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	<title>Arbeitsverhältnis Archive - Blog | kanzlei.jobs</title>
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	<title>Arbeitsverhältnis Archive - Blog | kanzlei.jobs</title>
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		<title>Frauen auf dem Arbeitsmarkt: Beschäftigung auf Höchststand, aber erstmals mehr Teilzeit als Vollzeit</title>
		<link>https://blog.kanzlei-job.de/2025/03/06/frauen-auf-dem-arbeitsmarkt-beschaeftigung-auf-hoechststand-aber-erstmals-mehr-teilzeit-als-vollzeit/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[kanzleijob]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 06 Mar 2025 10:13:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitsverhältnis]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Internationaler Weltfrauentag am 8. März Frauen auf dem Arbeitsmarkt: Beschäftigung auf Höchststand, aber erstmals mehr Teilzeit als Vollzeit. Die Zahl der sozialversicherungspflichtig beschäftigten Frauen hat einen neuen Höchststand erreicht. Zum Stichtag 30. Juni 2024 waren 16,2 Millionen Frauen sozialversicherungspflichtig beschäftigt, 92.000 mehr als ein Jahr zuvor. Damit fiel das Beschäftigungsplus bei Frauen mit 0,6 Prozent &#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://blog.kanzlei-job.de/2025/03/06/frauen-auf-dem-arbeitsmarkt-beschaeftigung-auf-hoechststand-aber-erstmals-mehr-teilzeit-als-vollzeit/">Frauen auf dem Arbeitsmarkt: Beschäftigung auf Höchststand, aber erstmals mehr Teilzeit als Vollzeit</a> erschien zuerst auf <a href="https://blog.kanzlei-job.de">Blog | kanzlei.jobs</a>.</p>
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<p><strong>Internationaler Weltfrauentag am 8. März</strong></p>



<p>Frauen auf dem Arbeitsmarkt: Beschäftigung auf Höchststand, aber erstmals mehr Teilzeit als Vollzeit.</p>



<p>Die Zahl der sozialversicherungspflichtig beschäftigten Frauen hat einen neuen Höchststand erreicht. Zum Stichtag 30. Juni 2024 waren 16,2 Millionen Frauen sozialversicherungspflichtig beschäftigt, 92.000 mehr als ein Jahr zuvor. Damit fiel das Beschäftigungsplus bei Frauen mit 0,6 Prozent dreimal so hoch aus wie bei Männern, deren Beschäftigung im gleichen Zeitraum um 0,2 Prozent (+ 36.000) anstieg.</p>



<p><strong>Arbeitszeitverteilung</strong>: Mehr Teilzeit als Vollzeit bei Frauen Das Beschäftigungsplus der Frauen entfällt ausschließlich auf Teilzeitbeschäftigte, deren Zahl im Vorjahresvergleich um rund 121.000 stieg. Damit arbeiten erstmals mehr Frauen in Teilzeit (50,3 Prozent) als in Vollzeit (49,7 Prozent). Bei den Männern fällt der Teilzeitanteil mit 13,4 Prozent weiterhin deutlich niedriger aus. Die Zahl der in Teilzeit beschäftigten Männer ist im Vergleich zum Vorjahr aber ebenfalls gestiegen und der Zuwachs fällt mit 4,1 Prozent sogar stärker aus als bei den Frauen (+1,5 Prozent). Somit steigt die Inanspruchnahme von Teilzeitmodellen bei beiden Geschlechtern.</p>



<p>Förderung von Chancengleichheit bleibt wichtig Auch wenn beide Geschlechter mehr in Teilzeit arbeiten, deutet der deutlich höhere Anteil der Teilzeitbeschäftigung bei Frauen auf weiterhin bestehende strukturelle Hürden hin. Wie das Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) 2023 in einer Studie feststellte,&nbsp; würde ein Teil der Frauen gerne mehr Stunden arbeiten, sieht sich aber Herausforderungen gegenübergestellt, wie unzureichenden Kinderbetreuungsmöglichkeiten oder Arbeitszeitmodellen, die gewünschte Lage und Verteilung der Arbeitszeit nicht ermöglichen.</p>



<p>Daniel Terzenbach, Vorstand Regionen der Bundesagentur für Arbeit, betont: &#8222;Noch immer sind Frauen am Arbeitsmarkt mit strukturellen Herausforderungen konfrontiert – von eingeschränkten Betreuungsmöglichkeiten bis hin zu tradierten Rollenbildern. Der aktuelle Trend zeigt Licht und Schatten. Das erfreuliche Beschäftigungsplus bei Frauen geht allerdings mit einer erstmals über 50 Prozent liegenden Teilzeitquote einher. Gerade mit Blick auf den zunehmenden Fachkräftemangel ist es deshalb wichtig, die Ungleichheiten beim Erwerbsumfang zwischen Frauen und Männern in den Blick zu nehmen. Eine partnerschaftliche Vereinbarkeit von Familie und Beruf, verlässliche Kinderbetreuungsangebote sowie flexible Arbeitszeitmodelle sind Hebel um positive Veränderungen zu bewirken.“</p>



<p>Die Bundesagentur für Arbeit unterstützt Frauen mit gezielter Beratung und Qualifizierungsangeboten. Weitere Informationen finden Interessierte unter:&nbsp; <a href="https://www.arbeitsagentur.de/chancengleichheit-frauen-maenner">https://www.arbeitsagentur.de/chancengleichheit-frauen-maenner</a></p>



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<p><strong>Autor:</strong></p>



<p><strong><a href="http://www.arbeitsagentur.de/">Bundesagentur für Arbeit</a></strong><br>Pressestelle<br>Regensburger Strasse 104<br>D-90478 Nürnberg<br>E-Mail: <a href="mailto:zentrale.presse@arbeitsagentur.de">zentrale.presse@arbeitsagentur.de<br></a><a href="http://tel.:%200911/179-2218" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Tel.: 0911/179-2218</a><br><a href="fax: 0911/179-1487Photo by fauxels on%C2%A0Pexels.com">Fax: 0911/179-1487</a></p>



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		<title>Syrische Staatsangehörige haben deutlichen Anteil an ausländischem Beschäftigungsaufwuchs</title>
		<link>https://blog.kanzlei-job.de/2025/01/09/syrische-staatsangehoerige-haben-deutlichen-anteil-an-auslaendischem-beschaeftigungsaufwuchs/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[kanzleijob]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 09 Jan 2025 08:19:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitgeber]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ausländische Beschäftigte bilden eine Säule für mehr Beschäftigung Ohne Beschäftigte mit ausländischem Pass würden sich auf dem deutschen Arbeitsmarkt noch größere Lücken zeigen. Denn das Beschäftigungswachstum in Deutschland wird seit längerer Zeit ausschließlich von ausländischen Beschäftigten getragen. Eine neue Analyse der Bundesagentur für Arbeit (BA) zeigt: Ohne ausländische Staatsangehörige wäre die Beschäftigung insgesamt von September &#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://blog.kanzlei-job.de/2025/01/09/syrische-staatsangehoerige-haben-deutlichen-anteil-an-auslaendischem-beschaeftigungsaufwuchs/">Syrische Staatsangehörige haben deutlichen Anteil an ausländischem Beschäftigungsaufwuchs</a> erschien zuerst auf <a href="https://blog.kanzlei-job.de">Blog | kanzlei.jobs</a>.</p>
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<p><strong>Ausländische Beschäftigte bilden eine Säule für mehr Beschäftigung</strong></p>



<p>Ohne Beschäftigte mit ausländischem Pass würden sich auf dem deutschen Arbeitsmarkt noch größere Lücken zeigen. Denn das Beschäftigungswachstum in Deutschland wird seit längerer Zeit ausschließlich von ausländischen Beschäftigten getragen. Eine neue Analyse der Bundesagentur für Arbeit (BA) zeigt: Ohne ausländische Staatsangehörige wäre die Beschäftigung insgesamt von September 2023 bis September 2024 um 209.000 Personen gesunken. Bezogen auf die sozialversicherungspflichtige Beschäftigung wäre das ein Minus von 164.000.</p>



