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	<title>Arbeitsmarkt Archive - Blog | kanzlei.jobs</title>
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	<title>Arbeitsmarkt Archive - Blog | kanzlei.jobs</title>
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		<title>Teil 1: Fachkräftemangel 2025 – Wo drückt der Schuh wirklich?</title>
		<link>https://blog.kanzlei-job.de/2025/08/15/teil-1-fachkraeftemangel-2025-wo-drueckt-der-schuh-wirklich/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[kanzleijob]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 15 Aug 2025 15:07:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Fachkräftemangel bleibt eine der größten Herausforderungen auf dem Arbeitsmarkt – aber warum genau? Der Arbeitsmarkt im August 2025 ist geprägt von einem anhaltenden und teilweise verschärften Fachkräftemangel. Trotz zahlreicher technischer Innovationen und Automatisierungslösungen können viele Unternehmen ihre offenen Stellen nicht ausreichend besetzen. Besonders in den Branchen IT, Ingenieurwesen, Gesundheitswesen und Handwerk ist die Lage &#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://blog.kanzlei-job.de/2025/08/15/teil-1-fachkraeftemangel-2025-wo-drueckt-der-schuh-wirklich/">Teil 1: Fachkräftemangel 2025 – Wo drückt der Schuh wirklich?</a> erschien zuerst auf <a href="https://blog.kanzlei-job.de">Blog | kanzlei.jobs</a>.</p>
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<p><strong>Der Fachkräftemangel bleibt eine der größten Herausforderungen auf dem Arbeitsmarkt – aber warum genau?</strong></p>



<p>Der Arbeitsmarkt im August 2025 ist geprägt von einem anhaltenden und teilweise verschärften Fachkräftemangel. Trotz zahlreicher technischer Innovationen und Automatisierungslösungen können viele Unternehmen ihre offenen Stellen nicht ausreichend besetzen. Besonders in den Branchen IT, Ingenieurwesen, Gesundheitswesen und Handwerk ist die Lage angespannt. Doch was sind die Ursachen für diese Entwicklung, und wie reagieren Unternehmen darauf?</p>



<h3 class="wp-block-heading">Ursachen des Fachkräftemangels</h3>



<p>Ein wesentlicher Treiber ist der demografische Wandel: Die geburtenstarken Jahrgänge gehen zunehmend in den Ruhestand, während gleichzeitig weniger junge Menschen nachrücken. Dies führt zu einem Ungleichgewicht zwischen Angebot und Nachfrage am Arbeitsmarkt. Hinzu kommt, dass die Anforderungen an Fachkräfte durch die Digitalisierung und neue Technologien steigen. Viele Stellen erfordern heute spezialisierte Kenntnisse, die nicht immer in ausreichendem Maße vorhanden sind.</p>



<p>Auch das Bildungssystem steht vor Herausforderungen: Die Ausbildungszahlen in technischen und handwerklichen Berufen sind vielerorts rückläufig, und nicht alle Absolventen verfügen über die notwendigen digitalen Kompetenzen. Zusätzlich erschweren regionale Unterschiede und der Wettbewerb um Talente die Situation.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Branchen im Fokus</h3>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>IT-Sektor:</strong> Die Nachfrage nach Softwareentwicklern, IT-Sicherheitsexperten und Data Scientists ist weiterhin enorm. Unternehmen kämpfen darum, qualifizierte Fachkräfte zu gewinnen, die mit den neuesten Technologien vertraut sind.</li>



<li><strong>Gesundheitswesen:</strong> Pflegekräfte, Ärzte und medizinisches Fachpersonal werden dringend benötigt – die alternde Gesellschaft sorgt für steigenden Bedarf.</li>



<li><strong>Ingenieurwesen:</strong> Maschinenbau, Elektrotechnik und Bauwesen leiden unter einem Mangel an Nachwuchs, der die komplexen Anforderungen moderner Projekte erfüllen kann.</li>



<li><strong>Handwerk:</strong> Traditionelle Handwerksberufe sind oft weniger attraktiv, obwohl sie für die Infrastruktur und Wirtschaft unverzichtbar sind.</li>
</ul>



<h3 class="wp-block-heading">Reaktionen der Unternehmen</h3>



<p>Viele Unternehmen reagieren mit verstärkten Maßnahmen, um Talente zu gewinnen und zu halten. Employer Branding – also die Positionierung als attraktiver Arbeitgeber – gewinnt an Bedeutung. Flexible Arbeitszeiten, Homeoffice-Angebote und eine wertschätzende Unternehmenskultur sind heute wichtige Faktoren.</p>



<p>Weiterbildung und Qualifizierungsprogramme werden intensiv ausgebaut, um bestehende Mitarbeiter fit für neue Anforderungen zu machen. Auch die Rekrutierung internationaler Fachkräfte ist ein wichtiger Baustein, wobei Sprachbarrieren und Anerkennungsverfahren Herausforderungen darstellen.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Ausblick</h3>



<p>Der Fachkräftemangel wird auch in den kommenden Jahren eine zentrale Rolle spielen. Unternehmen, die frühzeitig auf innovative Recruiting-Strategien und Mitarbeiterentwicklung setzen, haben bessere Chancen, im Wettbewerb um Talente zu bestehen.</p>



<p><strong>Im nächsten Beitrag dieser Serie wird beleuchtet, wie Künstliche Intelligenz und Automatisierung die Jobprofile verändern und welche Kompetenzen künftig besonders gefragt sind.</strong></p>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<p>Photo by Jopwell on <a href="https://www.pexels.com/photo/group-of-people-sitting-inside-room-2422294/" rel="nofollow">Pexels.com</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://blog.kanzlei-job.de/2025/08/15/teil-1-fachkraeftemangel-2025-wo-drueckt-der-schuh-wirklich/">Teil 1: Fachkräftemangel 2025 – Wo drückt der Schuh wirklich?</a> erschien zuerst auf <a href="https://blog.kanzlei-job.de">Blog | kanzlei.jobs</a>.</p>
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		<title>Frauen auf dem Arbeitsmarkt: Beschäftigung auf Höchststand, aber erstmals mehr Teilzeit als Vollzeit</title>
		<link>https://blog.kanzlei-job.de/2025/03/06/frauen-auf-dem-arbeitsmarkt-beschaeftigung-auf-hoechststand-aber-erstmals-mehr-teilzeit-als-vollzeit/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[kanzleijob]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 06 Mar 2025 10:13:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitsverhältnis]]></category>
		<category><![CDATA[BA]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesagentur für Arbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitskräftenachfrage]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitsmarkt]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaftsrecht]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Internationaler Weltfrauentag am 8. März Frauen auf dem Arbeitsmarkt: Beschäftigung auf Höchststand, aber erstmals mehr Teilzeit als Vollzeit. Die Zahl der sozialversicherungspflichtig beschäftigten Frauen hat einen neuen Höchststand erreicht. Zum Stichtag 30. Juni 2024 waren 16,2 Millionen Frauen sozialversicherungspflichtig beschäftigt, 92.000 mehr als ein Jahr zuvor. Damit fiel das Beschäftigungsplus bei Frauen mit 0,6 Prozent &#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://blog.kanzlei-job.de/2025/03/06/frauen-auf-dem-arbeitsmarkt-beschaeftigung-auf-hoechststand-aber-erstmals-mehr-teilzeit-als-vollzeit/">Frauen auf dem Arbeitsmarkt: Beschäftigung auf Höchststand, aber erstmals mehr Teilzeit als Vollzeit</a> erschien zuerst auf <a href="https://blog.kanzlei-job.de">Blog | kanzlei.jobs</a>.</p>
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<p><strong>Internationaler Weltfrauentag am 8. März</strong></p>



<p>Frauen auf dem Arbeitsmarkt: Beschäftigung auf Höchststand, aber erstmals mehr Teilzeit als Vollzeit.</p>



