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	<title>Arbeitsmarkt Archive - Blog | kanzlei.jobs</title>
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	<title>Arbeitsmarkt Archive - Blog | kanzlei.jobs</title>
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		<title>Ausbildungsmarktbilanz 2024/25</title>
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		<pubDate>Tue, 04 Nov 2025 11:46:41 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Weniger gemeldete Bewerberinnen und Bewerber in Ausbildung „Die Zahl der Bewerberinnen und Bewerber ist im Ausbildungsjahr 2024/25 gestiegen, während das Angebot an Ausbildungsstellen wegen der wirtschaftlichen Schwäche weiter zurückging. In der Folge ist der Anteil der gemeldeten Bewerberinnen und Bewerber mit Ausbildungsplatz so niedrig wie seit über 25 Jahren nicht mehr. Dennoch bestehen auch jetzt &#8230;</p>
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<p><strong>Weniger gemeldete Bewerberinnen und Bewerber in Ausbildung</strong></p>



<p>„Die Zahl der Bewerberinnen und Bewerber ist im Ausbildungsjahr 2024/25 gestiegen, während das Angebot an Ausbildungsstellen wegen der wirtschaftlichen Schwäche weiter zurückging. In der Folge ist der Anteil der gemeldeten Bewerberinnen und Bewerber mit Ausbildungsplatz so niedrig wie seit über 25 Jahren nicht mehr. Dennoch bestehen auch jetzt noch Chancen – wir unterstützen junge Menschen weiterhin, eine Ausbildung zu finden“, sagte die Vorstandsvorsitzende der Bundesagentur für Arbeit (BA), Andrea Nahles, bei der Vorstellung der Bilanz des Berufsberatungsjahres 2024/25.</p>



<p>Von Oktober 2024 bis September 2025 wurden den Agenturen für Arbeit und den Jobcentern insgesamt 494.000 Berufsausbildungsstellen gemeldet. Das waren 25.000 weniger als im Vorjahreszeitraum. Dieses Minus geht auf weniger betriebliche Ausbildungsstellen zurück, welche mit 477.000 den überwiegenden Teil der Berufsausbildungsstellen ausmachen.</p>



<p>Im gleichen Zeitraum nahmen 444.000 Bewerberinnen und Bewerber die Ausbildungsvermittlung in Anspruch. Das waren 13.000 mehr als im vorherigen Berufsberatungsjahr.</p>



<p>Wie in den Vorjahren waren mehr betriebliche Ausbildungsstellen als Bewerberinnen und Bewerber gemeldet, die Lücke hat sich aber weiter auf 32.000 verkleinert. Auf 100 gemeldete betriebliche Ausbildungsstellen kamen rechnerisch 93 gemeldete Bewerberinnen und Bewerber, im Vorjahr waren es noch 86 gewesen.</p>



<p>Am 30. September 2025 waren noch 54.000 unbesetzte Ausbildungsstellen zu vermitteln. Gegenüber dem Vorjahr waren das 15.000 weniger. Besonders schwer fiel die Besetzung von Ausbildungsstellen in Lebensmittelberufen, in Bau- und baunahen Berufen, in der Gastronomie, in Metallberufen, in der Orthopädie- und Rehatechnik, der Medizinischen Fachassistenz oder auch in der Fahrzeugführung.</p>



<p>Gleichzeitig waren 40.000 Bewerberinnen und Bewerber noch unversorgt, 9.000 mehr als im letzten Jahr am 30. September. Damit blieben 9 Prozent der gemeldeten Bewerberinnen und Bewerber ohne Ausbildungsstelle oder alternatives Angebot.</p>



<p>Der Ausgleich am Ausbildungsmarkt wird seit Jahren dadurch erschwert, dass Angebot und Nachfrage oftmals regional, berufsfachlich oder qualifikatorisch nicht zusammenpassen. Die Tatsache, dass sich die Zahl der unversorgten Bewerberinnen und Bewerber bei gleichzeitig vielen unbesetzten Ausbildungsstellen deutlich erhöht hat, kann als Hinweis gewertet werden, dass die Passungsprobleme zugenommen haben.</p>



<p>Bis Ende September 2025 haben 191.000 Bewerberinnen und Bewerber eine Berufsausbildung begonnen, 7.000 weniger als im Vorjahr. Das entspricht einem Anteil von 43 Prozent.</p>



<p>17 Prozent wichen auf einen weiteren Schulbesuch, ein Praktikum oder ein Studium aus und 2 Prozent auf eine geförderte Qualifizierung wie eine Berufsvorbereitende Bildungsmaßnahme oder eine Einstiegsqualifizierung. Weitere 7 Prozent haben eine Arbeit aufgenommen, 2 Prozent engagieren sich in gemeinnützigen sozialen Diensten und 5 Prozent haben sich arbeitslos gemeldet. Von 13 Prozent der Bewerberinnen und Bewerber liegt keine Rückmeldung zum Verbleib vor.</p>



<p>Neben den 40.000 unversorgten Bewerberinnen und Bewerbern sind 44.000 junge Menschen zum 30. September zwar in eine Alternative eingemündet, z.B. einen weiteren Schulbesuch, haben aber ihren Vermittlungswunsch in eine duale Ausbildung aufrechterhalten. Auch ihre Zahl hat im Vergleich zum Vorjahr zugenommen und zwar um 5.000.</p>



<p>Um diese und die noch unversorgten Bewerberinnen und Bewerber mit den noch unbesetzten Ausbildungsstellen zusammenzubringen, werden die Vermittlungsaktivitäten bis mindestens Ende des Jahres fortgesetzt. Außerdem melden sich in den nächsten Wochen erfahrungsgemäß noch junge Menschen, die aus unterschiedlichen Gründen (wieder) auf der Suche nach einer Ausbildung sind. Auch Betriebe melden Ausbildungsstellen, die (wieder) frei geworden sind.</p>



<p>Zusammen mit den Ende September bei Agenturen und Jobcentern gemeldeten unbesetzten Ausbildungsplätzen, freien Einstiegsqualifizierungen, außerbetrieblichen Ausbildungsstellen und Berufsvorbereitungsmaßnahmen stehen noch viele Angebote zur Verfügung, um ausbildungswilligen und ausbildungsfähigen jungen Menschen einen Einstieg ins Berufsleben zu ermöglichen. Auch Betriebe haben noch Chancen, offene Ausbildungsstellen zu besetzen.</p>



<p>Weitergehende statistische Informationen finden Sie auf unserer Statistikseite&nbsp;<a href="https://statistik.arbeitsagentur.de/DE/Navigation/Statistiken/Themen-im-Fokus/Bildung/Bildung-Nav.html" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Themen im Fokus &gt; Bildung</a>.</p>