<p><strong>Syrische Staatsangehörige leisten einen wichtigen Beitrag zum Beschäftigungswachstum</strong></p>



<p>Im September 2024 waren (nach hochgerechneten Daten) 287.000 syrische Beschäftigte, davon 236.000 in sozialversicherungspflichtiger Beschäftigung. Das waren 23.000 sozialversicherungspflichtig Beschäftigte mehr als ein Jahr zuvor. Rund 10 Prozent des gesamten ausländischen Beschäftigungswachstums im September 2024 gegenüber dem Vorjahr ging auf den Anstieg der syrischen Beschäftigung zurück. Syrerinnen und Syrer machen mittlerweile die drittgrößte ausländische Bevölkerungsgruppe in Deutschland aus, nach 1,54 Millionen türkischen und 1,33 Millionen ukrainischen Staatsangehörigen.</p>



<p><strong>Beschäftigungsquote der Syrerinnen und Syrer steigt stetig</strong></p>



<p>Die Beschäftigungsquote ist seit 2016 um mehr als 30 Prozentpunkte auf 42 Prozent im September 2024 gestiegen und nähert sich der durchschnittlichen Beschäftigungsquote der ausländischen Bevölkerung (56 Prozent) stetig an. Die Beschäftigungsquote berücksichtigt jedoch nicht die Aufenthaltsdauer der Syrerinnen und Syrer. Die Quoten der jüngeren Zuwanderungsgruppen sind in der Regel aufgrund der kürzeren Aufenthaltsdauer geringer und steigen erst mit zunehmender Aufenthaltsdauer an. Etwa ein Drittel der syrischen Staatsangehörigen lebt erst seit 2021 in Deutschland.</p>



<p><strong>Syrerinnen und Syrer in Mangelberufen</strong></p>



<p>Gut zwei Fünftel (54.000) der syrischen sozialversicherungspflichtig Beschäftigten, die in qualifizierten Tätigkeiten arbeiten, waren im Mai 2024 in Engpassberufen tätig. Die Tendenz steigt.<br>Unter allen in Engpassberufen beschäftigten Syrerinnen und Syrern sind rund 4.200 (3,2%) in Kfz-Technikberufen, 3.600 (2,8%) als Bus- oder Straßenbahnfahrerinnen/-fahrer, 3.200 (2,4%) in Pflegeberufen, 3.100 (2,4%) als Berufskraftfahrerinnen/-fahrer sowie 2.600 (2,0%) als zahnmedizinische Fachangestellte beschäftigt.</p>



<p>Mehr Informationen zur Arbeitsmarktsituation von Syrerinnen und Syrern sind zu finden unter:<br><a href="https://statistik.arbeitsagentur.de/DE/Statischer-Content/Statistiken/Themen-im-Fokus/Migration/Generische-Publikationen/AMkompakt-Arbeitsmarktsituation-von-syrischen-Staatsangehoerigen.pdf?__blob=publicationFile&amp;v=3">https://statistik.arbeitsagentur.de/DE/Statischer-Content/Statistiken/Themen-im-Fokus/Migration/Generische-Publikationen/AMkompakt-Arbeitsmarktsituation-von-syrischen-Staatsangehoerigen.pdf?__blob=publicationFile&amp;v=3</a></p>



<p>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;<br>Eine Gesamtübersicht der bisher erschienenen Presseinformationen<br>der Bundesagentur für Arbeit finden Sie im Internet unter</p>



<p><a href="https://www.arbeitsagentur.de/presse/presseinformationen">https://www.arbeitsagentur.de/presse/presseinformationen</a></p>



<p>Den ausführlichen Monatsbericht finden Sie im Internet unter&nbsp;<a href="https://statistik.arbeitsagentur.de/">https://statistik.arbeitsagentur.de</a>.</p>



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<p><strong>Autor:</strong></p>



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		<title>Ausbildungsmarktbilanz 2021/22 –   Weiter rückläufige Bewerberzahl lässt  Besetzungsprobleme zunehmen</title>
		<link>https://blog.kanzlei-job.de/2022/11/02/ausbildungsmarktbilanz-2021-22-weiter-ruecklaeufige-bewerberzahl-laesst-besetzungsprobleme-zunehmen/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[kanzleijob]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 02 Nov 2022 11:12:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitnehmer]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ausbildungsmarktbilanz 2021/22 – Weiter rückläufige Bewerberzahl lässt Besetzungsprobleme zunehmen „Auch im Beratungsjahr 2021/22 hat sich die Entwicklung zum Bewerbermarkt fortgesetzt. Noch nie seit der Wiedervereinigung waren die Chancen auf eine Ausbildungsstelle so gut. Allerdings haben die Besetzungsprobleme für die Unternehmen merklich zugenommen.“, sagte die Vorstandsvorsitzende der Bundesagentur für Arbeit (BA), Andrea Nahles, bei der Vorstellung &#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://blog.kanzlei-job.de/2022/11/02/ausbildungsmarktbilanz-2021-22-weiter-ruecklaeufige-bewerberzahl-laesst-besetzungsprobleme-zunehmen/">Ausbildungsmarktbilanz 2021/22 –   Weiter rückläufige Bewerberzahl lässt  Besetzungsprobleme zunehmen</a> erschien zuerst auf <a href="https://blog.kanzlei-job.de">Blog | kanzlei.jobs</a>.</p>
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<p><strong>Ausbildungsmarktbilanz 2021/22 – Weiter rückläufige Bewerberzahl lässt Besetzungsprobleme zunehmen</strong></p>



<p>„Auch im <strong>Beratungsjahr 2021/22</strong> hat sich die Entwicklung zum <a href="https://blog.kanzlei-job.de/2019/10/30/ausbildungsmarktbilanz-2018-2019-entwicklung-zum-bewerbermarkt-setzt-sich-fort-herausforderungen-bleiben/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Bewerbermarkt </a>fortgesetzt. Noch nie seit der Wiedervereinigung waren die Chancen auf eine Ausbildungsstelle so gut. Allerdings haben die Besetzungsprobleme für die Unternehmen merklich zugenommen.“, sagte die Vorstandsvorsitzende der Bundesagentur für Arbeit (BA), <a href="https://blog.kanzlei-job.de/2022/08/01/amtsantritt-an-der-spitze-vorstandsvorsitzende-andrea-nahles-nimmt-arbeit-auf/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Andrea Nahles</a>, bei der Vorstellung der Bilanz des Berufsberatungsjahres 2021/22.</p>



<p>Von Oktober 2021 bis September 2022 wurden den Agenturen für Arbeit und den Jobcentern insgesamt 546.000 Berufsausbildungsstellen gemeldet. Das waren 23.100 mehr als im Vorjahreszeitraum. Der überwiegende Teil sind betriebliche Ausbildungsstellen; sie verzeichnen ein Plus von 19.900 auf 528.300.</p>



<p>Seit Beginn des Beratungsjahres am 1. Oktober 2021 haben insgesamt 422.400 Bewerberinnen und Bewerber die Ausbildungsvermittlung in Anspruch genommen. Das waren 11.100 weniger als im Vorjahr.</p>



<p>Die weiter rückläufige Entwicklung auf der Bewerberseite dürfte auch mit der zunehmenden Digitalisierung und einer dadurch verbesserten Transparenz über die vorhandenen Ausbildungsangebote zusammenhängen.</p>



<p>In der Bilanz gab es auch in diesem Beratungsjahr rechnerisch mehr gemeldete betriebliche Ausbildungsstellen als gemeldete Bewerberinnen und <a href="https://blog.kanzlei-job.de/2018/12/14/aktueller-bewerber-tipp-ohne-handy-zum-naechsten-jobinterview/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Bewerber</a>. Bundesweit kamen auf 100 gemeldete betriebliche Ausbildungsstellen rein rechnerisch 80 gemeldete Bewerberinnen und Bewerber.</p>



