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	<title>Arbeitslosenzahl Archive - Blog | kanzlei.jobs</title>
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	<title>Arbeitslosenzahl Archive - Blog | kanzlei.jobs</title>
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		<title>Fachkräftemangel nimmt zu: Zahl der Engpassberufe steigt auf 200</title>
		<link>https://blog.kanzlei-job.de/2023/06/02/fachkraeftemangel-nimmt-zu-zahl-der-engpassberufe-steigt-auf-200/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[kanzleijob]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 02 Jun 2023 09:34:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Fachkräftemangel nimmt zu: Zahl der Engpassberufe steigt auf 200 •&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160; Zahl der Engpassberufe steigt von 148 auf 200 •&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160; Mangel in jedem sechsten Fachkräfteberuf •&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160; Die Hälfte der gemeldeten Fachkraftstellen entfiel 2022 auf Engpassberufe •&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160; Arbeitslose suchen eher seltener nach Engpassberufen Zahl der Engpassberufe steigt Die Zahl der Engpassberufe ist im Jahr 2022 kräftig gestiegen. &#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://blog.kanzlei-job.de/2023/06/02/fachkraeftemangel-nimmt-zu-zahl-der-engpassberufe-steigt-auf-200/">Fachkräftemangel nimmt zu: Zahl der Engpassberufe steigt auf 200</a> erschien zuerst auf <a href="https://blog.kanzlei-job.de">Blog | kanzlei.jobs</a>.</p>
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<p><em><strong>Fachkräftemangel nimmt zu: Zahl der Engpassberufe steigt auf 200</strong></em></p>



<p></p>



<p>•&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Zahl der Engpassberufe steigt von 148 auf 200</p>



<p>•&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Mangel in jedem sechsten Fachkräfteberuf</p>



<p>•&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Die Hälfte der gemeldeten Fachkraftstellen entfiel 2022 auf Engpassberufe</p>



<p>•&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Arbeitslose suchen eher seltener nach Engpassberufen</p>



<p><strong>Zahl der Engpassberufe steigt</strong></p>



<p>Die Zahl der Engpassberufe ist im Jahr 2022 kräftig gestiegen. Das geht aus der jährlichen Fachkräfteengpassanalyse der BA hervor. In 200 der rund 1.200 bewerteten Berufen wurde ein Engpass festgestellt, 52 mehr als ein Jahr zuvor. In mittlerweile jedem sechsten Beruf werden somit Fachkräfte knapp.</p>



<p>Zu den beschäftigungsstärksten Engpassberufen zählen Pflegeberufe, Berufskraftfahrer, Medizinische Fachangestellte, Bauberufe sowie Berufe in der Kinderbetreuung oder Kraftfahrzeugtechnik. Auf Ebene der Spezialisten und Experten kommen etwa Apotheker, Architekten oder Berufe im IT Bereich hinzu.</p>



<p>Im Vergleich zum Vorjahr neu aufgenommen wurden unter anderem Berufe im Hotel- oder Gastronomieservice, im Metallbau und Busfahrer.</p>



<p>157 Berufsgattungen stehen unter Beobachtung, weil sie sich potentiell zu Engpassberufen entwickeln könnten. Dazu zählen etwa Bürokaufleute, Berufe im Verkauf oder auch Berufe in der Lagerwirtschaft.</p>



<p><strong>Jede zweite gemeldete Fachkraftstelle entfällt auf Engpassberuf</strong></p>



<p>Aktuell wird in jedem sechsten Beruf ein Fachkräfteengpass festgestellt. Allerdings entfielen im Jahr 2022 die Hälfte der bei der BA gemeldeten Fachkraftstellen auf einen dieser Engpassberufe. Das unterstreicht den Mangel.</p>



<p><strong>Arbeitslose Fachkräfte suchen seltener einen Engpassberuf</strong></p>



<p>Das Mismatch am Arbeitsmarkt, also Stellenangebot und Bewerbernachfrage, wird auch durch die aktuelle Fachkräfteengpassanalyse deutlich. Von den arbeitslos gemeldeten Fachkräften, Experten oder Spezialisten suchten lediglich 26 Prozent eine Beschäftigung in einem Engpassberuf.</p>



<p><strong>Methodik und interaktive Analysen</strong></p>



<p>Für die Fachkräfteengpassanalyse werden rund 1.200 Berufsfelder einbezogen und auf Basis von insgesamt 14 Indikatoren bewertet. Von Engpassberuf wird gesprochen, wenn die sechs Engpassindikatoren überwiegend auf einen Engpass hindeuten. Dazu zählen etwa die Besetzungsdauer gemeldeter Stellen, die berufsspezifische Arbeitslosenquote und die Entgeltentwicklung.</p>