<p>Eine Gesamtübersicht der bisher erschienenen Presseinformationen<br>der Bundesagentur für Arbeit finden Sie im Internet unter</p>



<p><a href="https://www.arbeitsagentur.de/presse/presseinformationen">https://www.arbeitsagentur.de/presse/presseinformationen</a></p>



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<p><strong>Autor:</strong></p>



<p><strong><a href="http://www.arbeitsagentur.de/">Bundesagentur für Arbeit</a></strong><br>Pressestelle<br>Regensburger Strasse 104<br>D-90478 Nürnberg<br>E-Mail:&nbsp;<a href="mailto:zentrale.presse@arbeitsagentur.de">zentrale.presse@arbeitsagentur.de<br></a><a href="http://tel.:%200911/179-2218" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Tel.: 0911/179-2218</a><br><a href="fax: 0911/179-1487Photo by fauxels on%C2%A0Pexels.com">Fax: 0911/179-1487</a></p>



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<p>Photo by fauxels on <a href="https://www.pexels.com/photo/people-working-in-front-of-the-computer-3184357/">Pexels.com</a></p>
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		<title>Human Friendly Automation Day (HFA): Eine Allianz für die Zukunft der Beschäftigten in der KI-Ära</title>
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		<dc:creator><![CDATA[kanzleijob]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 16 Oct 2025 07:23:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Automatisierung durch Künstliche Intelligenz (KI) darf nicht zum Prinzip „Bot rein, Mensch raus“ führen. Mit dieser klaren Haltung startet die HFA Alliance als offiziell eingetragener Verein in die nächste Phase ihrer Netzwerkarbeit. Sie setzt sich für den Erhalt wertstiftender Tätigkeiten von Beschäftigten entlang von Automatisierung und KI ein. Die HFA Alliance, die seit 2020 für &#8230;</p>
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<p><strong>Automatisierung durch Künstliche Intelligenz (KI) darf nicht zum Prinzip „Bot rein, Mensch raus“ führen. Mit dieser klaren Haltung startet die HFA Alliance als offiziell eingetragener Verein in die nächste Phase ihrer Netzwerkarbeit. Sie setzt sich für den Erhalt wertstiftender Tätigkeiten von Beschäftigten entlang von Automatisierung und KI ein.</strong></p>



<p>Die HFA Alliance, die seit 2020 für eine menschenfreundliche Gestaltung von KI&nbsp;eintritt, nutzt anlässlich ihrer Vereinsgründung die Gelegenheit, ihre Botschaften zu&nbsp;schärfen und alle Kräfte ihres Netzwerkes zu bündeln. Die HFA Alliance steht&nbsp;Einzelpersonen, Unternehmen und Institutionen für Mitgliedschaften offen und&nbsp;ermöglicht ihren Mitgliedern Zugang zu einem internationalen Expertennetzwerk.</p>



<p>Der Höhepunkt der Vereinsgründung ist der HFA Day 2025, der sein fünfjähriges&nbsp;Jubiläum feiert. Der Fachaustausch über ethische Automatisierung wird von der&nbsp;Bundesagentur für Arbeit (BA) heute in Nürnberg ausgerichtet.</p>



<p><strong>Andrea Nahles, Vorstandsvorsitzende der BA</strong>, erklärt: „Als BA dürfen wir zum&nbsp;zweiten Mal den HFA Day ausrichten. Das freut uns sehr. Wir wollen unsere 100.000&nbsp;Beschäftigten auf dem Weg der Digitalisierung und Automatisierung mitnehmen.&nbsp;HFA ist einer der Schlüssel, damit Automatisierung nicht nur funktioniert, sondern&nbsp;von unseren Mitarbeitenden aktiv mitgetragen wird. Wir lernen gemeinsam, wie wir&nbsp;im Arbeitsalltag mit Digitalisierung und Automatisierung umgehen und wie wir unsere&nbsp;Mitarbeitenden befähigen, neue Tools auch im Kontakt mit Kundinnen und Kunden anzuwenden. Im besten Fall werden sie dadurch ja auch entlastet.“</p>



<p>„Das Prinzip ‚Bot rein, Mensch raus‘ ist zu einfach und zu verbreitet“, erklärt&nbsp;<strong>Lars&nbsp;Schatilow, Gründer und Vereinsvorsitzender</strong>. „Wir möchten zeigen, dass&nbsp;Investitionen in Beschäftigte kein Sozialauftrag, sondern ein Vorteil im globalen KI-Wettlauf sind. Bei KI geht es um den Wohlstand der Menschen und ihrer Familien.“<br><br><strong>Barbara Langes, stellvertretende Vorsitzende des Vereins (ISF München)</strong>, ergänzt:&nbsp;„Wir wollen Organisationen dabei unterstützen, KI nicht als Selbstzweck, sondern als&nbsp;Chance für wertstiftende Arbeit zu sehen. KI soll das Leben der Menschen&nbsp;verbessern, nicht verschlechtern.“</p>



<p><strong>Stefan Latuski, CIO der BA und Fördermitglied der Allianz</strong>, betont: „Die Expertise des&nbsp;Netzwerks fließt auch unmittelbar in unsere Arbeit zu KI ein. IT-Projekte gehen wir&nbsp;nicht mehr nur rein technisch an, sondern verstehen sie als gesamtorganisatorische&nbsp;Aufgabe. Nur wenn Akzeptanz und Veränderungsbereitschaft gegeben sind,&nbsp;schaffen wir Vorfreude auf KI und Automatisierung. Unsere Beschäftigten sollen&nbsp;Automatisierung als Unterstützung, nicht als Bedrohung oder Ersatz erleben. Und&nbsp;das gelingt vor allem dadurch, dass wir sie frühzeitig einbinden, informieren und&nbsp;qualifizieren.“</p>



<p><br>————————————————————————————————————–<br>Eine Gesamtübersicht der bisher erschienenen Presseinformationen<br>der Bundesagentur für Arbeit finden Sie im Internet unter</p>



<p><a href="https://www.arbeitsagentur.de/presse/presseinformationen">https://www.arbeitsagentur.de/presse/presseinformationen</a></p>