<p>Wie in den Vorjahren beeinträchtigten regionale, berufsfachliche und qualifikatorische Ungleichgewichte den Ausgleich auf dem Ausbildungsmarkt deutlich. So ist der Anteil der unbesetzten Ausbildungsstellen weiter gestiegen.</p>



<p>Insgesamt waren am 30. September 2022 noch 68.900 unbesetzte Ausbildungsstellen zu vermitteln. Gegenüber dem Vorjahr waren das 5.700 mehr. Besetzungsschwierigkeiten traten insbesondere in Lebensmittelberufen, Hotel- und Gaststättenberufen, in Bau- und Baunebenberufen, im Berufskraftverkehr sowie in Metallberufen auf.</p>



<p>Zeitgleich waren 22.700 Bewerberinnen und Bewerber noch unversorgt, 1.900 weniger als im letzten Jahr. Damit blieben 5 Prozent der gemeldeten Bewerberinnen und Bewerber ohne Ausbildungsstelle oder alternatives Angebot.</p>



<p>Bis Ende September 2022 haben 198.700 Bewerberinnen und Bewerber eine Berufsausbildung begonnen, 900 weniger als im Vorjahr. Das entsprach einem Anteil von 47 Prozent. 16 Prozent wichen auf einen weiteren Schulbesuch, ein Praktikum oder ein Studium aus und 2 Prozent auf eine geförderte Qualifizierung wie eine Berufsvorbereitende Bildungsmaßnahme oder eine Einstiegsqualifizierung. Weitere 8 Prozent haben eine Arbeit aufgenommen, ein Prozent engagiert sich in gemeinnützigen sozialen Diensten und 4 Prozent haben sich arbeitslos gemeldet. Von 13 Prozent der Bewerberinnen und Bewerber liegt keine Rückmeldung zum Verbleib vor.</p>



<p>Neben den unversorgten Bewerberinnen und Bewerbern sind 37.700 junge Menschen zum 30. September zwar in eine Alternative eingemündet, haben aber ihren Vermittlungswunsch in eine duale Ausbildung dennoch aufrechterhalten. Ihre Zahl liegt im Vergleich zum Vorjahr um 5.500 niedriger.</p>



<p>Um diese und die noch unversorgten Bewerberinnen und Bewerber mit den noch unbesetzten Ausbildungsstellen zusammenzubringen, werden die Vermittlungsaktivitäten bis mindestens Ende des Jahres fortgesetzt. Außerdem melden sich in den nächsten Wochen erfahrungsgemäß noch junge Menschen, die aus unterschiedlichen Gründen (wieder) auf der Suche nach einer Ausbildung sind. Auch Betriebe melden Ausbildungsstellen, die (wieder) frei geworden sind.</p>



<p>Weitergehende statistische Informationen finden Sie im Internet unter statistik.arbeitsagentur.de &gt; Themen im Fokus &gt; Bildung.</p>



<p>Weitere Informationen finden Sie im Mediendienst der Bundesagentur für Arbeit.</p>



<p>Folgen Sie der Bundesagentur für Arbeit auf Twitter.</p>



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<p>Eine Gesamtübersicht der bisher erschienenen Presseinformationen der Bundesagentur für Arbeit finden Sie im Internet unter</p>



<p><a href="https://www.arbeitsagentur.de/presse/presseinformationen">https://www.arbeitsagentur.de/presse/presseinformationen</a></p>



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<p>Eine Gesamtübersicht der bisher erschienenen Presseinformationen der Bundesagentur für Arbeit finden Sie im Internet unter</p>



<p><a href="https://www.arbeitsagentur.de/presse/presseinformationen">https://www.arbeitsagentur.de/presse/presseinformationen</a></p>



<p><strong>Autor:</strong></p>



<p><strong><a href="http://www.arbeitsagentur.de/">Bundesagentur für Arbeit</a></strong><br>Pressestelle<br>Regensburger Strasse 104<br>D-90478 Nürnberg<br>E-Mail:&nbsp;<a href="mailto:zentrale.presse@arbeitsagentur.de">zentrale.presse@arbeitsagentur.de<br></a>Tel.: 0911/179-2218<br>Fax: 0911/179-1487</p>



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<p>Photo by Riccardo on <a href="https://www.pexels.com/photo/group-of-people-inside-building-301930/" rel="nofollow">Pexels.com</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://blog.kanzlei-job.de/2022/11/02/ausbildungsmarktbilanz-2021-22-weiter-ruecklaeufige-bewerberzahl-laesst-besetzungsprobleme-zunehmen/">Ausbildungsmarktbilanz 2021/22 –   Weiter rückläufige Bewerberzahl lässt  Besetzungsprobleme zunehmen</a> erschien zuerst auf <a href="https://blog.kanzlei-job.de">Blog | kanzlei.jobs</a>.</p>
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		<title>Arbeitsmarkt im Juli 2022 &#8211; Weiterer Anstieg der Arbeitslosigkeit wegen der Erfassung ukrainischer Geflüchteter</title>
		<link>https://blog.kanzlei-job.de/2022/07/29/arbeitsmarkt-im-juli-2022-weiterer-anstieg-der-arbeitslosigkeit-wegen-der-erfassung-ukrainischer-gefluechteter/</link>
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		<pubDate>Fri, 29 Jul 2022 09:37:10 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Arbeitsmarkt im Juli 2022 &#8211; Weiterer Anstieg der Arbeitslosigkeit wegen der Erfassung ukrainischer Geflüchteter &#8222;Arbeitslosigkeit und Unterbeschäftigung haben im Juli kräftiger zugenommen als jahreszeitlich üblich. Dies liegt jedoch an der Erfassung ukrainischer Geflüchteter. Insgesamt ist der Arbeitsmarkt trotz aller Belastungen und Unsicherheiten weiterhin stabil&#8220;, sagte der Vorstand Regionen der Bundesagentur für Arbeit (BA), Daniel Terzenbach, &#8230;</p>
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<p>A<strong><em>rbeitsmarkt im Juli 2022 &#8211; Weiterer Anstieg der Arbeitslosigkeit wegen der Erfassung ukrainischer Geflüchteter</em></strong></p>



<p>&#8222;Arbeitslosigkeit und Unterbeschäftigung haben im <strong>Juli</strong> kräftiger zugenommen als jahreszeitlich üblich. Dies liegt jedoch an der Erfassung ukrainischer Geflüchteter. Insgesamt ist der Arbeitsmarkt trotz aller Belastungen und Unsicherheiten weiterhin stabil&#8220;, sagte der Vorstand Regionen der Bundesagentur für Arbeit (BA), Daniel Terzenbach, heute anlässlich der monatlichen Pressekonferenz in Nürnberg.</p>



<p><strong>Arbeitslosenzahl im Juli:</strong></p>



<p>+107.000 auf 2.470.000</p>



<p>Arbeitslosenzahl im Vorjahresvergleich:</p>



<p>-120.000</p>



<p>Arbeitslosenquote gegenüber Vormonat:</p>



<p>+0,2 Prozentpunkte auf 5,4 Prozent</p>



<p><strong>Arbeitslosigkeit, Unterbeschäftigung und Erwerbslosigkeit</strong></p>



<p>Der Beginn der Sommerpause und die Erfassung ukrainischer Geflüchteter führen im Juli 2022 zu einem weiteren deutlichen Anstieg der Arbeitslosigkeit gegenüber dem Vormonat, und zwar um 107.000 auf 2.470.000. Saisonbereinigt hat die Zahl der <a href="https://www.arbeitsagentur.de/finanzielle-hilfen/arbeitslosengeld-anspruch-hoehe-dauer" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Arbeitslosen</a> um 48.000 zugenommen. Der außergewöhnlich starke Anstieg der Arbeitslosigkeit in diesem Monat hängt nicht mit Problemen am Arbeitsmarkt zusammen, sondern geht auf die Fluchtmigration infolge des russischen Angriffskrieges zurück. Verglichen mit dem Juli des vorigen Jahres ist die Arbeitslosenzahl um 120.000 geringer. Die Arbeitslosenquote stieg von Juni auf Juli um 0,2 Prozentpunkte auf 5,4 Prozent und liegt damit 0,2 Prozentpunkte niedriger als im Vorjahresmonat. Die nach dem ILO-Erwerbskonzept vom Statistischen Bundesamt ermittelte Erwerbslosenquote belief sich im Juni auf 3,0 Prozent.</p>



