Englisch nach Maß – NEUES LOGO & WEBSITE

Von Patricia Hinsen-Rind

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ES GIBT SPRACHSCHULEN …
UND ES GIBT ENGLISCH NACH MAß

Individuelle Sprachtrainings, Sprachreisen und maßgeschneiderte Sprachkurse

Wir sind stolz darauf, dass wir anders arbeiten, als die meisten Sprachschulen. Bei uns finden Sie keine standardisierten Einheitsprogramme, die alle über einen Kamm scheren.

Wir füttern Sie nicht mit Einheitsbrei, sondern mit interessantem Training – zusammen mit unseren hochqualifizierten Trainern, die allesamt bestens ausgebildete Muttersprachler sind. Dies begleiten wir mit einem hervorragenden Service der unsere Kunden wirklich in den Mittelpunkt stellt. Unsere Trainer verfügen über Erfahrung in zahlreichen Branchen, z. B.: Business, Management, Finanz- und Rechnungswesen, Naturwissenschaften, IT, Marketing and Sales, Produktion, Engineering.

Mit uns erreichen Sie Ihre Ziele!

Autor:

Mehr Interessantes, Wissenswertes und Amüsantes über Sprache und Interkulturelles finden Sie in meinem Blog

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Patricia Hinsen-Rind
Mottmannstraße 6
53842 Troisdorf
Telefon: 02241 / 390343
Fax 02241 / 2511513
info@englisch-nach-mass.de

InstitutsVergV 3.0 – Vergütungssysteme reloaded

CHRO Services | InstitutsVergV 3.0 – Vergütungssysteme reloaded

Die BaFin hat kürzlich den Entwurf der überarbeiteten Institutsvergütungsverordnung inklusive der Auslegungshilfe veröffentlicht. Die neueste Fassung der Verordnung macht eine weitere Überarbeitung der Vergütungssysteme von Instituten erforderlich – wenn auch für „nicht-bedeutende“ Institute in einem geringeren Umfang als ursprünglich erwartet.

Weiter.

 

Autoren:

Dr. Alexander InsamDr. Alexander Insam
KPMG Rechtsanwaltsgesellschaft mbH
Rechtsanwalt, Fachanwalt für Arbeitsrecht
T +49 69 951195-515
M+49 173 576 4834
ainsam@kpmg-law.com

 

Hinrichs_Lars_110x147.jpgDr. Lars Hinrichs
KPMG Rechtsanwaltsgesellschaft mbH
Rechtsanwalt, Fachanwalt für Arbeitsrecht
T +49 40 360994-5015
M +49 174 3009748
lhinrichs@kpmg-law.com

 

Ries_Isabella_190px.jpgIsabella Ries
KPMG Rechtsanwaltsgesellschaft mbH
Rechtsanwältin
T +49 69 951195-567
M +49 172 138 6024
iries@kpmg-law.com

 
hoertz_martin_frankfurt.jpgDr. Martin Hörtz
KPMG Rechtsanwaltsgesellschaft mbH
Rechtsanwalt, Fachanwalt für Arbeitsrecht
T + 49 69 951195-053
M +49 174 3349291
mhoertz@kpmg-law.com

 

Passen wir zusammen? Dauer, Verlängerung und Kündigungsfristen bei Probezeit

Dr. Sandra Flämig, Rechtsanwalt Von Dr. Sandra Flämig, Fachanwältin für Arbeitsrecht aus Stuttgart.

Da man im Arbeitsverhältnis eine relativ kurze Kennenlernphase hat, in der die Parteien in der Regel ausschließlich ihre Schokoladenseite zeigen, möchte man sich gegenseitig testen und vereinbart dazu eine Probezeit. 

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Der Probetag – keine Probezeit

Wenn Arbeitgeber einen Bewerber über das Vorstellungsgespräch hinaus näher kennen lernen wollen, wird oft vereinbart, dass der Bewerber einen Tag zur Probe arbeitet. Es wird dann vereinbart, dass der Bewerber keine Vergütung bekommt. Es handelt sich hierbei NICHT um ein Arbeitsverhältnis sondern um ein sogenanntes Einfühlungsverhältnis. Bei diesem besteht keine Arbeitspflicht und keine Vergütungspflicht. Es dient nur dem besseren Kennenlernen, wobei der Bewerber natürlich trotzdem mitarbeitet. Er tut dies aber in dem Wissen, dass er es nicht muss und dass er dafür auch kein Geld bekommt.