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		<title>Teil 3: Flexibel, nachhaltig, zukunftsfähig – Die Arbeitswelt von morgen</title>
		<link>https://blog.kanzlei-job.de/2025/09/04/teil-3-flexibel-nachhaltig-zukunftsfaehig-die-arbeitswelt-von-morgen/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[kanzleijob]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 04 Sep 2025 07:44:41 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Hybride Arbeitsmodelle und Nachhaltigkeit sind längst keine Zukunftsmusik mehr – wie verändern sie den Arbeitsmarkt? Die Arbeitswelt befindet sich im Umbruch. Die Pandemie hat den Trend zu Homeoffice und flexiblen Arbeitszeiten beschleunigt, Nachhaltigkeit ist zu einem zentralen Unternehmensziel geworden. Diese Entwicklungen wirken sich auf die Attraktivität von Arbeitgebern, die Mitarbeiterzufriedenheit und die Wettbewerbsfähigkeit aus. Hybride &#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://blog.kanzlei-job.de/2025/09/04/teil-3-flexibel-nachhaltig-zukunftsfaehig-die-arbeitswelt-von-morgen/">Teil 3: Flexibel, nachhaltig, zukunftsfähig – Die Arbeitswelt von morgen</a> erschien zuerst auf <a href="https://blog.kanzlei-job.de">Blog | kanzlei.jobs</a>.</p>
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<p><strong>Hybride Arbeitsmodelle und Nachhaltigkeit sind längst keine Zukunftsmusik mehr – wie verändern sie den Arbeitsmarkt?</strong></p>



<p>Die Arbeitswelt befindet sich im Umbruch. Die Pandemie hat den Trend zu Homeoffice und flexiblen Arbeitszeiten beschleunigt, Nachhaltigkeit ist zu einem zentralen Unternehmensziel geworden. Diese Entwicklungen wirken sich auf die Attraktivität von Arbeitgebern, die Mitarbeiterzufriedenheit und die Wettbewerbsfähigkeit aus.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Hybride und flexible Arbeitsmodelle</h3>



<p>Viele Unternehmen bieten mittlerweile hybride Arbeitsmodelle an, die Präsenzarbeit im Büro mit Homeoffice oder Co-Working-Spaces kombinieren. Diese Flexibilität ermöglicht eine bessere Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben, steigert die Motivation und reduziert Pendelzeiten.</p>



<p>Allerdings erfordert diese neue Arbeitswelt auch neue Führungs- und Kommunikationskonzepte. Führungskräfte müssen lernen, Teams digital zu führen, Vertrauen aufzubauen und klare Ziele zu setzen. Gleichzeitig gewinnen digitale Tools für Zusammenarbeit und Projektmanagement an Bedeutung.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Nachhaltigkeit als Jobmotor</h3>



<p>Nachhaltigkeit ist nicht mehr nur ein Imagefaktor, sondern ein wesentlicher Bestandteil der Unternehmensstrategie. Unternehmen investieren in erneuerbare Energien, nachhaltige Produktionsprozesse und soziale Verantwortung. Das schafft neue Arbeitsplätze und erfordert Fachkräfte mit entsprechendem Know-how.</p>



<p>Für Bewerber ist es heute wichtig, sich mit nachhaltigen Themen auseinanderzusetzen und Engagement zu zeigen. Arbeitgeber, die Nachhaltigkeit glaubwürdig leben, sind attraktiver für Talente – insbesondere für die junge Generation.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Empfehlungen für Unternehmen</h3>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Employer Branding:</strong> Eine klare Positionierung als nachhaltiger und flexibler Arbeitgeber stärkt die Attraktivität.</li>



<li><strong>Weiterbildung:</strong> Angebote zur Entwicklung digitaler und sozialer Kompetenzen sind entscheidend.</li>



<li><strong>Diversität:</strong> Vielfalt in Teams fördert Innovation und bessere Lösungen.</li>



<li><strong>Arbeitsmodelle:</strong> Flexible Arbeitszeiten und -orte erhöhen die Mitarbeiterzufriedenheit und -bindung.</li>
</ul>



<h3 class="wp-block-heading">Empfehlungen für Bewerber</h3>



<ul class="wp-block-list">
<li>Offenheit für neue Arbeitsmodelle und Bereitschaft zur Selbstorganisation sind gefragt.</li>



<li>Interesse an Nachhaltigkeit und sozialen Themen kann ein entscheidender Pluspunkt sein.</li>



<li>Kontinuierliche Weiterbildung, auch im Bereich Digitalisierung und Soft Skills, bleibt unerlässlich.</li>
</ul>



<p><strong>Fazit der Serie:</strong> Der Arbeitsmarkt im August 2025 ist von Dynamik und Wandel geprägt. Fachkräftemangel, technologische Innovationen und gesellschaftliche Veränderungen erfordern ein Umdenken bei Unternehmen und Arbeitnehmern. Wer diese Trends versteht und aktiv nutzt, ist für die Zukunft bestens gerüstet.</p>



<p>Personalberater und Recruiter spielen eine wichtige Rolle als Partner, die Unternehmen und Bewerber bei der Bewältigung dieser Herausforderungen unterstützen und begleiten.</p>



<p>Wenn gewünscht, kann diese Serie auch mit konkreten Praxisbeispielen, Interviews oder Checklisten ergänzt werden, um den Mehrwert für die Leser weiter zu erhöhen.</p>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<p>Photo by fauxels on <a href="https://www.pexels.com/photo/people-discuss-about-graphs-and-rates-3184292/" rel="nofollow">Pexels.com</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://blog.kanzlei-job.de/2025/09/04/teil-3-flexibel-nachhaltig-zukunftsfaehig-die-arbeitswelt-von-morgen/">Teil 3: Flexibel, nachhaltig, zukunftsfähig – Die Arbeitswelt von morgen</a> erschien zuerst auf <a href="https://blog.kanzlei-job.de">Blog | kanzlei.jobs</a>.</p>
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		<title>Entgelte der Vollzeitbeschäftigten sind im Jahr 2024 deutlich gestiegen</title>
		<link>https://blog.kanzlei-job.de/2025/07/21/entgelte-der-vollzeitbeschaeftigten-sind-im-jahr-2024-deutlich-gestiegen/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[kanzleijob]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 21 Jul 2025 10:48:30 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Kurzarbeit]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Pressemitteilung der Bundesagentur für Arbeit vom 21. Juli 2025 •&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160; Medianentgelte stiegen im Jahr 2024 auf monatlich 4.013 Euro•&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160; Gender-Pay-Gap liegt bei 346 Euro und damit unter dem Vorjahresniveau•&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160; Höchste Entgelte in Hamburg, niedrigste Entgelte in Mecklenburg-Vorpommern Das Medianentgelt aller sozialversicherungspflichtig Vollzeitbeschäftigten lag im Jahr 2024 bei monatlich 4.013 Euro. Gegenüber dem Jahr 2023 sind &#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://blog.kanzlei-job.de/2025/07/21/entgelte-der-vollzeitbeschaeftigten-sind-im-jahr-2024-deutlich-gestiegen/">Entgelte der Vollzeitbeschäftigten sind im Jahr 2024 deutlich gestiegen</a> erschien zuerst auf <a href="https://blog.kanzlei-job.de">Blog | kanzlei.jobs</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Pressemitteilung der Bundesagentur für Arbeit vom 21. Juli 2025</strong></p>