<p>Die Unterbeschäftigung, die zusätzlich zur Arbeitslosigkeit auch Veränderungen in der Arbeitsmarktpolitik und kurzfristiger Arbeitsunfähigkeit berücksichtigt, ist saisonbereinigt gegenüber dem Vormonat um 63.000 gestiegen. Sie lag im Juli 2022 bei 3.217.000 Personen. Das waren 126.000 weniger als vor einem Jahr.</p>



<p><strong>Kurzarbeit</strong></p>



<p>Vor Beginn von<a href="https://www.arbeitsagentur.de/k/corona-kurzarbeit" target="_blank" rel="noreferrer noopener"> Kurzarbeit</a> müssen Betriebe eine Anzeige über den voraussichtlichen Arbeitsausfall erstatten. Nach aktuellen Daten zu geprüften Anzeigen wurde vom 1. bis einschließlich 25. Juli für 36.000 Personen konjunkturelle Kurzarbeit angezeigt.</p>



<p>Aktuelle Daten zur tatsächlichen Inanspruchnahme stehen bis Mai 2022 zur Verfügung. So wurde nach vorläufigen hochgerechneten Daten der Bundesagentur für Arbeit in diesem Monat für 328.000 Arbeitnehmer konjunkturelles Kurzarbeitergeld gezahlt. Damit war die Inanspruchnahme von konjunktureller Kurzarbeit weiter rückläufig.</p>



<p><strong>Erwerbstätigkeit und Beschäftigung</strong></p>



<p>Erwerbstätigkeit und sozialversicherungspflichtige Beschäftigung nehmen weiter zu. Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes ist die Zahl der Erwerbstätigen (nach dem Inlandskonzept) im Juni 2022 saisonbereinigt gegenüber dem Vormonat um 24.000 gestiegen. Mit 45,57 Millionen Personen fiel sie im Vergleich zum Vorjahr um 610.000 höher aus. Die sozialversicherungspflichtige Beschäftigung nahm saisonbereinigt von April auf Mai 2022 um 45.000 zu. Im Vergleich zum Vorjahr ist sie im Mai nach Hochrechnungen der <a href="https://www.arbeitsagentur.de/privatpersonen" target="_blank" rel="noreferrer noopener">BA</a> um 681.000 auf 34,43 Millionen Beschäftigte gestiegen. 7,29 Millionen Personen hatten im Mai 2022 eine geringfügig entlohnte Beschäftigung, 282.000 mehr als im Vorjahresmonat. Darunter waren 4,12 Millionen ausschließlich und 3,17 Millionen im Nebenjob geringfügig entlohnt beschäftigt. Das Plus gegenüber dem Vorjahr geht weit überwiegend auf die im Nebenjob geringfügig entlohnt Beschäftigten zurück.</p>



<p><strong>Arbeitskräftenachfrage</strong></p>



<p>Die Nachfrage nach neuem <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Personal" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Personal</a> bewegt sich im Juli weiter auf sehr hohem Niveau, ging aber zuletzt etwas zurück. So waren 881.000 Arbeitsstellen bei der BA gemeldet, 136.000 mehr als vor einem Jahr. Saisonbereinigt hat sich der Bestand der bei der BA gemeldeten Arbeitsstellen gegenüber dem Vormonat um 11.000 verringert. Der BA-Stellenindex (BA-X) &#8211; ein Indikator für die Nachfrage nach Personal in Deutschland &#8211; sank im Juli 2022 um 2 auf 134 Punkte.</p>



<p><strong>Geldleistungen bei Arbeitslosigkeit und Hilfebedürftigkeit</strong></p>



<p>708.000 Personen erhielten im Juli 2022 Arbeitslosengeld, 112.000 weniger als vor einem Jahr. Die Zahl der erwerbsfähigen Leistungsberechtigten in der <a href="https://www.deutsche-rentenversicherung.de/DRV/DE/Rente/In-der-Rente/Grundsicherung/grundsicherung_node.html" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Grundsicherung</a> für Arbeitsuchende (SGB II) lag im Juli bei 3.780.000. Gegenüber Juli 2021 war dies ein Rückgang von 29.000 Personen. 7,0 Prozent der in Deutschland lebenden Personen im erwerbsfähigen Alter waren damit hilfebedürftig.</p>



<p><strong>Ausbildungsmarkt</strong></p>



<p>Von Oktober 2021 bis Juli 2022 meldeten sich bei den Agenturen für Arbeit und den Jobcentern 392.000 Bewerberinnen und Bewerber für eine Ausbildungsstelle. Das waren 12.000 weniger als im Vorjahreszeitraum. Von ihnen hatten im Juli noch 118.000 junge Menschen weder einen Ausbildungsplatz noch eine Alternative gefunden. Gleichzeitig waren 512.000 Ausbildungsstellen gemeldet, 22.000 mehr als vor einem Jahr. 233.000 waren von diesen noch unbesetzt. Der Ausbildungsmarkt ist auch im Juli noch in Bewegung. Deshalb erlauben diese Zahlen nur eine vorläufige Einschätzung der Entwicklung im aktuellen Berichtsjahr.</p>



<p>Den ausführlichen Monatsbericht finden Sie im Internet unter <a href="https://statistik.arbeitsagentur.de">https://statistik.arbeitsagentur.de</a>.</p>



<p>Folgen Sie der Bundesagentur für Arbeit auf Twitter.</p>



<p>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;</p>



<p>Eine Gesamtübersicht der bisher erschienenen Presseinformationen der Bundesagentur für Arbeit finden Sie im Internet unter</p>



<p><a href="https://www.arbeitsagentur.de/presse/presseinformationen">https://www.arbeitsagentur.de/presse/presseinformationen</a></p>



<p>Folgen Sie der Bundesagentur für Arbeit auf Twitter.</p>



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<p>Eine Gesamtübersicht der bisher erschienenen Presseinformationen der Bundesagentur für Arbeit finden Sie im Internet unter</p>



<p><a href="https://www.arbeitsagentur.de/presse/presseinformationen">https://www.arbeitsagentur.de/presse/presseinformationen</a></p>



<p><strong>Autor:</strong></p>



<p><strong><a href="http://www.arbeitsagentur.de/">Bundesagentur für Arbeit</a></strong><br>Pressestelle<br>Regensburger Strasse 104<br>D-90478 Nürnberg<br>E-Mail:&nbsp;<a href="mailto:zentrale.presse@arbeitsagentur.de">zentrale.presse@arbeitsagentur.de<br></a>Tel.: 0911/179-2218<br>Fax: 0911/179-1487</p>



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<p>Photo by ICSA on <a href="https://www.pexels.com/photo/man-standing-in-front-of-people-1709003/">Pexels.com</a></p>
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		<title>Bundesprogramm zur Sicherung von Ausbildungsplätzen startet am 1. August</title>
		<link>https://blog.kanzlei-job.de/2020/07/31/bundesprogramm-zur-sicherung-von-ausbildungsplaetzen-startet-am-1-august/</link>
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		<pubDate>Fri, 31 Jul 2020 17:11:28 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Eine gute Ausbildung ist die Grundlage für die berufliche Zukunft junger Menschen und die Fachkräftesicherung in Deutschland. Pünktlich zum neuen Ausbildungsjahr starten am 1. August deshalb wesentliche Teile des Bundesprogramms „Ausbildungsplätze sichern“, mit dem die Bundesregierung kleine und mittlere Unternehmen fördert. Für dieses Bundesprogramm stehen insgesamt 500 Millionen Euro zur Verfügung. 410 Millionen Euro davon &#8230;</p>
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<p>Eine gute Ausbildung ist die Grundlage für die berufliche Zukunft junger Menschen und die Fachkräftesicherung in Deutschland. Pünktlich zum neuen Ausbildungsjahr starten am 1. August deshalb wesentliche Teile des Bundesprogramms „Ausbildungsplätze sichern“, mit dem die Bundesregierung kleine und mittlere Unternehmen fördert. Für dieses Bundesprogramm stehen insgesamt 500 Millionen Euro zur Verfügung. 410 Millionen Euro davon können für die Maßnahmen der Ersten Förderrichtlinie eingesetzt werden.</p>



