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	<title>Arbeitslosigkeit Archive - Blog | kanzlei.jobs</title>
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	<title>Arbeitslosigkeit Archive - Blog | kanzlei.jobs</title>
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		<title>Ausbildungsmarktbilanz 2024/25</title>
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		<pubDate>Tue, 04 Nov 2025 11:46:41 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Weniger gemeldete Bewerberinnen und Bewerber in Ausbildung „Die Zahl der Bewerberinnen und Bewerber ist im Ausbildungsjahr 2024/25 gestiegen, während das Angebot an Ausbildungsstellen wegen der wirtschaftlichen Schwäche weiter zurückging. In der Folge ist der Anteil der gemeldeten Bewerberinnen und Bewerber mit Ausbildungsplatz so niedrig wie seit über 25 Jahren nicht mehr. Dennoch bestehen auch jetzt &#8230;</p>
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<p><strong>Weniger gemeldete Bewerberinnen und Bewerber in Ausbildung</strong></p>



<p>„Die Zahl der Bewerberinnen und Bewerber ist im Ausbildungsjahr 2024/25 gestiegen, während das Angebot an Ausbildungsstellen wegen der wirtschaftlichen Schwäche weiter zurückging. In der Folge ist der Anteil der gemeldeten Bewerberinnen und Bewerber mit Ausbildungsplatz so niedrig wie seit über 25 Jahren nicht mehr. Dennoch bestehen auch jetzt noch Chancen – wir unterstützen junge Menschen weiterhin, eine Ausbildung zu finden“, sagte die Vorstandsvorsitzende der Bundesagentur für Arbeit (BA), Andrea Nahles, bei der Vorstellung der Bilanz des Berufsberatungsjahres 2024/25.</p>



<p>Von Oktober 2024 bis September 2025 wurden den Agenturen für Arbeit und den Jobcentern insgesamt 494.000 Berufsausbildungsstellen gemeldet. Das waren 25.000 weniger als im Vorjahreszeitraum. Dieses Minus geht auf weniger betriebliche Ausbildungsstellen zurück, welche mit 477.000 den überwiegenden Teil der Berufsausbildungsstellen ausmachen.</p>



<p>Im gleichen Zeitraum nahmen 444.000 Bewerberinnen und Bewerber die Ausbildungsvermittlung in Anspruch. Das waren 13.000 mehr als im vorherigen Berufsberatungsjahr.</p>



<p>Wie in den Vorjahren waren mehr betriebliche Ausbildungsstellen als Bewerberinnen und Bewerber gemeldet, die Lücke hat sich aber weiter auf 32.000 verkleinert. Auf 100 gemeldete betriebliche Ausbildungsstellen kamen rechnerisch 93 gemeldete Bewerberinnen und Bewerber, im Vorjahr waren es noch 86 gewesen.</p>



<p>Am 30. September 2025 waren noch 54.000 unbesetzte Ausbildungsstellen zu vermitteln. Gegenüber dem Vorjahr waren das 15.000 weniger. Besonders schwer fiel die Besetzung von Ausbildungsstellen in Lebensmittelberufen, in Bau- und baunahen Berufen, in der Gastronomie, in Metallberufen, in der Orthopädie- und Rehatechnik, der Medizinischen Fachassistenz oder auch in der Fahrzeugführung.</p>



<p>Gleichzeitig waren 40.000 Bewerberinnen und Bewerber noch unversorgt, 9.000 mehr als im letzten Jahr am 30. September. Damit blieben 9 Prozent der gemeldeten Bewerberinnen und Bewerber ohne Ausbildungsstelle oder alternatives Angebot.</p>



<p>Der Ausgleich am Ausbildungsmarkt wird seit Jahren dadurch erschwert, dass Angebot und Nachfrage oftmals regional, berufsfachlich oder qualifikatorisch nicht zusammenpassen. Die Tatsache, dass sich die Zahl der unversorgten Bewerberinnen und Bewerber bei gleichzeitig vielen unbesetzten Ausbildungsstellen deutlich erhöht hat, kann als Hinweis gewertet werden, dass die Passungsprobleme zugenommen haben.</p>



<p>Bis Ende September 2025 haben 191.000 Bewerberinnen und Bewerber eine Berufsausbildung begonnen, 7.000 weniger als im Vorjahr. Das entspricht einem Anteil von 43 Prozent.</p>



<p>17 Prozent wichen auf einen weiteren Schulbesuch, ein Praktikum oder ein Studium aus und 2 Prozent auf eine geförderte Qualifizierung wie eine Berufsvorbereitende Bildungsmaßnahme oder eine Einstiegsqualifizierung. Weitere 7 Prozent haben eine Arbeit aufgenommen, 2 Prozent engagieren sich in gemeinnützigen sozialen Diensten und 5 Prozent haben sich arbeitslos gemeldet. Von 13 Prozent der Bewerberinnen und Bewerber liegt keine Rückmeldung zum Verbleib vor.</p>



<p>Neben den 40.000 unversorgten Bewerberinnen und Bewerbern sind 44.000 junge Menschen zum 30. September zwar in eine Alternative eingemündet, z.B. einen weiteren Schulbesuch, haben aber ihren Vermittlungswunsch in eine duale Ausbildung aufrechterhalten. Auch ihre Zahl hat im Vergleich zum Vorjahr zugenommen und zwar um 5.000.</p>



<p>Um diese und die noch unversorgten Bewerberinnen und Bewerber mit den noch unbesetzten Ausbildungsstellen zusammenzubringen, werden die Vermittlungsaktivitäten bis mindestens Ende des Jahres fortgesetzt. Außerdem melden sich in den nächsten Wochen erfahrungsgemäß noch junge Menschen, die aus unterschiedlichen Gründen (wieder) auf der Suche nach einer Ausbildung sind. Auch Betriebe melden Ausbildungsstellen, die (wieder) frei geworden sind.</p>



<p>Zusammen mit den Ende September bei Agenturen und Jobcentern gemeldeten unbesetzten Ausbildungsplätzen, freien Einstiegsqualifizierungen, außerbetrieblichen Ausbildungsstellen und Berufsvorbereitungsmaßnahmen stehen noch viele Angebote zur Verfügung, um ausbildungswilligen und ausbildungsfähigen jungen Menschen einen Einstieg ins Berufsleben zu ermöglichen. Auch Betriebe haben noch Chancen, offene Ausbildungsstellen zu besetzen.</p>



<p>Weitergehende statistische Informationen finden Sie auf unserer Statistikseite&nbsp;<a href="https://statistik.arbeitsagentur.de/DE/Navigation/Statistiken/Themen-im-Fokus/Bildung/Bildung-Nav.html" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Themen im Fokus &gt; Bildung</a>.</p>



<p>Eine Gesamtübersicht der bisher erschienenen Presseinformationen<br>der Bundesagentur für Arbeit finden Sie im Internet unter</p>



<p><a href="https://www.arbeitsagentur.de/presse/presseinformationen">https://www.arbeitsagentur.de/presse/presseinformationen</a></p>



<p>Folgen Sie der Bundesagentur für Arbeit auf den Social-Media-Kanälen:</p>



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<p><strong>Autor:</strong></p>



