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	<title>Arbeitgeber Archive - Blog | kanzlei.jobs</title>
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	<title>Arbeitgeber Archive - Blog | kanzlei.jobs</title>
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		<title>39 Prozent der Arbeitgeber kommen ihrer Pflicht zur Beschäftigung schwerbehinderter Menschen vollständig nach</title>
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		<dc:creator><![CDATA[kanzleijob]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 12 Jul 2024 10:18:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Bundesagentur für Arbeit hat ihren jährlichen Bericht zur Arbeitsmarktsituation schwerbehinderter Menschen veröffentlicht. Demnach waren 2022 1,12 Millionen schwerbehinderte oder gleichgestellte Menschen bei Arbeitgebern mit mindestens 20 Arbeitsplätzen sozialversicherungspflichtig beschäftigt. Im Vergleich zum Vorjahr ist die Zahl der schwerbehinderten Beschäftigten um 7.000 (+0,6 Prozent) gestiegen. Schwerbehinderte Menschen arbeiten in allen Branchen. Häufig sind sie im &#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://blog.kanzlei-job.de/2024/07/12/39-prozent-der-arbeitgeber-kommen-ihrer-pflicht-zur-beschaeftigung-schwerbehinderter-menschen-vollstaendig-nach/">39 Prozent der Arbeitgeber kommen ihrer Pflicht zur Beschäftigung schwerbehinderter Menschen vollständig nach</a> erschien zuerst auf <a href="https://blog.kanzlei-job.de">Blog | kanzlei.jobs</a>.</p>
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<p>Die Bundesagentur für Arbeit hat ihren jährlichen Bericht zur Arbeitsmarktsituation schwerbehinderter Menschen veröffentlicht. Demnach waren 2022 1,12 Millionen schwerbehinderte oder gleichgestellte Menschen bei Arbeitgebern mit mindestens 20 Arbeitsplätzen sozialversicherungspflichtig beschäftigt. Im Vergleich zum Vorjahr ist die Zahl der schwerbehinderten Beschäftigten um 7.000 (+0,6 Prozent) gestiegen. Schwerbehinderte Menschen arbeiten in allen Branchen. Häufig sind sie im Verarbeitenden Gewerbe oder im Öffentlichen Dienst tätig.</p>



<p><strong>Drei von vier Arbeitgebern erfüllen Beschäftigungspflicht ganz oder teilweise</strong></p>



<p>Im Berichtsjahr 2022 sind rund 39 Prozent (69.000) der 179.000 Arbeitgeber mit 20 und mehr Arbeitsplätzen ihrer Pflicht zur Beschäftigung schwerbehinderter Menschen vollständig nachgekommen. Diese so genannte Erfüllungsquote lag fünf Jahre zuvor bei rund 40 Prozent und ist seither leicht gesunken. Darüber hinaus haben 36 Prozent (64.000) ihre Beschäftigungspflicht teilweise erfüllt. Das bedeutet, diese Arbeitgeber haben nur einen Teil ihrer gesetzlich vorgeschriebenen Arbeitsplätze mit schwerbehinderten Mitarbeitenden besetzt. Rund ein Viertel bzw. 46.000 Arbeitgeber haben ihre Pflichtarbeitsplätze überhaupt nicht besetzt und beschäftigen keine schwerbehinderten Menschen.</p>



<p><strong>Neu: erhöhte Ausgleichsabgabe kann nun bis zu 720 Euro betragen</strong></p>



<p>Arbeitgeber, die ihre Beschäftigungspflicht nicht oder nur teilweise erfüllen, müssen eine Ausgleichsabgabe an die Integrationsämter zahlen. Sie ist nach Betriebsgröße und Höhe der Beschäftigungsquote gestaffelt. Die Abgabe dient unter anderem dazu, einen finanziellen Ausgleich für Arbeitgeber zu schaffen, die ihre Pflichtarbeitsplätze mit schwerbehinderten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern besetzen und dadurch möglicherweise zusätzliche Kosten tragen. Die Ausgleichsabgabe betrug für das Anzeigejahr 2022 zwischen 140 Euro bis 360 Euro pro Monat. Mit dem Gesetz zum inklusiven Arbeitsmarkt wurde zum 1. Januar 2024 eine erhöhte Ausgleichsabgabe für diejenigen Betriebe eingeführt, die ihrer Beschäftigungspflicht nicht nachkommen. Für diese Arbeitgeber kann die Ausgleichsabgabe je nach Betriebsgröße auf bis zu 720 Euro monatlich steigen. Erstmals kommen die neuen Staffelbeträge 2025 zum Tragen. Stellen Unternehmen noch im Jahr 2024 schwerbehinderte oder ihnen gleichgestellte Mitar beitende ein, verringert sich die Ausgleichsabgabe entsprechend.</p>



<p>Arbeitgeber können sich mit ihren Fragen rund um die Beschäftigung von Menschen mit Behinderungen an ihre örtliche Arbeitsagentur wenden. Der Arbeitgeber-Service der BA steht Unternehmen als kompetenter Ansprechpartner zur Verfügung und informiert zu den verschiedenen Förderinstrumenten. Diese reichen von Qualifizierungsmaßnahmen über Gehaltszuschüsse für Unternehmen bis hin zur Unterstützung bei der technischen Ausstattung von Arbeitsplätzen für Menschen mit Behinderungen.</p>



<p>Der zuständige Arbeitgeber-Service ist über die Agentur für Arbeit vor Ort erreichbar oder kann bundesweit kontaktiert werden. Die Kontaktdaten sind unter dieser Webadresse zu finden: <a href="https://www.arbeitsagentur.de/unternehmen/arbeitgeber-service">https://www.arbeitsagentur.de/unternehmen/arbeitgeber-service</a></p>



<p>Auch die Integrationsämter beraten, informieren und unterstützen bei der Beschäftigung von Menschen mit Behinderungen:</p>



<p><a href="https://www.bih.de/integrationsaemter/aufgaben-und-leistungen/einheitliche-ansprechstellen">https://www.bih.de/integrationsaemter/aufgaben-und-leistungen/einheitliche-ansprechstellen</a></p>



<p>Der Arbeitsmarktbericht zur Situation von schwerbehinderten Menschen steht im BA-Statistikportal unter dieser Adresse zur Verfügung:</p>



<p><a href="https://statistik.arbeitsagentur.de/DE/Navigation/Statistiken/Fachstatistiken/Beschaeftigung/Beschaeftigung-schwerbehinderter-Menschen/Beschaeftigung-schwerbehinderter-Menschen-Nav.html">https://statistik.arbeitsagentur.de/DE/Navigation/Statistiken/Fachstatistiken/Beschaeftigung/Beschaeftigung-schwerbehinderter-Menschen/Beschaeftigung-schwerbehinderter-Menschen-Nav.html</a></p>



<p>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;</p>



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<p>————————————————————————————————————–</p>



<p>Eine Gesamtübersicht der bisher erschienenen Presseinformationen der Bundesagentur für Arbeit finden Sie im Internet unter</p>



<p><a href="https://www.arbeitsagentur.de/presse/presseinformationen">https://www.arbeitsagentur.de/presse/presseinformationen</a></p>



<p><strong>Autor:</strong></p>



<p><strong><a href="http://www.arbeitsagentur.de/">Bundesagentur für Arbeit</a></strong><br>Pressestelle<br>Regensburger Strasse 104<br>D-90478 Nürnberg<br>E-Mail:&nbsp;<a href="mailto:zentrale.presse@arbeitsagentur.de">zentrale.presse@arbeitsagentur.de<br></a><a href="http://tel.:%200911/179-2218" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Tel.: 0911/179-2218</a><br><a href="fax: 0911/179-1487Photo by fauxels on%C2%A0Pexels.com">Fax: 0911/179-1487</a></p>