<p><strong>Die Erste Förderrichtlinie enthält:</strong><br>• Ausbildungsprämien in Höhe von 2.000 bzw. 3.000 Euro für Betriebe, die &#8211; obwohl sie die Corona-Krise stark getroffen hat &#8211; ihr Ausbildungsniveau halten bzw. erhöhen,<br>• Zuschüsse zur Ausbildungsvergütung, wenn der Ausbildungsbetrieb Auszubildende und Ausbilder nicht mit in Kurzarbeit schickt, und<br>• Übernahmeprämien an Betriebe, die Auszubildende von insolventen Betrieben übernehmen.</p>



<p><strong><em>Bundesarbeitsminister Hubertus Heil</em></strong>: „Auszubildende sind die Fachkräfte von morgen. Und Deutschland braucht diese gut qualifizierten Fachkräfte. Eine gute Ausbildung ist zugleich der beste Schutz gegen Arbeitslosigkeit. Mir ist wichtig, dass junge Menschen trotz der Corona-Krise eine Ausbildung machen können. Mit dem Schutzschirm für Ausbildung unterstützt die Bundesregierung Unternehmen mit insgesamt 500 Millionen Euro dabei, jungen Menschen eine Perspektive zu geben. Betriebe, die ihr Ausbildungsniveau halten, fördern wir beispielsweise mit 2.000 Euro pro Ausbildungsplatz. Wer das Ausbildungsniveau steigert, erhält 3.000 Euro für jeden zusätzlichen Azubi. So helfen wir mit, dass die Corona-Krise nicht zu einer Ausbildungskrise wird.“</p>



<p><em><strong>Bundesbildungsministerin Anja Karliczek</strong></em>: „Junge Menschen brauchen auch in Zeiten der Pandemie gute Ausbildungschancen und eine verlässliche Perspektive für ihre berufliche Zukunft. Das Bundesprogramm ‚Ausbildungsplätze sichern‘ leistet hierzu einen wichtigen Beitrag: Junge Menschen sollen auch im Ausbildungsjahr 2020/2021 eine Berufsausbildung beginnen, weiterführen oder erfolgreich abschließen können. Hierfür stellt die Bundesregierung mit einer ersten Förderrichtlinie 410 Millionen Euro zur Verfügung. Ein wichtiges Instrument ist die Übernahmeprämie: Auszubildende, deren Ausbildungsbetriebe Corona-bedingt Insolvenz anmelden mussten, erhalten die Möglichkeit, ihre Ausbildung in einem anderen Betrieb fortzusetzen. Die Prämie ist zugleich ein Anreiz für kleine und mittlere Unternehmen weiter auszubilden. Denn damit Deutschland gestärkt aus der Krise hervorgeht, sind gut ausgebildete Fachkräfte entscheidend.“</p>



<p><strong><em>Daniel Terzenbach</em></strong>, Vorstand der Bundesagentur für Arbeit: „Die Ausbildungsprämie kann dazu beitragen, einen ‚Ausbildungsjahrgang Corona‘ zu verhindern. Wir unterstützen dies, indem wir unter anderem die Auszahlung an die Betriebe organisieren. Vor allem aber wollen wir alles dafür tun, dass Betriebe und Bewerber auch in diesen unsicheren Zeiten zueinanderfinden.“</p>



<p>Die entsprechenden Antragsunterlagen stehen ab der kommenden Woche auf der Internetseite&nbsp;<a href="http://www.arbeitsagentur.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">www.arbeitsagentur.de</a>&nbsp;zur Verfügung. Gefördert werden Ausbildungen, die frühestens am 1. August 2020 beginnen. Dies gilt auch, wenn der Ausbildungsvertrag bereits früher abgeschlossen wurde.</p>



<p>Die Förderung der Auftrags- und Verbundausbildung, die ebenfalls Teil des Bundesprogramms zur Sicherung von Ausbildungsplätzen ist, wird in einer Zweiten Förderrichtlinie umgesetzt.</p>



<p>Folgen Sie der Bundesagentur für Arbeit auf Twitter.</p>



<p>————————————————————————————————————</p>



<p>Eine Gesamtübersicht der bisher erschienenen Presseinformationen der Bundesagentur für Arbeit finden Sie im Internet unterhttp://www.arbeitsagentur.de/web/content/DE/Presse/Presseinformationen/index.htm</p>



<p><strong>Autor:</strong></p>



<p><strong><a href="http://www.arbeitsagentur.de/">Bundesagentur für Arbeit</a></strong><br>Pressestelle<br>Regensburger Strasse 104<br>D-90478 Nürnberg<br>E-Mail:&nbsp;<a href="mailto:zentrale.presse@arbeitsagentur.de">zentrale.presse@arbeitsagentur.de<br></a>Tel.: 0911/179-2218<br>Fax: 0911/179-1487</p>



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		<title>Der Arbeitsmarkt im Juli 2020 – Kein weiterer coronabedingter Anstieg bei der Arbeitslosigkeit</title>
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		<pubDate>Thu, 30 Jul 2020 13:07:52 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>„Der Arbeitsmarkt steht wegen der Corona-Pandemie nach wie vor unter Druck, auch wenn sich die deutsche Wirtschaft auf Erholungskurs befindet. Der massive Einsatz von Kurzarbeit hat stärkere Anstiege der Arbeitslosigkeit und Beschäftigungsverluste verhindert.“, sagte der Vorstand Regionen der Bundesagentur für Arbeit (BA), Daniel Terzenbach, heute anlässlich der monatlichen Pressekonferenz in Nürnberg. Arbeitslosenzahl im Juli:&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160; +57.000 &#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://blog.kanzlei-job.de/2020/07/30/der-arbeitsmarkt-im-juli-2020-kein-weiterer-coronabedingter-anstieg-bei-der-arbeitslosigkeit/">Der Arbeitsmarkt im Juli 2020 – Kein weiterer coronabedingter Anstieg bei der Arbeitslosigkeit</a> erschien zuerst auf <a href="https://blog.kanzlei-job.de">Blog | kanzlei.jobs</a>.</p>
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<p>„Der Arbeitsmarkt steht wegen der Corona-Pandemie nach wie vor unter Druck, auch wenn sich die deutsche Wirtschaft auf Erholungskurs befindet. Der massive Einsatz von Kurzarbeit hat stärkere Anstiege der Arbeitslosigkeit und Beschäftigungsverluste verhindert.“, sagte der Vorstand Regionen der Bundesagentur für Arbeit (BA), Daniel Terzenbach, heute anlässlich der monatlichen Pressekonferenz in Nürnberg.</p>



<p>Arbeitslosenzahl im Juli:&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; +57.000 auf 2.910.000<br>Arbeitslosenzahl im Vorjahresvergleich: +635.000<br>Arbeitslosenquote gegenüber Vormonat:&nbsp;&nbsp; +0,1 Prozentpunkte auf 6,3 Prozent</p>



<p><strong>Arbeitslosigkeit, Unterbeschäftigung und Erwerbslosigkeit</strong></p>



<p>Die Arbeitslosenzahl ist zu Beginn der Sommerpause von Juni auf Juli im üblichen Umfang gestiegen. Der coronabedingte Anstieg hat sich in diesem Monat vorerst nicht fortgesetzt. Mit 2.910.000 liegt die Zahl der Arbeitslosen 57.000 höher als im Vormonat. Saisonbereinigt hat sie sich um 18.000 verringert.</p>