<p><strong><a href="http://www.arbeitsagentur.de/">Bundesagentur für Arbeit</a></strong><br>Pressestelle<br>Regensburger Strasse 104<br>D-90478 Nürnberg<br>E-Mail:&nbsp;<a href="mailto:zentrale.presse@arbeitsagentur.de">zentrale.presse@arbeitsagentur.de<br></a><a href="http://tel.:%200911/179-2218" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Tel.: 0911/179-2218</a><br><a href="fax: 0911/179-1487Photo by fauxels on%C2%A0Pexels.com">Fax: 0911/179-1487</a></p>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<p>Photo by fauxels on <a href="https://www.pexels.com/photo/people-working-in-front-of-the-computer-3184357/">Pexels.com</a></p>
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		<title>Teil 3: Flexibel, nachhaltig, zukunftsfähig – Die Arbeitswelt von morgen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[kanzleijob]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 04 Sep 2025 07:44:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitgeber]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Hybride Arbeitsmodelle und Nachhaltigkeit sind längst keine Zukunftsmusik mehr – wie verändern sie den Arbeitsmarkt? Die Arbeitswelt befindet sich im Umbruch. Die Pandemie hat den Trend zu Homeoffice und flexiblen Arbeitszeiten beschleunigt, Nachhaltigkeit ist zu einem zentralen Unternehmensziel geworden. Diese Entwicklungen wirken sich auf die Attraktivität von Arbeitgebern, die Mitarbeiterzufriedenheit und die Wettbewerbsfähigkeit aus. Hybride &#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Hybride Arbeitsmodelle und Nachhaltigkeit sind längst keine Zukunftsmusik mehr – wie verändern sie den Arbeitsmarkt?</strong></p>



<p>Die Arbeitswelt befindet sich im Umbruch. Die Pandemie hat den Trend zu Homeoffice und flexiblen Arbeitszeiten beschleunigt, Nachhaltigkeit ist zu einem zentralen Unternehmensziel geworden. Diese Entwicklungen wirken sich auf die Attraktivität von Arbeitgebern, die Mitarbeiterzufriedenheit und die Wettbewerbsfähigkeit aus.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Hybride und flexible Arbeitsmodelle</h3>



<p>Viele Unternehmen bieten mittlerweile hybride Arbeitsmodelle an, die Präsenzarbeit im Büro mit Homeoffice oder Co-Working-Spaces kombinieren. Diese Flexibilität ermöglicht eine bessere Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben, steigert die Motivation und reduziert Pendelzeiten.</p>



<p>Allerdings erfordert diese neue Arbeitswelt auch neue Führungs- und Kommunikationskonzepte. Führungskräfte müssen lernen, Teams digital zu führen, Vertrauen aufzubauen und klare Ziele zu setzen. Gleichzeitig gewinnen digitale Tools für Zusammenarbeit und Projektmanagement an Bedeutung.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Nachhaltigkeit als Jobmotor</h3>



<p>Nachhaltigkeit ist nicht mehr nur ein Imagefaktor, sondern ein wesentlicher Bestandteil der Unternehmensstrategie. Unternehmen investieren in erneuerbare Energien, nachhaltige Produktionsprozesse und soziale Verantwortung. Das schafft neue Arbeitsplätze und erfordert Fachkräfte mit entsprechendem Know-how.</p>



<p>Für Bewerber ist es heute wichtig, sich mit nachhaltigen Themen auseinanderzusetzen und Engagement zu zeigen. Arbeitgeber, die Nachhaltigkeit glaubwürdig leben, sind attraktiver für Talente – insbesondere für die junge Generation.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Empfehlungen für Unternehmen</h3>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Employer Branding:</strong> Eine klare Positionierung als nachhaltiger und flexibler Arbeitgeber stärkt die Attraktivität.</li>



<li><strong>Weiterbildung:</strong> Angebote zur Entwicklung digitaler und sozialer Kompetenzen sind entscheidend.</li>



<li><strong>Diversität:</strong> Vielfalt in Teams fördert Innovation und bessere Lösungen.</li>



<li><strong>Arbeitsmodelle:</strong> Flexible Arbeitszeiten und -orte erhöhen die Mitarbeiterzufriedenheit und -bindung.</li>
</ul>



<h3 class="wp-block-heading">Empfehlungen für Bewerber</h3>



<ul class="wp-block-list">
<li>Offenheit für neue Arbeitsmodelle und Bereitschaft zur Selbstorganisation sind gefragt.</li>



<li>Interesse an Nachhaltigkeit und sozialen Themen kann ein entscheidender Pluspunkt sein.</li>



<li>Kontinuierliche Weiterbildung, auch im Bereich Digitalisierung und Soft Skills, bleibt unerlässlich.</li>
</ul>



<p><strong>Fazit der Serie:</strong> Der Arbeitsmarkt im August 2025 ist von Dynamik und Wandel geprägt. Fachkräftemangel, technologische Innovationen und gesellschaftliche Veränderungen erfordern ein Umdenken bei Unternehmen und Arbeitnehmern. Wer diese Trends versteht und aktiv nutzt, ist für die Zukunft bestens gerüstet.</p>



<p>Personalberater und Recruiter spielen eine wichtige Rolle als Partner, die Unternehmen und Bewerber bei der Bewältigung dieser Herausforderungen unterstützen und begleiten.</p>



<p>Wenn gewünscht, kann diese Serie auch mit konkreten Praxisbeispielen, Interviews oder Checklisten ergänzt werden, um den Mehrwert für die Leser weiter zu erhöhen.</p>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<p>Photo by fauxels on <a href="https://www.pexels.com/photo/people-discuss-about-graphs-and-rates-3184292/" rel="nofollow">Pexels.com</a></p>
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		<title>Teil 1: Fachkräftemangel 2025 – Wo drückt der Schuh wirklich?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[kanzleijob]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 15 Aug 2025 15:07:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Fachkräftemangel bleibt eine der größten Herausforderungen auf dem Arbeitsmarkt – aber warum genau? Der Arbeitsmarkt im August 2025 ist geprägt von einem anhaltenden und teilweise verschärften Fachkräftemangel. Trotz zahlreicher technischer Innovationen und Automatisierungslösungen können viele Unternehmen ihre offenen Stellen nicht ausreichend besetzen. Besonders in den Branchen IT, Ingenieurwesen, Gesundheitswesen und Handwerk ist die Lage &#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://blog.kanzlei-job.de/2025/08/15/teil-1-fachkraeftemangel-2025-wo-drueckt-der-schuh-wirklich/">Teil 1: Fachkräftemangel 2025 – Wo drückt der Schuh wirklich?</a> erschien zuerst auf <a href="https://blog.kanzlei-job.de">Blog | kanzlei.jobs</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Der Fachkräftemangel bleibt eine der größten Herausforderungen auf dem Arbeitsmarkt – aber warum genau?</strong></p>



<p>Der Arbeitsmarkt im August 2025 ist geprägt von einem anhaltenden und teilweise verschärften Fachkräftemangel. Trotz zahlreicher technischer Innovationen und Automatisierungslösungen können viele Unternehmen ihre offenen Stellen nicht ausreichend besetzen. Besonders in den Branchen IT, Ingenieurwesen, Gesundheitswesen und Handwerk ist die Lage angespannt. Doch was sind die Ursachen für diese Entwicklung, und wie reagieren Unternehmen darauf?</p>



<h3 class="wp-block-heading">Ursachen des Fachkräftemangels</h3>



<p>Ein wesentlicher Treiber ist der demografische Wandel: Die geburtenstarken Jahrgänge gehen zunehmend in den Ruhestand, während gleichzeitig weniger junge Menschen nachrücken. Dies führt zu einem Ungleichgewicht zwischen Angebot und Nachfrage am Arbeitsmarkt. Hinzu kommt, dass die Anforderungen an Fachkräfte durch die Digitalisierung und neue Technologien steigen. Viele Stellen erfordern heute spezialisierte Kenntnisse, die nicht immer in ausreichendem Maße vorhanden sind.</p>