Das Probearbeitsverhältnis – die echte Probezeit

Es gibt zwei Formen:

  • ein unbefristet abgeschlossenes Arbeitsverhältnis bei dem eine Probezeit bis zu 6 Monate vereinbart ist
  • ein befristetes Arbeitsverhältnis auf Probe

Welche der beiden Formen gewählt wurde, muss sich ausdrücklich aus dem Arbeitsvertrag ergeben. Wenn dort nicht ausdrücklich geregelt ist, dass es sich um ein befristetes Arbeitsverhältnis handeln soll, dann wird vermutet, dass ein unbefristeter Vertrag vorliegt.

Die vorgeschaltete Probezeit dient auch dem Kennenlernen, nur hat der Arbeitnehmer hier die Pflicht zu arbeiten und bekommt auch Geld dafür. Der Charme der Probezeit für beide Seiten liegt darin, dass es erleichterte Kündigungsmöglichkeiten gibt, wenn man nach kurzer Zeit feststellen solle, dass die Chemie nicht stimmt oder dem Arbeitnehmer die Arbeit nicht liegt/gefällt oder dass der Arbeitgeber die zusätzliche Arbeitskraft nicht braucht oder sich doch nicht leisten kann.

Im Arbeitsverhältnis ist die Probezeit nicht Pflicht. Wenn aber eine vereinbart wird, dann darf diese 6 Monate nicht überschreiten. Während einer vereinbarten Probezeit kann das Arbeitsverhältnis mit einer Frist von 2 Wochen gekündigt werden; § 622 BGB. Durch Tarifverträge kann die Kündigungsfrist für die Probezeit aber anders geregelt werden. Oft ist sie kürzer als 2 Wochen, manchmal beträgt sie sogar nur einen Tag.

Im Ausbildungsvertrag muss eine Probezeit von mindestens einem Monat und höchstens vier Monaten vereinbart werden. Während der Probezeit ist die Kündigung jederzeit möglich.

Arbeitgeber haben durch die Probezeit und auch die Möglichkeit, ein Arbeitsverhältnis ohne sachlichen Grund bis zu 2 Jahre zu befristen, sehr flexible Gestaltungsmöglichkeiten.

Die Probezeit ist gerade für Arbeitgeber, in deren Betrieben das Kündigungsschutzgesetz gilt besonders wichtig. Nach Ablauf der 6 Monate Probezeit ist auch die Wartezeit für den Schutz nach dem Kündigungsschutzgesetz abgelaufen. Das heißt, einem Mitarbeiter kann nur noch mit Grund gekündigt werden. Der Grund ist nicht „die Chemie stimmt nicht“. Es kann sich nur um einen betriebsbedingten (Stelle fällt weg), personenbedingten (z.B. lange Krankheit oder häufige Kurzerkrankungen) oder verhaltensbedingten (in der Regel vorherige Abmahnung erforderlich) Grund handeln. Sobald der Geltungsbereich des KSchG eröffnet ist, kosten Trennungen Geld. Man kann sich immer darüber streiten, ob der Kündigungsgrund vorliegt oder nicht.

Daher sollte die Probezeit wirklich genutzt werden, um zu prüfen, ob der Mitarbeiter dauerhaft an Bord bleiben kann. Es sollte daher schon nach 3 Monaten ein Feedbackgespräch geführt werden. Man erkennt schnell, ob jemand etwas taugt oder nicht. Die Kündigung in der Probezeit ist bis zum letzten Tag der Probezeit möglich. Der Ablauf der Probezeit sollte als Wiedervorlagetermin im Kalender eingetragen werden – mit einer Vorfrist!