<p>Die Zahl der sozialversicherungspflichtig beschäftigten Frauen hat einen neuen Höchststand erreicht. Zum Stichtag 30. Juni 2024 waren 16,2 Millionen Frauen sozialversicherungspflichtig beschäftigt, 92.000 mehr als ein Jahr zuvor. Damit fiel das Beschäftigungsplus bei Frauen mit 0,6 Prozent dreimal so hoch aus wie bei Männern, deren Beschäftigung im gleichen Zeitraum um 0,2 Prozent (+ 36.000) anstieg.</p>



<p><strong>Arbeitszeitverteilung</strong>: Mehr Teilzeit als Vollzeit bei Frauen Das Beschäftigungsplus der Frauen entfällt ausschließlich auf Teilzeitbeschäftigte, deren Zahl im Vorjahresvergleich um rund 121.000 stieg. Damit arbeiten erstmals mehr Frauen in Teilzeit (50,3 Prozent) als in Vollzeit (49,7 Prozent). Bei den Männern fällt der Teilzeitanteil mit 13,4 Prozent weiterhin deutlich niedriger aus. Die Zahl der in Teilzeit beschäftigten Männer ist im Vergleich zum Vorjahr aber ebenfalls gestiegen und der Zuwachs fällt mit 4,1 Prozent sogar stärker aus als bei den Frauen (+1,5 Prozent). Somit steigt die Inanspruchnahme von Teilzeitmodellen bei beiden Geschlechtern.</p>



<p>Förderung von Chancengleichheit bleibt wichtig Auch wenn beide Geschlechter mehr in Teilzeit arbeiten, deutet der deutlich höhere Anteil der Teilzeitbeschäftigung bei Frauen auf weiterhin bestehende strukturelle Hürden hin. Wie das Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) 2023 in einer Studie feststellte,&nbsp; würde ein Teil der Frauen gerne mehr Stunden arbeiten, sieht sich aber Herausforderungen gegenübergestellt, wie unzureichenden Kinderbetreuungsmöglichkeiten oder Arbeitszeitmodellen, die gewünschte Lage und Verteilung der Arbeitszeit nicht ermöglichen.</p>



<p>Daniel Terzenbach, Vorstand Regionen der Bundesagentur für Arbeit, betont: &#8222;Noch immer sind Frauen am Arbeitsmarkt mit strukturellen Herausforderungen konfrontiert – von eingeschränkten Betreuungsmöglichkeiten bis hin zu tradierten Rollenbildern. Der aktuelle Trend zeigt Licht und Schatten. Das erfreuliche Beschäftigungsplus bei Frauen geht allerdings mit einer erstmals über 50 Prozent liegenden Teilzeitquote einher. Gerade mit Blick auf den zunehmenden Fachkräftemangel ist es deshalb wichtig, die Ungleichheiten beim Erwerbsumfang zwischen Frauen und Männern in den Blick zu nehmen. Eine partnerschaftliche Vereinbarkeit von Familie und Beruf, verlässliche Kinderbetreuungsangebote sowie flexible Arbeitszeitmodelle sind Hebel um positive Veränderungen zu bewirken.“</p>



<p>Die Bundesagentur für Arbeit unterstützt Frauen mit gezielter Beratung und Qualifizierungsangeboten. Weitere Informationen finden Interessierte unter:&nbsp; <a href="https://www.arbeitsagentur.de/chancengleichheit-frauen-maenner">https://www.arbeitsagentur.de/chancengleichheit-frauen-maenner</a></p>



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<p>Folgen Sie der Bundesagentur für Arbeit auf Social Media:</p>



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<p>Sie im Internet unter</p>



<p><a href="https://www.arbeitsagentur.de/presse/presseinformationen">https://www.arbeitsagentur.de/presse/presseinformationen</a></p>



<p><strong>Autor:</strong></p>



<p><strong><a href="http://www.arbeitsagentur.de/">Bundesagentur für Arbeit</a></strong><br>Pressestelle<br>Regensburger Strasse 104<br>D-90478 Nürnberg<br>E-Mail: <a href="mailto:zentrale.presse@arbeitsagentur.de">zentrale.presse@arbeitsagentur.de<br></a><a href="http://tel.:%200911/179-2218" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Tel.: 0911/179-2218</a><br><a href="fax: 0911/179-1487Photo by fauxels on%C2%A0Pexels.com">Fax: 0911/179-1487</a></p>



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<p>Photo by Visual Tag Mx on <a href="https://www.pexels.com/photo/top-view-photo-of-3-men-in-front-of-laptop-2566581/">Pexels.com</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://blog.kanzlei-job.de/2025/03/06/frauen-auf-dem-arbeitsmarkt-beschaeftigung-auf-hoechststand-aber-erstmals-mehr-teilzeit-als-vollzeit/">Frauen auf dem Arbeitsmarkt: Beschäftigung auf Höchststand, aber erstmals mehr Teilzeit als Vollzeit</a> erschien zuerst auf <a href="https://blog.kanzlei-job.de">Blog | kanzlei.jobs</a>.</p>
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		<title>Arbeitsmarkt im Februar 2025 – Konjunkturelle Schwäche bleibt sichtbar</title>
		<link>https://blog.kanzlei-job.de/2025/02/28/arbeitsmarkt-im-februar-2025-konjunkturelle-schwaeche-bleibt-sichtbar/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[kanzleijob]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 28 Feb 2025 13:23:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>„Die konjunkturelle Schwäche bleibt auch im Februar am Arbeitsmarkt sichtbar. Die Arbeitslosigkeit hat sich gegenüber Januar nur geringfügig verringert.“, sagte der Vorstand Regionen der Bundesagentur für Arbeit (BA), Daniel Terzenbach, heute anlässlich der monatlichen Pressekonferenz in Nürnberg. Arbeitslosenzahl im Februar:     -3.000 auf 2.989.000 Arbeitslosenzahl im Vorjahresvergleich: +175.000 Arbeitslosenquote gegenüber Vormonat:            unverändert bei 6,4 Prozent Arbeitslosigkeit, &#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://blog.kanzlei-job.de/2025/02/28/arbeitsmarkt-im-februar-2025-konjunkturelle-schwaeche-bleibt-sichtbar/">Arbeitsmarkt im Februar 2025 – Konjunkturelle Schwäche bleibt sichtbar</a> erschien zuerst auf <a href="https://blog.kanzlei-job.de">Blog | kanzlei.jobs</a>.</p>
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<p>„Die konjunkturelle Schwäche bleibt auch im Februar am Arbeitsmarkt sichtbar. Die Arbeitslosigkeit hat sich gegenüber Januar nur geringfügig verringert.“, sagte der Vorstand Regionen der Bundesagentur für Arbeit (BA), <a href="https://www.arbeitsagentur.de/ueber-uns/vorstand-der-ba">Daniel Terzenbach</a>, heute anlässlich der monatlichen Pressekonferenz in Nürnberg.</p>



<p><strong>Arbeitslosenzahl im Februar:     -3.000 auf 2.989.000</strong></p>



<p><strong>Arbeitslosenzahl im Vorjahresvergleich: +175.000</strong></p>



<p><strong>Arbeitslosenquote gegenüber Vormonat:            unverändert bei 6,4 Prozent</strong></p>



<p>Arbeitslosigkeit, Unterbeschäftigung und Erwerbslosigkeit Bei anhaltender Winterpause ist die Arbeitslosigkeit im Februar 2025 um 3.000 auf 2.989.000 zurückgegangen. Saisonbereinigt hat sie sich gegenüber dem Vormonat um 5.000 erhöht. Verglichen mit dem Februar des letzten Jahres liegt die Arbeitslosenzahl um 175.000 höher. Die Arbeitslosenquote blieb unverändert bei 6,4 Prozent. Gegenüber dem Vorjahresmonat hat sich die Quote um 0,3 Prozentpunkte erhöht. Die vom Statistischen Bundesamt nach dem ILO-Erwerbskonzept ermittelte Erwerbslosenquote belief sich im Januar auf 3,7 Prozent.</p>