<p>•&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Medianentgelte stiegen im Jahr 2024 auf monatlich 4.013 Euro<br>•&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Gender-Pay-Gap liegt bei 346 Euro und damit unter dem Vorjahresniveau<br>•&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Höchste Entgelte in Hamburg, niedrigste Entgelte in Mecklenburg-Vorpommern</p>



<p>Das Medianentgelt aller sozialversicherungspflichtig Vollzeitbeschäftigten lag im Jahr 2024 bei monatlich 4.013 Euro. Gegenüber dem Jahr 2023 sind die Löhne und Gehälter somit um 218 Euro oder 5,7 Prozent gestiegen. Das deutliche Plus erklärt sich insbesondere mit Entgeltzuwächsen in Folge von höheren Tarifabschlüssen.</p>



<p><strong>Entgelte nach Geschlecht</strong></p>



<p>Während das Medianentgelt der Männer bei 4.138 Euro lag, erzielten Frauen 3.793 Euro. Die Differenz betrug 346 Euro und ging im Vergleich zum Jahr 2023 somit um 21 Euro zurück. Dieser sogenannte unbereinigte Gender-Pay-Gap hat verschiedene Ursachen. Eine entscheidende Rolle spielen dabei die unterschiedlichen Berufsfelder bzw. Branchenschwerpunkte von Frauen und Männern. Auch die bei Frauen häufiger vorkommenden familienbedingten Erwerbsunterbrechungen verzögen oder verhindern teilweise Aufstiegschancen und in diesem Zuge höhere Erwerbseinkommen.</p>



<p><strong>Höchste Entgelte in Hamburg, niedrigster Wert in Mecklenburg-Vorpommern</strong></p>



<p>Die höchsten Medianentgelte erzielten Vollzeitbeschäftigte in Hamburg mit 4.527 Euro, Baden-Württemberg mit 4.356 Euro und Hessen mit 4.325 Euro. In Mecklenburg-Vorpommern (3.294 Euro), Thüringen (3.307 Euro) und Sachsen-Anhalt (3.353 Euro) ist der Median am geringsten.</p>



<p><strong>Akademikerinnen und Akademiker zählten zu den Spitzenverdienern</strong></p>



<p>Wie viel Beschäftigte verdienen, hängt auch stark von der jeweiligen Qualifikation ab. Während Menschen ohne Berufsabschluss 2.987 Euro erzielten, lag der Verdienst bei Arbeitnehmenden mit anerkanntem Berufsabschluss bei 3.870 Euro. Akademikerinnen und Akademiker erzielten im Median 5.916 Euro.</p>



<p><strong>Lebensalter wirkt sich beim Entgelt aus</strong></p>



<p>Mit zunehmendem Lebensalter – was in der Regel auch mit größerer Berufserfahrung einhergeht – steigt bei den Beschäftigten das Entgelt im Median. Arbeitnehmende unter 25 Jahren erzielten 3.061 Euro, 25- bis unter 55-Jährige 4.079 Euro. Die Arbeitnehmenden 55-Jahre-plus erwirtschafteten 4.165 Euro.<br>Entgeltatlas mit Ergebnissen nach Berufen<br>Mit der Veröffentlichung der neuesten Zahlen wurde auch der Entgeltatlas der BA entsprechend aktualisiert. Dort können die Entgelte für alle Berufe zeitnah abgerufen werden.</p>



<p>Link:&nbsp;<a rel="noreferrer noopener" target="_blank" href="https://web.arbeitsagentur.de/entgeltatlas/">https://web.arbeitsagentur.de/entgeltatlas/</a></p>



<p><strong>Methodische Hinweise</strong></p>



<p>Die Statistik der BA weist Medianentgelte und keine „Durchschnittsgehälter“ im engeren Sinne aus. Zudem werden nur Vollzeitbeschäftigte berücksichtigt. Die Daten basieren auf der Meldung der Arbeitgeber zur Sozialversicherung. Da Löhne und Gehälter nur bis zur Beitragsbemessungsgrenze für die Rentenversicherung gemeldet werden, die im vergangenen Jahr bei 7.550 Euro in Westdeutschland und 7.450 Euro in Ostdeutschland lag, ist nicht für alle Beschäftigten bekannt, wie hoch das tatsächlich erzielte Entgelt war. Die Statistik der BA weist deswegen das Medianentgelt aus, das heißt, die eine Hälfte der Beschäftigten erzielt ein Entgelt, das unter diesem Medianentgelt liegt, die andere Hälfte liegt darüber. Die BA erhebt die Entgelte immer zum Stichtag 31. Dez</p>



<p>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;<br>Eine Gesamtübersicht der bisher erschienenen Presseinformationen<br>der Bundesagentur für Arbeit finden Sie im Internet unter</p>



<p><a href="https://www.arbeitsagentur.de/presse/presseinformationen">https://www.arbeitsagentur.de/presse/presseinformationen</a></p>



<p></p>



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<p><strong>Autor:</strong></p>



<p><strong><a href="http://www.arbeitsagentur.de/">Bundesagentur für Arbeit</a></strong><br>Pressestelle<br>Regensburger Strasse 104<br>D-90478 Nürnberg<br>E-Mail:&nbsp;<a href="mailto:zentrale.presse@arbeitsagentur.de">zentrale.presse@arbeitsagentur.de<br></a><a href="http://tel.:%200911/179-2218" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Tel.: 0911/179-2218</a><br><a href="fax: 0911/179-1487Photo by fauxels on%C2%A0Pexels.com">Fax: 0911/179-1487</a></p>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<figure data-carousel-extra='{"blog_id":1,"permalink":"https:\/\/blog.kanzlei-job.de\/2025\/07\/21\/entgelte-der-vollzeitbeschaeftigten-sind-im-jahr-2024-deutlich-gestiegen\/"}'  class="wp-block-gallery has-nested-images columns-default is-cropped wp-block-gallery-1 is-layout-flex wp-block-gallery-is-layout-flex"></figure>



<p>Photo by fauxels on <a href="https://www.pexels.com/photo/people-working-in-front-of-the-computer-3184357/" rel="nofollow">Pexels.com</a></p>