<p>Die aktuelle Fachkräfteengpassanalyse, alle Berufe sowie die Indikatoren können im Internetangebot der BA heruntergeladen werden:</p>



<p><a href="https://statistik.arbeitsagentur.de/SiteGlobals/Forms/Suche/Einzelheftsuche_Formular.html?topic_f=fachkraefte-engpassanalyse">https://statistik.arbeitsagentur.de/SiteGlobals/Forms/Suche/Einzelheftsuche_Formular.html?topic_f=fachkraefte-engpassanalyse</a></p>



<p>Eine Liste der Engpassberufe ist ebenso eingestellt:</p>



<p><a href="https://statistik.arbeitsagentur.de/DE/Navigation/Statistiken/Interaktive-Statistiken/Fachkraeftebedarf/Engpassanalyse-Nav.html;jsessionid=47FE69217BCA8A371D33D56DAFB045A4">https://statistik.arbeitsagentur.de/DE/Navigation/Statistiken/Interaktive-Statistiken/Fachkraeftebedarf/Engpassanalyse-Nav.html;jsessionid=47FE69217BCA8A371D33D56DAFB045A4</a></p>



<p>Der dazugehörige Methodenbericht ist hier zu finden:</p>



<p><a href="https://statistik.arbeitsagentur.de/DE/Statischer-Content/Grundlagen/Methodik-Qualitaet/Methodenberichte/Uebergreifend/Generische-Publikationen/Methodenbericht-Engpassanalyse-Methodische-Weiterentwicklung.html?__blob=publicationFile">https://statistik.arbeitsagentur.de/DE/Statischer-Content/Grundlagen/Methodik-Qualitaet/Methodenberichte/Uebergreifend/Generische-Publikationen/Methodenbericht-Engpassanalyse-Methodische-Weiterentwicklung.html?__blob=publicationFile</a></p>



<p>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;</p>



<p></p>



<p>Folgen Sie der Bundesagentur für Arbeit auf Twitter.</p>



<p>————————————————————————————————————–</p>



<p>Eine Gesamtübersicht der bisher erschienenen Presseinformationen der Bundesagentur für Arbeit finden Sie im Internet unter</p>



<p><a href="https://www.arbeitsagentur.de/presse/presseinformationen">https://www.arbeitsagentur.de/presse/presseinformationen</a></p>



<p><strong>Autor:</strong></p>



<p><strong><a href="http://www.arbeitsagentur.de/">Bundesagentur für Arbeit</a></strong><br>Pressestelle<br>Regensburger Strasse 104<br>D-90478 Nürnberg<br>E-Mail:&nbsp;<a href="mailto:zentrale.presse@arbeitsagentur.de">zentrale.presse@arbeitsagentur.de<br></a>Tel.: 0911/179-2218<br>Fax: 0911/179-1487</p>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<p>Photo by Jane Doan on&nbsp;<a href="https://www.pexels.com/photo/people-in-couch-1024248/">Pexels.com</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://blog.kanzlei-job.de/2023/06/02/fachkraeftemangel-nimmt-zu-zahl-der-engpassberufe-steigt-auf-200/">Fachkräftemangel nimmt zu: Zahl der Engpassberufe steigt auf 200</a> erschien zuerst auf <a href="https://blog.kanzlei-job.de">Blog | kanzlei.jobs</a>.</p>
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		<title>Arbeitsmarkt im Mai 2023 – Beständig trotz schwacher Wirtschaftsentwicklung</title>
		<link>https://blog.kanzlei-job.de/2023/05/31/arbeitsmarkt-im-mai-2023-bestaendig-trotz-schwacher-wirtschaftsentwicklung/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[kanzleijob]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 31 May 2023 15:43:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Arbeitsmarkt im Mai 2023 – Beständig trotz schwacher Wirtschaftsentwicklung „Trotz schwacher Konjunktur ist der Arbeitsmarkt insgesamt beständig. Das Wachstum der Beschäftigung hält weiter an, verliert jedoch an Schwung. Arbeitslosigkeit und Unterbeschäftigung haben abgenommen, für einen Mai aber weniger als üblich“, sagte der Vorstand Regionen der Bundesagentur für Arbeit (BA), Daniel Terzenbach, heute anlässlich der monatlichen &#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://blog.kanzlei-job.de/2023/05/31/arbeitsmarkt-im-mai-2023-bestaendig-trotz-schwacher-wirtschaftsentwicklung/">Arbeitsmarkt im Mai 2023 – Beständig trotz schwacher Wirtschaftsentwicklung</a> erschien zuerst auf <a href="https://blog.kanzlei-job.de">Blog | kanzlei.jobs</a>.</p>
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<p><strong><em>Arbeitsmarkt im Mai 2023 – Beständig trotz schwacher Wirtschaftsentwicklung</em></strong></p>