<p>Die Unterbeschäftigung, die neben der Arbeitslosigkeit auch Arbeitsmarktpolitik und kurzfristige Arbeitsunfähigkeit umfasst, ist saisonbereinigt gegenüber dem Vormonat um 2.000 gestiegen. Sie lag im Februar 2025 bei 3.731.000. Das waren 94.000 mehr als vor einem Jahr.</p>



<p></p>



<p><strong>Kurzarbeit</strong></p>



<p>Vor Beginn von Kurzarbeit müssen Betriebe eine Anzeige über den voraussichtlichen Arbeitsausfall erstatten. Nach aktuellen Daten wurde vom 1. bis einschließlich 24. Februar für 55.000 Personen konjunkturelle Kurzarbeit angezeigt.</p>



<p>Aktuelle Daten zur tatsächlichen Inanspruchnahme stehen bis Dezember 2024 zur Verfügung. In diesem Monat wurde nach vorläufigen hochgerechneten Daten für 222.000 Beschäftigte konjunkturelles Kurzarbeitergeld gezahlt. Das waren 39.000 weniger als im Vormonat, aber 74.000 mehr als im Dezember des Vorjahres.</p>



<p></p>



<p><strong>Erwerbstätigkeit und Beschäftigung</strong></p>



<p>Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes ist die Zahl der Erwerbstätigen (nach dem Inlandskonzept) im Januar 2025 saisonbereinigt gegenüber dem Vormonat um 11.000 gesunken. Mit 45,80 Millionen Personen ist sie im Vergleich zum Vorjahr um 42.000 geringer. Die sozialversicherungspflichtige Beschäftigung ist von November auf Dezember 2024 nach Hochrechnungen der BA saisonbereinigt um 12.000 gestiegen. Im Vergleich zum Vorjahr lag sie mit 35 Millionen Beschäftigten um 80.000 höher, wobei der Anstieg allein auf Personen mit einer ausländischen Staatsangehörigkeit beruht. 7,62 Millionen Personen hatten im Dezember 2024 eine geringfügig entlohnte Beschäftigung, 19.000 mehr als im Vorjahresmonat. Davon waren 4,14 Millionen ausschließlich und 3,48 Millionen im Nebenjob geringfügig entlohnt beschäftigt.</p>



<p></p>



<p><strong>Arbeitskräftenachfrage</strong></p>



<p>Im Februar waren 639.000 Arbeitsstellen bei der BA gemeldet, 67.000 weniger als vor einem Jahr. Der BA-Stellenindex (BA X) – ein Indikator für die Nachfrage nach Personal in Deutschland, der neben dem Bestand an gemeldeten Arbeitsstellen auch den Zugang berücksichtigt – sank im Februar 2025 um 2 Punkte auf 103 Punkte. Im Vergleich zum Vorjahresmonat verzeichnet der BA-X einen Rückgang von 11 Punkten.</p>



<p></p>



<p><strong>Geldleistungen bei Arbeitslosigkeit und Hilfebedürftigkeit</strong></p>



<p>1.035.000 Personen erhielten nach Hochrechnung der BA im Februar 2025 Arbeitslosengeld, 101.000 mehr als vor einem Jahr. Die Zahl der erwerbsfähigen Bürgergeldberechtigten belief sich hochgerechnet im Februar auf 3.969.000. Gegenüber Februar 2024 war dies ein Rückgang um 37.000 Personen. 7,2 Prozent der in Deutschland lebenden Personen im erwerbsfähigen Alter waren damit hilfebedürftig.</p>



<p></p>



<p><strong>Ausbildungsmarkt</strong></p>



<p>Seit Oktober 2024 haben sich bei den Agenturen für Arbeit und den Jobcentern 294.000 Bewerberinnen und Bewerber für eine Berufsausbildungsstelle gemeldet, 9.000 mehr als im Vorjahreszeitraum. Die Zahl der gemeldeten Berufsausbildungsstellen fällt mit 397.000 um 20.000 geringer aus als im Vorjahreszeitraum. Im Februar ist der Ausbildungsmarkt noch sehr stark in Bewegung. Deshalb erlauben die aktuellen Daten nur eine sehr grobe und vorläufige Einschätzung der Entwicklung im noch jungen Beratungsjahr 2024/25.</p>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<p>Den ausführlichen Monatsbericht finden Sie im Internet unter <a href="https://statistik.arbeitsagentur.de">https://statistik.arbeitsagentur.de</a>.</p>



<p>Folgen Sie der Bundesagentur für Arbeit auf den Social-Media-Kanälen:</p>



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<p><strong>Autor:</strong></p>



<p><strong><a href="http://www.arbeitsagentur.de/">Bundesagentur für Arbeit</a></strong><br>Pressestelle<br>Regensburger Strasse 104<br>D-90478 Nürnberg<br>E-Mail:&nbsp;<a href="mailto:zentrale.presse@arbeitsagentur.de">zentrale.presse@arbeitsagentur.de<br></a><a href="http://tel.:%200911/179-2218" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Tel.: 0911/179-2218</a><br><a href="fax: 0911/179-1487Photo by fauxels on%C2%A0Pexels.com">Fax: 0911/179-1487</a></p>



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<p>Photo by Sora Shimazaki on <a href="https://www.pexels.com/photo/pensive-multiethnic-employees-discussing-project-5668840/">Pexels.com</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://blog.kanzlei-job.de/2025/02/28/arbeitsmarkt-im-februar-2025-konjunkturelle-schwaeche-bleibt-sichtbar/">Arbeitsmarkt im Februar 2025 – Konjunkturelle Schwäche bleibt sichtbar</a> erschien zuerst auf <a href="https://blog.kanzlei-job.de">Blog | kanzlei.jobs</a>.</p>
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		<item>
		<title>Arbeitsmarkt im Januar 2025 – Wirtschaftsschwäche hinterlässt immer tiefere Spuren</title>
		<link>https://blog.kanzlei-job.de/2025/01/31/arbeitsmarkt-im-januar-2025-wirtschaftsschwaeche-hinterlaesst-immer-tiefere-spuren/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[kanzleijob]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 31 Jan 2025 10:52:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>„Zum Jahresbeginn haben Arbeitslosigkeit und Unterbeschäftigung, wie in diesem Monat üblich, deutlich zugenommen. Das Beschäftigungswachstum setzt sich tendenziell zwar fort, verliert aber mehr und mehr an Kraft“, sagte die Vorstandsvorsitzende der Bundesagentur für Arbeit (BA), Andrea Nahles, heute anlässlich der monatlichen Pressekonferenz in Nürnberg. Arbeitslosenzahl im Januar:&#160;&#160;&#160;&#160; +186.000 auf 2.993.000Arbeitslosenzahl im Vorjahresvergleich: +187.000Arbeitslosenquote gegenüber Vormonat:&#160;&#160; &#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://blog.kanzlei-job.de/2025/01/31/arbeitsmarkt-im-januar-2025-wirtschaftsschwaeche-hinterlaesst-immer-tiefere-spuren/">Arbeitsmarkt im Januar 2025 – Wirtschaftsschwäche hinterlässt immer tiefere Spuren</a> erschien zuerst auf <a href="https://blog.kanzlei-job.de">Blog | kanzlei.jobs</a>.</p>
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<p>„Zum Jahresbeginn haben Arbeitslosigkeit und Unterbeschäftigung, wie in diesem Monat üblich, deutlich zugenommen. Das Beschäftigungswachstum setzt sich tendenziell zwar fort, verliert aber mehr und mehr an Kraft“, sagte die Vorstandsvorsitzende der Bundesagentur für Arbeit (BA), Andrea Nahles, heute anlässlich der monatlichen Pressekonferenz in Nürnberg.</p>



<p>Arbeitslosenzahl im Januar:&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; +186.000 auf 2.993.000<br>Arbeitslosenzahl im Vorjahresvergleich: +187.000<br>Arbeitslosenquote gegenüber Vormonat:&nbsp;&nbsp; +0,4 Prozentpunkte auf 6,4 Prozent</p>