<p>Auch das Bildungssystem steht vor Herausforderungen: Die Ausbildungszahlen in technischen und handwerklichen Berufen sind vielerorts rückläufig, und nicht alle Absolventen verfügen über die notwendigen digitalen Kompetenzen. Zusätzlich erschweren regionale Unterschiede und der Wettbewerb um Talente die Situation.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Branchen im Fokus</h3>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>IT-Sektor:</strong> Die Nachfrage nach Softwareentwicklern, IT-Sicherheitsexperten und Data Scientists ist weiterhin enorm. Unternehmen kämpfen darum, qualifizierte Fachkräfte zu gewinnen, die mit den neuesten Technologien vertraut sind.</li>



<li><strong>Gesundheitswesen:</strong> Pflegekräfte, Ärzte und medizinisches Fachpersonal werden dringend benötigt – die alternde Gesellschaft sorgt für steigenden Bedarf.</li>



<li><strong>Ingenieurwesen:</strong> Maschinenbau, Elektrotechnik und Bauwesen leiden unter einem Mangel an Nachwuchs, der die komplexen Anforderungen moderner Projekte erfüllen kann.</li>



<li><strong>Handwerk:</strong> Traditionelle Handwerksberufe sind oft weniger attraktiv, obwohl sie für die Infrastruktur und Wirtschaft unverzichtbar sind.</li>
</ul>



<h3 class="wp-block-heading">Reaktionen der Unternehmen</h3>



<p>Viele Unternehmen reagieren mit verstärkten Maßnahmen, um Talente zu gewinnen und zu halten. Employer Branding – also die Positionierung als attraktiver Arbeitgeber – gewinnt an Bedeutung. Flexible Arbeitszeiten, Homeoffice-Angebote und eine wertschätzende Unternehmenskultur sind heute wichtige Faktoren.</p>



<p>Weiterbildung und Qualifizierungsprogramme werden intensiv ausgebaut, um bestehende Mitarbeiter fit für neue Anforderungen zu machen. Auch die Rekrutierung internationaler Fachkräfte ist ein wichtiger Baustein, wobei Sprachbarrieren und Anerkennungsverfahren Herausforderungen darstellen.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Ausblick</h3>



<p>Der Fachkräftemangel wird auch in den kommenden Jahren eine zentrale Rolle spielen. Unternehmen, die frühzeitig auf innovative Recruiting-Strategien und Mitarbeiterentwicklung setzen, haben bessere Chancen, im Wettbewerb um Talente zu bestehen.</p>



<p><strong>Im nächsten Beitrag dieser Serie wird beleuchtet, wie Künstliche Intelligenz und Automatisierung die Jobprofile verändern und welche Kompetenzen künftig besonders gefragt sind.</strong></p>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<p>Photo by Jopwell on <a href="https://www.pexels.com/photo/group-of-people-sitting-inside-room-2422294/" rel="nofollow">Pexels.com</a></p>
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		<title>Webinar: „Arbeitsrecht für Führungskräfte &#8211; Fallstricke vermeiden!“am 26.09.2025</title>
		<link>https://blog.kanzlei-job.de/2025/07/30/webinar-arbeitsrecht-fuer-fuehrungskraefte-fallstricke-vermeidenam-26-09-2025/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[kanzleijob]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 30 Jul 2025 08:07:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Anwalt]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitnehmer]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Webinar: „Arbeitsrecht für Führungskräfte &#8211; Fallstricke vermeiden!“ am 26.09.2025 (kostenpflichtig) In der heutigen Arbeitswelt sind Sie nicht nur für die Motivation und Produktivität Ihres Teams verantwortlich, sondern auch für die rechtssichere Gestaltung der Zusammenarbeit. Arbeitsrechtliche Fallstricke lauern überall und können schnell zu unerwünschten Konflikten oder sogar rechtlichen Auseinandersetzungen führen. Gewinnen Sie Rechtssicherheit und Kompetenz:Verstehen Sie &#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://blog.kanzlei-job.de/2025/07/30/webinar-arbeitsrecht-fuer-fuehrungskraefte-fallstricke-vermeidenam-26-09-2025/">Webinar: „Arbeitsrecht für Führungskräfte &#8211; Fallstricke vermeiden!“am 26.09.2025</a> erschien zuerst auf <a href="https://blog.kanzlei-job.de">Blog | kanzlei.jobs</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Webinar: „Arbeitsrecht für Führungskräfte &#8211; Fallstricke vermeiden!“</strong> <strong>am 26.09.2025 (kostenpflichtig)</strong></p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img data-recalc-dims="1" fetchpriority="high" decoding="async" width="1024" height="535" data-attachment-id="12905" data-permalink="https://blog.kanzlei-job.de/2025/07/30/webinar-arbeitsrecht-fuer-fuehrungskraefte-fallstricke-vermeidenam-26-09-2025/web/" data-orig-file="https://i0.wp.com/blog.kanzlei-job.de/wp-content/uploads/2025/07/web.jpg?fit=1200%2C627&amp;ssl=1" data-orig-size="1200,627" data-comments-opened="1" data-image-meta="{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}" data-image-title="web" data-image-description="" data-image-caption="" data-medium-file="https://i0.wp.com/blog.kanzlei-job.de/wp-content/uploads/2025/07/web.jpg?fit=300%2C157&amp;ssl=1" data-large-file="https://i0.wp.com/blog.kanzlei-job.de/wp-content/uploads/2025/07/web.jpg?fit=1024%2C535&amp;ssl=1" src="https://i0.wp.com/blog.kanzlei-job.de/wp-content/uploads/2025/07/web.jpg?resize=1024%2C535&#038;ssl=1" alt="" class="wp-image-12905" srcset="https://i0.wp.com/blog.kanzlei-job.de/wp-content/uploads/2025/07/web.jpg?resize=1024%2C535&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/blog.kanzlei-job.de/wp-content/uploads/2025/07/web.jpg?resize=300%2C157&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/blog.kanzlei-job.de/wp-content/uploads/2025/07/web.jpg?resize=768%2C401&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/blog.kanzlei-job.de/wp-content/uploads/2025/07/web.jpg?resize=780%2C408&amp;ssl=1 780w, https://i0.wp.com/blog.kanzlei-job.de/wp-content/uploads/2025/07/web.jpg?w=1200&amp;ssl=1 1200w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<p>In der heutigen Arbeitswelt sind Sie nicht nur für die Motivation und Produktivität Ihres Teams verantwortlich, sondern auch für die rechtssichere Gestaltung der Zusammenarbeit. Arbeitsrechtliche Fallstricke lauern überall und können schnell zu unerwünschten Konflikten oder sogar rechtlichen Auseinandersetzungen führen.</p>



<p>Gewinnen Sie Rechtssicherheit und Kompetenz:<br>Verstehen Sie die Grundlagen des Arbeitsrechts, die für Ihren Führungsalltag unerlässlich sind.<br>Erkennen und vermeiden Sie typische Fehler, die zu rechtlichen Problemen führen können.</p>