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<p>Photo by Christina Morillo on&nbsp;<a href="https://www.pexels.com/photo/group-of-people-on-a-conference-room-1181406/">Pexels.com</a></p>
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		<title>Elektronische Arbeitsmarktzulassung: Vorabzustimmungen der BA jetzt auch digital möglich</title>
		<link>https://blog.kanzlei-job.de/2024/05/24/elektronische-arbeitsmarktzulassung-vorabzustimmungen-der-ba-jetzt-auch-digital-moeglich/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[kanzleijob]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 24 May 2024 15:00:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<category><![CDATA[Bundesagentur für Arbeit]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Elektronische Arbeitsmarktzulassung: Vorabzustimmungen der BA jetzt auch digital möglich Die Bundesagentur für Arbeit (BA) hat wesentliche Schritte der Arbeitsmarktzulassung digitalisiert. Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber sowie ausländische Arbeits- und Fachkräfte profitieren gleichermaßen. Der digitale Datenaustausch zwischen den beteiligten Behörden trägt dabei zum Bürokratieabbau bei. Die Arbeitsmarktzulassung ist ein Teil des Visumsprozesses, den Personen aus Drittstaaten durchlaufen müssen, &#8230;</p>
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<p><strong><em>Elektronische Arbeitsmarktzulassung: Vorabzustimmungen der BA jetzt auch digital möglich</em></strong></p>



<p>Die Bundesagentur für Arbeit (BA) hat wesentliche Schritte der Arbeitsmarktzulassung digitalisiert. Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber sowie ausländische Arbeits- und Fachkräfte profitieren gleichermaßen. Der digitale Datenaustausch zwischen den beteiligten Behörden trägt dabei zum Bürokratieabbau bei.</p>



<p>Die Arbeitsmarktzulassung ist ein Teil des Visumsprozesses, den Personen aus Drittstaaten durchlaufen müssen, wenn sie in Deutschland arbeiten möchten. Die BA entscheidet über ihre Zulassung zum Arbeitsmarkt. Dazu wird sie im Regelverfahren von den Visastellen oder den Ausländerbehörden eingeschalten. In bestimmten Fällen kann die BA aber bereits vorab prüfen &#8211; also bevor eine Person ein Visum beantragt, ob die Voraussetzungen für eine Beschäftigung in Deutschland erfüllt sind. Diese Prüfung beantragt die künftige Arbeitgeberin bzw. der künftige Arbeitgeber. Wenn alle Voraussetzungen vorliegen, erteilt die BA eine sogenannte Vorabzustimmung.</p>



<p>Bisher versandten Arbeitgeber die Vorabstimmung per Post an die Person, die sie einstellen möchten. Auf dem Postweg in das Herkunftsland der ausländischen Fachkraft ging aber nicht nur oftmals das Original verloren. Der postalische Versand dauert manchmal auch mehrere Wochen.</p>



<p>Auch hat die Zahl der Arbeitsmarktzulassungen in den vergangenen Jahren zugenommen. So wurden mehr Zustimmungen für Menschen im Kontext von Flucht und Asyl erteilt. Aber auch andere Zugangswege, wie die Aufnahme einer Ausbildung in Deutschland oder die Regelungen im Rahmen der sogenannten Westbalkanregelung, haben die Zustimmungen und damit den administrativen Aufwand für die BA steigen lassen. Um diese Herausforderungen zu stemmen, braucht es einen behördenübergreifenden Digitalisierungsschub.</p>



<p><strong><em>Der neue eService der elektronischen Arbeitsmarktzulassung verspricht nun Abhilfe.</em></strong></p>



<p>Vanessa Ahuja, Vorständin Leistungen und Internationales der BA: „Mit den Arbeitsmarktzulassungen unterstützen wir die Fachkräfteeinwanderung und schützen zugleich die Standards am deutschen Arbeitsmarkt, indem wir Gehälter und Arbeitsbedingungen prüfen. Jährlich entscheiden wir über rund 450.000 Arbeitsmarktzulassungen. Der neue eService ist auch unser Beitrag dazu, den digitalen behördlichen Datenaustausch noch weiter voranzutreiben. Dadurch tragen wir entscheidend zur weiteren Entbürokratisierung der Visaverfahren bei.“</p>



<p>Stefan Latuski, CIO der BA: „Mit dem neu gestalteten digitalen Service und der dazu gehörigen Bearbeitungssoftware geht die BA einen weiteren Schritt in Richtung Digitalisierung und Automatisierung. Nur wenn alle beteiligten Partner und Behörden – ob Ausländerbehörden, Visastellen, Ausländerzentralregister und die BA – an einem Strang ziehen, kann ein sicherer und vor allem, schneller Datenaustausch gelingen. Hier wollen wir aber nicht Halt machen: Es gibt noch viele weitere Prozesse und Abstimmungsverfahren, die sich digital gestalten lassen. Nur durch eine gemeinsame Kraftanstrengung, den Willen aller Beteiligten und das Mitwirken des Gesetzgebers schaffen wir weitere Schritte in Richtung papierlose behördenübergreifende Zusammenarbeit.“</p>



<p>Bis einschließlich Juni 2024 versendet die BA die Vorabzustimmung noch postalisch an den Arbeitgeber. Ab Juli 2024 steht das Dokument dann nur noch, sofern es die Arbeitgeberin bzw. der Arbeitgeber wünscht, über ihr bzw. sein BA-Konto online zur Verfügung. Aber auch bei der postalischen Vorabzustimmung reicht es jetzt schon aus, dass die Arbeitgeberin bzw. der Arbeitgeber hiervon eine Kopie erhält und beispielsweise per Mail versendet.</p>



<p><strong><em>So funktioniert der eService der elektronischen Arbeitsmarktzulassung:</em></strong></p>



<p>Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber können sich über ihren Account im Onlineportal der BA einloggen und unter dem Punkt „Vorabzustimmung“ die erforderlichen Angaben hinterlegen. Einige Daten, v.a. die zum Unternehmen, sind bei der Datenabfrage bereits vorbelegt. Die Arbeitgeberin bzw. der Arbeitgeber muss nur noch die Daten zur Person der Arbeits- oder Fachkraft und zum Beschäftigungsverhältnis eintragen. Sollte er mehrere Personen für dieselbe Tätigkeit einstellen wollen, kann er die Daten zur Beschäftigung für weitere Anträge übernehmen, ohne erneut einen neuen Antrag ausfüllen zu müssen.</p>



<p>Nachdem alle Angaben geprüft und die Zustimmung durch die BA erteilt wurden, wandern die Daten automatisch ans Ausländerzentralregister. Gleichzeitig wird der Arbeitgeberin bzw. dem Arbeitgeber die Vorabzustimmung in seinem Online-Account zum Download zur Verfügung gestellt.</p>



<p>Arbeitgeber können die Vorabzustimmung künftig einfach z. B. per E-Mail an die jeweilige Arbeits- oder Fachkraft im Ausland schicken, die mit der digitalen Kopie zur Visumsstelle geht. Das Original wird nicht mehr benötigt. Letztere vergleicht dann die Angaben in der Kopie mit den Eintragungen im Ausländerzentralregister.</p>



<p>Weitere Informationen zum digitalen Service finden Sie unter:</p>



<p><a href="https://www.arbeitsagentur.de/unternehmen/arbeitskraefte/fachkraefte-ausland/vorabzustimmung-fuer-auslaendische-beschaeftigte">https://www.arbeitsagentur.de/unternehmen/arbeitskraefte/fachkraefte-ausland/vorabzustimmung-fuer-auslaendische-beschaeftigte</a></p>



<p>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;</p>



<p>Eine Gesamtübersicht der bisher erschienenen Presseinformationen der Bundesagentur für Arbeit finden Sie im Internet unter</p>



<p><a href="https://www.arbeitsagentur.de/presse/presseinformationen">https://www.arbeitsagentur.de/presse/presseinformationen</a></p>



<p>Folgen Sie der Bundesagentur für Arbeit auf den Social-Media-Kanälen:</p>



<p>Facebook | Instagram | kununu | LinkedIn | X | XING | YouTube</p>



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<p><strong>Autor:</strong></p>



<p><strong><a href="http://www.arbeitsagentur.de/">Bundesagentur für Arbeit</a></strong><br>Pressestelle<br>Regensburger Strasse 104<br>D-90478 Nürnberg<br>E-Mail:&nbsp;<a href="mailto:zentrale.presse@arbeitsagentur.de">zentrale.presse@arbeitsagentur.de<br></a><a href="http://tel.:%200911/179-2218" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Tel.: 0911/179-2218</a><br><a href="fax: 0911/179-1487Photo by fauxels on%C2%A0Pexels.com">Fax: 0911/179-1487</a></p>