<p>Arbeitslosigkeit, Unterbeschäftigung und Erwerbslosigkeit<br>Im Zuge der Winterpause ist die Arbeitslosigkeit im Januar 2025 um 186.000 auf 2.993.000 gestiegen. Auch saisonbereinigt hat sich die Zahl der Arbeitslosen gegenüber dem Vormonat erhöht und zwar um 11.000. Verglichen mit dem Januar des vorigen Jahres liegt die Arbeitslosenzahl um 187.000 höher. Die Arbeitslosenquote stieg um 0,4 Prozentpunkte auf 6,4 Prozent. Gegenüber dem Vorjahresmonat hat sich die Quote um 0,3 Prozentpunkte erhöht. Die vom Statistischen Bundesamt nach dem ILO-Erwerbskonzept ermittelte Erwerbslosenquote belief sich im Dezember auf 3,2 Prozent.<br>Die Unterbeschäftigung, die neben der Arbeitslosigkeit auch Arbeitsmarktpolitik und kurzfristige Arbeitsunfähigkeit umfasst, ist saisonbereinigt gegenüber dem Vormonat um 6.000 gestiegen. Sie lag im Januar 2025 bei 3.714.000, 107.000 mehr als vor einem Jahr.</p>



<p><strong>Kurzarbeit</strong><br>Vor Beginn von Kurzarbeit müssen Betriebe eine Anzeige über den voraussichtlichen Arbeitsausfall erstatten. Nach aktuellen Daten wurde vom 1. bis einschließlich 27. Januar für 54.000 Personen konjunkturelle Kurzarbeit angezeigt.<br>Aktuelle Daten zur tatsächlichen Inanspruchnahme stehen bis November 2024 zur Verfügung. So wurde nach vorläufigen hochgerechneten Daten der BA in diesem Monat für 293.000 Beschäftigte konjunkturelles Kurzarbeitergeld gezahlt, nach 263.000 im Oktober und 221.000 im September.</p>



<p><strong>Erwerbstätigkeit und Beschäftigung</strong><br>Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes ist die Zahl der Erwerbstätigen (nach dem Inlandskonzept) im Dezember 2024 saisonbereinigt gegenüber dem Vormonat um 4.000 gestiegen. Mit 46,17 Millionen Personen ist sie im Vergleich zum Vorjahr um 26.000 gesunken. Die sozialversicherungspflichtige Beschäftigung ist von Oktober auf November 2024 nach Hochrechnungen der BA saisonbereinigt um 5.000 gesunken. Im Vergleich zum Vorjahr hat sie im November um 94.000 auf 35,22 Millionen Beschäftigte zugenommen, wobei der Anstieg allein auf Personen aus Drittstaaten beruht. 7,66 Millionen Personen hatten im November 2024 eine geringfügig entlohnte Beschäftigung, 29.000 mehr als im Vorjahresmonat. Davon waren 4,15 Millionen ausschließlich und 3,52 Millionen im Nebenjob geringfügig entlohnt beschäftigt.</p>



<p><strong>Arbeitskräftenachfrage</strong><br>Im Januar waren 632.000 Arbeitsstellen bei der BA gemeldet, 66.000 weniger als vor einem Jahr. Der BA-Stellenindex (BA X) – ein Indikator für die Nachfrage nach Personal in Deutschland, der neben dem Bestand an gemeldeten Arbeitsstellen auch den Zugang berücksichtigt – blieb im Januar 2025 unverändert bei 106 Punkten. Im Vergleich zum Vorjahresmonat verzeichnet der BA-X einen Rückgang von 9 Punkten.</p>



<p><strong>Geldleistungen bei Arbeitslosigkeit und Hilfebedürftigkeit</strong><br>1.005.000 Personen erhielten nach Hochrechnung der BA im Januar 2025 Arbeitslosengeld, 92.000 mehr als vor einem Jahr. Die Zahl der erwerbsfähigen Bürgergeldberechtigten lag hochgerechnet im Januar bei 3.965.000. Gegenüber Januar 2024 war dies ein Rückgang um 18.000 Personen. 7,2 Prozent der in Deutschland lebenden Personen im erwerbsfähigen Alter waren damit hilfebedürftig.</p>



<p><strong>Ausbildungsmarkt</strong><br>In der Nachvermittlungszeit am Ausbildungsmarkt für einen sofortigen Ausbildungsbeginn waren von Oktober 2024 bis Januar 2025 mit 72.000 fast 8.000 junge Menschen mehr auf Ausbildungssuche als im letzten Jahr. Dem standen 78.000 gemeldete betriebliche Ausbildungsstellen gegenüber, knapp 7.000 weniger als im Vorjahr. 33.000 Bewerberinnen und Bewerber waren im Januar 2025 noch unversorgt und weitere 20.000 suchten trotz Alternative weiterhin eine Ausbildungsstelle. Gleichzeitig waren 15.000 Ausbildungsstellen noch unbesetzt.</p>



<p><br>Für das neue Berichtsjahr 2024/25 sind bislang 4 Prozent mehr Bewerberinnen und Bewerber gemeldet als im Vorjahreszeitraum. Die Zahl der betrieblichen Ausbildungsstellen liegt 5 Prozent unter dem Vorjahreswert. Im Januar ist der Ausbildungsmarkt allerdings noch sehr stark in Bewegung.</p>



<p>Den ausführlichen Monatsbericht finden Sie im Internet unter<br><a href="https://statistik.arbeitsagentur.de/">https://statistik.arbeitsagentur.de</a>.<br>Folgen Sie der Bundesagentur für Arbeit auf den Social-Media-Kanälen:<br>Facebook | Instagram | kununu | LinkedIn&nbsp; | YouTube</p>



<p>Eine Gesamtübersicht der bisher erschienenen Presseinformationen<br>der Bundesagentur für Arbeit finden Sie im Internet unter</p>



<p><a href="https://www.arbeitsagentur.de/presse/presseinformationen">https://www.arbeitsagentur.de/presse/presseinformationen</a></p>



<p><strong>Autor:</strong></p>



<p><strong><a href="http://www.arbeitsagentur.de/">Bundesagentur für Arbeit</a></strong><br>Pressestelle<br>Regensburger Strasse 104<br>D-90478 Nürnberg<br>E-Mail: <a href="mailto:zentrale.presse@arbeitsagentur.de">zentrale.presse@arbeitsagentur.de<br></a><a href="http://tel.:%200911/179-2218" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Tel.: 0911/179-2218</a><br></p>



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<p>Der Beitrag <a href="https://blog.kanzlei-job.de/2025/01/31/arbeitsmarkt-im-januar-2025-wirtschaftsschwaeche-hinterlaesst-immer-tiefere-spuren/">Arbeitsmarkt im Januar 2025 – Wirtschaftsschwäche hinterlässt immer tiefere Spuren</a> erschien zuerst auf <a href="https://blog.kanzlei-job.de">Blog | kanzlei.jobs</a>.</p>
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		<title>Arbeitsmarkt im September 2024 – Schwach einsetzende Herbstbelebung</title>
		<link>https://blog.kanzlei-job.de/2024/09/27/arbeitsmarkt-im-september-2024-schwach-einsetzende-herbstbelebung/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[kanzleijob]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 27 Sep 2024 09:25:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<category><![CDATA[Bundesagentur für Arbeit]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>„Arbeitslosigkeit und Unterbeschäftigung haben im September zwar abgenommen, jedoch deutlich weniger als sonst in diesem Monat. Der Auftakt der Herbstbelebung am Arbeitsmarkt verläuft in diesem Jahr also nur schleppend“, sagte die Vorstandsvorsitzende der Bundesagentur für Arbeit (BA), Andrea Nahles, heute anlässlich der monatlichen Pressekonferenz in Nürnberg. Arbeitslosenzahl im September: -66.000 auf 2.806.000 Arbeitslosenzahl im Vorjahresvergleich: &#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://blog.kanzlei-job.de/2024/09/27/arbeitsmarkt-im-september-2024-schwach-einsetzende-herbstbelebung/">Arbeitsmarkt im September 2024 – Schwach einsetzende Herbstbelebung</a> erschien zuerst auf <a href="https://blog.kanzlei-job.de">Blog | kanzlei.jobs</a>.</p>
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<p>„Arbeitslosigkeit und Unterbeschäftigung haben im September zwar abgenommen, jedoch deutlich weniger als sonst in diesem Monat. Der Auftakt der Herbstbelebung am Arbeitsmarkt verläuft in diesem Jahr also nur schleppend“, sagte die Vorstandsvorsitzende der Bundesagentur für Arbeit (BA), Andrea Nahles, heute anlässlich der monatlichen Pressekonferenz in Nürnberg. </p>