<p>„Trotz schwacher Konjunktur ist der Arbeitsmarkt insgesamt beständig. Das Wachstum der Beschäftigung hält weiter an, verliert jedoch an Schwung. Arbeitslosigkeit und Unterbeschäftigung haben abgenommen, für einen Mai aber weniger als üblich“, sagte der Vorstand Regionen der Bundesagentur für Arbeit (BA), Daniel Terzenbach, heute anlässlich der monatlichen Pressekonferenz in Nürnberg.</p>



<p>Arbeitslosenzahl im Mai:&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; -42.000 auf 2.544.000</p>



<p>Arbeitslosenzahl im Vorjahresvergleich:&nbsp;&nbsp; +284.000</p>



<p>Arbeitslosenquote gegenüber Vormonat:&nbsp; -0,2 Prozentpunkte auf 5,5 Prozent</p>



<p><strong>Arbeitslosigkeit, Unterbeschäftigung und Erwerbslosigkeit</strong></p>



<p>Im Zuge der anhaltenden Frühjahrsbelebung ist die Arbeitslosigkeit im Mai 2023 gegenüber dem Vormonat auf 2.544.000 gesunken. Der Rückgang fiel mit 42.000 schwächer aus als in einem Mai üblich. Saisonbereinigt hat die Zahl der Arbeitslosen daher um 9.000 zugenommen. Verglichen mit dem Mai des vorigen Jahres ist die Arbeitslosenzahl um 284.000 höher. Auch ohne die Berücksichtigung ukrainischer Geflüchteter wäre die Arbeitslosigkeit im Vorjahresvergleich angestiegen, allerdings weniger stark. Die Arbeitslosenquote ist im Mai 2023 um 0,2 Prozentpunkte auf 5,5 Prozent gesunken. Gegenüber dem Vorjahresmonat hat sich die Quote um 0,6 Prozentpunkte erhöht. Die vom Statistischen Bundesamt nach dem ILO-Erwerbskonzept ermittelte Erwerbslosenquote belief sich im April auf 3,2 Prozent.</p>



<p>Die Unterbeschäftigung, die zusätzlich zur Arbeitslosigkeit auch Veränderungen in der Arbeitsmarktpolitik und kurzfristiger Arbeitsunfähigkeit beinhaltet, ist saisonbereinigt gegenüber dem Vormonat um 25.000 gestiegen. Sie lag im Mai 2023 bei 3.419.000 Personen. Das waren 405.000 mehr als vor einem Jahr. Ohne die Berücksichtigung ukrainischer Geflüchteter hätte die Unterbeschäftigung um 56.000 über dem Vorjahreswert gelegen.</p>



<p><strong>Kurzarbeit</strong></p>



<p>Vor Beginn von Kurzarbeit müssen Betriebe eine Anzeige über den voraussichtlichen Arbeitsausfall erstatten. Nach aktuellen Daten wurde vom 1. bis einschließlich 24. Mai für 45.000 Personen konjunkturelle Kurzarbeit angezeigt.</p>



<p>Aktuelle Daten zur tatsächlichen Inanspruchnahme stehen bis März 2023 zur Verfügung. So wurde nach vorläufigen hochgerechneten Daten der Bundesagentur für Arbeit in diesem Monat für 133.000 Beschäftigte konjunkturelles Kurzarbeitergeld gezahlt, nach 140.000 im Februar.</p>



<p><strong>Erwerbstätigkeit und Beschäftigung</strong></p>



<p>Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes ist die Zahl der Erwerbstätigen (nach dem Inlandskonzept) im April 2023 saisonbereinigt gegenüber dem Vormonat um 18.000 gestiegen. Mit 45,80 Millionen Personen fiel sie im Vergleich zum Vorjahr um 421.000 höher aus. Die sozialversicherungspflichtige Beschäftigung nahm saisonbereinigt von Februar auf März 2023 um 13.000 zu. Im Vergleich zum Vorjahr ist sie im März nach Hochrechnungen der BA um 319.000 auf 34,65 Millionen Beschäftigte gestiegen. 7,42 Millionen Personen hatten im März 2023 eine geringfügig entlohnte Beschäftigung, 240.000 mehr als im Vorjahresmonat. Davon waren 4,16 Millionen ausschließlich und 3,26 Millionen im Nebenjob geringfügig entlohnt beschäftigt.</p>