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<p>Photo by fauxels on&nbsp;<a href="https://www.pexels.com/photo/people-in-couch-1024248/">Pexels.com</a></p>
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		<title>Arbeitsmarkt im April 2023 &#8211; Frühjahrsbelebung bleibt weiter schwach</title>
		<link>https://blog.kanzlei-job.de/2023/04/28/arbeitsmarkt-im-april-2023-fruehjahrsbelebung-bleibt-weiter-schwach/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[kanzleijob]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 28 Apr 2023 09:34:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Arbeitsmarkt im April 2023 &#8211; Frühjahrsbelebung bleibt weiter schwach &#8222;Die Frühjahrsbelebung am Arbeitsmarkt bleibt auch im April schwach. Einer der Gründe dafür ist die träge Konjunktur. Insgesamt befindet sich der Arbeitsmarkt aber in einer stabilen Verfassung&#8220;, sagte die Vorstandsvorsitzende der Bundesagentur für Arbeit (BA), Andrea Nahles, heute anlässlich der monatlichen Pressekonferenz in Nürnberg. Arbeitslosenzahl im &#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://blog.kanzlei-job.de/2023/04/28/arbeitsmarkt-im-april-2023-fruehjahrsbelebung-bleibt-weiter-schwach/">Arbeitsmarkt im April 2023 &#8211; Frühjahrsbelebung bleibt weiter schwach</a> erschien zuerst auf <a href="https://blog.kanzlei-job.de">Blog | kanzlei.jobs</a>.</p>
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<p><em><strong>Arbeitsmarkt im April 2023 &#8211; Frühjahrsbelebung bleibt weiter schwach</strong></em></p>



<p>&#8222;Die Frühjahrsbelebung am Arbeitsmarkt bleibt auch im April schwach. Einer der Gründe dafür ist die träge Konjunktur. Insgesamt befindet sich der Arbeitsmarkt aber in einer stabilen Verfassung&#8220;, sagte die Vorstandsvorsitzende der Bundesagentur für Arbeit (BA), Andrea Nahles, heute anlässlich der monatlichen Pressekonferenz in Nürnberg.</p>



<p>Arbeitslosenzahl im April:</p>



<p>-8.000 auf 2.586.000</p>



<p>Arbeitslosenzahl im Vorjahresvergleich:</p>



<p>+276.000</p>



<p>Arbeitslosenquote gegenüber Vormonat:</p>



<p>unverändert bei 5,7 Prozent</p>



<p><strong><em>Arbeitslosigkeit, Unterbeschäftigung und Erwerbslosigkeit</em></strong></p>



<p>Im Zuge der anhaltenden Frühjahrsbelebung ist die Arbeitslosigkeit im April 2023 gegenüber dem Vormonat auf 2.586.000 gesunken. Der Rückgang fiel mit 8.000 schwach aus. Saisonbereinigt hat die Zahl der Arbeitslosen daher um 24.000 zugenommen. Verglichen mit dem April des vorigen Jahres ist die Arbeitslosenzahl um 276.000 höher. Auch ohne die Berücksichtigung ukrainischer Geflüchteter wäre die Arbeitslosigkeit im Vorjahresvergleich angestiegen, allerdings weniger stark. Die Arbeitslosenquote liegt im April 2023 wie im März bei 5,7 Prozent und hat sich damit gegenüber dem Vorjahresmonat um 0,7 Prozentpunkte erhöht. Die vom Statistischen Bundesamt nach dem ILO-Erwerbskonzept ermittelte Erwerbslosenquote belief sich im März auf 2,9 Prozent.</p>



<p>Die Unterbeschäftigung, die zusätzlich zur Arbeitslosigkeit auch Veränderungen in der Arbeitsmarktpolitik und kurzfristiger Arbeitsunfähigkeit beinhaltet, ist saisonbereinigt gegenüber dem Vormonat um 18.000 gestiegen. Sie lag im April 2023 bei 3.445.000 Personen. Das waren 389.000 mehr als vor einem Jahr. Ohne die Berücksichtigung ukrainischer Geflüchteter hätte die Unterbeschäftigung um 34.000 über dem Vorjahreswert gelegen.</p>



<p><strong><em>Kurzarbeit</em></strong></p>



<p>Vor Beginn von Kurzarbeit müssen Betriebe eine Anzeige über den voraussichtlichen Arbeitsausfall erstatten. Nach aktuellen Daten wurde vom 1. bis einschließlich 24. April für 36.000 Personen konjunkturelle Kurzarbeit angezeigt.</p>



<p>Aktuelle Daten zur tatsächlichen Inanspruchnahme stehen bis Februar 2023 zur Verfügung. So wurde nach vorläufigen hochgerechneten Daten der Bundesagentur für Arbeit in diesem Monat für 162.000 Beschäftigte konjunkturelles Kurzarbeitergeld gezahlt. Damit hat die Inanspruchnahme im Februar wieder etwas zugenommen.</p>



<p><strong><em>Erwerbstätigkeit und Beschäftigung</em></strong></p>



<p>Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes ist die Zahl der Erwerbstätigen (nach dem Inlandskonzept) im März 2023 saisonbereinigt gegenüber dem Vormonat um 56.000 gestiegen. Mit 45,72 Millionen Personen fiel sie im Vergleich zum Vorjahr um 449.000 höher aus. Die sozialversicherungspflichtige Beschäftigung nahm saisonbereinigt von Januar auf Februar 2023 um 46.000 zu. Im Vergleich zum Vorjahr ist sie im Februar nach Hochrechnungen der BA um 371.000 auf 34,61 Millionen Beschäftigte gestiegen. 7,41 Millionen Personen hatten im Februar 2023 eine geringfügig entlohnte Beschäftigung, 278.000 mehr als im Vorjahresmonat. Darunter waren 4,17 Millionen ausschließlich und 3,25 Millionen im Nebenjob geringfügig entlohnt beschäftigt.</p>



<p><strong><em>Arbeitskräftenachfrage</em></strong></p>



<p>Im April waren 773.000 Arbeitsstellen bei der BA gemeldet, 79.000 weniger als vor einem Jahr. Die gemeldete Kräftenachfrage befindet sich seit Frühsommer vergangenen Jahres saisonbereinigt in einem Abwärtstrend. Insgesamt zeigt sich der Bestand an gemeldeten Arbeitsstellen aber noch auf vergleichsweise hohem Niveau. Der BA-Stellenindex (BA-X) &#8211; ein Indikator für die Nachfrage nach Personal in Deutschland, der neben dem Bestand an gemeldeten Arbeitsstellen auch den Zugang berücksichtigt &#8211; sank im April 2023 um 1 Punkt auf 124 Punkte. Der Abstand des Stellenindex zum Vorjahresmonat vergrößerte sich auf -14 Punkte.</p>



<p><em><strong>Geldleistungen bei Arbeitslosigkeit und Hilfebedürftigkeit</strong></em></p>



<p>768.000 Personen erhielten im April 2023 Arbeitslosengeld, 51.000 mehr als vor einem Jahr. Die Zahl der erwerbsfähigen Leistungsberechtigten in der Grundsicherung für Arbeitsuchende (SGB II) lag im April bei 3.915.000. Gegenüber April 2022 war dies ein Anstieg um 375.000 Personen. 7,2 Prozent der in Deutschland lebenden Personen im erwerbsfähigen Alter waren damit hilfebedürftig.</p>



<p><strong><em>Ausbildungsmarkt</em></strong></p>



<p>Von Oktober 2022 bis April 2023 meldeten sich bei den Agenturen für Arbeit und den Jobcentern 336.000 Bewerberinnen und Bewerber für eine Ausbildungsstelle. Das waren 3.000 weniger als im Vorjahreszeitraum. Von ihnen hatten im April noch 181.000 junge Menschen weder einen Ausbildungsplatz noch eine Alternative gefunden. Gleichzeitig waren 472.000 Ausbildungsstellen gemeldet, 6.000 mehr als vor einem Jahr. 290.000 waren von diesen noch unbesetzt. Der Ausbildungsmarkt ist im April aber noch stark in Bewegung. Deshalb erlauben diese Zahlen nur eine vorläufige Einschätzung der Entwicklung im aktuellen Berichtsjahr.</p>