<p></p>
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		<title>Gute Chancen für angehende Azubis: Jetzt noch einen Ausbildungsplatz sichern!</title>
		<link>https://blog.kanzlei-job.de/2025/06/24/gute-chancen-fuer-angehende-azubis-jetzt-noch-einen-ausbildungsplatz-sichern/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[kanzleijob]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 24 Jun 2025 08:35:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitnehmer]]></category>
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		<category><![CDATA[Ausbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesagentur für Arbeit]]></category>
		<category><![CDATA[JobCenter]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Aktuell sind bundesweit noch 229.000 bei den Arbeitsagenturen und Jobcentern gemeldete Ausbildungsplätze unbesetzt. Dabei ist das Spektrum groß: Die Betriebe suchen noch für viele verschiedene Berufe Auszubildende. Die Berufsberatung der Arbeitsagenturen unterstützt junge Menschen bei der Suche nach einer Ausbildungsstelle. Bundesweit gibt es auch in diesem Jahr weit mehr freie Ausbildungsplätze als Ausbildungssuchende. Von Oktober &#8230;</p>
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<p>Aktuell sind bundesweit noch 229.000 bei den Arbeitsagenturen und Jobcentern gemeldete Ausbildungsplätze unbesetzt. Dabei ist das Spektrum groß: Die Betriebe suchen noch für viele verschiedene Berufe Auszubildende. Die Berufsberatung der Arbeitsagenturen unterstützt junge Menschen bei der Suche nach einer Ausbildungsstelle.</p>



<p>Bundesweit gibt es auch in diesem Jahr weit mehr freie Ausbildungsplätze als Ausbildungssuchende. Von Oktober 2024 bis Mai 2025 meldeten sich bei den Agenturen für Arbeit und den Jobcentern 375.000 Bewerberinnen und Bewerber für eine Ausbildungsstelle. Davon hatten im Mai 191.000 junge Menschen weder einen Ausbildungsplatz noch eine Alternative gefunden. Viele Unternehmen suchen jedoch weiter intensiv Auszubildende, um Fachkräfte für die Zukunft zu sichern.</p>



<p><strong>Besonders gute Chancen bestehen noch in Verkaufsberufen</strong></p>



<p>Gerade in Berufen, die nicht so viele Jugendliche im Fokus haben sind noch zahlreiche Ausbildungsstellen unbesetzt. Fast 42.000 unbesetzte Ausbildungsstellen gibt es in Verkaufsberufen (ohne Spezialisierung), 19.000 in Hoch-, Tief-, und Ausbauberufen, 16.000 in Mechatronik, Energie- und Elektrotechnikberufen, jeweils etwa 11.000 in Lagerlogistikberufen und Berufen in Lebensmittelherstellung und -verkauf. Auch in Metallberufen, Hotel- und Gaststättenberufen (inkl. Köche) und in Maschinenbau- und Betriebstechnikberufen sind noch viele Ausbildungsstellen frei.</p>



<p><strong>Fast 40 Prozent der Jugendlichen wollen einen der Top-Ten-Berufe erlernen</strong></p>



<figure class="wp-block-image size-full is-resized"><img data-recalc-dims="1" fetchpriority="high" decoding="async" width="1080" height="720" data-attachment-id="12841" data-permalink="https://blog.kanzlei-job.de/2025/06/24/gute-chancen-fuer-angehende-azubis-jetzt-noch-einen-ausbildungsplatz-sichern/pexels-photo-7019366/" data-orig-file="https://i0.wp.com/blog.kanzlei-job.de/wp-content/uploads/2025/06/pexels-photo-7019366.jpeg?fit=1880%2C1253&amp;ssl=1" data-orig-size="1880,1253" data-comments-opened="1" data-image-meta="{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;Photo by cottonbro studio on &lt;a href=\&quot;https:\/\/www.pexels.com\/photo\/silhouette-of-man-in-a-warehouse-7019366\/\&quot; rel=\&quot;nofollow\&quot;&gt;Pexels.com&lt;\/a&gt;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;silhouette of man in a warehouse&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}" data-image-title="pexels-photo-7019366" data-image-description="" data-image-caption="&lt;p&gt;Photo by cottonbro studio on &lt;a href=&quot;https://www.pexels.com/photo/silhouette-of-man-in-a-warehouse-7019366/&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;Pexels.com&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
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<p>Auch in diesem Ausbildungsjahr interessieren sich junge Menschen insbesondere für eine Ausbildung als Kaufmann/-frau für Büromanagement, als Kfz-Mechatroniker/-in, als Medizinische/r Fachangestellte/r oder als Verkäufer/-in. Die Bundesagentur für Arbeit ermutigt dazu, auch andere der insgesamt 328 Ausbildungsberufe in Betracht zu ziehen. Ein individuelles Beratungsgespräch zur beruflichen Orientierung kann jungen Menschen hier ganz neue Möglichkeiten eröffnen: Die Berufsberaterinnen und Berufsberater in den Arbeitsagenturen und Jugendberufsagenturen geben einen neutralen Ausblick auf die künftige Entwicklung der Berufe und Beschäftigungschancen. Sie informieren außerdem umfassend zu den Ausbildungsangeboten am Wohnort und im Umkreis.</p>



<figure class="wp-block-image size-full is-resized"><img data-recalc-dims="1" decoding="async" width="1080" height="720" data-attachment-id="12842" data-permalink="https://blog.kanzlei-job.de/2025/06/24/gute-chancen-fuer-angehende-azubis-jetzt-noch-einen-ausbildungsplatz-sichern/pexels-photo-6129580/" data-orig-file="https://i0.wp.com/blog.kanzlei-job.de/wp-content/uploads/2025/06/pexels-photo-6129580.jpeg?fit=1880%2C1253&amp;ssl=1" data-orig-size="1880,1253" data-comments-opened="1" data-image-meta="{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;Photo by RDNE Stock project on &lt;a href=\&quot;https:\/\/www.pexels.com\/photo\/over-the-shoulder-shot-of-medical-practitioner-getting-medicine-from-shelf-6129580\/\&quot; rel=\&quot;nofollow\&quot;&gt;Pexels.com&lt;\/a&gt;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;over the shoulder shot of medical practitioner getting medicine from shelf&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}" data-image-title="pexels-photo-6129580" data-image-description="" data-image-caption="&lt;p&gt;Photo by RDNE Stock project on &lt;a href=&quot;https://www.pexels.com/photo/over-the-shoulder-shot-of-medical-practitioner-getting-medicine-from-shelf-6129580/&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;Pexels.com&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
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<p>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;</p>



<p>Eine Gesamtübersicht der bisher erschienenen Presseinformationen der Bundesagentur für Arbeit finden Sie im Internet unter</p>



<p><a href="https://www.arbeitsagentur.de/presse/presseinformationen">https://www.arbeitsagentur.de/presse/presseinformationen</a></p>