<p><strong>Arbeitskräftenachfrage</strong></p>



<p>Im Mai waren 767.000 Arbeitsstellen bei der BA gemeldet, 98.000 weniger als vor einem Jahr. Die gemeldete Kräftenachfrage geht seit einem Jahr saisonbereinigt stetig zurück. Insgesamt zeigt sich der Bestand an gemeldeten Arbeitsstellen aber noch auf vergleichsweise hohem Niveau. Der BA-Stellenindex (BA X) – ein Indikator für die Nachfrage nach Personal in Deutschland, der neben dem Bestand an gemeldeten Arbeitsstellen auch den Zugang berücksichtigt – sank im Mai 2023 um 2 auf 122 Punkte. Der Abstand des Stellenindex zum Allzeithoch im Vorjahresmonat vergrößerte sich auf -17 Punkte.</p>



<p><strong>Geldleistungen bei Arbeitslosigkeit und Hilfebedürftigkeit</strong></p>



<p>764.000 Personen erhielten im Mai 2023 Arbeitslosengeld, 66.000 mehr als vor einem Jahr. Die Zahl der erwerbsfähigen Leistungsberechtigten in der Grundsicherung für Arbeitsuchende (SGB II) lag im Mai bei 3.919.000. Gegenüber Mai 2022 war dies ein Anstieg um 403.000 Personen. 7,2 Prozent der in Deutschland lebenden Personen im erwerbsfähigen Alter waren damit hilfebedürftig.</p>



<p><strong>Ausbildungsmarkt</strong></p>



<p>Von Oktober 2022 bis Mai 2023 meldeten sich bei den Agenturen für Arbeit und den Jobcentern 356.000 Bewerberinnen und Bewerber für eine Ausbildungsstelle. Das waren 3.000 weniger als im Vorjahreszeitraum. Von ihnen hatten im Mai noch 167.000 junge Menschen weder einen Ausbildungsplatz noch eine Alternative gefunden. Gleichzeitig waren 487.000 Ausbildungsstellen gemeldet, 4.000 mehr als vor einem Jahr. 276.000 waren von diesen noch unbesetzt. Der Ausbildungsmarkt ist im Mai noch in Bewegung. Deshalb erlauben diese Zahlen nur eine vorläufige Einschätzung der Entwicklung im aktuellen Berichtsjahr.</p>



<p>Den ausführlichen Monatsbericht finden Sie im Internet unter <a href="https://statistik.arbeitsagentur.de">https://statistik.arbeitsagentur.de</a>.</p>



<p>Folgen Sie der Bundesagentur für Arbeit auf Twitter.</p>



<p>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;</p>



<p>Eine Gesamtübersicht der bisher erschienenen Presseinformationen der Bundesagentur für Arbeit finden Sie im Internet unter</p>



<p><a href="https://www.arbeitsagentur.de/presse/presseinformationen">https://www.arbeitsagentur.de/presse/presseinformationen</a></p>



<p><strong>Autor:</strong></p>



<p><strong><a href="http://www.arbeitsagentur.de/">Bundesagentur für Arbeit</a></strong><br>Pressestelle<br>Regensburger Strasse 104<br>D-90478 Nürnberg<br>E-Mail:&nbsp;<a href="mailto:zentrale.presse@arbeitsagentur.de">zentrale.presse@arbeitsagentur.de<br></a>Tel.: 0911/179-2218<br>Fax: 0911/179-1487</p>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<p>Photo by Jane Doan on&nbsp;<a href="https://www.pexels.com/photo/people-in-couch-1024248/">Pexels.com</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://blog.kanzlei-job.de/2023/05/31/arbeitsmarkt-im-mai-2023-bestaendig-trotz-schwacher-wirtschaftsentwicklung/">Arbeitsmarkt im Mai 2023 – Beständig trotz schwacher Wirtschaftsentwicklung</a> erschien zuerst auf <a href="https://blog.kanzlei-job.de">Blog | kanzlei.jobs</a>.</p>
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		<title>Arbeitsmarkt im Juli 2022 &#8211; Weiterer Anstieg der Arbeitslosigkeit wegen der Erfassung ukrainischer Geflüchteter</title>
		<link>https://blog.kanzlei-job.de/2022/07/29/arbeitsmarkt-im-juli-2022-weiterer-anstieg-der-arbeitslosigkeit-wegen-der-erfassung-ukrainischer-gefluechteter/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[kanzleijob]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 29 Jul 2022 09:37:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Arbeitsmarkt im Juli 2022 &#8211; Weiterer Anstieg der Arbeitslosigkeit wegen der Erfassung ukrainischer Geflüchteter &#8222;Arbeitslosigkeit und Unterbeschäftigung haben im Juli kräftiger zugenommen als jahreszeitlich üblich. Dies liegt jedoch an der Erfassung ukrainischer Geflüchteter. Insgesamt ist der Arbeitsmarkt trotz aller Belastungen und Unsicherheiten weiterhin stabil&#8220;, sagte der Vorstand Regionen der Bundesagentur für Arbeit (BA), Daniel Terzenbach, &#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://blog.kanzlei-job.de/2022/07/29/arbeitsmarkt-im-juli-2022-weiterer-anstieg-der-arbeitslosigkeit-wegen-der-erfassung-ukrainischer-gefluechteter/">Arbeitsmarkt im Juli 2022 &#8211; Weiterer Anstieg der Arbeitslosigkeit wegen der Erfassung ukrainischer Geflüchteter</a> erschien zuerst auf <a href="https://blog.kanzlei-job.de">Blog | kanzlei.jobs</a>.</p>
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<p>A<strong><em>rbeitsmarkt im Juli 2022 &#8211; Weiterer Anstieg der Arbeitslosigkeit wegen der Erfassung ukrainischer Geflüchteter</em></strong></p>