<p>Mehr Informationen und viele Onlineangebote wie Check-U, das Erkundungstool für Ausbildung und Studium der BA, gibt es auf der Internetseite <a href="http://www.arbeitsagentur.de">www.arbeitsagentur.de</a>.</p>



<p>Folgen Sie der Bundesagentur für Arbeit auf Twitter <a href="https://twitter.com/bundesagentur">https://twitter.com/bundesagentur</a></p>



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<p>Eine Gesamtübersicht der bisher erschienenen Presseinformationen der Bundesagentur für Arbeit finden Sie im Internet unter</p>



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<p><strong>Autor:</strong></p>



<p><strong><a href="http://www.arbeitsagentur.de/">Bundesagentur für Arbeit</a></strong><br>Pressestelle<br>Regensburger Strasse 104<br>D-90478 Nürnberg<br>E-Mail:&nbsp;<a href="mailto:zentrale.presse@arbeitsagentur.de">zentrale.presse@arbeitsagentur.de<br></a>Tel.: 0911/179-2218<br>Fax: 0911/179-1487</p>



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<p>Der Beitrag <a href="https://blog.kanzlei-job.de/2023/04/28/arbeitsmarkt-im-april-2023-fruehjahrsbelebung-bleibt-weiter-schwach/">Arbeitsmarkt im April 2023 &#8211; Frühjahrsbelebung bleibt weiter schwach</a> erschien zuerst auf <a href="https://blog.kanzlei-job.de">Blog | kanzlei.jobs</a>.</p>
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		<title>Berufe entdecken abseits von Klischees &#8211; BA beteiligt sich am Girls&#8217;Day &#038; Boys&#8217;Day</title>
		<link>https://blog.kanzlei-job.de/2023/04/24/berufe-entdecken-abseits-von-klischees-ba-beteiligt-sich-am-girlsday-boysday/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[kanzleijob]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 24 Apr 2023 08:04:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitnehmer]]></category>
		<category><![CDATA[BA]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Berufe entdecken abseits von Klischees &#8211; BA beteiligt sich am Girls&#8217;Day &#38; Boys&#8217;Day Sie halten sich hartnäckig: Ausbildungsberufe, in denen kaum Mädchen anfangen. Wie können einerseits Mädchen für technische Berufe motiviert werden, die zudem dabei helfen, die Energiewende umzusetzen? So beträgt der Frauenanteil im Beruf Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik-Anlagenmechanik rund 2 Prozent. Im Beruf Gebäude- &#8230;</p>
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<p>Berufe entdecken abseits von Klischees &#8211; BA beteiligt sich am Girls&#8217;Day &amp; Boys&#8217;Day</p>



<p><strong><em>Sie halten sich hartnäckig</em></strong>: Ausbildungsberufe, in denen kaum Mädchen anfangen. Wie können einerseits Mädchen für technische Berufe motiviert werden, die zudem dabei helfen, die Energiewende umzusetzen? So beträgt der Frauenanteil im Beruf Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik-Anlagenmechanik rund 2 Prozent. Im Beruf Gebäude- und Infrastruktursysteme-Elektronik liegt der Frauenanteil bei etwa 3 Prozent.</p>



<p>Und wie können andererseits Jungen für Berufe begeistert werden, in denen vor allem Frauen arbeiten &#8211; zum Beispiel in der Erziehung oder in der Pflege? Geschlechterspezifische Rollenzuschreibungen bringen nach wie vor Mädchen und Jungen dazu, &#8222;klassische&#8220; Berufe zu wählen: In den sogenannten MINT-Berufen sind lediglich 17 Prozent der sozialversicherungspflichtig Beschäftigten Frauen. In Berufen etwa für Erzieherinnen und Erzieher und Sozialarbeiterinnen und Sozialarbeiter dominieren wiederum die Frauen, der Männeranteil liegt nur bei circa 17 Prozent.</p>



<p><strong>Am Girls&#8217;Day und Boys&#8217;Day Rollenklischees überwinden</strong></p>



<p>Am 27. April findet bundesweit der Girls&#8217;Day und Boys&#8217;Day statt. Mädchen gewinnen an diesem Aktionstag in Einblicke in Berufe, in denen meist Männer tätig sind. Für Jungen ist es umgekehrt: Sie erkunden Berufe, die überwiegend Frauen wählen. Jugendliche sollen sich so über das Berufsangebot in der ganzen Breite informieren können, ohne sich von Geschlechterklischees in der Studien- und Berufswahl einengen zu lassen.</p>



<p>&#8222;Geschlechterklischees sollten bei der Berufswahl keine Rolle spielen. Schließlich sollen junge Menschen den Beruf für sich wählen, der zu ihren Stärken und Interessen passt. Und doch entscheiden sich Mädchen und Jungen häufig jeweils geschlechtsspezifisch für die immer gleichen Berufe. Lernen durch Ausprobieren hilft, Berufsfelder kennenzulernen, die zu einem passen, aber möglicherweise intuitiv dem jeweils anderen Geschlecht zugeordnet werden. Um über den Tellerrand zu schauen, ist der Girls&#8217;Day und Boys&#8217;Day als Aktionstag daher sehr gut geeignet&#8220;, so Daniel Terzenbach, Vorstand Regionen der BA.</p>



<p>Auf der Suche nach zukünftigen Fachkräften bieten Unternehmen und Einrichtungen in ganz Deutschland den Jugendlichen für die berufliche Orientierung Einblicke hinter die Kulissen. Mithilfe des &#8222;Radars&#8220; können die Jugendlichen auf den Internetseiten <a href="http://www.girls-day.de">www.girls-day.de</a> und <a href="http://www.boys-day.de">www.boys-day.de</a> passende Angebote in ihrer Nähe finden.</p>



<p><strong>BA unterstützt Aktionstag</strong></p>



<p>Die Bundesagentur für Arbeit beteiligt sich mit vielen Angeboten am Girls&#8217;Day und Boys&#8217;Day. Die Beauftragten für Chancengleichheit am Arbeitsmarkt koordinieren bundesweit Aktivitäten: Unter anderem programmieren Mädchen Roboter oder Jungen tauchen in die Berufswelt Soziales und Verwaltung ab. Arbeitsagenturen, Jobcenter und Jugendberufsagenturen informieren zum Girls&#8217;Day und Boys&#8217;Day zudem auch über Ausbildungs- und Studienberufe in der BA. Denn etwa für die IT sucht die BA fünfzig neue Azubis. Für die Attraktivität der IT-Branche möchte die BA am Aktionstag ganz gezielt bei Mädchen werben. Dazu informiert das IT-Systemhaus der BA über die Ausbildung zur Fachinformatikerin.</p>



<p><strong>Hintergrund zum Girls&#8217;Day und Boys&#8217;Day</strong></p>



<p>Den Girls&#8217;Day und Boys&#8217;Day gibt es jedes Jahr. Das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend und das Bundesministerium für Bildung und Forschung gehören wie die BA zu den Förderern. Daneben sind am Girls&#8217;Day und Boys&#8217;Day unter anderem auch die Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände (BDA), der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB), der Deutsche Industrie- und Handelskammertag (DIHK) und der Deutsche Landkreistag beteiligt.</p>



<p>Mehr Informationen und viele Onlineangebote wie Check-U, das Erkundungstool für Ausbildung und Studium der BA, gibt es auf der Internetseite <a href="http://www.arbeitsagentur.de">www.arbeitsagentur.de</a>.</p>



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<p>Eine Gesamtübersicht der bisher erschienenen Presseinformationen der Bundesagentur für Arbeit finden Sie im Internet unter</p>



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<p><strong>Autor:</strong></p>



<p><strong><a href="http://www.arbeitsagentur.de/">Bundesagentur für Arbeit</a></strong><br>Pressestelle<br>Regensburger Strasse 104<br>D-90478 Nürnberg<br>E-Mail: <a href="mailto:zentrale.presse@arbeitsagentur.de">zentrale.presse@arbeitsagentur.de<br></a>Tel.: 0911/179-2218<br>Fax: 0911/179-1487</p>