<p>In diesem Seminar werden Probleme und Konflikte bei der Führung von Mitarbeitern erläutert und praxisbezogenen Lösungen zugeführt. Die Teilnehmer gewinnen an arbeitsrechtlicher Sicherheit und Kompetenz. Das Seminar setzt sich zum Ziel, ein Leitfaden für die rechtliche Bewertung einzelner Maßnahmen zu sein.</p>



<p><strong>Themenpunkte u.a.:</strong></p>



<p><strong>&nbsp;Rechte und Pflichten der Führungskräfte</strong></p>



<p>·&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Haftung von Führungskräften</p>



<p>·&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Kündigungsschutz für Führungskräfte</p>



<p>·&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Arbeitsrechtliche Schutzvorschriften (u.a. Arbeitszeit) für Führungskräfte</p>



<p>·&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Geheimhaltungspflichten der Führungskräfte</p>



<p><strong>&nbsp;Fehlervermeidung bei der Anbahnung des Arbeitsverhältnisses</strong></p>



<p>Stellenanzeige, Stellenausschreibung, AGG</p>



<p>Behandlung von Bewerbungsunterlagen</p>



<p>Vorstellungsgespräch</p>



<p>Fragerecht des Arbeitgebers bei Einstellungen</p>



<p>&nbsp;<strong>Rechtssicherheit bei bestehenden Arbeitsverhältnissen</strong></p>



<p>·&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Arbeitszeiten, Urlaub, Krankheit</p>



<p>·&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Direktionsrecht richtig nutzen</p>



<p>·&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Versetzung</p>



<p>·&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Änderungskündigung einsetzen</p>



<p>·&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Leistungs- und Mitarbeiterkontrolle</p>



<p>·&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Einseitige Änderung von Arbeitsbedingungen<br><strong>&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;</strong></p>



<p>·&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; <strong>Effektiver Umgang mit problematischen Mitarbeitern</strong></p>



<p>·&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Mitarbeitergespräche führen</p>



<p>·&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Ermahnung und abmahnen</p>



<p>·&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Freistellung von AN</p>



<p>·&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Abmahnungen und Umgang mit Schlechtleistern</p>



<p>·&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Krankheitsbedingte Kündigung insbesondere Suchtkranke Mitarbeiter und innere Kündigung</p>



<p>·&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Problem Blaumacher</p>



<p><strong>&nbsp;Auflösung und Beendigung von Arbeitsverhältnissen</strong></p>



<p>·&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Verhaltensbedingte Kündigung</p>



<p>·&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Personenbedingte Kündigung</p>



<p>·&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Betriebsbedingte Kündigung</p>



<p>·&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Kündigung von Schlechtleistern</p>



<p>·&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Aufhebungsverträge gestalten</p>



<p>&nbsp;<strong>Recht und Pflichten des Betriebsrats</strong></p>



<p>·&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Mitbestimmungsrechte des BR</p>



<p>·&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Taktik Betriebsrat: 10 Punkte Plan</p>



<p><strong>Ihr Nutzen aus diesem Seminar:</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Rechtssicherheit:</strong> Fundiertes Wissen für Führungskräfte im Bereich Arbeitsrecht.</li>



<li><strong>Praxisorientierte Lösungen:</strong> Konkrete Handlungsempfehlungen und Best Practices in Ihrem Unternehmen.</li>



<li><strong>Taktische Vorteile:</strong> Strategien zur optimalen Regelung unter Berücksichtigung rechtlicher und betrieblicher Interessen.</li>



<li><strong>Risikominimierung:</strong> Frühzeitiges Erkennen und Vermeiden potenzieller rechtlicher Fallstricke und Haftungsrisiken.</li>



<li><strong>Interaktiver Austausch:</strong> Möglichkeit zur Klärung Ihrer individuellen Fragen im Rahmen der Fragerunde.</li>
</ul>



<p>Melden Sie sich jetzt zu unserem Seminar an und sichern Sie sich Ihr fundiertes Wissen zu dem Thema Arbeitsrecht für Führungskräfte.</p>



<p>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;</p>



<p><strong>Ihre Vorteile des Webinars:</strong></p>



<p>•&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Keine Fahrtkosten<br>•&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Maximale Kostenersparnis für Ihr Unternehmen<br>•&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Gesundheitsschutz<br>•&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Fragen während des Webinars möglich sowie Endfragenrunde</p>



<p><strong>Zielgruppe:</strong></p>



<p>Arbeitgeber, Personalleitung und Führungskräfte.</p>



<p><strong>Termin: </strong><strong><br></strong>26.09.2025 (09:00-14:30 Uhr)</p>



<p><strong>Dauer:</strong><br>4,5 Stunden<br>Block 1: (09:00-10:30 Uhr)<br>Pause: (10:30-10:45 Uhr)<br>Block 2: (10:45-12:15 Uhr)<br>Pause: (12:15-13:00 Uhr)<br>Block 3: (13:00-14:30 Uhr)<br><strong><br>Kosten:<br></strong>379.- EUR zzgl. MwSt. pro Person.<br>Die Anmeldung ist verbindlich, eine Stornierung ist ausgeschlossen.</p>



<p><strong>Anmeldungslink:</strong><strong><br></strong>Gerne können Sie sich direkt per E-Mail anmelden unter: <a href="mailto:ra.juenger@kanzlei-juenger.de" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>ra.juenger@kanzlei-juenger.de</strong></a> oder über LinkedIn: <a href="https://www.linkedin.com/events/7347586212359991297/about/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">https://www.linkedin.com/events/7347586212359991297/about/</a></p>



<p><strong>Unterlagen: </strong><strong><br></strong>Die Teilnehmer erhalten die Präsentation im Nachgang als Datei per Mail zugesandt.</p>



<p><strong>Hinweis: </strong><strong><br></strong>Gerne kann das Thema als Inhouse-Webinar für Sie durchgeführt werden.<br>Kosten: Ab 1.590.- EUR zzgl. MwSt. (Gesamtpreis für insgesamt bis zu 10 Teilnehmer).</p>



<p><strong>Weitere Webinarthemen Arbeitsrecht:</strong><br>Diese finden Sie unter folgendem Link:<br><a href="http://www.kanzleijuenger.de/seminare/seminarthemen-arbeitsrecht/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">http://www.kanzleijuenger.de/seminare/seminarthemen-arbeitsrecht/</a></p>



<p><strong>Beispiel Video Webinar:</strong><br><a href="https://www.youtube.com/watch?v=ieMtnpCc84g" target="_blank" rel="noreferrer noopener">https://www.youtube.com/watch?v=ieMtnpCc84g</a></p>



<p><strong>Referent:</strong><br>Herr Jean-Martin Jünger ist als Rechtsanwalt in der renommierten Bürogemeinschaft Moore TK Legal in Mannheim tätig. Der Schwerpunkt seiner beruflichen Tätigkeit liegt auf dem Gebiet des Arbeitsrechts. So steht er Arbeitgebern, Betriebsräten sowie Arbeitnehmern als Rechtsberater in arbeitsrechtlichen Angelegenheiten zur Verfügung und vertritt diese in allen Bereichen gerichtlich. Er ist als Autor durch zahlreiche arbeitsrechtliche Veröffentlichungen bei den Verlagen Deubner, Dashöfer, C.F. Müller, Forum und Weka hervorgetreten. Seit 2004 ist er als Lehrbeauftragter für das Fach Arbeitsrecht im Studiengang Wirtschafts- und Arbeitsrecht an der Hochschule Heidelberg sowie DHBW Mannheim tätig. Im Bereich der Referententätigkeit mit dem Schwerpunkt Arbeitsrecht verfügt er über mehrjährige Erfahrung. Er ist Moderator der Gruppe Arbeitsrecht Deutschland bei dem Netzwerk LinkedIn.</p>