<p>Den ausführlichen Monatsbericht finden Sie im Internet unter</p>



<p><a href="https://statistik.arbeitsagentur.de.">https://statistik.arbeitsagentur.de.</a></p>



<p>————————————————————————————————————–</p>



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<p><strong>Autor:</strong></p>



<p><strong><a href="http://www.arbeitsagentur.de/">Bundesagentur für Arbeit</a></strong><br>Pressestelle<br>Regensburger Strasse 104<br>D-90478 Nürnberg<br>E-Mail: <a href="mailto:zentrale.presse@arbeitsagentur.de">zentrale.presse@arbeitsagentur.de<br></a><a href="http://tel.:%200911/179-2218" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Tel.: 0911/179-2218</a><br><a href="fax: 0911/179-1487Photo by fauxels on%C2%A0Pexels.com">Fax: 0911/179-1487</a></p>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<p>Photo by Andrea Piacquadio on <a href="https://www.pexels.com/photo/laughing-businesswoman-working-in-office-with-laptop-3756679/" rel="nofollow">Pexels.com</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://blog.kanzlei-job.de/2025/06/24/gute-chancen-fuer-angehende-azubis-jetzt-noch-einen-ausbildungsplatz-sichern/">Gute Chancen für angehende Azubis: Jetzt noch einen Ausbildungsplatz sichern!</a> erschien zuerst auf <a href="https://blog.kanzlei-job.de">Blog | kanzlei.jobs</a>.</p>
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		<title>Consulting in transition: How AI and digitalization are changing the everyday life of consultants</title>
		<link>https://blog.kanzlei-job.de/2025/06/10/consulting-in-transition-how-ai-and-digitalization-are-changing-the-everyday-life-of-consultants/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[kanzleijob]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Jun 2025 07:39:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitgeber]]></category>
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		<category><![CDATA[ingeniam]]></category>
		<category><![CDATA[Sprache]]></category>
		<category><![CDATA[Stephan Breitfeld]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>A field report by Stephan Breitfeld, Executive Researcher Between high-tech and knowledge of human nature Executive search relies on experience, intuition &#8211; and now more than ever on intelligent technologies. Everyday consulting is changing noticeably: artificial intelligence (AI) and digital tools are a concrete companion in day-to-day business. Digital tools along the entire customer journey &#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://blog.kanzlei-job.de/2025/06/10/consulting-in-transition-how-ai-and-digitalization-are-changing-the-everyday-life-of-consultants/">Consulting in transition: How AI and digitalization are changing the everyday life of consultants</a> erschien zuerst auf <a href="https://blog.kanzlei-job.de">Blog | kanzlei.jobs</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p id="ember62">A field report by <a href="https://www.ingeniam.de/team/stephan-breitfeld.html">Stephan Breitfeld</a>, Executive Researcher</p>



<p id="ember63"><strong>Between high-tech and knowledge of human nature</strong></p>



<p id="ember64">Executive search relies on experience, intuition &#8211; and now more than ever on intelligent technologies. Everyday consulting is changing noticeably: artificial intelligence (AI) and digital tools are a concrete companion in day-to-day business.</p>



<p id="ember65"><strong>Digital tools along the entire customer journey</strong></p>



<p id="ember66">We use generative AI specifically in preliminary research &#8211; for example to identify target companies or to create initial text modules. Platforms such as Heygen enable video presentations, while tools such as DeepL or transcription AIs save valuable time during correction and documentation. Even the individual candidate folder is now created with the help of AI: It contains location, salary range, skills profile and an individually calculated Z-score for comparability.</p>



<p id="ember67">Our aim is to offer our clients full transparency at all times. With digital “Search Strategy Reports”, we create a comprehensible basis: insights into the target companies, classification of candidate profiles, project progress &#8211; everything can be viewed at any time. The client decides for themselves when and how intensively they want to be informed.</p>



<p id="ember68"><strong>100% digital &#8211; if desired</strong></p>



<p id="ember69">Our processes are &#8211; if requested by the customer &#8211; completely digitalized: from initial contact to structured online interviews and in-depth assessments using external scientific tools. But one thing remains constant: direct human contact. Authenticity, trust and empathy are particularly important in the sensitive area of top-level appointments. Conversations about shared interests such as sport or travel create closeness &#8211; sometimes more effectively than any algorithm.</p>



<p id="ember70"><strong>Obstacles? Resources rather than resistance</strong></p>



<p id="ember71">We hardly encounter any technological barriers &#8211; data protection is regulated and acceptance is high. The greater challenge lies in implementation: time and budget often limit what would have been technically possible long ago. The ideas are there &#8211; the practical integration is the bottleneck.</p>



<p id="ember72"><strong>Outlook: Advice will be modular and AI-supported</strong></p>



<p id="ember73">In five years&#8216; time, consulting will be even more individualized. Customers will book more targeted modules &#8211; from market analysis to candidate evaluation. AI will take on a valuable assistance function: as a sparring partner, data analyst or copywriter. I remain convinced that executive research is a people business &#8211; no matter how powerful digital tools may be. Highly specialized knowledge, market expertise, situational sensitivity and personal responsibility cannot be outsourced. This is precisely the raison d&#8217;être of professional researchers in the future: they combine the best of both worlds &#8211; technology and human judgment.</p>
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		<title>Arbeitsmarkt im Grünen Wandel: BA-Statistik präsentiert interaktives Tool</title>
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		<pubDate>Thu, 05 Jun 2025 08:03:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitgeber]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Bundesagentur für Arbeit (BA) hat ein interaktives Statistik-Tool entwickelt, mit dem sich die Auswirkungen der ökologischen Transformation auf den Arbeitsmarkt untersuchen lassen. Es ermöglicht detaillierte Einblicke in Veränderungen der Beschäftigungsentwicklung betroffener Branchen, regionale Besonderheiten und Fachkräfteengpässe bei spezifischen Berufen. Energie, Umwelt, Verkehr: Die Schwerpunkte des Analysetools Wie wirkt sich der Umstieg auf die Elektromobilität &#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://blog.kanzlei-job.de/2025/06/05/arbeitsmarkt-im-gruenen-wandel-ba-statistik-praesentiert-interaktives-tool/">Arbeitsmarkt im Grünen Wandel: BA-Statistik präsentiert interaktives Tool</a> erschien zuerst auf <a href="https://blog.kanzlei-job.de">Blog | kanzlei.jobs</a>.</p>
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<p>Die Bundesagentur für Arbeit (BA) hat ein interaktives Statistik-Tool entwickelt, mit dem sich die Auswirkungen der ökologischen Transformation auf den Arbeitsmarkt untersuchen lassen. Es ermöglicht detaillierte Einblicke in Veränderungen der Beschäftigungsentwicklung betroffener Branchen, regionale Besonderheiten und Fachkräfteengpässe bei spezifischen Berufen.</p>