<p>Gegenüber dem Vorjahr hat sich die Arbeitslosenzahl um 635.000 erhöht. Die Arbeitslosenquote steigt um 0,1 Prozentpunkte auf 6,3 Prozent und verzeichnet im Vergleich zum Juli des vorigen Jahres ein Plus von 1,3 Prozentpunkten. Die nach dem ILO-Erwerbskonzept vom Statistischen Bundesamt ermittelte Erwerbslosenquote belief sich im Juni auf 4,5 Prozent.</p>



<p>Die Unterbeschäftigung, die auch Veränderungen in der Arbeitsmarktpolitik und kurzfristiger Arbeitsunfähigkeit berücksichtigt, hat sich saisonbereinigt gegenüber dem Vormonat um 5.000 erhöht. Insgesamt lag die Unterbeschäftigung im Juli 2020 bei 3.661.000 Personen. Das waren 465.000 mehr als vor einem Jahr.</p>



<p><strong>Kurzarbeit</strong><br>Vor Beginn der Kurzarbeit müssen Betriebe Anzeige über den voraussichtlichen Arbeitsausfall erstatten. Nach aktuellen Daten zu geprüften Anzeigen wurde vom 1. bis einschließlich 26. Juli für 190.000 Personen konjunkturelle Kurzarbeit angezeigt. Damit geht die Zahl der Personen, für die Kurzarbeit angezeigt wird, nach dem massiven Anstieg in März und April weiter deutlich zurück.</p>



<p>Aktuelle Daten zur tatsächlichen Inanspruchnahme stehen bis Mai zur Verfügung. So wurde nach vorläufigen hochgerechneten Daten der Bundesagentur für Arbeit im Mai für 6,70 Millionen Arbeitnehmer konjunkturelles Kurzarbeitergeld gezahlt, nach 6,10 Millionen im April und 2,46 Millionen im März. Die Inanspruchnahme von Kurzarbeit lag damit weit über den Werten zur Zeit der Großen Rezession 2008/2009.</p>



<p>Erwerbstätigkeit und sozialversicherungspflichtige Beschäftigung<br>Die Corona-Krise hat auch zu einem deutlichen Rückgang der Erwerbstätigkeit und der Beschäftigung geführt. Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes hat sich die Zahl der Erwerbstätigen (nach dem Inlandskonzept) im Juni saisonbereinigt gegenüber dem Vormonat um 40.000 verringert. Mit 44,62 Millionen Personen fiel sie im Vergleich zum Vorjahr um 681.000 niedriger aus. Die sozialversicherungspflichtige Beschäftigung ist im Mai nach hochgerechneten Angaben der BA im Vergleich zum Vorjahr um 98.000 auf 33,33 Millionen Beschäftigte gesunken. Von April auf Mai, von den wirtschaftlichen Einschränkungen durch die Corona-Pandemie beeinflusst, ergibt sich saisonbereinigt ein Rückgang um 74.000, nach 268.000 im Monat zuvor.</p>



<p><strong>Arbeitskräftenachfrage</strong><br>Die Nachfrage nach neuen Arbeitskräften ist zu Beginn der Corona-Krise massiv zurückgegangen, aktuell hat sie sich auf niedrigem Niveau stabilisiert. Im Juli waren 573.000 Arbeitsstellen bei der BA gemeldet, 226.000 weniger als vor einem Jahr. Saisonbereinigt hat sich der Bestand der bei der BA gemeldeten Arbeitsstellen um 5.000 verringert. Die Stellenneumeldungen sind wie in den beiden Vormonaten auch im Juli etwas gestiegen. Der BA-Stellenindex (BA X) – ein Indikator für die Nachfrage nach Personal in Deutschland – stieg im Juli 2020 um einen Punkt auf 92 Punkte. Er liegt damit 35 Punkte unter dem Vorjahreswert.</p>



<p><strong>Geldleistungen</strong><br>1.149.000 Personen erhielten im Juli 2020 Arbeitslosengeld, 409.000 mehr als vor einem Jahr. Die Zahl der erwerbsfähigen Leistungsberechtigten in der Grundsicherung für Arbeitsuchende (SGB II) lag im Juli bei 4.079.000. Gegenüber Juli 2019 war dies ein Anstieg von 179.000 Personen. 7,5 Prozent der in Deutschland lebenden Personen im erwerbsfähigen Alter waren damit hilfebedürftig.</p>



<p><strong>Ausbildungsmarkt</strong><br>Der Ausgleich auf dem Ausbildungsmarkt hat sich im Zuge der Corona-Krise verlangsamt. Aktuell ist noch eine Verzögerung von etwa sechs bis acht Wochen zu erkennen, auch wenn seit Juni ein Aufholen sichtbar ist. Von Oktober 2019 bis Juli 2020 meldeten sich bei den Agenturen für Arbeit und den Jobcentern 439.000 Bewerberinnen und Bewerber für eine Ausbildungsstelle, 40.000 weniger als im Vorjahreszeitraum. Von diesen waren 182.000 im Juli noch auf der Suche. Gleichzeitig waren 495.000 betriebliche Ausbildungsstellen gemeldet, 43.000 weniger als vor einem Jahr. Auffällig zurückgegangen sind im Vergleich zum Vorjahr vor allem gemeldete betriebliche Ausbildungsstellen in Metall- und Elektroberufen, im Friseurhandwerk, in Gastronomie- und Hotellerieberufen sowie in Informatik- und kaufmännischen Berufen.<br>Im Juli waren noch 201.000 Ausbildungsstellen unbesetzt. Insgesamt ist der Ausbildungsmarkt – auch unabhängig von den verspätet stattfindenden Ausgleichsprozessen – über den Sommer noch in Bewegung. Deshalb ist es für eine fundierte Bewertung zu früh.</p>



<p>Den ausführlichen Monatsbericht finden Sie im Internet unter<br><a href="https://statistik.arbeitsagentur.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">https://statistik.arbeitsagentur.de</a>.</p>



<p>Folgen Sie der Bundesagentur für Arbeit auf Twitter.</p>



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<p>Eine Gesamtübersicht der bisher erschienenen Presseinformationen der Bundesagentur für Arbeit finden Sie im Internet unterhttp://www.arbeitsagentur.de/web/content/DE/Presse/Presseinformationen/index.htm</p>



<p><strong>Autor:</strong></p>



<p><strong><a href="http://www.arbeitsagentur.de/">Bundesagentur für Arbeit</a></strong><br>Pressestelle<br>Regensburger Strasse 104<br>D-90478 Nürnberg<br>E-Mail:&nbsp;<a href="mailto:zentrale.presse@arbeitsagentur.de">zentrale.presse@arbeitsagentur.de<br></a>Tel.: 0911/179-2218<br>Fax: 0911/179-1487</p>



<p>Folgen Sie der Bundesagentur für Arbeit auf&nbsp;<a href="https://twitter.com/Bundesagentur">Twitter</a></p>
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		<title>Der Arbeitsmarkt im Mai 2020 – Wegen der Corona-Krise weiter stark unter Druck</title>
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		<pubDate>Wed, 03 Jun 2020 12:26:20 +0000</pubDate>
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<p>„Der Arbeitsmarkt ist wegen der Corona-Pandemie weiterhin stark unter Druck. Arbeitslosigkeit und Unterbeschäftigung sind auch im Mai gestiegen, allerdings nicht mehr so stark wie im April. Bei der Beschäftigung sind erste Spuren sichtbar. Die Kurzarbeit hat das Niveau der Krise von 2009 deutlich überschritten. Die Nachfrage der Betriebe nach neuen Mitarbeitern ist weiterhin rückläufig, hat sich aber immerhin gefangen.“, sagte der Vorstandsvorsitzende der Bundesagentur für Arbeit (BA), Detlef Scheele, heute anlässlich der monatlichen Pressekonferenz in Nürnberg.</p>