<p><strong>Bewertungen:</strong><strong><br></strong>Bewertungen zu den bisherigen Seminaren und Webinaren entnehmen Sie bitte der Homepage. (<a href="http://www.kanzleijuenger.de/seminare/referenzen/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">http://www.kanzleijuenger.de/seminare/referenzen/</a>) oder bei Google Rezensionen (<a href="https://g.page/ra_juenger/review?rc" target="_blank" rel="noreferrer noopener">https://g.page/ra_juenger/review?rc</a>).</p>



<p>Ich freue mich Sie in unserem virtuellen Seminarraum begrüßen zu dürfen.</p>



<p>Noch ein kurzer <strong>Hinweis auf unseren aktuellen Podcast</strong>:<br>Wir wünschen Ihnen eine informative und erkenntnisreiche Hörerfahrung bei unserem neuen Podcast mit dem Thema: „Der Low-Performer &#8211; Fallstricke vermeiden“<br>Link: <a href="https://www.youtube.com/watch?v=uphDXBGbNWc" target="_blank" rel="noreferrer noopener">https://www.youtube.com/watch?v=uphDXBGbNWc</a><br>Über ein „Abonnieren“ unseres Kanals sowie ein „Like“ des Videos freuen wir uns.</p>



<p><br>Beste Grüße<br><br>Jean-Martin Jünger<br>Rechtsanwalt<br>LB Wirtschafts- und Arbeitsrecht Hochschule Heidelberg und DHBW Mannheim<br><br>Kanzlei für Arbeitsrecht Jünger<br>Rennershofstraße 8-9<br>68163 Mannheim<br>Telefon +49(621)4250848<br>Telefax +49(621)4250850<br>Mobil: +49 (0)178-8535717<br>Mail: <a href="mailto:ra.juenger@kanzlei-juenger.de">ra.juenger@kanzlei-juenger.de</a><br>HP: <a href="http://www.KanzleiJuenger.de" target="_blank" rel="noreferrer noopener">http://www.KanzleiJuenger.de</a><br>LinkedIn: <a href="https://www.linkedin.com/in/rajuenger/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">https://www.linkedin.com/in/rajuenger/</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://blog.kanzlei-job.de/2025/07/30/webinar-arbeitsrecht-fuer-fuehrungskraefte-fallstricke-vermeidenam-26-09-2025/">Webinar: „Arbeitsrecht für Führungskräfte &#8211; Fallstricke vermeiden!“am 26.09.2025</a> erschien zuerst auf <a href="https://blog.kanzlei-job.de">Blog | kanzlei.jobs</a>.</p>
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		<title>Entgelte der Vollzeitbeschäftigten sind im Jahr 2024 deutlich gestiegen</title>
		<link>https://blog.kanzlei-job.de/2025/07/21/entgelte-der-vollzeitbeschaeftigten-sind-im-jahr-2024-deutlich-gestiegen/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[kanzleijob]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 21 Jul 2025 10:48:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitslosigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitsmarkt]]></category>
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		<category><![CDATA[Kurzarbeit]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Pressemitteilung der Bundesagentur für Arbeit vom 21. Juli 2025 •&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160; Medianentgelte stiegen im Jahr 2024 auf monatlich 4.013 Euro•&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160; Gender-Pay-Gap liegt bei 346 Euro und damit unter dem Vorjahresniveau•&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160; Höchste Entgelte in Hamburg, niedrigste Entgelte in Mecklenburg-Vorpommern Das Medianentgelt aller sozialversicherungspflichtig Vollzeitbeschäftigten lag im Jahr 2024 bei monatlich 4.013 Euro. Gegenüber dem Jahr 2023 sind &#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://blog.kanzlei-job.de/2025/07/21/entgelte-der-vollzeitbeschaeftigten-sind-im-jahr-2024-deutlich-gestiegen/">Entgelte der Vollzeitbeschäftigten sind im Jahr 2024 deutlich gestiegen</a> erschien zuerst auf <a href="https://blog.kanzlei-job.de">Blog | kanzlei.jobs</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Pressemitteilung der Bundesagentur für Arbeit vom 21. Juli 2025</strong></p>



<p>•&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Medianentgelte stiegen im Jahr 2024 auf monatlich 4.013 Euro<br>•&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Gender-Pay-Gap liegt bei 346 Euro und damit unter dem Vorjahresniveau<br>•&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Höchste Entgelte in Hamburg, niedrigste Entgelte in Mecklenburg-Vorpommern</p>



<p>Das Medianentgelt aller sozialversicherungspflichtig Vollzeitbeschäftigten lag im Jahr 2024 bei monatlich 4.013 Euro. Gegenüber dem Jahr 2023 sind die Löhne und Gehälter somit um 218 Euro oder 5,7 Prozent gestiegen. Das deutliche Plus erklärt sich insbesondere mit Entgeltzuwächsen in Folge von höheren Tarifabschlüssen.</p>



<p><strong>Entgelte nach Geschlecht</strong></p>



<p>Während das Medianentgelt der Männer bei 4.138 Euro lag, erzielten Frauen 3.793 Euro. Die Differenz betrug 346 Euro und ging im Vergleich zum Jahr 2023 somit um 21 Euro zurück. Dieser sogenannte unbereinigte Gender-Pay-Gap hat verschiedene Ursachen. Eine entscheidende Rolle spielen dabei die unterschiedlichen Berufsfelder bzw. Branchenschwerpunkte von Frauen und Männern. Auch die bei Frauen häufiger vorkommenden familienbedingten Erwerbsunterbrechungen verzögen oder verhindern teilweise Aufstiegschancen und in diesem Zuge höhere Erwerbseinkommen.</p>



<p><strong>Höchste Entgelte in Hamburg, niedrigster Wert in Mecklenburg-Vorpommern</strong></p>



<p>Die höchsten Medianentgelte erzielten Vollzeitbeschäftigte in Hamburg mit 4.527 Euro, Baden-Württemberg mit 4.356 Euro und Hessen mit 4.325 Euro. In Mecklenburg-Vorpommern (3.294 Euro), Thüringen (3.307 Euro) und Sachsen-Anhalt (3.353 Euro) ist der Median am geringsten.</p>



<p><strong>Akademikerinnen und Akademiker zählten zu den Spitzenverdienern</strong></p>



<p>Wie viel Beschäftigte verdienen, hängt auch stark von der jeweiligen Qualifikation ab. Während Menschen ohne Berufsabschluss 2.987 Euro erzielten, lag der Verdienst bei Arbeitnehmenden mit anerkanntem Berufsabschluss bei 3.870 Euro. Akademikerinnen und Akademiker erzielten im Median 5.916 Euro.</p>



<p><strong>Lebensalter wirkt sich beim Entgelt aus</strong></p>



<p>Mit zunehmendem Lebensalter – was in der Regel auch mit größerer Berufserfahrung einhergeht – steigt bei den Beschäftigten das Entgelt im Median. Arbeitnehmende unter 25 Jahren erzielten 3.061 Euro, 25- bis unter 55-Jährige 4.079 Euro. Die Arbeitnehmenden 55-Jahre-plus erwirtschafteten 4.165 Euro.<br>Entgeltatlas mit Ergebnissen nach Berufen<br>Mit der Veröffentlichung der neuesten Zahlen wurde auch der Entgeltatlas der BA entsprechend aktualisiert. Dort können die Entgelte für alle Berufe zeitnah abgerufen werden.</p>