<p><strong>Energie, Umwelt, Verkehr: Die Schwerpunkte des Analysetools</strong></p>



<p>Wie wirkt sich der Umstieg auf die Elektromobilität auf die Beschäftigung in der Kfz-Branche aus? Gibt es nach Bundesländern differenziert unterschiedliche Entwicklungen der Beschäftigung in der Autoindustrie? Wie entwickeln sich die gemeldeten Stellen bei Berufen in der regenerativen Energietechnik? Mit dem Tool lassen sich Veränderungen, die im Zusammenhang mit der ökologischen Transformation in den Bereichen Energie, Umwelt und Verkehr stehen, tiefgreifend analysieren.</p>



<p><strong>Anwendungsbeispiel Energiewende: Engpässe bei der Besetzung offener Stellen</strong></p>



<p>Die Energiewende beispielsweise umfasst unterschiedliche Transformationsvorhaben, die den Bereich Energie und Verkehr betreffen. Dazu zählen der Ausbau der regenerativen Energie (wie Solar- und Windenergie), der Kohleausstieg, der Ausbau der Stromnetze, die Wärmewende durch energetische Häusersanierung, das ökologische Heizen oder der Umstieg auf die Elektromobilität.</p>



<p>Der Kohleausstieg zeigt sich beispielsweise in der Entwicklung in den Wirtschaftszweigen Stein- und Braunkohlebergbau. So hat sich im Steinkohlebergbau die sozialversicherungspflichtige Beschäftigung in den letzten fünf Jahren um 57 Prozent auf 1.000 und im Braunkohlebergbau um 31 Prozent auf 6.200 verringert. Nennenswerte Beschäftigtenzahlen im Braunkohlebergbau gibt es noch in Nordrhein-Westfalen (3.000). Deutliche Beschäftigungszuwächse wurden dagegen in der Elektrizitätsversorgung realisiert. Dort ist die Zahl der sozialversicherungspflichtig Beschäftigten in den letzten fünf Jahren um 21 Prozent auf 241.000 gewachsen.</p>



<p>In vielen Berufen, die für die Energiewende wichtig sind, zeigen sich jedoch auch Engpässe bei der Besetzung offener Stellen. Zu nennen sind hier vor allem Berufe in der regenerativen Energietechnik, Berufe in der Klempnerei, Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik und Berufe in der Dachdeckerei.</p>



<p>Fachkräfte und Spezialisten sind hier sehr knapp. Besonders ausgeprägt ist die Anspannung bei Berufen in der Klempnerei, Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik. Im Jahr 2024 kamen dort auf 100 gemeldete Stellen nur 146 Arbeitssuchende (insgesamt: 857) und es dauerte 259 Tage, bis die Stellen abgemeldet wurden (sogenannte Vakanzzeit; durchschnittlich insgesamt 155 Tage).</p>



<p>„Der Klimawandel ist eine der größten Herausforderungen unserer Zeit und verändert auch den Arbeitsmarkt grundlegend. Gleichzeitig bietet die ökologische Transformation ein großes Potenzial für neue und nachhaltige Arbeitsplätze,“ erklärt Daniel Terzenbach, Vorstand Regionen der BA. „In vielen Berufen aus dem Bereich der regenerativen Energietechnik wie zum Beispiel Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik fehlen jetzt schon Fachkräfte. Auf der anderen Seite brauchen viele klassische Berufe neue Kompetenzen, zeitgleich entstehen neue Berufsfelder. Damit die ökologische Transformation auf dem Arbeitsmarkt gelingt, sind gezielte Weiterbildungsangebote notwendig. Das allein wird aber nicht reichen: Bildung, Wirtschaft und Politik müssen Hand in Hand gehen, dann kann eine nachhaltige und zukunftsfähige Arbeitswelt entstehen.“</p>



<p><strong>Arbeitsmarkt im grünen Wandel: Die Informationsangebote der BA zum „Tag der Umwelt“</strong></p>



<p>Das interaktive Tool mit dazugehörigem Erklärvideo ist unter folgendem Link Auswirkungen der ökologischen Transformation auf den Arbeitsmarkt abrufbar. Unter diesem Link ist auch eine dazugehörige Hintergrundinfo abrufbar. Das Tool bietet eine intuitive Benutzeroberfläche mit übersichtlichen Grafiken und interaktiven Elementen. Anwenderinnen und Anwender können unterschiedliche Filter und Parameter setzen. Das Tool basiert auf den umfangreichen Datenbeständen der BA. Mit dieser interaktiven Statistik lassen sich die Auswirkungen der ökologischen Transformation auf den Arbeitsmarkt in den Bereichen Energie, Umwelt und Verkehr in den letzten zehn Jahren darstellen. Die Abgrenzungen der Bereiche werden nach Wirtschaftszweigen und nach Berufen vorgenommen. Angaben werden zu Beschäftigten, Arbeitsuchenden, Arbeitslosen und gemeldeten Arbeitsstellen gemacht.</p>



<p>Unter diesem Link findet sich ergänzend die aktuelle Fachkräfteengpassanalyse: <a href="https://statistik.arbeitsagentur.de/SiteGlobals/Forms/Suche/Einzelheftsuche_Formular.html?topic_f=fachkraefte-engpassanalyse">https://statistik.arbeitsagentur.de/SiteGlobals/Forms/Suche/Einzelheftsuche_Formular.html?topic_f=fachkraefte-engpassanalyse</a></p>



<p>Für tiefergehende Informationen zu den Effekten des Klimawandels auf den deutschen Arbeitsmarkt empfehlen wir den IAB-Forschungsbericht &#8222;Sichtbare und mögliche Effekte des Klimawandels auf den deutschen Arbeitsmarkt&#8220; von Bernd Fitzenberger und Florian Hack: <a href="https://doku.iab.de/forschungsbericht/2025/fb0825.pdf">https://doku.iab.de/forschungsbericht/2025/fb0825.pdf</a>. Das dazugehörige Interview ist unter folgendem Link hinterlegt: <a href="https://www.iab-forum.de/der-klimawandel-wird-vom-deutschen-arbeitsmarkt-eine-erhebliche-anpassung-erfordern/">https://www.iab-forum.de/der-klimawandel-wird-vom-deutschen-arbeitsmarkt-eine-erhebliche-anpassung-erfordern/</a></p>



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<p><strong>Autor:</strong></p>



