt werden, aber man sollte auf jeden Fall eine Möglichkeit bekommen, die Firma vor oder während einer Bewerbung zu kontaktieren.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Anzeigencode entschlüsseln</h2>



<p>In jüngerer Zeit hat sich eine Art&nbsp;<strong>Anzeigenkodex&nbsp;</strong>entwickelt, in dem, ähnlich wie beim Arbeitszeugnis, die Anforderungen an die Bewerber umschrieben werden, ohne sie zu benennen. So können die Arbeitgeber auch ungünstige Arbeitsbedingungen durch etwas Sprachkosmetik in ein besseres Licht rücken.</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Dynamisches Unternehmen:&nbsp;</strong>Die Strukturen halten mit der Expansion des Unternehmens nicht Schritt, weil es zu schnell wächst, also sollte man sich auf ein organisatorisches Chaos einstellen.</li>



<li><strong>Entwicklungsmöglichkeiten:&nbsp;</strong>Die Fluktuation in der Firma ist wahrscheinlich sehr hoch, sodass man, wenn man lange genug durchhält, vielleicht schnell aufsteigen kann.</li>



<li><strong>Flache Hierarchien:</strong>&nbsp;Man wird wahrscheinlich schnell Entscheidungen treffen müssen, aber auch die Konsequenzen tragen, falls es eine Fehlentscheidung war.&nbsp;</li>



<li><strong>Junges Team:&nbsp;</strong>Dieser Arbeitgeber ist entweder nur ein Sprungbrett für Gleichaltrige oder weil es dort niemand lange aushält und die Löhne niedrig sind.</li>



<li><strong>Weiterbildungsmöglichkeiten:&nbsp;</strong>Da sich Ihr Beruf ständig weiterentwickelt, müssen Sie sich ständig weiterbilden, um auf dem neuesten Stand zu bleiben. Daher sollten Sie den Arbeitgeber fragen, wer für diese Fortbildungsmöglichkeiten aufkommt.</li>
</ul>



<h2 class="wp-block-heading">Ansprüche an Bewerber</h2>



<p>Außerdem benutzen Arbeitgeber bestimmte Formulierungen, die implizite Erwartungen an künftige Mitarbeiter ausdrücken.</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Belastbarkeit:</strong>&nbsp;Es gibt ständig Überstunden und zusätzliche Arbeit, sodass man über seine Fähigkeiten hinausgehen muss.</li>



<li><strong>Eigenverantwortung:&nbsp;</strong>Leider muss man hier selbst herausfinden, was seine Aufgaben sind und wie man sie erfüllen kann. Wenn etwas schiefgeht, ist man allein schuld.</li>



<li><strong>Hohe Einsatzbereitschaft:&nbsp;</strong>Man muss in den nächsten Jahren immer und überall verfügbar sein, wenn das Unternehmen einen braucht. Ein Privatleben wird man erst einmal nicht mehr haben.&nbsp;</li>



<li><strong>Flexibilität:&nbsp;</strong>Es gibt niemanden, der einem beibringt, wie man mit den sich ständig ändernden Anforderungen des Berufs zurechtkommt. Man muss sich leider alles selbst aneignen.</li>



<li><strong>Kreativität:&nbsp;</strong>Wann immer man auf eine neue Herausforderung stößt, muss man eine Lösung finden. Allerdings sollte man keine Hilfe erwarten, denn die anderen Menschen sind genauso ratlos wie man selbst.</li>
</ul>



<h2 class="wp-block-heading">Gehaltsangaben</h2>



<p>Was bedeuten die ganzen Floskeln, wenn es um die Gehaltsangaben geht? Der Wert dieser Position wird spätestens hier enthüllt.</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Attraktives Gehalt:</strong>&nbsp;Attraktives Gehalt bedeutet mit anderen Worten, dass die Höhe des Lohns für den Arbeitgeber in erster Linie attraktiv ist, weil er damit die Lohnkosten niedrig halten kann.</li>



<li><strong>Investition in Ihre Zukunft:&nbsp;</strong>Bei so einer Beschreibung muss man oft erst einmal selber in Vorkasse gehen, bevor man etwas verdient. Oft versteckt sich dahinter ein Strukturbetrieb und kann für den Kandidaten teuer werden. Finger weg!</li>



<li><strong>Leistungsbezogene Vergütung:&nbsp;</strong>Boni und Provisionen können hierbei gemeint sein, aber auch, was der Chef willkürlich über die Leistung seiner Arbeiter denkt.<strong>&nbsp;</strong></li>



<li><strong>Überdurchschnittliche Bezahlung:&nbsp;</strong>Hier sollte man sich die Frage stellen: Warum ist das Gehalt nicht angegeben, wenn es wirklich so hoch ist?&nbsp;</li>



<li><strong>Übliche Sozialleistungen:&nbsp;</strong>Das bedeutet in Wirklichkeit, dass sie nicht mehr bezahlen, als sie müssen.</li>
</ul>



<h2 class="wp-block-heading">Fazit</h2>



<p>Wenn man sich Stellenanzeigen durchliest, sollte man immer auf die versteckten Bedeutungen achten. Allerdings gibt die Formulierung nicht immer unbedingt Aufschluss über die Qualität der Stelle. Wenn man Fragen zur Stelle hat oder etwas nicht versteht, kann man sich immer an das Unternehmen wenden und nachfragen.</p>



<p><em><strong>Autor:</strong></em></p>



<p><strong>Gerhard Kenk</strong></p>



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<p>Photo by Riccardo on <a href="https://www.pexels.com/photo/group-of-people-inside-building-301930/" rel="nofollow">Pexels.com</a></p>
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