<p><strong><em>Arbeitslosenzahl im September: </em></strong></p>



<p>-66.000 auf 2.806.000 </p>



<p><strong><em>Arbeitslosenzahl im Vorjahresvergleich: </em></strong></p>



<p>+179.000 Arbeitslosenquote gegenüber Vormonat: </p>



<p>-0,1 Prozentpunkte auf 6,0 Prozent Arbeitslosigkeit, Unterbeschäftigung und Erwerbslosigkeit Im Zuge der – nur schwach – einsetzenden Herbstbelebung ist die Arbeitslosigkeit im September 2024 um 66.000 auf 2.806.000 gesunken. </p>



<p>Saisonbereinigt hat die Zahl der Arbeitslosen gegenüber dem Vormonat um 17.000 zugenommen. Verglichen mit dem September des vorigen Jahres liegt die Arbeitslosenzahl um 179.000 höher. </p>



<p>Die Arbeitslosenquote sank um 0,1 Prozentpunkte auf 6,0 Prozent. Gegenüber dem Vorjahresmonat hat sich die Quote um 0,3 Prozentpunkte erhöht. Die vom Statistischen Bundesamt nach dem ILO-Erwerbskonzept ermittelte Erwerbslosenquote belief sich im August auf 3,8 Prozent. </p>



<p>Die Unterbeschäftigung, die neben der Arbeitslosigkeit auch Arbeitsmarktpolitik und kurzfristige Arbeitsunfähigkeit umfasst, ist saisonbereinigt gegenüber dem Vormonat um 14.000 gestiegen. Sie lag im September 2024 bei 3.569.000, 132.000 mehr als vor einem Jahr. Kurzarbeit Vor Beginn von Kurzarbeit müssen Betriebe eine Anzeige über den voraussichtlichen Arbeitsausfall erstatten. Nach aktuellen Daten wurde vom 1. bis einschließlich 23. September für 65.000 Personen konjunkturelle Kurzarbeit angezeigt, deutlich mehr als zum vergleichbaren Zeitpunkt im Vormonat. </p>



<p>Aktuelle Daten zur tatsächlichen Inanspruchnahme stehen bis Juli 2024 zur Verfügung. So wurde nach vorläufigen hochgerechneten Daten der BA in diesem Monat für 212.000 Beschäftigte konjunkturelles Kurzarbeitergeld gezahlt, nach 220.000 im Juni und 196.000 im Mai.   </p>



<p>Erwerbstätigkeit und Beschäftigung Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes ist die Zahl der Erwerbstätigen (nach dem Inlandskonzept) im August 2024 saisonbereinigt gegenüber dem Vormonat um 21.000 gesunken. Mit 46,15 Millionen Personen fiel sie im Vergleich zum Vorjahr um 136.000 höher aus. Die sozialversicherungspflichtige Beschäftigung ist von Juni auf Juli 2024 nach Hochrechnungen der BA saisonbereinigt um 25.000 gestiegen. </p>



<p>Im Vergleich zum Vorjahr hat sie im Juli um 150.000 auf 34,73 Millionen Beschäftigte zugenommen, wobei der Anstieg allein auf ausländischen Staatsangehörigen beruht. 7,66 Millionen Personen hatten im Juli 2024 eine geringfügig entlohnte Beschäftigung, 56.000 mehr als im Vorjahresmonat. Davon waren 4,25 Millionen ausschließlich und 3,41 Millionen im Nebenjob geringfügig entlohnt beschäftigt. </p>



<p>Arbeitskräftenachfrage Im September waren 696.000 Arbeitsstellen bei der BA gemeldet, 65.000 weniger als vor einem Jahr. Der BA-Stellenindex (BA X) – ein Indikator für die Nachfrage nach Personal in Deutschland, der neben dem Bestand an gemeldeten Arbeitsstellen auch den Zugang berücksichtigt – stieg im September 2024 um 1 Punkt auf 107 Punkte. </p>



<p>Im Vergleich zum Vorjahresmonat verzeichnet der BA-X einen Rückgang von 9 Punkten. Geldleistungen bei Arbeitslosigkeit und Hilfebedürftigkeit 890.000 Personen erhielten im September 2024 Arbeitslosengeld, 107.000 mehr als vor einem Jahr. </p>



<p>Die Zahl der erwerbsfähigen Bürgergeldberechtigten lag im September bei 3.977.000. Gegenüber September 2023 war dies ein Anstieg um 47.000 Personen. 7,2 Prozent der in Deutschland lebenden Personen im erwerbsfähigen Alter waren damit hilfebedürftig. </p>



<p>Den ausführlichen Monatsbericht finden Sie im Internet unter <a href="https://statistik.arbeitsagentur.de">https://statistik.arbeitsagentur.de</a>. </p>



<p>Folgen Sie der Bundesagentur für Arbeit auf den Social-Media-Kanälen: </p>



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<p>Sie im Internet unter</p>



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<p><strong>Autor:</strong></p>



<p><strong><a href="http://www.arbeitsagentur.de/">Bundesagentur für Arbeit</a></strong><br>Pressestelle<br>Regensburger Strasse 104<br>D-90478 Nürnberg<br>E-Mail:&nbsp;<a href="mailto:zentrale.presse@arbeitsagentur.de">zentrale.presse@arbeitsagentur.de<br></a><a href="http://tel.:%200911/179-2218" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Tel.: 0911/179-2218</a><br><a href="fax: 0911/179-1487Photo by fauxels on%C2%A0Pexels.com">Fax: 0911/179-1487</a></p>



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		<title>Arbeitsmarkt im Oktober 2023 –Herbstbelebung insgesamt weiter schwach</title>
		<link>https://blog.kanzlei-job.de/2023/11/02/arbeitsmarkt-im-oktober-2023-herbstbelebung-insgesamt-weiter-schwach/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[kanzleijob]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 02 Nov 2023 15:18:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitnehmer]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesagentur für Arbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitskräftenachfrage]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitslosigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitsmarkt]]></category>
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		<category><![CDATA[Unterbeschäftigung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Arbeitsmarkt im Oktober 2023 –Herbstbelebung insgesamt weiter schwach „Seit gut einem Jahr tritt die deutsche Wirtschaft mehr oder weniger auf der Stelle. Nach so langer Zeit bleibt das nicht ohne sichtbare Folgen für den Arbeitsmarkt. Angesichts der Wirtschaftsdaten behauptet er sich aber vergleichsweise gut“, sagte die Vorstandsvorsitzende der Bundesagentur für Arbeit (BA), Andrea Nahles, heute &#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://blog.kanzlei-job.de/2023/11/02/arbeitsmarkt-im-oktober-2023-herbstbelebung-insgesamt-weiter-schwach/">Arbeitsmarkt im Oktober 2023 –Herbstbelebung insgesamt weiter schwach</a> erschien zuerst auf <a href="https://blog.kanzlei-job.de">Blog | kanzlei.jobs</a>.</p>
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<p>Arbeitsmarkt im Oktober 2023 –Herbstbelebung insgesamt weiter schwach</p>



<p>„Seit gut einem Jahr tritt die deutsche Wirtschaft mehr oder weniger auf der Stelle. Nach so langer Zeit bleibt das nicht ohne sichtbare Folgen für den Arbeitsmarkt. Angesichts der Wirtschaftsdaten behauptet er sich aber vergleichsweise gut“, sagte die Vorstandsvorsitzende der Bundesagentur für Arbeit (BA), Andrea Nahles, heute anlässlich der monatlichen Pressekonferenz in Nürnberg.</p>