<p>Link:&nbsp;<a rel="noreferrer noopener" target="_blank" href="https://web.arbeitsagentur.de/entgeltatlas/">https://web.arbeitsagentur.de/entgeltatlas/</a></p>



<p><strong>Methodische Hinweise</strong></p>



<p>Die Statistik der BA weist Medianentgelte und keine „Durchschnittsgehälter“ im engeren Sinne aus. Zudem werden nur Vollzeitbeschäftigte berücksichtigt. Die Daten basieren auf der Meldung der Arbeitgeber zur Sozialversicherung. Da Löhne und Gehälter nur bis zur Beitragsbemessungsgrenze für die Rentenversicherung gemeldet werden, die im vergangenen Jahr bei 7.550 Euro in Westdeutschland und 7.450 Euro in Ostdeutschland lag, ist nicht für alle Beschäftigten bekannt, wie hoch das tatsächlich erzielte Entgelt war. Die Statistik der BA weist deswegen das Medianentgelt aus, das heißt, die eine Hälfte der Beschäftigten erzielt ein Entgelt, das unter diesem Medianentgelt liegt, die andere Hälfte liegt darüber. Die BA erhebt die Entgelte immer zum Stichtag 31. Dez</p>



<p>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;<br>Eine Gesamtübersicht der bisher erschienenen Presseinformationen<br>der Bundesagentur für Arbeit finden Sie im Internet unter</p>



<p><a href="https://www.arbeitsagentur.de/presse/presseinformationen">https://www.arbeitsagentur.de/presse/presseinformationen</a></p>



<p></p>



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<p><strong>Autor:</strong></p>



<p><strong><a href="http://www.arbeitsagentur.de/">Bundesagentur für Arbeit</a></strong><br>Pressestelle<br>Regensburger Strasse 104<br>D-90478 Nürnberg<br>E-Mail:&nbsp;<a href="mailto:zentrale.presse@arbeitsagentur.de">zentrale.presse@arbeitsagentur.de<br></a><a href="http://tel.:%200911/179-2218" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Tel.: 0911/179-2218</a><br><a href="fax: 0911/179-1487Photo by fauxels on%C2%A0Pexels.com">Fax: 0911/179-1487</a></p>



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<p>Photo by fauxels on <a href="https://www.pexels.com/photo/people-working-in-front-of-the-computer-3184357/" rel="nofollow">Pexels.com</a></p>



<p></p>
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		<title>Anja Piel übernimmt den Vorsitz des BA-Verwaltungsrates</title>
		<link>https://blog.kanzlei-job.de/2025/06/30/anja-piel-uebernimmt-den-vorsitz-des-ba-verwaltungsrates-2/</link>
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		<pubDate>Mon, 30 Jun 2025 08:40:49 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Bundesagentur für Arbeit]]></category>
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		<category><![CDATA[Kurzarbeit]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Verwaltungsrat der Bundesagentur für Arbeit (BA) hat Anja Piel zum 1. Juli 2025 zur Vorsitzenden gewählt. Sie ist Mitglied des Geschäftsführenden Bundesvorstandes des Deutschen Gewerkschaftsbundes (DGB). Zur stellvertretenden Vorsitzenden wurde Christina Ramb, Mitglied der Hauptgeschäftsführung der Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände (BDA), gewählt. Anja Piel erklärte anlässlich des Amtswechsels: „Mit Blick auf den unsicheren Arbeitsmarkt &#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://blog.kanzlei-job.de/2025/06/30/anja-piel-uebernimmt-den-vorsitz-des-ba-verwaltungsrates-2/">Anja Piel übernimmt den Vorsitz des BA-Verwaltungsrates</a> erschien zuerst auf <a href="https://blog.kanzlei-job.de">Blog | kanzlei.jobs</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Der Verwaltungsrat der Bundesagentur für Arbeit (BA) hat Anja Piel zum 1. Juli 2025 zur Vorsitzenden gewählt. Sie ist Mitglied des Geschäftsführenden Bundesvorstandes des Deutschen Gewerkschaftsbundes (DGB).</p>



<p>Zur stellvertretenden Vorsitzenden wurde Christina Ramb, Mitglied der Hauptgeschäftsführung der Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände (BDA), gewählt.</p>



<p><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Anja_Piel">Anja Piel</a> erklärte anlässlich des Amtswechsels: „Mit Blick auf den unsicheren Arbeitsmarkt mit steigenden Arbeitslosenzahlen ist mehr Weiterbildung der beste Schutz vor Arbeitslosigkeit. Jeder Cent, den wir in Qualifizierung investieren, zahlt sich aus, um sichere berufliche Perspektiven für Menschen zu schaffen. Die Transformation des Arbeits- und Ausbildungsmarkts erfordert vorausschauende Arbeitsmarktpolitik, die auf berufliche Weiterbildung setzt. Nur so können Beschäftigte im Job gehalten werden. Für die konstruktive Begleitung dieses tiefgreifenden Wandels benötigt die BA mehr Ressourcen. Zudem müssen Beschäftigte stärker von Routineaufgaben entlastet werden. Dazu muss da, wo es geht, in Automatisierung und den Einsatz von KI investiert werden. Die BA muss den demographischen Wandel als Gestaltungschance nutzen.“</p>



<p><a href="https://www.arbeitsagentur.de/datei/vita-chrsitina-ramb_ba032865.pdf">Christina Ramb</a> ergänzt: „Gerade bei steigender Arbeitslosigkeit muss sich die BA auf ihre Kernaufgabe fokussieren: Vermittlung und Auszahlung von Geldleistungen. Um höhere Kosten für die Beitragszahler zu vermeiden, gibt es einen entscheidenden Hebel: Die Ausgaben für das Arbeitslosengeld müssen sinken. Je mehr Arbeitslose in Arbeit kommen, desto geringer sind die Ausgaben und desto höher sind die Einnahmen. Viele Arbeitgeber suchen nach wie vor Personal. Deshalb gilt aktuell: Vermitteln, vermitteln, vermitteln. Die BA muss jetzt Menschen und Arbeit zusammenbringen. Der Vorstand treibt wichtige Maßnahmen rund um Digitalisierung, Prozessoptimierung und Kundennähe voran. Dafür hat er unsere Unterstützung im Verwaltungsrat.“</p>



<p>Der Verwaltungsrat ist das Aufsichts- und Beratungsgremium der Selbstverwaltung der BA auf zentraler Ebene.</p>



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<p><strong><a href="http://www.arbeitsagentur.de/">Bundesagentur für Arbeit</a></strong><br>Pressestelle<br>Regensburger Strasse 104<br>D-90478 Nürnberg<br>E-Mail: <a href="mailto:zentrale.presse@arbeitsagentur.de">zentrale.presse@arbeitsagentur.de<br></a><a href="http://tel.:%200911/179-2218" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Tel.: 0911/179-2218</a><br><a href="fax: 0911/179-1487Photo by fauxels on%C2%A0Pexels.com">Fax: 0911/179-1487</a></p>