<p>&#8222;Arbeitslosigkeit und Unterbeschäftigung haben im <strong>Juli</strong> kräftiger zugenommen als jahreszeitlich üblich. Dies liegt jedoch an der Erfassung ukrainischer Geflüchteter. Insgesamt ist der Arbeitsmarkt trotz aller Belastungen und Unsicherheiten weiterhin stabil&#8220;, sagte der Vorstand Regionen der Bundesagentur für Arbeit (BA), Daniel Terzenbach, heute anlässlich der monatlichen Pressekonferenz in Nürnberg.</p>



<p><strong>Arbeitslosenzahl im Juli:</strong></p>



<p>+107.000 auf 2.470.000</p>



<p>Arbeitslosenzahl im Vorjahresvergleich:</p>



<p>-120.000</p>



<p>Arbeitslosenquote gegenüber Vormonat:</p>



<p>+0,2 Prozentpunkte auf 5,4 Prozent</p>



<p><strong>Arbeitslosigkeit, Unterbeschäftigung und Erwerbslosigkeit</strong></p>



<p>Der Beginn der Sommerpause und die Erfassung ukrainischer Geflüchteter führen im Juli 2022 zu einem weiteren deutlichen Anstieg der Arbeitslosigkeit gegenüber dem Vormonat, und zwar um 107.000 auf 2.470.000. Saisonbereinigt hat die Zahl der <a href="https://www.arbeitsagentur.de/finanzielle-hilfen/arbeitslosengeld-anspruch-hoehe-dauer" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Arbeitslosen</a> um 48.000 zugenommen. Der außergewöhnlich starke Anstieg der Arbeitslosigkeit in diesem Monat hängt nicht mit Problemen am Arbeitsmarkt zusammen, sondern geht auf die Fluchtmigration infolge des russischen Angriffskrieges zurück. Verglichen mit dem Juli des vorigen Jahres ist die Arbeitslosenzahl um 120.000 geringer. Die Arbeitslosenquote stieg von Juni auf Juli um 0,2 Prozentpunkte auf 5,4 Prozent und liegt damit 0,2 Prozentpunkte niedriger als im Vorjahresmonat. Die nach dem ILO-Erwerbskonzept vom Statistischen Bundesamt ermittelte Erwerbslosenquote belief sich im Juni auf 3,0 Prozent.</p>



<p>Die Unterbeschäftigung, die zusätzlich zur Arbeitslosigkeit auch Veränderungen in der Arbeitsmarktpolitik und kurzfristiger Arbeitsunfähigkeit berücksichtigt, ist saisonbereinigt gegenüber dem Vormonat um 63.000 gestiegen. Sie lag im Juli 2022 bei 3.217.000 Personen. Das waren 126.000 weniger als vor einem Jahr.</p>



<p><strong>Kurzarbeit</strong></p>



<p>Vor Beginn von<a href="https://www.arbeitsagentur.de/k/corona-kurzarbeit" target="_blank" rel="noreferrer noopener"> Kurzarbeit</a> müssen Betriebe eine Anzeige über den voraussichtlichen Arbeitsausfall erstatten. Nach aktuellen Daten zu geprüften Anzeigen wurde vom 1. bis einschließlich 25. Juli für 36.000 Personen konjunkturelle Kurzarbeit angezeigt.</p>



<p>Aktuelle Daten zur tatsächlichen Inanspruchnahme stehen bis Mai 2022 zur Verfügung. So wurde nach vorläufigen hochgerechneten Daten der Bundesagentur für Arbeit in diesem Monat für 328.000 Arbeitnehmer konjunkturelles Kurzarbeitergeld gezahlt. Damit war die Inanspruchnahme von konjunktureller Kurzarbeit weiter rückläufig.</p>