<p>Arbeitslosenzahl im Mai: +169.000 auf 2.813.000</p>



<p>Arbeitslosenzahl im Vorjahresvergleich:&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; +577.000</p>



<p>Arbeitslosenquote gegenüber Vormonat:&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; +0,3 Prozentpunkte auf 6,1 Prozent</p>



<p><strong>Arbeitslosigkeit, Unterbeschäftigung und Erwerbslosigkeit</strong></p>



<p>Die Arbeitslosenzahl ist von April auf Mai infolge der Corona-Krise erneut kräftig gestiegen, wenn auch nicht mehr so stark wie im Vormonat. Mit 2.813.000 liegt sie 169.000 höher als im Vormonat. Saisonbereinigt entspricht das einem Zuwachs um 238.000.</p>



<p>Gegenüber dem Vorjahr hat sich die Arbeitslosenzahl um 577.000 erhöht. Die Arbeitslosenquote steigt um 0,3 Prozentpunkte auf 6,1 Prozent und verzeichnet auch im Vergleich zum Mai des vorigen Jahres ein Plus von 1,2 Prozentpunkten. Die nach dem ILO-Erwerbskonzept vom Statistischen Bundesamt ermittelte Erwerbslosenquote belief sich im April auf 4,3 Prozent.</p>



<p>Die Unterbeschäftigung, die auch Veränderungen in der Arbeitsmarktpolitik und kurzfristiger Arbeitsunfähigkeit berücksichtigt, hat sich saisonbereinigt gegenüber dem Vormonat um 170.000 erhöht. Damit wächst die Unterbeschäftigung weniger stark als die Arbeitslosigkeit. Dies liegt zu einem großen Teil daran, dass wegen der Kontaktbeschränkungen Angebote der Arbeitsmarktpolitik nicht zum Einsatz kamen. Insgesamt lag die Unterbeschäftigung im Mai 2020 bei 3.573.000 Personen. Das waren 383.000 mehr als vor einem Jahr.</p>



<p><strong>Kurzarbeit</strong></p>



<p>Vor Beginn der Kurzarbeit müssen Betriebe Anzeige über den voraussichtlichen Arbeitszeitausfall erstatten. Nach aktuellen Daten zu geprüften Anzeigen wurden vom 1. bis einschließlich 27. Mai für 1,06 Millionen Personen konjunkturelle Kurzarbeit angezeigt, nach zusammen 10,66 Millionen im März und April. Das heißt aber nicht, dass diese Menschen schlussendlich auch alle kurzarbeiten werden.</p>



<p>Aktuelle Daten zur tatsächlichen Inanspruchnahme stehen bis März zur Verfügung und umfassen damit zeitlich den ersten Monat der Verschärfung der Corona-Krise. So wurde nach vorläufigen hochgerechneten Daten der Bundesagentur für Arbeit im März für 2,02 Millionen Arbeitnehmer konjunkturelles Kurzarbeitergeld gezahlt. Die Inanspruchnahme von Kurzarbeit lag damit schon im März weit über den Werten zur Zeit der Großen Rezession 2008/2009.</p>



<p><strong>Erwerbstätigkeit und sozialversicherungspflichtige Beschäftigung</strong></p>



<p>Die Corona-Krise hat auch zu einem Rückgang der Erwerbstätigkeit und der Beschäftigung geführt. Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes hat sich die Zahl der Erwerbstätigen (nach dem Inlandskonzept) im April saisonbereinigt gegenüber dem Vormonat um 275.000 verringert. Mit 44,90 Millionen Personen fiel sie im Vergleich zum Vorjahr um 218.000 niedriger aus. Die sozialversicherungspflichtige Beschäftigung verzeichnet im Vergleich zum Vorjahr noch einen Zuwachs. Insgesamt ist sie im März nach hochgerechneten Angaben der BA im Vergleich zum Vorjahr um 330.000 auf 33,62 Millionen Beschäftigte gestiegen. Von Februar auf März, bereits von den wirtschaftlichen Einschränkungen durch die Corona-Pandemie beeinflusst, ergibt sich saisonbereinigt ein Rückgang um 21.000.</p>



<p><strong>Arbeitskräftenachfrage</strong></p>



<p>Die Nachfrage nach neuen Arbeitskräften ist infolge der Corona-Krise massiv zurückgegangen. Im Mai waren 584.000 Arbeitsstellen bei der BA gemeldet, 208.000 weniger als vor einem Jahr. Saisonbereinigt hat sich der Bestand der bei der BA gemeldeten Arbeitsstellen um 44.000 verringert. Die Stellenneumeldungen haben sich nach dem starken Einbruch im April aber etwas gefangen. Der BA-Stellenindex (BA X) – ein Indikator für die Nachfrage nach Personal in Deutschland – sank im Mai 2020 um 3 Punkte auf 91 Punkte. Er liegt damit 38 Punkte unter dem Vorjahreswert.</p>



<p><strong>Geldleistungen</strong></p>



<p>1.058.000 Personen erhielten im Mai 2020 Arbeitslosengeld, 364.000 mehr als vor einem Jahr. Die Zahl der erwerbsfähigen Leistungsberechtigten in der Grundsicherung für Arbeitsuchende (SGB II) lag im Mai bei 4.027.000. Gegenüber Mai 2019 war dies ein Anstieg von 75.000 Personen. 7,4 Prozent der in Deutschland lebenden Personen im erwerbsfähigen Alter waren damit hilfebedürftig.</p>



<p><strong>Ausbildungsmarkt</strong></p>



<p>Der Ausgleich auf dem Ausbildungsmarkt hat sich im Zuge der Corona-Krise verlangsamt. Von Oktober 2019 bis Mai 2020 meldeten sich bei den Agenturen für Arbeit und den Jobcentern 400.000 Bewerberinnen und Bewerber für eine Ausbildungsstelle, 39.000 weniger als im Vorjahreszeitraum. Von diesen waren 229.000 im Mai noch auf der Suche. Gleichzeitig waren 463.000 betriebliche Ausbildungsstellen gemeldet, 46.000 weniger als vor einem Jahr. Auffällig zurückgegangen sind im Vergleich zum Vorjahr vor allem gemeldete betriebliche Ausbildungsstellen in Gastronomie- und Hotellerieberufen, im Friseurhandwerk, in Maschinenbau- und Betriebstechnik, in der Elektrotechnik, in kaufmännischen Berufen, in Informatikberufen, im Lebensmittelverkauf und im Berufskraftverkehr. Im Mai waren noch 250.000 Ausbildungsstellen unbesetzt. Insgesamt ist der Ausbildungsmarkt im Mai noch sehr in Bewegung. Deshalb ist es für eine fundierte Bewertung zu früh.</p>



<p>Den ausführlichen Monatsbericht finden Sie im Internet unter <a href="https://statistik.arbeitsagentur.de">https://statistik.arbeitsagentur.de</a>.</p>



<p>Weitere Informationen finden Sie im Mediendienst der Bundesagentur für Arbeit.</p>



<p><a href="http://www.arbeitsagentur.de/web/content/DE/Presse/Presseinformationen/index.htm">http://www.arbeitsagentur.de/web/content/DE/Presse/Presseinformationen/index.htm</a></p>



<p><strong>Autor:</strong></p>



<p><strong><a href="http://www.arbeitsagentur.de/">Bundesagentur für Arbeit</a></strong><br>Pressestelle<br>Regensburger Strasse 104<br>D-90478 Nürnberg<br>E-Mail:&nbsp;<a href="mailto:zentrale.presse@arbeitsagentur.de">zentrale.presse@arbeitsagentur.de<br></a>Tel.: 0911/179-2218<br>Fax: 0911/179-1487</p>