Oft werde ich auch gefragt, ob die Probezeit über die 6 Monate hinaus nochmal verlängert werden kann. Das ist nicht möglich, selbst wenn Ihr Arbeitnehmer zustimmt. Zum einen ergibt sich das aus § 622 BGB und zum anderen daraus, dass der besondere Kündigungsschutz der Schwerbehinderten nach SGB IX und der Kündigungsschutz nach dem KSchG nach 6 Monaten Wartezeit gelten. Der Arbeitnehmer kann darauf nicht verzichten. Und was nützt Ihnen eine verlängerte Probezeit, wenn Sie dann doch einen Kündigungsgrund benötigen?

Über die Autorin:

Dr. Sandra Flämig ist Fachanwältin für Arbeitsrecht aus Stuttgart.
Kanzlei flaemig, Dr. Sandra Flämig

Mehr Informationen vom Rechtsanwalt bekommen Sie hier:

Dr. Sandra Flämig

Anwaltskanzlei Dr. Sandra Flämig – Rechtsanwältin  – Fachanwältin für Arbeitsrecht
Liebknechtstraße 33, 70565 Stuttgart
Tel.: + 49 711 35 108 34 – Fax: + 49 711 350 95 60
Email: flaemig@kanzlei-flaemig.deURL.: www.kanzlei-flaemig.de

Endspurt am Ausbildungsmarkt

In diesen Wochen beginnen tausende junge Menschen ihre Ausbildung. Die Bundesagentur für Arbeit (BA) – als Mitglied in der Ende 2014 gegründeten Allianz für Aus- und Weiterbildung – verweist auf die guten Chancen für Ausbildungssuchende und Betriebe, auch jetzt noch den passenden Ausbildungsbetrieb oder Auszubildenden zu finden.

Aktuell suchen bundesweit noch 148.555 junge Menschen einen Ausbildungsplatz – dem gegenüber stehen 172.224 noch unbesetzte Lehrstellen. Die meisten noch freien Ausbildungsplätze gibt es für Kaufleute im Einzelhandel (12.836), Verkäufer/in (11.394), Köche/Köchinnen (6.187) und Bürokaufleute (5.347).

Die meisten Jugendlichen, die noch auf der Suche sind, suchen Lehrstellen in kaufmännischen Berufen, im Medizinbereich, als Industriemechaniker/in oder KFZ-Mechatroniker/in.

Detlef Scheele, Vorstandsmitglied der BA, verweist auf die hohe Dynamik auf dem Ausbildungsmarkt: „Viele Betriebe stellen auch zum September oder Oktober ein, Lehrverträge werden in der Probezeit wieder gelöst. Betrieben wie Bewerberinnen und Bewerbern bieten sich deshalb in nahezu allen Berufsfeldern gute Chancen. Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber sollten dabei verstärkt auch Lehrstellensuchende in den Blick nehmen, die nicht auf den ersten Blick allen formalen Anforderungen entsprechen. Die Jugendlichen wiederum sollten Alternativberufe nahe am Wunschberuf in Betracht ziehen.“ Für beide Seiten gelte: „Bei der Arbeitsagentur oder dem Jobcenter vor Ort erhalten sie umfassende Beratung und Unterstützung.“

Arbeitsagenturen und Jobcenter können noch zahlreiche Lehrstellen in Betrieben und in schulischen Ausbildungseinrichtungen anbieten – darunter auch Ausbildungsstellen in Berufen, die den meisten weniger bekannt sind, die aber gute Berufsperspektiven eröffnen. Auch ein Blick auf den Ausbildungsbereich in der JOBBÖRSE der BA unter arbeitsagentur.de hilft weiter.

Mit einer Meldung ihrer noch unbesetzten Lehrstellen bei ihrer Arbeitsagentur bzw. ihrem Jobcenter erhöhen die Betriebe ihre Chancen auf passende Bewerberinnen und Bewerber. Bei Anlaufschwierigkeiten in der Ausbildung kann zudem mit ausbildungsbegleitenden Hilfen und assistierter Ausbildung begleitende Unterstützung für den Betrieb und den Auszubildenden angeboten werden, um die Ausbildung zum erfolgreichen Abschluss zu führen.

Informationen zum Hörfunkservice der Bundesagentur für Arbeit finden Sie im Internet unter www.ba-audio.de.