<p><strong><em>Arbeitslosenzahl im Oktober:</em></strong>        </p>



<p>-20.000 auf 2.607.000</p>



<p>Arbeitslosenzahl im Vorjahresvergleich:</p>



<p>+165.000</p>



<p>Arbeitslosenquote gegenüber Vormonat:</p>



<p>unverändert bei 5,7 Prozent</p>



<p><strong>Arbeitslosigkeit, Unterbeschäftigung und Erwerbslosigkeit</strong></p>



<p>Die Arbeitslosigkeit ist im Oktober 2023 im Zuge der Herbstbelebung auf 2.607.000 gesunken. Mit einem Minus von 20.000 fällt der Rückgang für einen Oktober aber sehr gering aus. Saisonbereinigt hat die Zahl der Arbeitslosen gegenüber dem Vormonat um 30.000 zugenommen. Verglichen mit dem Oktober des vorigen Jahres ist die Arbeitslosenzahl um 165.000 höher. Die Arbeitslosenquote liegt im Oktober wie im September bei 5,7 Prozent. Gegenüber dem Vorjahresmonat hat sich die Quote um 0,4 Prozentpunkte erhöht. Die vom Statistischen Bundesamt nach dem ILO-Erwerbskonzept ermittelte Erwerbslosenquote belief sich im September auf 3,0 Prozent.</p>



<p>Die Unterbeschäftigung, die neben der Arbeitslosigkeit auch Arbeitsmarktpolitik und kurzfristige Arbeitsunfähigkeit umfasst, ist saisonbereinigt gegenüber dem Vormonat um 26.000 gestiegen. Sie lag im Oktober 2023 bei 3.441.000 Personen. Das waren 191.000 mehr als vor einem Jahr. Ohne die Berücksichtigung ukrainischer Geflüchteter hätte die Unterbeschäftigung nur um 122.000 über dem Vorjahreswert gelegen.</p>



<p><strong>Kurzarbeit</strong></p>



<p>Vor Beginn von Kurzarbeit müssen Betriebe eine Anzeige über den voraussichtlichen Arbeitsausfall erstatten. Nach aktuellen Daten wurde vom 1. bis einschließlich 26. Oktober für 82.000 Personen konjunkturelle Kurzarbeit angezeigt.</p>



<p>Aktuelle Daten zur tatsächlichen Inanspruchnahme stehen bis August 2023 zur Verfügung. So wurde nach vorläufigen hochgerechneten Daten der BA in diesem Monat für 122.000 Beschäftigte konjunkturelles Kurzarbeitergeld gezahlt, nach 114.000 im Juli und 160.000 im Juni.</p>



<p><strong>Erwerbstätigkeit und Beschäftigung</strong></p>



<p>Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes ist die Zahl der Erwerbstätigen (nach dem Inlandskonzept) im September 2023 saisonbereinigt gegenüber dem Vormonat leicht um 3.000 gestiegen. Mit 46,19 Millionen Personen fiel sie im Vergleich zum Vorjahr um 297.000 höher aus. Die sozialversicherungspflichtige Beschäftigung ist von Juli auf August 2023 saisonbereinigt geringfügig um 3.000 gesunken. Im Vergleich zum Vorjahr hat sie im August nach Hochrechnungen der BA um 218.000 auf 34,79 Millionen Beschäftigte zugenommen, wobei der Anstieg allein auf Ausländern beruht. 7,58 Millionen Personen hatten im August 2023 eine geringfügig entlohnte Beschäftigung, 220.000 mehr als im Vorjahresmonat. Davon waren 4,22 Millionen ausschließlich und 3,36 Millionen im Nebenjob geringfügig entlohnt beschäftigt.</p>



<p><strong>Arbeitskräftenachfrage</strong></p>



<p>Im Oktober waren 749.000 Arbeitsstellen bei der BA gemeldet, 98.000 weniger als vor einem Jahr. Der BA-Stellenindex (BA X) – ein Indikator für die Nachfrage nach Personal in Deutschland, der neben dem Bestand an gemeldeten Arbeitsstellen auch den Zugang berücksichtigt – blieb im Oktober 2023 unverändert bei 115 Punkten. Im Vergleich zum Vorjahresmonat verzeichnet der BA-X einen Rückgang von 14 Punkten.</p>



<p><strong>Geldleistungen bei Arbeitslosigkeit und Hilfebedürftigkeit</strong></p>



<p>781.000 Personen erhielten im Oktober 2023 Arbeitslosengeld, 90.000 mehr als vor einem Jahr. Die Zahl der erwerbsfähigen Leistungsberechtigten in der Grundsicherung für Arbeitsuchende (SGB II) lag im Oktober bei 3.911.000. Gegenüber Oktober 2022 war dies ein Anstieg um 79.000 Personen. 7,1 Prozent der in Deutschland lebenden Personen im erwerbsfähigen Alter waren damit hilfebedürftig.</p>



<p>Den ausführlichen Monatsbericht finden Sie im Internet unter <a href="https://statistik.arbeitsagentur.de">https://statistik.arbeitsagentur.de</a>.</p>



<p>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;</p>



<p></p>



<p>Eine Gesamtübersicht der bisher erschienenen Presseinformationen der Bundesagentur für Arbeit finden Sie im Internet unter</p>



<p><a href="https://www.arbeitsagentur.de/presse/presseinformationen">https://www.arbeitsagentur.de/presse/presseinformationen</a></p>



<p>Folgen Sie der Bundesagentur für Arbeit auf Twitter&nbsp;<a href="https://twitter.com/bundesagentur">https://twitter.com/bundesagentur</a></p>



<p><strong>Autor:</strong></p>



<p><strong><a href="http://www.arbeitsagentur.de/">Bundesagentur für Arbeit</a></strong><br>Pressestelle<br>Regensburger Strasse 104<br>D-90478 Nürnberg<br>E-Mail:&nbsp;<a href="mailto:zentrale.presse@arbeitsagentur.de">zentrale.presse@arbeitsagentur.de<br></a>Tel.: 0911/179-2218<br><a href="fax: 0911/179-1487Photo by fauxels on%C2%A0Pexels.com">Fax: 0911/179-1487</a></p>



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		<title>Arbeitsmarkt im August 2023 &#8211; Schwache Konjunktur verstärkt übliche Sommerpause </title>
		<link>https://blog.kanzlei-job.de/2023/09/02/arbeitsmarkt-im-august-2023-schwache-konjunktur-verstaerkt-uebliche-sommerpause/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[kanzleijob]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 02 Sep 2023 07:35:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[BA]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitskräftenachfrage]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitslosigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitsmarkt]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesagentur für Arbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Kurzarbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Unterbeschäftigung und Erwerbslosigkeit]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Arbeitsmarkt im August 2023 &#8211; Schwache Konjunktur verstärkt übliche Sommerpause „Die Sommerpause und die schwache Konjunktur hinterlassen ihre Spuren auf dem Arbeitsmarkt. Dennoch befindet er sich weiterhin in einer soliden Grundverfassung“, sagte die Vorstandsvorsitzende der Bundesagentur für Arbeit (BA), Andrea Nahles, heute anlässlich der monatlichen Pressekonferenz in Nürnberg. Arbeitslosenzahl im August:+79.000 auf 2.696.000 Arbeitslosenzahl im &#8230;</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Arbeitsmarkt im August 2023 &#8211; Schwache Konjunktur verstärkt übliche Sommerpause</p>



<p>„Die Sommerpause und die schwache Konjunktur hinterlassen ihre Spuren auf dem Arbeitsmarkt. Dennoch befindet er sich weiterhin in einer soliden Grundverfassung“, sagte die Vorstandsvorsitzende der Bundesagentur für Arbeit (BA), Andrea Nahles, heute anlässlich der monatlichen Pressekonferenz in Nürnberg.</p>