<p><strong><a href="http://www.arbeitsagentur.de/">Bundesagentur für Arbeit</a></strong><br>Pressestelle<br>Regensburger Strasse 104<br>D-90478 Nürnberg<br>E-Mail:&nbsp;<a href="mailto:zentrale.presse@arbeitsagentur.de">zentrale.presse@arbeitsagentur.de<br></a><a href="http://tel.:%200911/179-2218" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Tel.: 0911/179-2218</a><br><a href="fax: 0911/179-1487Photo by fauxels on%C2%A0Pexels.com">Fax: 0911/179-1487</a></p>



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<p>Photo by Jimmy Liao on <a href="https://www.pexels.com/photo/busy-taipei-city-street-with-traffic-and-signage-32338999/" rel="nofollow">Pexels.com</a></p>
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		<title>Auch Menschen mit Behinderungen trifft steigende Arbeitslosigkeit</title>
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		<dc:creator><![CDATA[kanzleijob]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 14 May 2025 13:35:41 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Um sechs Prozent ist die Zahl der arbeitslosen Menschen mit Schwerbehinderung 2024 im Vergleich zum Vorjahr gestiegen. Im Jahresmittel lag sie damit bei 175.000. Der Trend setzt sich fort: Seit dem vergangenen Sommer ist die Zahl immer wieder gewachsen – auf aktuell knapp 183.000. Üblicherweise wird die Arbeitslosigkeit von Menschen mit Behinderungen stärker durch die &#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://blog.kanzlei-job.de/2025/05/14/auch-menschen-mit-behinderungen-trifft-steigende-arbeitslosigkeit/">Auch Menschen mit Behinderungen trifft steigende Arbeitslosigkeit</a> erschien zuerst auf <a href="https://blog.kanzlei-job.de">Blog | kanzlei.jobs</a>.</p>
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<p>Um sechs Prozent ist die Zahl der arbeitslosen Menschen mit Schwerbehinderung 2024 im Vergleich zum Vorjahr gestiegen. Im Jahresmittel lag sie damit bei 175.000. Der Trend setzt sich fort: Seit dem vergangenen Sommer ist die Zahl immer wieder gewachsen – auf aktuell knapp 183.000.</p>



<p>Üblicherweise wird die Arbeitslosigkeit von Menschen mit Behinderungen stärker durch die demografische Entwicklung und rechtliche Rahmenbedingungen beeinflusst als durch die Konjunktur. So stieg die Arbeitslosigkeit nicht-schwerbehinderter Menschen mit einem Zuwachs von sieben Prozent auch 2024 stärker als die schwerbehinderter Personen.</p>



<p>Dennoch gibt es auch bei Menschen mit Behinderungen einen konjunkturellen Effekt auf das Ausmaß der Arbeitslosigkeit. So lag die Steigerung der Arbeitslosigkeit im Corona-Jahr 2020 bei Menschen mit Schwerbehinderung bei fast neun Prozent. Nach der Pandemie ging die Zahl Jahr für Jahr zurück. Erst Mitte 2023 begann die Arbeitslosigkeit wieder zu steigen – und damit etwas später als bei den nicht-schwerbehinderten Personen.</p>



<p>Die meisten Behinderungen treten im Laufe des Lebens auf</p>



<p>Neun von zehn Behinderungen entstehen durch Erkrankungen oder Unfälle im Lebensverlauf. So stellen von den schwerbehinderten Menschen im erwerbsfähigen Alter zwischen 15 und 65 Jahren die Über-55-Jährigen auch die größte Gruppe. Fast die Hälfte der arbeitslosen Schwerbehinderten 2024 war älter als 55 Jahre. Bei den Arbeitslosen, die nicht schwerbehindert waren, lag der Anteil bei knapp einem Viertel.</p>



<p>Arbeitslose Menschen mit Schwerbehinderung sind im Durchschnitt zwar älter, aber oftmals gut qualifiziert und stellen ein wertvolles Arbeitskräftepotenzial dar. 53 Prozent der arbeitslosen Menschen mit einer Schwerbehinderung haben eine abgeschlossene Berufsausbildung, bei allen Arbeitslosen sind es nur 44 Prozent.</p>



<p>Für Daniel Terzenbach, Vorstand der Bundesagentur für Arbeit, ist die Inklusion von Menschen mit Behinderung in den Arbeitsmarkt nicht nur eine Frage der Chancengleichheit, sondern auch ein Beitrag zur Fachkräftesicherung: „Unabhängig von der augenblicklichen wirtschaftlichen Situation wird der Fachkräftemangel mittel- und langfristig zur größten Wachstumsbremse für Deutschland. Menschen mit Behinderungen bringen vielfach wertvolle Qualifikationen mit und stellen ein gutes – bisher zu wenig genutztes – Potential dar. Sie sind nicht selten besser qualifiziert als nicht schwerbehinderte Arbeitslose, dennoch gelingt es ihnen im Vergleich seltener, eine Beschäftigung aufzunehmen. Wenn hier Unternehmen, Arbeitsagenturen und Jobcenter noch enger zusammenarbeiten, werden noch mehr Arbeitgeber diese Potenziale nutzen.“</p>



<p>Die Bundesagentur für Arbeit unterstützt mit vielfältigen Beratungs-, Förder- und Unterstützungsangeboten sowohl arbeitssuchende Menschen als auch Unternehmen und fördert so die inklusive Teilhabe am Arbeitsleben.</p>



<p>Weitere Informationen finden sich im Bericht „Arbeitsmarktsituation schwerbehinderter Menschen 2024“ der Bundesagentur für Arbeit.</p>



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<p>Sie im Internet unter</p>



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<p><strong>Autor:</strong></p>



<p><strong><a href="http://www.arbeitsagentur.de/">Bundesagentur für Arbeit</a></strong><br>Pressestelle<br>Regensburger Strasse 104<br>D-90478 Nürnberg<br>E-Mail:&nbsp;<a href="mailto:zentrale.presse@arbeitsagentur.de">zentrale.presse@arbeitsagentur.de<br></a><a href="http://tel.:%200911/179-2218" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Tel.: 0911/179-2218</a></p>



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<p>Photo by Andrea Piacquadio on&nbsp;<a href="https://www.pexels.com/photo/man-with-headphones-facing-computer-monitor-845451/">Pexels.com</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://blog.kanzlei-job.de/2025/05/14/auch-menschen-mit-behinderungen-trifft-steigende-arbeitslosigkeit/">Auch Menschen mit Behinderungen trifft steigende Arbeitslosigkeit</a> erschien zuerst auf <a href="https://blog.kanzlei-job.de">Blog | kanzlei.jobs</a>.</p>
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