Folgen Sie der Bundesagentur für Arbeit auf Twitter: www.twitter.com/bundesagentur

Autor:

Bundesagentur für Arbeit
Pressestelle
Regensburger Strasse 104
D-90478 Nürnberg
E-Mail: zentrale.presse@arbeitsagentur.de
Tel.: 0911/179-2218
Fax: 0911/179-1487

 

Monster-Übernahme: Wimpernschlag statt Big Bang

Gerhard Kenk Von Gerhard Kenk, Crosswater Job Guide

Shareholder Value ist nicht alles – es ist das Einzige

Der JobBoardDoctor kennt seine Patienten und seine Pappenheimer. Jeff Dickey-Chasins ist ein Veteran der Jobbörsen-Branche in den USA und kennt sich als Insider und aussenstehender Experte mit den Chancen und Risiken der Jobportale aus – seine Therapievorschläge wirken wie ein Skalpell: Präzise, glänzend durchgeführt und meistens auch wirksam. Nun hat der JobBoardDocter ein weiteres Kapitel der Monster-Randstad Saga geschrieben, seine Diagnose ist überraschend und gleichzeitig gültig für viele Marktführer der Jobbörsen-Branche.

Jeff Dickey-Chasins (rechts) und Gerhard Kenk (links) beim Branchenplausch in London

Jeff Dickey-Chasins (rechts) und Gerhard Kenk (links) beim Branchenplausch in London

Seine Analyse:

So, finally, it happened. Randstad, the international staffing behemoth, bought Monster last week for $429 million. Yep, million. As in several hundred million less than Monster’s 2015 gross revenues.

Ow.

There was a lot of analysis, some of it quite good. But I’m going to talk about this from a very different perspective – one drawn from my experience in and outside of the job board industry, one that is very much colored by my experiences in privately-held companies that became publicly held.

For me, Monster is a perfect example of how the stock market can screw up a good company. Let me rephrase that – by chasing quarterly goals that may or may not make business sense, companies like Monster forget about their customers and employees, and instead optimize themselves for meeting or exceeding those quarterly goals.

Now, don’t get me wrong – goals are great. They get you from point A to point B. They encourage you to do things that you didn’t believe you could. And they help a business excel instead of simply muddling through. But when a privately-held company transitions to being publicly held, they give up control over a lot of things – and quite often, one of those things is business goals that make business sense. Instead, they are encourage by their board or the analysts or even their internal staff (um, at least those with options) to chase earnings and growth at all cost. 

 

Monster Hauptverwaltung Weston, Mass. USA

Monster Hauptverwaltung Weston, Mass. USA

Does this happen every time a company goes public. No. But many companies in our industry have gone public and struggled. Dice did – I know. It struggled so much it went bankrupt in the early 2000s. LinkedIn was struggling.

So which companies aren’t struggling (or perhaps, we simply don’t know one way or the other)? Indeed did a wonderful sidestep – they have all the benefits of going public without the steady glare of the market. Recruit provides lots of cover for them. Sometimes I think that’s why LinkedIn took Microsoft’s offer – it gave them some needed cover from the market. CareerBuilder is in a similar ‚cloaked‘ position. Now Monster gets to join the club.

(No, I’m not anti-stock market – I own plenty of stocks. But I guarantee – JobBoardDoctor LLC isn’t going public!)

There is one other factor that bedeviled Monster for decades. It was what I call the curse of being number 1. Why a curse? Because when you’re number 1 – especially for an extended period of time, like Monster was – you think that you can do no wrong. You think that every project you launch is GREATYou tend to belittle your competitors. And you certainly slide into telling your customers that you know what’s best for them.

Die Kundeninteressen fest im Blick
Die Kundeninteressen fest im Blick

Think about it. Pretend you’re Monster. You’re number 1, with the attitude to match. You’re obsessed with your quarterlies. And you’ve forgotten why you’re in business.

It was bound to end in a whimper.

Link to this post: http://www.jobboarddoctor.com/2016/08/16/monster-not-with-a-bang-but-a-whimper/

The JobBoardDoctor News by JobBoardDoctor
1421 Broad St. Grinnell, Iowa 50112 USA

Über den Autor:

Gerhard Kenk

Gerhard Kenk