<p>Arbeitslosenzahl im August:<br>+79.000 auf 2.696.000</p>



<p>Arbeitslosenzahl im Vorjahresvergleich:<br>+148.000</p>



<p>Arbeitslosenquote gegenüber Vormonat:<br>+0,1 Prozentpunkte auf 5,8 Prozent</p>



<p><strong>Arbeitslosigkeit, Unterbeschäftigung und Erwerbslosigkeit</strong></p>



<p>Die Arbeitslosigkeit ist im August wie in der Sommerpause üblich gestiegen und zwar um 79.000 auf 2.696.000. Verglichen mit dem August des vorigen Jahres ist die Arbeitslosenzahl um 148.000 höher. Saisonbereinigt hat die Zahl der Arbeitslosen im August 2023 gegenüber dem Vormonat um 18.000 zugenommen. Damit setzt sich der durch die schwache Konjunktur bedingte Anstieg der Vormonate fort. Die Arbeitslosenquote stieg im August 2023 um 0,1 Prozentpunkte auf 5,8 Prozent. Gegenüber dem Vorjahresmonat hat sich die Quote um 0,2 Prozentpunkte erhöht. Die vom Statistischen Bundesamt nach dem ILO-Erwerbskonzept ermittelte Erwerbslosenquote belief sich im Juli auf 3,0 Prozent.<br>Die Unterbeschäftigung, die zusätzlich zur Arbeitslosigkeit auch Veränderungen in der Arbeitsmarktpolitik und kurzfristiger Arbeitsunfähigkeit beinhaltet, ist saisonbereinigt gegenüber dem Vormonat um 10.000 gestiegen. Sie lag im August 2023 bei 3.485.000 Personen. Das waren 207.000 mehr als vor einem Jahr. Ohne die Berücksichtigung ukrainischer Geflüchteter hätte die Unterbeschäftigung nur um 94.000 über dem Vorjahreswert gelegen.</p>



<p><strong>Kurzarbeit</strong></p>



<p>Vor Beginn von Kurzarbeit müssen Betriebe eine Anzeige über den voraussichtlichen Arbeitsausfall erstatten. Nach aktuellen Daten wurde vom 1. bis einschließlich 27. August für 28.000 Personen konjunkturelle Kurzarbeit angezeigt.<br>Aktuelle Daten zur tatsächlichen Inanspruchnahme stehen bis Juni 2023 zur Verfügung. So wurde nach vorläufigen hochgerechneten Daten der Bundesagentur für Arbeit in diesem Monat für 163.000 Beschäftigte konjunkturelles Kurzarbeitergeld gezahlt, nach 150.000 im Mai und 144.000 im April.</p>



<p><strong>Erwerbstätigkeit und Beschäftigung</strong></p>



<p>Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes ist die Zahl der Erwerbstätigen (nach dem Inlandskonzept) im Juli 2023 saisonbereinigt gegenüber dem Vormonat um 15.000 gestiegen. Mit 45,92 Millionen Personen fiel sie im Vergleich zum Vorjahr um 339.000 höher aus. Die sozialversicherungspflichtige Beschäftigung hat sich saisonbereinigt von Mai auf Juni 2023 nicht verändert. Im Vergleich zum Vorjahr hat sie im Juni nach Hochrechnungen der BA noch um 234.000 auf 34,68 Millionen Beschäftigte zugenommen, wobei der Anstieg allein auf ausländischen Staatsangehörigen beruht. 7,58 Millionen Personen hatten im Juni 2023 eine geringfügig entlohnte Beschäftigung, 220.000 mehr als im Vorjahresmonat. Davon waren 4,25 Millionen ausschließlich und 3,33 Millionen im Nebenjob geringfügig entlohnt beschäftigt.</p>



<p><strong>Arbeitskräftenachfrage</strong></p>



<p>Im August waren 771.000 Arbeitsstellen bei der BA gemeldet, 116.000 weniger als vor einem Jahr. Die gemeldete Nachfrage nach neuen Mitarbeitern ist weiterhin zurückhaltend, auch wenn sich der Bestand gemeldeter Stellen noch auf einem vergleichsweise hohen Niveau befindet. Der BA-Stellenindex (BA X) – ein Indikator für die Nachfrage nach Personal in Deutschland, der neben dem Bestand an gemeldeten Arbeitsstellen auch den Zugang berücksichtigt – sank im August 2023 um 2 auf 117 Punkte. Damit befindet sich die gemeldete Nachfrage saisonbereinigt weiter im Abwärtstrend. Im Vergleich zum Vorjahresmonat verzeichnet der BA-X einen Rückgang von 17 Punkten.</p>



<p><strong>Geldleistungen bei Arbeitslosigkeit und Hilfebedürftigkeit</strong></p>



<p>823.000 Personen erhielten im August 2023 Arbeitslosengeld, 86.000 mehr als vor einem Jahr. Die Zahl der erwerbsfähigen Leistungsberechtigten in der Grundsicherung für Arbeitsuchende (SGB II) lag im August bei 3.957.000. Gegenüber August 2022 war dies ein Anstieg um 110.000 Personen. 7,3 Prozent der in Deutschland lebenden Personen im erwerbsfähigen Alter waren damit hilfebedürftig.</p>



<p><strong>Ausbildungsmarkt</strong></p>



<p>Von Oktober 2022 bis August 2023 meldeten sich bei den Agenturen für Arbeit und den Jobcentern 408.000 Bewerberinnen und Bewerber für eine Ausbildungsstelle. Das entspricht dem Vorjahresniveau. Von ihnen hatten im August 76.000 junge Menschen weder einen Ausbildungsplatz noch eine Alternative gefunden. Gleichzeitig waren 520.000 betriebliche Ausbildungsstellen gemeldet, etwa ebenso viele wie vor einem Jahr. 177.000 waren von diesen noch unbesetzt. Der Ausbildungsmarkt ist im August noch in Bewegung. Bis zum Bilanzstichtag am 30.09.2023 werden sich deshalb die Zahlen der unbesetzten Ausbildungsstellen und die der unversorgten Bewerberinnen und Bewerber noch deutlich reduzieren.</p>



<p>Den ausführlichen Monatsbericht finden Sie im Internet unter&nbsp;<a href="https://statistik.arbeitsagentur.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">https://statistik.arbeitsagentur.de</a>.</p>



<p>Folgen Sie der Bundesagentur für Arbeit auf X&nbsp;<a href="http://www.twitter.com/bundesagentur" target="_blank" rel="noreferrer noopener">www.twitter.com/bundesagentur</a><br>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;</p>



<p>Eine Gesamtübersicht der bisher erschienenen Presseinformationen der Bundesagentur für Arbeit finden Sie im Internet unter</p>



<p><a href="https://www.arbeitsagentur.de/presse/presseinformationen">https://www.arbeitsagentur.de/presse/presseinformationen</a></p>



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<p><strong>Autor:</strong></p>



<p><strong><a href="http://www.arbeitsagentur.de/">Bundesagentur für Arbeit</a></strong><br>Pressestelle<br>Regensburger Strasse 104<br>D-90478 Nürnberg<br>E-Mail:&nbsp;<a href="mailto:zentrale.presse@arbeitsagentur.de">zentrale.presse@arbeitsagentur.de<br></a>Tel.: 0911/179-2218<br>Fax: 0911/179-1487</p>



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		<title>Arbeitsmarkt im Mai 2023 – Beständig trotz schwacher Wirtschaftsentwicklung</title>
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		<pubDate>Wed, 31 May 2023 15:43:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitgeber]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Arbeitsmarkt im Mai 2023 – Beständig trotz schwacher Wirtschaftsentwicklung „Trotz schwacher Konjunktur ist der Arbeitsmarkt insgesamt beständig. Das Wachstum der Beschäftigung hält weiter an, verliert jedoch an Schwung. Arbeitslosigkeit und Unterbeschäftigung haben abgenommen, für einen Mai aber weniger als üblich“, sagte der Vorstand Regionen der Bundesagentur für Arbeit (BA), Daniel Terzenbach, heute anlässlich der monatlichen &#8230;</p>
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<p><strong><em>Arbeitsmarkt im Mai 2023 – Beständig trotz schwacher Wirtschaftsentwicklung</em></strong></p>