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		<title>39 Prozent der Betriebe kommen ihrer Pflicht zur Beschäftigung schwerbehinderter Menschen nach</title>
		<link>https://blog.kanzlei-job.de/2023/04/19/39-prozent-der-betriebe-kommen-ihrer-pflicht-zur-beschaeftigung-schwerbehinderter-menschen-nach/</link>
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		<pubDate>Wed, 19 Apr 2023 07:13:22 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Arbeitgeber]]></category>
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		<category><![CDATA[Bundesagentur für Arbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitsplatz]]></category>
		<category><![CDATA[schwerbehinderte Menschen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>39 Prozent der Betriebe kommen ihrer Pflicht zur Beschäftigung schwerbehinderter Menschen nach Nach den aktuellen verfügbaren Daten waren 2021 1.111.271 Menschen mit einer Schwerbehinderung in Betrieben mit mindestens 20 Arbeitsplätzen sozialversicherungspflichtig beschäftigt. Über 80 Prozent der schwerbehinderten Menschen in Beschäftigung sind 45 Jahre oder älter. Der Großteil arbeitet im Verarbeitenden Gewerbe, in der öffentlichen Verwaltung &#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://blog.kanzlei-job.de/2023/04/19/39-prozent-der-betriebe-kommen-ihrer-pflicht-zur-beschaeftigung-schwerbehinderter-menschen-nach/">39 Prozent der Betriebe kommen ihrer Pflicht zur Beschäftigung schwerbehinderter Menschen nach</a> erschien zuerst auf <a href="https://blog.kanzlei-job.de">Blog | kanzlei.jobs</a>.</p>
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<p><strong><em>39 Prozent der Betriebe kommen ihrer Pflicht zur Beschäftigung schwerbehinderter Menschen nach</em></strong></p>



<p>Nach den aktuellen verfügbaren Daten waren 2021 1.111.271 Menschen mit einer Schwerbehinderung in Betrieben mit mindestens 20 Arbeitsplätzen sozialversicherungspflichtig beschäftigt. Über 80 Prozent der schwerbehinderten Menschen in Beschäftigung sind 45 Jahre oder älter. Der Großteil arbeitet im Verarbeitenden Gewerbe, in der öffentlichen Verwaltung oder im Handel.</p>



<p><strong><em>39 Prozent der Arbeitgeber erfüllen Beschäftigungspflicht</em></strong></p>



<p>Gemessen an allen beschäftigungspflichtigen Arbeitgebern kommen 39 Prozent ihrer gesetzlichen Pflicht zur Beschäftigung schwerbehinderter Menschen nach. Diese sogenannte Erfüllungsquote lag fünf Jahre zuvor bei 39,9 Prozent. Darüber hinaus haben 2021 35,1 Prozent ihre Beschäftigungspflicht zumindest teilweise erfüllt, 2016 waren es 34,5 Prozent. Das bedeutet, diese Arbeitgeber haben nur einen Teil der gesetzlich vorgeschriebenen Arbeitsplätze mit schwerbehinderten Menschen besetzt. Ihre Beschäftigungspflicht gar nicht erfüllt haben hingegen 25,9 Prozent der beschäftigungspflichtigen Betriebe, vor fünf Jahren waren es 25,5 Prozent. Sie beschäftigen keine schwerbehinderten Menschen und haben damit auch keinen ihrer gesetzlich definierten Pflichtarbeitsplätze besetzt.</p>



<p>Um Unternehmen in allen Fragen im Zusammenhang mit der Beschäftigung von Menschen mit Behinderungen bestmöglich zu unterstützen, sind in jeder örtlichen Arbeitsagentur Reha-Spezialisten eingesetzt, die als kompetente Ansprechpartner und -partnerinnen zur Verfügung stehen. Die Palette der Förderinstrumente ist breitgefächert und reicht von Qualifizierung sowie Gehaltszuschüssen für Unternehmen bis hin zur Unterstützung bei der technischen Ausstattung. Unternehmen können sich von ihrer örtlichen Arbeitsagentur jederzeit beraten lassen.</p>



<p><em><strong>Unterschied der neuen Erfüllungsquote zur bisherigen Ist-Quote</strong></em>:</p>



<p>Arbeitgeber mit 20 und mehr zu zählenden Arbeitsplätzen sind gesetzlich verpflichtet, schwerbehinderte Menschen zu beschäftigen. Arbeitgeber mit 20 bis unter 40 Arbeitsplätzen müssen einen schwerbehinderten Menschen und Arbeitgeber mit 40 bis unter 60 Arbeitsplätzen zwei schwerbehinderte Menschen beschäftigen. Arbeitgeber mit 60 und mehr Arbeitsplätzen müssen mindestens 5 Prozent der Arbeitsplätze mit schwerbehinderten Menschen besetzen.</p>



<p>Die bisherige „Ist-Quote“ bildete den Anteil der mit schwerbehinderten Menschen besetzten Arbeitsplätze an allen zu zählenden Arbeitsplätzen ab. Die nun erstmals vorgelegte „Erfüllungsquote“ hingegen stellt den Anteil der Arbeitgeber dar, die ihre Beschäftigungspflicht vollständig erfüllt haben, gemessen an allen beschäftigungspflichtigen Arbeitgebern. Mit Hilfe der Erfüllungsquote kann eingeschätzt werden, wie viele Arbeitgeber ihrer gesetzlichen Pflicht zur Beschäftigung schwerbehinderter Menschen nachkommen.</p>



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<p>Eine Gesamtübersicht der bisher erschienenen Presseinformationen der Bundesagentur für Arbeit finden Sie im Internet unter</p>



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<p><strong>Autor:</strong></p>



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		<title>Gehaltsverhandlung &#8211; Das Geheimnis des effektiven Verhandelns</title>
		<link>https://blog.kanzlei-job.de/2023/04/18/gehaltsverhandlung-das-geheimnis-des-effektiven-verhandelns/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[kanzleijob]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 18 Apr 2023 12:10:20 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Arbeitgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitnehmer]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitsmarkt]]></category>
		<category><![CDATA[Gehalt]]></category>
		<category><![CDATA[Job]]></category>
		<category><![CDATA[Verhandlung]]></category>
		<category><![CDATA[Zukunft]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wer hat die Nase vorn? Das Geheimnis des effektiven Verhandelns Verhandlungen sind ein wichtiger Bestandteil jeder Geschäftsrelationship. Ob es sich um ein Meeting mit einem Kunden oder eine Verhandlung mit einem Lieferanten handelt, eine gute Verhandlung führt zu einem guten Geschäftsergebnis. Doch welche Strategien helfen dabei, eine erfolgreiche Verhandlung zu erreichen? In diesem Blog werden &#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://blog.kanzlei-job.de/2023/04/18/gehaltsverhandlung-das-geheimnis-des-effektiven-verhandelns/">Gehaltsverhandlung &#8211; Das Geheimnis des effektiven Verhandelns</a> erschien zuerst auf <a href="https://blog.kanzlei-job.de">Blog | kanzlei.jobs</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<h1 class="wp-block-heading">Wer hat die Nase vorn? Das Geheimnis des effektiven Verhandelns</h1>



<p>Verhandlungen sind ein wichtiger Bestandteil jeder Geschäftsrelationship. Ob es sich um ein Meeting mit einem Kunden oder eine Verhandlung mit einem Lieferanten handelt, eine gute Verhandlung führt zu einem guten Geschäftsergebnis. Doch welche Strategien helfen dabei, eine erfolgreiche Verhandlung zu erreichen? In diesem Blog werden wir uns dem Geheimnis des effektiven Verhandelns nähern und herausfinden, wer die Nase vorn hat.</p>



<h2 class="wp-block-heading">1. Was ist Verhandeln?</h2>



<p>Es kommt auf die richtige Balance an &#8211; und das ist das Geheimnis des effektiven Verhandelns. Wenn du lernst, wie du deine Fähigkeiten als Verhandler richtig einsetzen kannst, wird das zu deinem Vorteil sein. Du musst lernen, wie du deine Verhandlungsposition stärken kannst, um deine Interessen zu schützen und deine Ziele zu erreichen. Dazu ist es wichtig, dass du deine Verhandlungspartner gut kennst. Wenn du ein gutes Verhältnis zu ihnen hast, wird es dir leichter fallen, ein positives Ergebnis aus der Verhandlung zu erzielen. Eine gute Verhandlungsstrategie und eine klare Kommunikation sind auch für den Erfolg von entscheidender Bedeutung. Mit diesen Werkzeugen in der Hand hast du die Nase vorn und kannst sicherstellen, dass du immer auf der Gewinnerseite stehst.</p>