<p><strong>Erwerbstätigkeit und Beschäftigung</strong></p>



<p>Erwerbstätigkeit und sozialversicherungspflichtige Beschäftigung nehmen weiter zu. Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes ist die Zahl der Erwerbstätigen (nach dem Inlandskonzept) im Juni 2022 saisonbereinigt gegenüber dem Vormonat um 24.000 gestiegen. Mit 45,57 Millionen Personen fiel sie im Vergleich zum Vorjahr um 610.000 höher aus. Die sozialversicherungspflichtige Beschäftigung nahm saisonbereinigt von April auf Mai 2022 um 45.000 zu. Im Vergleich zum Vorjahr ist sie im Mai nach Hochrechnungen der <a href="https://www.arbeitsagentur.de/privatpersonen" target="_blank" rel="noreferrer noopener">BA</a> um 681.000 auf 34,43 Millionen Beschäftigte gestiegen. 7,29 Millionen Personen hatten im Mai 2022 eine geringfügig entlohnte Beschäftigung, 282.000 mehr als im Vorjahresmonat. Darunter waren 4,12 Millionen ausschließlich und 3,17 Millionen im Nebenjob geringfügig entlohnt beschäftigt. Das Plus gegenüber dem Vorjahr geht weit überwiegend auf die im Nebenjob geringfügig entlohnt Beschäftigten zurück.</p>



<p><strong>Arbeitskräftenachfrage</strong></p>



<p>Die Nachfrage nach neuem <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Personal" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Personal</a> bewegt sich im Juli weiter auf sehr hohem Niveau, ging aber zuletzt etwas zurück. So waren 881.000 Arbeitsstellen bei der BA gemeldet, 136.000 mehr als vor einem Jahr. Saisonbereinigt hat sich der Bestand der bei der BA gemeldeten Arbeitsstellen gegenüber dem Vormonat um 11.000 verringert. Der BA-Stellenindex (BA-X) &#8211; ein Indikator für die Nachfrage nach Personal in Deutschland &#8211; sank im Juli 2022 um 2 auf 134 Punkte.</p>



<p><strong>Geldleistungen bei Arbeitslosigkeit und Hilfebedürftigkeit</strong></p>



<p>708.000 Personen erhielten im Juli 2022 Arbeitslosengeld, 112.000 weniger als vor einem Jahr. Die Zahl der erwerbsfähigen Leistungsberechtigten in der <a href="https://www.deutsche-rentenversicherung.de/DRV/DE/Rente/In-der-Rente/Grundsicherung/grundsicherung_node.html" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Grundsicherung</a> für Arbeitsuchende (SGB II) lag im Juli bei 3.780.000. Gegenüber Juli 2021 war dies ein Rückgang von 29.000 Personen. 7,0 Prozent der in Deutschland lebenden Personen im erwerbsfähigen Alter waren damit hilfebedürftig.</p>



<p><strong>Ausbildungsmarkt</strong></p>



<p>Von Oktober 2021 bis Juli 2022 meldeten sich bei den Agenturen für Arbeit und den Jobcentern 392.000 Bewerberinnen und Bewerber für eine Ausbildungsstelle. Das waren 12.000 weniger als im Vorjahreszeitraum. Von ihnen hatten im Juli noch 118.000 junge Menschen weder einen Ausbildungsplatz noch eine Alternative gefunden. Gleichzeitig waren 512.000 Ausbildungsstellen gemeldet, 22.000 mehr als vor einem Jahr. 233.000 waren von diesen noch unbesetzt. Der Ausbildungsmarkt ist auch im Juli noch in Bewegung. Deshalb erlauben diese Zahlen nur eine vorläufige Einschätzung der Entwicklung im aktuellen Berichtsjahr.</p>



<p>Den ausführlichen Monatsbericht finden Sie im Internet unter <a href="https://statistik.arbeitsagentur.de">https://statistik.arbeitsagentur.de</a>.</p>



<p>Folgen Sie der Bundesagentur für Arbeit auf Twitter.</p>



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<p>Eine Gesamtübersicht der bisher erschienenen Presseinformationen der Bundesagentur für Arbeit finden Sie im Internet unter</p>



<p><a href="https://www.arbeitsagentur.de/presse/presseinformationen">https://www.arbeitsagentur.de/presse/presseinformationen</a></p>



<p>Folgen Sie der Bundesagentur für Arbeit auf Twitter.</p>



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<p>Eine Gesamtübersicht der bisher erschienenen Presseinformationen der Bundesagentur für Arbeit finden Sie im Internet unter</p>



<p><a href="https://www.arbeitsagentur.de/presse/presseinformationen">https://www.arbeitsagentur.de/presse/presseinformationen</a></p>