<p>„Trotz schwacher Konjunktur ist der Arbeitsmarkt insgesamt beständig. Das Wachstum der Beschäftigung hält weiter an, verliert jedoch an Schwung. Arbeitslosigkeit und Unterbeschäftigung haben abgenommen, für einen Mai aber weniger als üblich“, sagte der Vorstand Regionen der Bundesagentur für Arbeit (BA), Daniel Terzenbach, heute anlässlich der monatlichen Pressekonferenz in Nürnberg.</p>



<p>Arbeitslosenzahl im Mai:&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; -42.000 auf 2.544.000</p>



<p>Arbeitslosenzahl im Vorjahresvergleich:&nbsp;&nbsp; +284.000</p>



<p>Arbeitslosenquote gegenüber Vormonat:&nbsp; -0,2 Prozentpunkte auf 5,5 Prozent</p>



<p><strong>Arbeitslosigkeit, Unterbeschäftigung und Erwerbslosigkeit</strong></p>



<p>Im Zuge der anhaltenden Frühjahrsbelebung ist die Arbeitslosigkeit im Mai 2023 gegenüber dem Vormonat auf 2.544.000 gesunken. Der Rückgang fiel mit 42.000 schwächer aus als in einem Mai üblich. Saisonbereinigt hat die Zahl der Arbeitslosen daher um 9.000 zugenommen. Verglichen mit dem Mai des vorigen Jahres ist die Arbeitslosenzahl um 284.000 höher. Auch ohne die Berücksichtigung ukrainischer Geflüchteter wäre die Arbeitslosigkeit im Vorjahresvergleich angestiegen, allerdings weniger stark. Die Arbeitslosenquote ist im Mai 2023 um 0,2 Prozentpunkte auf 5,5 Prozent gesunken. Gegenüber dem Vorjahresmonat hat sich die Quote um 0,6 Prozentpunkte erhöht. Die vom Statistischen Bundesamt nach dem ILO-Erwerbskonzept ermittelte Erwerbslosenquote belief sich im April auf 3,2 Prozent.</p>



<p>Die Unterbeschäftigung, die zusätzlich zur Arbeitslosigkeit auch Veränderungen in der Arbeitsmarktpolitik und kurzfristiger Arbeitsunfähigkeit beinhaltet, ist saisonbereinigt gegenüber dem Vormonat um 25.000 gestiegen. Sie lag im Mai 2023 bei 3.419.000 Personen. Das waren 405.000 mehr als vor einem Jahr. Ohne die Berücksichtigung ukrainischer Geflüchteter hätte die Unterbeschäftigung um 56.000 über dem Vorjahreswert gelegen.</p>



<p><strong>Kurzarbeit</strong></p>



<p>Vor Beginn von Kurzarbeit müssen Betriebe eine Anzeige über den voraussichtlichen Arbeitsausfall erstatten. Nach aktuellen Daten wurde vom 1. bis einschließlich 24. Mai für 45.000 Personen konjunkturelle Kurzarbeit angezeigt.</p>



<p>Aktuelle Daten zur tatsächlichen Inanspruchnahme stehen bis März 2023 zur Verfügung. So wurde nach vorläufigen hochgerechneten Daten der Bundesagentur für Arbeit in diesem Monat für 133.000 Beschäftigte konjunkturelles Kurzarbeitergeld gezahlt, nach 140.000 im Februar.</p>



<p><strong>Erwerbstätigkeit und Beschäftigung</strong></p>



<p>Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes ist die Zahl der Erwerbstätigen (nach dem Inlandskonzept) im April 2023 saisonbereinigt gegenüber dem Vormonat um 18.000 gestiegen. Mit 45,80 Millionen Personen fiel sie im Vergleich zum Vorjahr um 421.000 höher aus. Die sozialversicherungspflichtige Beschäftigung nahm saisonbereinigt von Februar auf März 2023 um 13.000 zu. Im Vergleich zum Vorjahr ist sie im März nach Hochrechnungen der BA um 319.000 auf 34,65 Millionen Beschäftigte gestiegen. 7,42 Millionen Personen hatten im März 2023 eine geringfügig entlohnte Beschäftigung, 240.000 mehr als im Vorjahresmonat. Davon waren 4,16 Millionen ausschließlich und 3,26 Millionen im Nebenjob geringfügig entlohnt beschäftigt.</p>



<p><strong>Arbeitskräftenachfrage</strong></p>



<p>Im Mai waren 767.000 Arbeitsstellen bei der BA gemeldet, 98.000 weniger als vor einem Jahr. Die gemeldete Kräftenachfrage geht seit einem Jahr saisonbereinigt stetig zurück. Insgesamt zeigt sich der Bestand an gemeldeten Arbeitsstellen aber noch auf vergleichsweise hohem Niveau. Der BA-Stellenindex (BA X) – ein Indikator für die Nachfrage nach Personal in Deutschland, der neben dem Bestand an gemeldeten Arbeitsstellen auch den Zugang berücksichtigt – sank im Mai 2023 um 2 auf 122 Punkte. Der Abstand des Stellenindex zum Allzeithoch im Vorjahresmonat vergrößerte sich auf -17 Punkte.</p>



<p><strong>Geldleistungen bei Arbeitslosigkeit und Hilfebedürftigkeit</strong></p>



<p>764.000 Personen erhielten im Mai 2023 Arbeitslosengeld, 66.000 mehr als vor einem Jahr. Die Zahl der erwerbsfähigen Leistungsberechtigten in der Grundsicherung für Arbeitsuchende (SGB II) lag im Mai bei 3.919.000. Gegenüber Mai 2022 war dies ein Anstieg um 403.000 Personen. 7,2 Prozent der in Deutschland lebenden Personen im erwerbsfähigen Alter waren damit hilfebedürftig.</p>



<p><strong>Ausbildungsmarkt</strong></p>



<p>Von Oktober 2022 bis Mai 2023 meldeten sich bei den Agenturen für Arbeit und den Jobcentern 356.000 Bewerberinnen und Bewerber für eine Ausbildungsstelle. Das waren 3.000 weniger als im Vorjahreszeitraum. Von ihnen hatten im Mai noch 167.000 junge Menschen weder einen Ausbildungsplatz noch eine Alternative gefunden. Gleichzeitig waren 487.000 Ausbildungsstellen gemeldet, 4.000 mehr als vor einem Jahr. 276.000 waren von diesen noch unbesetzt. Der Ausbildungsmarkt ist im Mai noch in Bewegung. Deshalb erlauben diese Zahlen nur eine vorläufige Einschätzung der Entwicklung im aktuellen Berichtsjahr.</p>



<p>Den ausführlichen Monatsbericht finden Sie im Internet unter <a href="https://statistik.arbeitsagentur.de">https://statistik.arbeitsagentur.de</a>.</p>



<p>Folgen Sie der Bundesagentur für Arbeit auf Twitter.</p>



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<p>Eine Gesamtübersicht der bisher erschienenen Presseinformationen der Bundesagentur für Arbeit finden Sie im Internet unter</p>



<p><a href="https://www.arbeitsagentur.de/presse/presseinformationen">https://www.arbeitsagentur.de/presse/presseinformationen</a></p>



<p><strong>Autor:</strong></p>



<p><strong><a href="http://www.arbeitsagentur.de/">Bundesagentur für Arbeit</a></strong><br>Pressestelle<br>Regensburger Strasse 104<br>D-90478 Nürnberg<br>E-Mail:&nbsp;<a href="mailto:zentrale.presse@arbeitsagentur.de">zentrale.presse@arbeitsagentur.de<br></a>Tel.: 0911/179-2218<br>Fax: 0911/179-1487</p>



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