<h2 class="wp-block-heading">2. Wie kann man effektiv verhandeln?</h2>



<p>Es ist gar nicht so schwer, effektiv zu verhandeln, wenn du die richtigen Kniffe kennst. Dazu gehören eine gute Vorbereitung, ein gutes Timing und eine positive Grundeinstellung. Aber wer hat am Ende die Nase vorn? Hier kommt das Geheimnis des effektiven Verhandelns ins Spiel: Ehrlichkeit. Sei ehrlich zu dir selbst und zu deinem Gegenüber. Wenn du deinen Standpunkt erklärst, nimm nicht nur deine eigenen Interessen in Betracht, sondern versuche auch, die Interessen des Gegenübers zu verstehen und berücksichtigen. Wenn du ehrlich bist, hast du mehr Verhandlungsspielraum und kannst ein für beide Seiten zufriedenstellendes Ergebnis erzielen.</p>


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<figure class="aligncenter size-full is-resized"><img data-recalc-dims="1" fetchpriority="high" decoding="async" data-attachment-id="11364" data-permalink="https://blog.kanzlei-job.de/2023/04/18/gehaltsverhandlung-das-geheimnis-des-effektiven-verhandelns/pexels-photo-5668859/" data-orig-file="https://i0.wp.com/blog.kanzlei-job.de/wp-content/uploads/2023/03/pexels-photo-5668859.jpeg?fit=1880%2C1253&amp;ssl=1" data-orig-size="1880,1253" data-comments-opened="1" data-image-meta="{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;Photo by Sora Shimazaki on &lt;a href=\&quot;https:\/\/www.pexels.com\/photo\/ethnic-businessman-shaking-hand-of-applicant-in-office-5668859\/\&quot; rel=\&quot;nofollow\&quot;&gt;Pexels.com&lt;\/a&gt;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;ethnic businessman shaking hand of applicant in office&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}" data-image-title="pexels-photo-5668859" data-image-description="" data-image-caption="&lt;p&gt;Photo by Sora Shimazaki on &lt;a href=&quot;https://www.pexels.com/photo/ethnic-businessman-shaking-hand-of-applicant-in-office-5668859/&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;Pexels.com&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
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<h2 class="wp-block-heading">3. Warum ist Verhandlungsgeschick wichtig?</h2>



<p>Verhandlungsgeschick ist eine Fähigkeit, die man entwickeln muss, um im Geschäftsleben und im Alltag erfolgreich zu sein. Es ist wichtig, dass man die Grundsätze und Techniken der Verhandlung kennt, um sein Ziel zu erreichen. Denn am Ende ist es derjenige, der die richtigen Verhandlungstaktiken beherrscht, der die Nase vorn hat. Doch wie kann man das Geheimnis des effektiven Verhandelns entschlüsseln? Zunächst ist es wichtig, dass man sich vorher über sein Ziel im Klaren ist und dass man sich auf seine Verhandlungspartner einstellen kann. Weiterhin ist es wichtig, dass man sich bewusst ist, welche Verhandlungsstrategien man anwenden kann, um sein Ziel zu erreichen. Dazu gehört ein gesundes Maß an Kompromissbereitschaft, aber auch die Fähigkeit, sein Ziel zu verteidigen. Mit diesen Eigenschaften kann man die Grundlagen des Verhandelns erlernen und seine Fähigkeiten schließlich verbessern. So kann man auf dem Weg zum Erfolg die Nase vorn haben.</p>



<h2 class="wp-block-heading">4. Welche Techniken können Sie anwenden, um die Kontrolle zu behalten?</h2>



<p>Es ist wichtig, dass Sie wissen, wer in einer Verhandlung die Nase vorn hat. Dafür gibt es einige Techniken, die Sie anwenden können, um eine gute Position zu haben. Eine der effektivsten Techniken ist das Verhandeln. Dabei geht es darum, dass Sie Ihre Argumente klar und offen vorbringen und dabei auf die Wünsche des Gegenübers eingehen. Dieses Vorgehen erfordert eine gute Vorbereitung und eine gesunde Portion Selbstvertrauen – aber wenn Sie es richtig anstellen, werden Sie die Kontrolle haben. Ein weiterer Trick, den Sie beim Verhandeln anwenden können, ist, eine faire Verhandlungsführung zu pflegen. Sie sollten also niemals versuchen, den anderen zu überrumpeln oder ihn zu übervorteilen. Stattdessen ist es besser, dass Sie beide durch ein fairer Verhandlungsprozess zu einem gemeinsamen Ergebnis gelangen. So werden Sie die Kontrolle behalten und ein gutes Ergebnis erzielen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">5. Welche Einflussfaktoren sollten Sie berücksichtigen?</h2>



<p>Du möchtest bei Verhandlungen die Nase vorn haben? Dann musst du dir einige Einflussfaktoren bewusst machen, um effektiv verhandeln zu können. Zunächst solltest du deine Ziele kennen. Überlege dir, was du mit den Verhandlungen erreichen willst und überlege dir, wie du diese Ziele erreichen kannst. Es ist wichtig, dass du klar und konkret formulierst, was du willst und was nicht. Wenn du deine Ziele kennst, kannst du deine Verhandlungsposition stärken und zielgerichtet agieren. Des Weiteren ist es wichtig, dass du die Interessen und Ziele deines Gegenübers kennst. Damit kannst du deine Verhandlungsstrategie anpassen und dein Gegenüber besser verstehen. So kannst du eine Verhandlungslösung finden, die möglichst alle Interessen berücksichtigt. Außerdem ist es wichtig, dass du das Verhandlungsklima im Auge behältst. Achte auf die Körpersprache deines Gegenübers und versuche, eine vertrauensvolle Atmosphäre zu schaffen. Vermeide es, deinem Gegenüber zu drohen oder zu versuchen, ihn zu überreden. Und vergiss nicht, dass es bei Verhandlungen auch um Kompromisse geht. Sei bereit, Kompromisse einzugehen, wenn du ein positives Ergebnis erzielen willst. Wenn du deine Ziele kennst, die Interessen deines Gegenübers verstehst und ein vertrauensvolles Verhandlungsklima schaffst, hast du die besten Chancen, deine Ziele zu erreichen und ein gutes Ergebnis zu erzielen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">6. Wie können Sie Ihre Gegner aus dem Gleichgewicht bringen und eine vorteilhafte Position erreichen?</h2>



<p>Um eine vorteilhafte Position in Verhandlungen zu erreichen, ist es wichtig, Ihre Gegner aus dem Gleichgewicht zu bringen. Dazu müssen Sie wissen, welche Strategien Sie einsetzen können, um Ihren Vorteil zu nutzen und Ihren Gegner zu überrumpeln. Zum Beispiel können Sie Ihre Gegner mit Taktiken wie der Überrumpelung, dem Schock und der Verzögerung aus dem Gleichgewicht bringen. Wenn Sie diese Techniken kombinieren, können Sie in Verhandlungen die Initiative ergreifen und eine wirklich starke Position erzielen. Sie sollten auch darauf achten, dass Sie in Verhandlungen einen Schritt voraus sind. Erfahrene Verhandler sind sich bewusst, dass sie einen Vorsprung haben müssen, wenn sie eine vorteilhafte Position erreichen wollen. Sie müssen zuerst herausfinden, was Ihre Gegner wollen und wie sie reagieren werden, bevor Sie Ihr Ziel erreichen können. Wenn Sie Ihr Ziel kennen, können Sie Ihre Gegner aus dem Gleichgewicht bringen, indem Sie Ihr Ziel in einer Weise erreichen, die sie nicht erwarten. Wenn Sie es schaffen, Ihre Gegner aus dem Gleichgewicht zu bringen und eine vorteilhafte Position in Verhandlungen zu erreichen, haben Sie die Nase vorn. Mit den richtigen Strategien können Sie Ihr Ziel erreichen und werden ein erfolgreicher Verhandler. Nutzen Sie also das Geheimnis des effektiven Verhandelns und bringen Sie Ihre Gegner aus dem Gleichgewicht, um Ihr Ziel zu erreichen!</p>