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		<title>Ausländische Fachkräfte treiben Beschäftigungswachstum in der Informations- und Kommunikationstechnologie voran</title>
		<link>https://blog.kanzlei-job.de/2025/06/27/auslaendische-fachkraefte-treiben-beschaeftigungswachstum-in-der-informations-und-kommunikationstechnologie-voran/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[kanzleijob]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 27 Jun 2025 15:22:29 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Rund 1,52 Millionen Fachkräfte waren im vergangenen Jahr in Deutschland in Berufen der Informatik, Informations- und Kommunikationstechnologie (IKT) tätig &#8211; ein Zuwachs von 4 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Ausländische Fachkräfte haben hohen Anteil am Beschäftigungswachstum Der Zuwachs ist vor allem auf die sozialversicherungspflichtige Beschäftigung zurückzuführen, die seit 2014 um 70 Prozent (+463.000 Personen) anstieg. Dabei &#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://blog.kanzlei-job.de/2025/06/27/auslaendische-fachkraefte-treiben-beschaeftigungswachstum-in-der-informations-und-kommunikationstechnologie-voran/">Ausländische Fachkräfte treiben Beschäftigungswachstum in der Informations- und Kommunikationstechnologie voran</a> erschien zuerst auf <a href="https://blog.kanzlei-job.de">Blog | kanzlei.jobs</a>.</p>
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<p>Rund 1,52 Millionen Fachkräfte waren im vergangenen Jahr in Deutschland in Berufen der Informatik, Informations- und Kommunikationstechnologie (IKT) tätig &#8211; ein Zuwachs von 4 Prozent gegenüber dem Vorjahr.</p>



<p>Ausländische Fachkräfte haben hohen Anteil am Beschäftigungswachstum</p>



<p>Der Zuwachs ist vor allem auf die sozialversicherungspflichtige Beschäftigung zurückzuführen, die seit 2014 um 70 Prozent (+463.000 Personen) anstieg. Dabei haben ausländische Fachkräfte einen relevanten Anteil am Wachstum: 2024 hatten 165.000 IKT-Fachkräfte keine deutsche Staatsangehörigkeit. Das sind 15 Prozent aller sozialversicherungspflichtig Beschäftigten in IKT-Berufen. Im Vergleich zu 2014 (45.000 Personen) hat sich die Zahl von ausländischen Beschäftigten hier gut verdreifacht. Der größte Zuwachs war bei Beschäftigten aus Indien, den acht zugangsstärksten Asyl-Herkunftsländern, Russland, der Türkei und der Ukraine zu verzeichnen. Unter den ausländischen IKT-Fachkräften hatten 2024 insgesamt rund 15.000 die Staatsangehörigkeit eines der zugangsstärksten Herkunftsländer von Asylbewerberinnen und Asylbewerbern. Der Großteil kam aus dem Iran (5.000), Pakistan (4.000) und Syrien (3.000).</p>



<figure class="wp-block-image size-full is-resized"><img data-recalc-dims="1" decoding="async" width="1080" height="721" data-attachment-id="12865" data-permalink="https://blog.kanzlei-job.de/2025/06/27/auslaendische-fachkraefte-treiben-beschaeftigungswachstum-in-der-informations-und-kommunikationstechnologie-voran/pexels-photo-1181675/" data-orig-file="https://i0.wp.com/blog.kanzlei-job.de/wp-content/uploads/2025/06/pexels-photo-1181675.jpeg?fit=1880%2C1255&amp;ssl=1" data-orig-size="1880,1255" data-comments-opened="1" data-image-meta="{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;Photo by Christina Morillo on &lt;a href=\&quot;https:\/\/www.pexels.com\/photo\/close-up-photo-of-person-typing-on-laptop-1181675\/\&quot; rel=\&quot;nofollow\&quot;&gt;Pexels.com&lt;\/a&gt;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;close up photo of person typing on laptop&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}" data-image-title="pexels-photo-1181675" data-image-description="" data-image-caption="&lt;p&gt;Photo by Christina Morillo on &lt;a href=&quot;https://www.pexels.com/photo/close-up-photo-of-person-typing-on-laptop-1181675/&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;Pexels.com&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
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<p><strong>Der Arbeitsmarkt für IKT-Fachkräfte bleibt dynamisch</strong></p>



<p>Während die Beschäftigungszahlen steigen, ist zur Zeit jedoch ein Rückgang der gemeldeten Stellen zu verzeichnen. Dieser Trend resultiert aus der aktuellen wirtschaftlichen Schwäche und einem branchenspezifischen Strukturwandel. Die Arbeitskräftenachfrage hat spürbar nachgelassen. Dies wird deutlich an den Neuzugängen von offenen Stellen: Sie sind 2024 mit rund 44.000 Arbeitsstellen um 24 Prozent geringer ausgefallen als im Vorjahr. Der größte Teil der Stellenangebote richtete sich dabei an Expertinnen und Experten, deren Qualifikation einem mindestens vierjährigen Studium entspricht. Dennoch bewegt sich die Nachfrage nach IKT-Fachkräften, gemessen am Bestand der 2024 gemeldeten Arbeitsstellen, auf einem hohen Niveau. In der Softwareentwicklung sind beispielsweise bereits seit Jahren Fachkräfteengpässe auszumachen.</p>



<p>&#8222;Berufe in Informatik, Informations- und Kommunikationstechnologie unterliegen einem enormen Wandel und damit ändern sich auch die Anforderungen an die Beschäftigten in diesen Bereichen&#8220;, erklärt Andrea Nahles, Vorstandsvorsitzende der Bundesagentur für Arbeit. &#8222;Einer kontinuierlichen Weiterbildung kommt daher eine wachsende Bedeutung zu. Das Feld ist generell von einer hohen Innovationsgeschwindigkeit geprägt, insbesondere im Bereich der KI sind rasante Entwicklungen zu beobachten. Für IKT-Fachkräfte bedeutet dies, dass sie ein hohes Maß an Anpassungsvermögen brauchen, um sich rasch neue Qualifikationen anzueignen. Ich persönlich wünsche mir, dass sich auch Frauen, die in der IKT-Branche mit 18 Prozent der Beschäftigten leider immer noch stark unterrepräsentiert sind, stärker für eine Ausbildung bzw. ein Studium in diesem Bereich begeistern.“</p>



<figure class="wp-block-image size-full is-resized"><img data-recalc-dims="1" decoding="async" width="1080" height="721" data-attachment-id="12864" data-permalink="https://blog.kanzlei-job.de/2025/06/27/auslaendische-fachkraefte-treiben-beschaeftigungswachstum-in-der-informations-und-kommunikationstechnologie-voran/pexels-photo-7988761/" data-orig-file="https://i0.wp.com/blog.kanzlei-job.de/wp-content/uploads/2025/06/pexels-photo-7988761.jpeg?fit=1880%2C1255&amp;ssl=1" data-orig-size="1880,1255" data-comments-opened="1" data-image-meta="{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;Photo by Mikhail Nilov on &lt;a href=\&quot;https:\/\/www.pexels.com\/photo\/man-in-blue-denim-jacket-looking-at-the-monitor-7988761\/\&quot; rel=\&quot;nofollow\&quot;&gt;Pexels.com&lt;\/a&gt;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;man in blue denim jacket looking at the monitor&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}" data-image-title="pexels-photo-7988761" data-image-description="" data-image-caption="&lt;p&gt;Photo by Mikhail Nilov on &lt;a href=&quot;https://www.pexels.com/photo/man-in-blue-denim-jacket-looking-at-the-monitor-7988761/&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;Pexels.com&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
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<p><strong>Nachwuchskräfte: Großes Interesse an Studiengängen und Ausbildungen, Frauen aber weiterhin unterrepräsentiert</strong></p>