<p>Folgen Sie der Bundesagentur für Arbeit auf&nbsp;<a href="https://twitter.com/Bundesagentur">Twitter</a></p>
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		<title>Kurzarbeitergeld soll Arbeitsplätze sichern – ist aber keine sofortige Liquiditätshilfe für Unternehmen</title>
		<link>https://blog.kanzlei-job.de/2020/05/05/kurzarbeitergeld-soll-arbeitsplaetze-sichern-ist-aber-keine-sofortige-liquiditaetshilfe-fuer-unternehmen/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[kanzleijob]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 05 May 2020 13:32:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<category><![CDATA[Bundesagentur für Arbeit]]></category>
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		<category><![CDATA[Kurzarbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Kurzarbeitergeld]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Seit Anfang März haben rund 750.000 Betriebe Kurzarbeit angemeldet. Viele dieser Betriebe nutzen das Instrument zum ersten Mal. Das führt zu Fragen und manchmal auch Unsicherheit bei der Inanspruchnahme, wie die Bundesagentur für Arbeit in vielen telefonischen Beratungsgesprächen feststellt. Die Themen reichen dabei vom Anzeigeverfahren bis zur Überweisung von Kurzarbeitergeld. Hier finden Sie deshalb Antworten &#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Seit Anfang März haben rund 750.000 Betriebe Kurzarbeit
angemeldet. Viele dieser Betriebe nutzen das Instrument zum ersten Mal. Das
führt zu Fragen und manchmal auch Unsicherheit bei der Inanspruchnahme, wie die
Bundesagentur für Arbeit in vielen telefonischen Beratungsgesprächen
feststellt. Die Themen reichen dabei vom Anzeigeverfahren bis zur Überweisung
von Kurzarbeitergeld. </p>



<p>Hier finden Sie deshalb Antworten auf häufig gestellte
Fragen zu Voraussetzungen, Verfahren und Abrechnung von Kurzarbeit.</p>



<p><strong>Wie läuft der Anzeige- und Auszahlungsprozess von Kurzarbeitergeld?</strong></p>



<p>Beim Kurzarbeitergeld gibt es zwei Antragsstufen. Bei der
Anzeige von Kurzarbeit prüft die Arbeitsagentur, ob grundsätzlich die
Fördervoraussetzungen vorliegen. Liegen diese vor, kann Kurzarbeit realisiert
werden. Die Anzeige von Kurzarbeit löst also noch keine Zahlung aus. Das
Instrument ist auf einen flexiblen Einsatz im Betrieb ausgelegt. Deshalb wird
Kurzarbeit immer rückwirkend, also nach Abschluss eines Monats, in dem
kurzgearbeitet wurde, abgerechnet. Für das Einreichen dieser Monatsunterlagen
hat der Arbeitgeber drei Monate Zeit. Abrechnungen für den März müssen zum
Beispiel bis spätestens Ende Juni eingereicht werden.</p>



<p>Der Betrieb überweist das Kurzarbeitergeld zunächst mit
dem übrigen Monatslohn an die Beschäftigten, tritt also in Vorleistung. Danach
reicht er die Abrechnung bei der Arbeitsagentur ein.</p>



<p>Erst nach Einreichen und Prüfung dieser monatlichen
Abrechnungen darf die Arbeitsagentur das Kurzarbeitergeld für den
abgeschlossenen und abgerechneten Monat überweisen. </p>



<p><strong>Warum wird nachträglich abgerechnet?</strong></p>



<p>Das ist gesetzlich geregelt. Damit wird den Arbeitgebern
ermöglicht, Kurzarbeit flexibel einzusetzen. Verbessert sich beispielsweise die
Auftragslage, wird einfach weniger kurzgearbeitet oder mit weniger
Beschäftigten. Umgekehrt kann bei schlechteren Bedingungen die Kurzarbeit
ausgeweitet und auch auf mehr Beschäftigte erweitert werden. Das kann der
Betrieb flexibel entscheiden – dafür muss dann nicht jedes Mal neu Kurzarbeit
angemeldet werden.</p>



<p><strong>Wie lange brauchen Arbeitsagenturen, um Anträge zu bearbeiten und das Kurzarbeitergeld zu überweisen?</strong></p>



<p>Um die massiv gestiegenen Anzeigen und Anträgen auf
Kurzarbeitergeld schnell zu bearbeiten, hat die BA das Personal bereits
vervierzehnfacht. Mittlerweile bearbeiten über 8.500 Beschäftigte
Kurzarbeitergeld. Im Regelfall sichert die Bundesagentur für Arbeit (BA) zu,
die Abrechnungen binnen 15 Tagen zu bearbeiten und anzuweisen. Derzeit geht es,
wenn alle Unterlagen vorliegen, schneller. Die BA unternimmt alles dafür, die
vielen und noch erwarteten Abrechnungen weiterhin zeitnah abzuarbeiten.</p>



<p><strong>Wie erhalten Beschäftigte Kurzarbeitergeld?</strong></p>



<p>Der Arbeitgeber zahlt wie üblich den Lohn für tatsächlich
geleistete Arbeit. Für die Ausfallstunden geht der Arbeitgeber in Vorleistung
und zahlt das Kurzarbeitergeld zusammen mit dem Monatslohn aus. Beschäftigte
müssen keinen Antrag bei der Arbeitsagentur stellen.</p>



<p><strong>Wer bekommt Kurzarbeitergeld?</strong></p>



<p>Kurzarbeitergeld kann nur für
sozialversicherungspflichtig Beschäftigte bezogen werden. Für geringfügig
Beschäftigte besteht kein Anspruch, da der Arbeitgeber keine Sozialbeiträge zur
Arbeitslosenversicherung abführt. Allerdings zählen geringfügig Beschäftigte
(so genannte Minijobber) bei den Fördervoraussetzungen mit. So muss für mehr
als zehn Prozent der Belegschaft ein Arbeitsausfall von je mindestens zehn
Prozent vorliegen. In bestimmten Fällen können auch Auszubildende
Kurzarbeitergeld bekommen. Allerdings erst nach einem Arbeitsausfall von 6
Wochen oder 30 Arbeitstagen. Bis dahin bekommen sie die volle
Ausbildungsvergütung.</p>



<p><strong>Wie lange kann Kurzarbeitergeld bezogen werden?</strong></p>



<p>Kurzarbeitergeld kann für maximal zwölf Monate bezogen
werden. Seit kurzem können Betriebe bis zu 21 Monate Kurzarbeitergeld beziehen,
sofern der Anspruch bereits im letzten Jahr entstanden ist. Betriebe, bei denen
die bisherige 12-monatige Bezugsdauer in der Zeit von Januar bis März 2020
bereits ausgelaufen ist, werden von der Verlängerung ebenfalls erfasst. Die
Betriebe müssen Kurzarbeit vor der Inanspruchnahme erneut formlos bei der
Arbeitsagentur anzeigen.</p>



<p>Weitere Informationen finden Sie auf <a href="http://www.arbeitsagentur.de/corona-kurzarbeit">www.arbeitsagentur.de/corona-kurzarbeit</a> </p>



<p><strong>Autor:</strong></p>



<p><strong><a href="http://www.arbeitsagentur.de/">Bundesagentur für Arbeit</a></strong><br>Pressestelle<br>Regensburger Strasse 104<br>D-90478 Nürnberg<br>E-Mail:&nbsp;<a href="mailto:zentrale.presse@arbeitsagentur.de">zentrale.presse@arbeitsagentur.de<br></a>Tel.: 0911/179-2218<br>Fax: 0911/179-1487</p>



<p>Folgen Sie der Bundesagentur für Arbeit auf&nbsp;<a href="https://twitter.com/Bundesagentur">Twitter</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://blog.kanzlei-job.de/2020/05/05/kurzarbeitergeld-soll-arbeitsplaetze-sichern-ist-aber-keine-sofortige-liquiditaetshilfe-fuer-unternehmen/">Kurzarbeitergeld soll Arbeitsplätze sichern – ist aber keine sofortige Liquiditätshilfe für Unternehmen</a> erschien zuerst auf <a href="https://blog.kanzlei-job.de">Blog | kanzlei.jobs</a>.</p>
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