<h2 class="wp-block-heading">7. Wie können Sie Zugeständnisse vermeiden und Ihre Ziele erreichen?</h2>



<p>Es kann sein, dass Sie während einer Verhandlung das Gefühl haben, dass Sie ausgehandelt werden. Doch bevor Sie Ihren Standpunkt aufgeben, ist es wichtig, dass Sie sich überlegen, wie Sie Ihre Ziele auf effektive Weise erreichen können. Ein wirksamer Weg, um Zugeständnisse zu vermeiden, ist es, sich über Ihre Position und Ihre Alternativen im Klaren zu sein. Wenn Sie wissen, wie wichtig Ihnen Ihre Ziele sind, ist es einfacher, eine Position zu definieren, die Sie nicht zu viele Kompromisse eingehen lässt. Wenn Sie eine solide Position haben, können Sie nicht nur Ihr Ziel erreichen, sondern Ihre Verhandlungspartner daran erinnern, dass Sie auch andere Optionen haben. Am Ende werden Sie diejenige Person sein, die die Nase vorn hat und die effektivste Verhandlungstechnik anwendet, um Ihre Ziele zu erreichen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">8. Wie können Sie erfolgreich verhandeln, ohne die Beziehung zu schädigen?</h2>



<p>Verhandeln bedeutet nicht, dass eine Seite immer die Nase vorn hat. Tatsächlich ist das effektivste Verhandeln ein Austausch, bei dem jede Seite etwas bekommt. Eine Verhandlung ist kein Wettkampf, sondern eine Möglichkeit, eine Win-Win-Situation zu schaffen. Wenn Sie Ihre Ziele erreichen möchten, ohne die Beziehung zu schädigen, müssen Sie den Fokus auf Lösungen statt auf Probleme legen. Beide Seiten sollten einen guten Kompromiss finden, der es ihnen ermöglicht, ihre Ziele zu erreichen und gleichzeitig eine starke Beziehung aufzubauen. Ein wichtiges Geheimnis des effektiven Verhandelns besteht darin, dass Sie Ihre Interessen zusammen mit denen des Gegenübers in Einklang bringen, anstatt gegeneinander zu arbeiten. Indem Sie beide Seiten anhören, können Sie sich auf ein Ergebnis einigen, das sowohl Ihnen als auch dem Gegenüber zufriedenstellend ist.</p>



<h2 class="wp-block-heading">9. Fazit: Die Kunst des Verhandelns</h2>



<p>Es ist schwer zu sagen, wer bei einer Verhandlung die Nase vorn hat. Es kommt darauf an, wie gut man die Kunst des Verhandelns beherrscht. Indem man sich auf eine klare Position festlegt, gut vorbereitet ist und ein Gespür für die Dynamik des Verhandlungsprozesses hat, kann man den Verhandlungspartnern ein Stück voraus sein und somit einen Vorteil erhalten. Der Schlüssel zu einer erfolgreichen Verhandlung liegt im Verständnis der wesentlichen Elemente des Verhandelns und der Fähigkeit, diese effektiv anzuwenden. Im Wesentlichen bedeutet dies, dass man über ein gutes Verhandlungsgeschick verfügen muss, um die bestmögliche Vereinbarung zu erzielen. Zudem ist es wichtig, dass man sich auf den Verhandlungspartner einstellt und die Fähigkeit besitzt, flexibel auf Änderungen und neue Faktoren zu reagieren. Nur so kann man das Beste aus einer Verhandlung herausholen.</p>



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<p>Photo by Sora Shimazaki on <a href="https://www.pexels.com/photo/ethnic-businessman-shaking-hand-of-applicant-in-office-5668859/" rel="nofollow">Pexels.com</a></p>



<p>Photo by fauxels on <a href="https://www.pexels.com/photo/man-and-woman-near-table-3184465/">Pexels.com</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://blog.kanzlei-job.de/2023/04/18/gehaltsverhandlung-das-geheimnis-des-effektiven-verhandelns/">Gehaltsverhandlung &#8211; Das Geheimnis des effektiven Verhandelns</a> erschien zuerst auf <a href="https://blog.kanzlei-job.de">Blog | kanzlei.jobs</a>.</p>
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		<title>Woche der Ausbildung: BA sucht 750 neue Auszubildende</title>
		<link>https://blog.kanzlei-job.de/2023/03/15/woche-der-ausbildung-ba-sucht-750-neue-auszubildende/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[kanzleijob]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 15 Mar 2023 08:30:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<category><![CDATA[Arbeitnehmer]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Woche der Ausbildung: BA sucht 750 neue Auszubildende In der laufenden „Woche der Ausbildung“ werben Arbeitsagenturen und Jugendberufsagenturen gemeinsam mit Arbeitsmarktpartnern für betriebliche Ausbildung. Doch auch die BA selbst sucht als Arbeitgeberin Nachwuchskräfte. Die BA wird in diesem Jahr über 750 neue Auszubildende einstellen. Dies sagt Personalvorständin Dr. Katrin Krömer anlässlich der bundesweiten „Woche der &#8230;</p>
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<p><strong><em>Woche der Ausbildung: BA sucht 750 neue Auszubildende</em></strong></p>



<p>In der laufenden „Woche der Ausbildung“ werben Arbeitsagenturen und Jugendberufsagenturen gemeinsam mit Arbeitsmarktpartnern für betriebliche Ausbildung. Doch auch die BA selbst sucht als Arbeitgeberin Nachwuchskräfte.</p>



<p>Die BA wird in diesem Jahr über 750 neue Auszubildende einstellen. Dies sagt Personalvorständin Dr. Katrin Krömer anlässlich der bundesweiten „Woche der Ausbildung“.</p>



<p>„Wir suchen motivierte junge Menschen und bieten eine sinnstiftende Arbeit in sehr verschiedenen Bereichen. Denn die BA unterstützt nicht nur Arbeitslose, sondern berät und fördert jeden Monat Millionen Menschen ganz unabhängig von der Arbeitslosigkeit. Das reicht von der Berufsberatung junger Menschen, über Berufsausbildungsbeihilfe, Beschäftigtenqualifizierung bis hin zu 10 Millionen Kindergeldberechtigten, für die unsere Familienkasse monatlich das Kindergeld auszahlt. Durch unsere klare digitale Agenda bieten wir zudem in unserer IT spannende Einsatzmöglichkeiten an“, so Krömer.</p>



<p>Neue Auszubildende sind für die BA auch deswegen wichtig, weil rund ein Viertel der Beschäftigten älter als 55 Jahre ist und in den kommenden Jahren in den Ruhestand wechseln wird. Mit den Neueinstellungen verringert die BA diese Lücke.</p>



<p><strong>Aktuell 2.200 Auszubildende</strong></p>



<p>Rund 2.200 junge Menschen werden derzeit in der BA zu Fachangestellten für Arbeitsmarktdienstleistungen oder im Bereich Fachinformatik ausgebildet.</p>



<p><strong>Karriereportal der BA</strong></p>



<p>Interessierte junge Menschen können sich im Karriereprofil unter <a href="http://www.arbeitsagentur.de/karriere">www.arbeitsagentur.de/karriere</a> und über die Social-Media-Kanäle der BA unter dem Hashtag #WirSindBA informieren.</p>



<p>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;</p>



<p></p>



<p>Eine Gesamtübersicht der bisher erschienenen Presseinformationen der Bundesagentur für Arbeit finden Sie im Internet unter</p>



<p><a href="https://www.arbeitsagentur.de/presse/presseinformationen">https://www.arbeitsagentur.de/presse/presseinformationen</a></p>



<p><strong>Autor:</strong></p>



<p><strong><a href="http://www.arbeitsagentur.de/">Bundesagentur für Arbeit</a></strong><br>Pressestelle<br>Regensburger Strasse 104<br>D-90478 Nürnberg<br>E-Mail:&nbsp;<a href="mailto:zentrale.presse@arbeitsagentur.de">zentrale.presse@arbeitsagentur.de<br></a>Tel.: 0911/179-2218<br>Fax: 0911/179-1487</p>