<p><strong>Autor:</strong></p>



<p><strong><a href="http://www.arbeitsagentur.de/">Bundesagentur für Arbeit</a></strong><br>Pressestelle<br>Regensburger Strasse 104<br>D-90478 Nürnberg<br>E-Mail:&nbsp;<a href="mailto:zentrale.presse@arbeitsagentur.de">zentrale.presse@arbeitsagentur.de<br></a>Tel.: 0911/179-2218<br>Fax: 0911/179-1487</p>



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<p>Photo by ICSA on <a href="https://www.pexels.com/photo/man-standing-in-front-of-people-1709003/">Pexels.com</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://blog.kanzlei-job.de/2022/07/29/arbeitsmarkt-im-juli-2022-weiterer-anstieg-der-arbeitslosigkeit-wegen-der-erfassung-ukrainischer-gefluechteter/">Arbeitsmarkt im Juli 2022 &#8211; Weiterer Anstieg der Arbeitslosigkeit wegen der Erfassung ukrainischer Geflüchteter</a> erschien zuerst auf <a href="https://blog.kanzlei-job.de">Blog | kanzlei.jobs</a>.</p>
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		<title>Der Arbeitsmarkt im März 2020 – Vor Verschärfung der Corona-Krise jahreszeitlich bedingter Rückgang der Arbeitslosigkeit</title>
		<link>https://blog.kanzlei-job.de/2020/03/31/der-arbeitsmarkt-im-maerz-2020-vor-verschaerfung-der-corona-krise-jahreszeitlich-bedingter-rueckgang-der-arbeitslosigkeit/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[kanzleijob]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 31 Mar 2020 10:41:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitgeber]]></category>
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		<category><![CDATA[Arbeitsmarkt]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Pressemitteilung der Bundesagentur für Arbeit vom 31.März 2020 Durch die Corona-Pandemie ist die deutsche Wirtschaftsleistung eingebrochen, und das öffentliche Leben kam zunehmend zum Stillstand. Dies hinterlässt deutliche Spuren in allen Bereichen der Wirtschaft. In den Arbeitsmarktzahlen konnte sich die aktuelle Verschärfung der Corona-Krise noch nicht widerspiegeln, weil die Angaben bis zum 12. März reichen und &#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://blog.kanzlei-job.de/2020/03/31/der-arbeitsmarkt-im-maerz-2020-vor-verschaerfung-der-corona-krise-jahreszeitlich-bedingter-rueckgang-der-arbeitslosigkeit/">Der Arbeitsmarkt im März 2020 – Vor Verschärfung der Corona-Krise jahreszeitlich bedingter Rückgang der Arbeitslosigkeit</a> erschien zuerst auf <a href="https://blog.kanzlei-job.de">Blog | kanzlei.jobs</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Pressemitteilung der Bundesagentur für Arbeit vom 31.März
2020</p>



<p>Durch die Corona-Pandemie ist die deutsche
Wirtschaftsleistung eingebrochen, und das öffentliche Leben kam zunehmend zum
Stillstand. Dies hinterlässt deutliche Spuren in allen Bereichen der
Wirtschaft. In den Arbeitsmarktzahlen konnte sich die aktuelle Verschärfung der
Corona-Krise noch nicht widerspiegeln, weil die Angaben bis zum 12. März
reichen und damit die jüngste Entwicklung nicht umfassen. Detlef Scheele,
Vorsitzender des Vorstands der BA, und Bundesarbeitsminister Hubertus Heil
informieren heute um 14.00 Uhr über die aktuelle Situation. Die gemeinsame
Pressekonferenz wird in der Bundespressekonferenz stattfinden.</p>



<p>Arbeitslosenzahl im März:&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; -60.000
auf 2.335.000</p>



<p>Arbeitslosenzahl im Vorjahresvergleich:&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; +34.000</p>



<p>Arbeitslosenquote gegenüber Vormonat:&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; -0,2 Prozentpunkte auf 5,1 Prozent</p>



<p>Arbeitslosigkeit, Unterbeschäftigung und Erwerbslosigkeit
Die Arbeitslosenzahl ist von Februar auf März jahreszeitlich bedingt um 60.000
auf 2.335.000 gesunken. Die aktuelle Entwicklung auf den Arbeitsmarkt spiegelt
sich in diesen Zahlen noch nicht wider, da der Zähltag für die Statistik vor
der Verschärfung der Corona-Krise lag. Bereinigt um die saisonalen Einflüsse
wird für den März ein leichtes Plus von 1.000 im Vergleich zum Vormonat
errechnet. Gegenüber dem Vorjahr hat sich die Arbeitslosenzahl um 34.000
erhöht. Die Arbeitslosenquote ist um 0,2 Prozentpunkte auf bei 5,1 Prozent
gesunken und hat sich im Vergleich zum März des vorigen Jahres nicht verändert.
Die nach dem ILO-Erwerbskonzept vom Statistischen Bundesamt ermittelte
Erwerbslosenquote belief sich im Februar auf 3,4 Prozent.</p>



<p>Die Unterbeschäftigung, die auch Veränderungen in der
Arbeitsmarktpolitik und kurzfristiger Arbeitsunfähigkeit berücksichtigt, hat
sich saisonbereinigt gegenüber dem Vormonat um 1.000 erhöht. Insgesamt lag die
Unterbeschäftigung im März 2020 bei 3.287.000 Personen. Das waren 35.000 mehr
als vor einem Jahr. </p>



<p>Erwerbstätigkeit und sozialversicherungspflichtige
Beschäftigung Erwerbstätigkeit und sozialversicherungspflichtige Beschäftigung
sind weiter gestiegen, allerdings mit geringeren Zuwächsen als im vergangenen
Jahr. Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes hat sich die Zahl der
Erwerbstätigen (nach dem Inlandskonzept) im Februar saisonbereinigt gegenüber
dem Vormonat um 18.000 erhöht. Mit 45,10 Millionen Personen fiel sie im
Vergleich zum Vorjahr um 218.000 höher aus. Das Plus beruht weit überwiegend
auf dem Zuwachs der sozialversicherungspflichtigen Beschäftigung. Diese ist im
Vergleich zum Vorjahr um 447.000 gestiegen. Insgesamt waren im Januar nach
hochgerechneten Angaben der BA 33,60 Millionen Menschen
sozialversicherungspflichtig beschäftigt. Saisonbereinigt ergibt sich von
Dezember auf Januar ein Anstieg um 52.000. </p>



<p><strong>Arbeitskräftenachfrage</strong></p>



<p>Die Nachfrage nach neuen Arbeitskräften gibt im Vorjahresvergleich
weiter deutlich nach. Im März waren 691.000 Arbeitsstellen bei der BA gemeldet,
106.000 weniger als vor einem Jahr. Saisonbereinigt hat sich der Bestand der
bei der BA gemeldeten Arbeitsstellen um 10.000 verringert. Der BA-Stellenindex
(BA X) – ein Indikator für die Nachfrage nach Personal in Deutschland – sank im
März 2020 um 3 Punkte auf 113 Punkte. Er liegt damit 20 Punkte unter dem
Vorjahreswert.</p>



<p><strong>Geldleistungen</strong></p>



<p>842.000 Personen erhielten im März 2020 Arbeitslosengeld,
72.000 mehr als vor einem Jahr. Die Zahl der erwerbsfähigen
Leistungsberechtigten in der Grundsicherung für Arbeitsuchende (SGB II) lag im
März bei 3.747.000. Gegenüber März 2019 war dies ein Rückgang von 255.000
Personen. 6,9 Prozent der in Deutschland lebenden Personen im erwerbsfähigen
Alter waren damit hilfebedürftig.</p>



<p><strong>Ausbildungsmarkt</strong></p>



<p>Von Oktober 2019 bis März 2020 meldeten sich bei den
Agenturen für Arbeit und den Jobcentern 369.000 Bewerberinnen und Bewerber für
eine Ausbildungsstelle. Das waren 23.000 weniger als im Vorjahreszeitraum.
Gleichzeitig waren 447.000 Ausbildungsstellen gemeldet, 27.000 weniger als vor
einem Jahr. Da die Daten zum Berichtsmonat März die Ausbildungsmarktlage bis
zum Stichtag 12. März 2020 widerspiegeln, sind noch keine Auswirkungen der Corona-Krise
zu verzeichnen. Am häufigsten waren Ausbildungsstellen gemeldet für angehende
Kaufleute im Einzelhandel (29.000) sowie Verkäuferinnen/Verkäufer (19.000) und
Kaufleute für Büromanagement mit 17.000 Ausbildungsangeboten. Der
Ausbildungsmarkt ist im März aber noch sehr stark in Bewegung. Deshalb ist es
für eine fundierte Bewertung zu früh.</p>



<p>Den ausführlichen Monatsbericht finden Sie im Internet unter <a href="https://statistik.arbeitsagentur.de">https://statistik.arbeitsagentur.de</a>.</p>



<p><strong>Autor:</strong></p>



<p><strong><a href="http://www.arbeitsagentur.de/">Bundesagentur für Arbeit</a></strong><br>Pressestelle<br>Regensburger Strasse 104<br>D-90478 Nürnberg<br>E-Mail:&nbsp;<a href="mailto:zentrale.presse@arbeitsagentur.de">zentrale.presse@arbeitsagentur.de<br></a>Tel.: 0911/179-2218<br>Fax: 0911/179-1487</p>



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