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<p>Photo by Jane Doan on <a href="https://www.pexels.com/photo/people-in-couch-1024248/" rel="nofollow">Pexels.com</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://blog.kanzlei-job.de/2023/03/15/woche-der-ausbildung-ba-sucht-750-neue-auszubildende/">Woche der Ausbildung: BA sucht 750 neue Auszubildende</a> erschien zuerst auf <a href="https://blog.kanzlei-job.de">Blog | kanzlei.jobs</a>.</p>
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		<title>Ausbildung ist Zukunft!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[kanzleijob]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 10 Mar 2023 14:39:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitnehmer]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitsrecht]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesagentur für Arbeit]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ausbildung ist Zukunft! Am Montag startet in Deutschland die &#8222;Woche der Ausbildung&#8220;. In unterschiedlichen Aktionen werben Arbeitsagenturen, Jobcenter und Jugendberufsagenturen gemeinsam mit ihren Partnerinnen und Partnern für betriebliche Ausbildung und informieren darüber, welche Chancen sich daraus für junge Menschen und Unternehmen ergeben. Die diesjährige Aktionswoche vom 13. bis 17. März 2023 steht unter dem Motto &#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://blog.kanzlei-job.de/2023/03/10/ausbildung-ist-zukunft/">Ausbildung ist Zukunft!</a> erschien zuerst auf <a href="https://blog.kanzlei-job.de">Blog | kanzlei.jobs</a>.</p>
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<p><strong>Ausbildung ist Zukunft!</strong></p>



<p>Am Montag startet in Deutschland die &#8222;Woche der Ausbildung&#8220;. In unterschiedlichen Aktionen werben Arbeitsagenturen, Jobcenter und Jugendberufsagenturen gemeinsam mit ihren Partnerinnen und Partnern für betriebliche Ausbildung und informieren darüber, welche Chancen sich daraus für junge Menschen und Unternehmen ergeben.</p>



<p>Die diesjährige Aktionswoche vom 13. bis 17. März 2023 steht unter dem Motto &#8222;Ausbildung ist Zukunft&#8220;. Die Chancen auf einen Ausbildungsplatz sind günstig. Die Zahl der Ausbildungsstellen, die die Unternehmen den Agenturen für Arbeit von Oktober 2022 bis Februar 2023 meldeten, hat im Vergleich zum Vorjahr weiter zugenommen. Insgesamt meldeten die Betriebe 424.000 Ausbildungsstellen, 9.000 mehr als vor einem Jahr. Gleichzeitig sank die Zahl der Bewerberinnen und Bewerber um 2.000 auf 282.000. Für Unternehmen ist es zunehmend herausfordernd, Ausbildungsstellen zu besetzen.</p>



<p>Vor dem Hintergrund können sich junge Menschen und ihre Eltern in der Woche der Ausbildung von den Vorteilen einer Ausbildung überzeugen. Die Themen der bundesweit rund 400 Einzelveranstaltungen, sind breit gefächert. Von eher orientierenden Impulsen wie &#8222;Green-Jobs &#8211; gerne was mit Umwelt&#8220; oder &#8222;Wege in die Pflege &#8211; Ein Beruf mit Herz und Hand&#8220; gibt es auch ganz praktische Tipps wie etwa &#8222;Bewerbungsmappencheck&#8220;, &#8222;Finde dein Wunschpraktikum&#8220; oder &#8222;Werd&#8216; ein Pro! So findest du deinen Ausbildungsplatz&#8220;.</p>



<p>Die Arbeitsagenturen, Jobcenter, Jugendberufsagenturen und ihre Partnerinnen und Partner am Ausbildungsmarkt machen in der Aktionswoche auf die vielen Ausbildungsangebote in den 324 Ausbildungsberufen aufmerksam: Berufsberaterinnen und Berufsberater informieren im persönlichen Gespräch, per Telefon, Videokommunikation oder in Veranstaltungen über Berufe, Ausbildungsvoraussetzungen und beantworten Fragen rund um die Ausbildung, Bewerbungen oder Praktika.</p>



<p>Der Arbeitgeber-Service in den Arbeitsagenturen informiert Ausbildungsverantwortliche in Unternehmen im Rahmen der Woche der Ausbildung darüber, wie sie mit Hilfe betrieblicher Ausbildung ihren Fachkräftebedarf von morgen sichern können, wie sie sich für Jugendliche als attraktiver Ausbildungsbetrieb präsentieren können und welche Rekrutierungswege geeignet sind, um Auszubildende zu gewinnen. Übersetzt in konkrete Veranstaltungstitel klingt das dann etwa so: &#8222;Ran an die Fachkräfte &#8211; durch Berufsausbildung in Teilzeit!&#8220;. Darüber hinaus werden Fördermöglichkeiten vorgestellt, die dazu beitragen, Ausbildungsverhältnisse zu stabilisieren und Auszubildende erfolgreich zum Berufsabschluss zu führen.</p>



<p>Andrea Nahles, Vorstandsvorsitzende der Bundesagentur für Arbeit: &#8222;Mit einer Berufsausbildung sind junge Menschen bestens gewappnet für den Arbeitsmarkt. Die Ausbildungsmarktlage für Jugendliche ist sehr gut, das Berufsspektrum breit gefächert. Dennoch entscheiden sich die jungen Menschen noch immer häufig für die gleichen 20 Berufe. Deshalb bieten wir in der Woche der Ausbildung ein breites Angebot an Informations- und Unterstützungsangeboten. Wir wollen den jungen Menschen die ganze Bandbreite des Ausbildungsmarktes aufzeigen, damit sie einen tragfähigen und für sich passenden Zukunftsplan entwickeln können. Auch die Unternehmen mit den wachsenden Herausforderungen bei der Lehrstellenbesetzung unterstützen wir im Rahmen der Aktionswoche vielfältig.&#8220;</p>



<p>Weitere Informationen zur Woche der Ausbildung finden Sie hier: <a href="https://www.arbeitsagentur.de/k/ausbildungklarmachen">https://www.arbeitsagentur.de/k/ausbildungklarmachen</a></p>



<p>Viele der Angebote zur Woche der Ausbildung finden sich auf den lokalen Internetseiten der Arbeitsagenturen und Jugendberufsagenturen.</p>



<p>Folgen Sie der Bundesagentur für Arbeit auf Twitter <a href="http://www.twitter.com/bundesagentur">www.twitter.com/bundesagentur</a></p>



<p>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;</p>



<p>Eine Gesamtübersicht der bisher erschienenen Presseinformationen der Bundesagentur für Arbeit finden Sie im Internet unter</p>



<p><a href="https://www.arbeitsagentur.de/presse/presseinformationen">https://www.arbeitsagentur.de/presse/presseinformationen</a></p>



<p></p>



<p>Eine Gesamtübersicht der bisher erschienenen Presseinformationen der Bundesagentur für Arbeit finden Sie im Internet unter</p>



<p><a href="https://www.arbeitsagentur.de/presse/presseinformationen">https://www.arbeitsagentur.de/presse/presseinformationen</a></p>



<p><strong>Autor:</strong></p>



<p><strong><a href="http://www.arbeitsagentur.de/">Bundesagentur für Arbeit</a></strong><br>Pressestelle<br>Regensburger Strasse 104<br>D-90478 Nürnberg<br>E-Mail:&nbsp;<a href="mailto:zentrale.presse@arbeitsagentur.de">zentrale.presse@arbeitsagentur.de<br></a>Tel.: 0911/179-2218<br>Fax: 0911/179-1487</p>



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<p>Photo by Maria Orlova on <a href="https://www.pexels.com/photo/eyeglasses-on-magazine-near-glass-on-cafe-table-4947408/" rel="nofollow">Pexels.com</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://blog.kanzlei-job.de/2023/03/10/ausbildung-ist-zukunft/">Ausbildung ist Zukunft!</a> erschien zuerst auf <a href="https://blog.kanzlei-job.de">Blog | kanzlei.jobs</a>.</p>
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