<p>Die Zahl der Studierenden im Bereich Informatik hat laut Statistischem Bundesamt kontinuierlich zugenommen. Im Studienjahr 2023/2024 verzeichnete der Studienbereich Informatik gut 258.000 Studierende, ein Plus von 42 Prozent gegenüber 2013. In den kommenden Jahren dürfte die Zahl der Berufseinsteigenden weiter zunehmen, da die Studierendenzahlen seit 2008 kontinuierlich wachsen. Der Frauenanteil im Wintersemester 2023/2024 lag bei 22 Prozent, 3 Prozentpunkte höher als 2013/2014. Parallel dazu wurden laut Bundesinstitut für Berufsbildung 2024 fast 20.000 duale Ausbildungsverträge neu abgeschlossen, die Hälfte mehr als noch vor 10 Jahren. Der aktuelle Anteil weiblicher IKT-Nachwuchskräfte an den Auszubildenden ist mit 12 Prozent weiterhin sehr gering.&nbsp;</p>



<p>Die neueste Publikation zum Arbeitsmarkt für IKT-Berufe finden Sie unter: <a href="https://statistik.arbeitsagentur.de/DE/Statischer-Content/Statistiken/Themen-im-Fokus/Berufe/Generische-Publikationen/AM-kompakt-IKT.pdf?__blob=publicationFile&amp;v=11">https://statistik.arbeitsagentur.de/DE/Statischer-Content/Statistiken/Themen-im-Fokus/Berufe/Generische-Publikationen/AM-kompakt-IKT.pdf?__blob=publicationFile&amp;v=11</a></p>



<p>Folgen Sie der Bundesagentur für Arbeit auf den Social-Media-Kanälen:</p>



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<p><a href="https://www.arbeitsagentur.de/presse/presseinformationen">https://www.arbeitsagentur.de/presse/presseinformationen</a></p>



<p><strong>Autor:</strong></p>



<p><strong><a href="http://www.arbeitsagentur.de/">Bundesagentur für Arbeit</a></strong><br>Pressestelle<br>Regensburger Strasse 104<br>D-90478 Nürnberg<br>E-Mail: <a href="mailto:zentrale.presse@arbeitsagentur.de">zentrale.presse@arbeitsagentur.de<br></a><a href="http://tel.:%200911/179-2218" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Tel.: 0911/179-2218</a><br><a href="fax: 0911/179-1487Photo by fauxels on%C2%A0Pexels.com">Fax: 0911/179-1487</a></p>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<p>Photo by ThisIsEngineering on <a href="https://www.pexels.com/photo/woman-coding-on-computer-3861958/" rel="nofollow">Pexels.com</a></p>
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		<title>Mehr online, weniger E-Mail: Bundesagentur für Arbeit setzt auf sichere Online-Kanäle</title>
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		<pubDate>Thu, 26 Jun 2025 07:49:11 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Der Schutz und die Sicherheit personenbezogener Daten in der digitalen Kundenkommunikation haben für die Bundesagentur für Arbeit (BA) oberste Priorität. Aus diesem Grund schränkt die BA die unsichere E-Mailkommunikation ein und setzt auf die sicheren digitalen Zugangswege von Online-Portal und App-Angebot. Videokommunikation, Online-Terminvergabe, Kunden-Apps: Die BA bietet ihren Kundinnen und Kunden zahlreiche Online-Angebote, die im &#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://blog.kanzlei-job.de/2025/06/26/mehr-online-weniger-e-mail-bundesagentur-fuer-arbeit-setzt-auf-sichere-online-kanaele/">Mehr online, weniger E-Mail: Bundesagentur für Arbeit setzt auf sichere Online-Kanäle</a> erschien zuerst auf <a href="https://blog.kanzlei-job.de">Blog | kanzlei.jobs</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Der Schutz und die Sicherheit personenbezogener Daten in der digitalen Kundenkommunikation haben für die Bundesagentur für Arbeit (BA) oberste Priorität. Aus diesem Grund schränkt die BA die unsichere E-Mailkommunikation ein und setzt auf die sicheren digitalen Zugangswege von Online-Portal und App-Angebot.</p>



<p>Videokommunikation, Online-Terminvergabe, Kunden-Apps: Die BA bietet ihren Kundinnen und Kunden zahlreiche Online-Angebote, die im Laufe der vergangenen Jahre schrittweise weiterentwickelt wurden.</p>



<p>Stefan Latuski, CIO der BA: „Der Schutz der Daten und der persönlichen Identität haben für die BA oberste Priorität. Die Inhalte unverschlüsselter Mails sind vor dem Zugriff unbefugter Dritter nicht geschützt. Das ist einer der wesentlichen Gründe, weshalb wir den E-Mailverkehr mit unseren Kundinnen und Kunden einschränken. Wir setzen verstärkt auf die Nutzung der von uns entwickelten datensicheren Kommunikationswege, wie der App BA-mobil. Gleichzeitig appellieren wir an unsere Kundinnen und Kunden, unsere eServices und Apps verstärkt zu nutzen.“</p>



<figure class="wp-block-image size-full is-resized"><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" width="1080" height="721" data-attachment-id="12854" data-permalink="https://blog.kanzlei-job.de/2025/06/26/mehr-online-weniger-e-mail-bundesagentur-fuer-arbeit-setzt-auf-sichere-online-kanaele/pexels-photo-733856-1/" data-orig-file="https://i0.wp.com/blog.kanzlei-job.de/wp-content/uploads/2025/06/pexels-photo-733856-1.jpeg?fit=1880%2C1255&amp;ssl=1" data-orig-size="1880,1255" data-comments-opened="1" data-image-meta="{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;Photo by Tirachard Kumtanom on &lt;a href=\&quot;https:\/\/www.pexels.com\/photo\/woman-writing-on-a-notebook-beside-teacup-and-tablet-computer-733856\/\&quot; rel=\&quot;nofollow\&quot;&gt;Pexels.com&lt;\/a&gt;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;woman writing on a notebook beside teacup and tablet computer&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}" data-image-title="pexels-photo-733856-1" data-image-description="" data-image-caption="&lt;p&gt;Photo by Tirachard Kumtanom on &lt;a href=&quot;https://www.pexels.com/photo/woman-writing-on-a-notebook-beside-teacup-and-tablet-computer-733856/&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;Pexels.com&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
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<p><strong>Apps und eServices als sichere und schnelle Alternativen zur E-Mailkommunikation</strong></p>



<p>Die App BA-mobil beispielsweise bietet eine praktische Upload-Funktion an, über die Kundinnen und Kunden datenschutzkonform, schnell und sicher Bewerbungsunterlagen oder Dokumente für den Arbeitslosengeld-Antrag hochladen, Veränderungen mitteilen und Bescheide einsehen können.</p>



<p>Im Unterschied zur E-Mail lässt sich über das Online-Portal und die App außerdem die Identität des Kontoinhabers eines Accounts eindeutig identifizieren.</p>



<p>Digital eingereichte Unterlagen im Online-Portal oder der Kunden-App werden teilweise bereits automatisch weiterverarbeitet. Kundenanliegen lassen sich somit viel schneller bearbeiten als die Inhalte von eingehenden Mails, die oftmals unvollständig sind und in vielen Fällen zu Nachfragen bei Kundinnen und Kunden führen. Davon profitieren auch die Beschäftigten der BA: Die gewonnene Zeit können sie für die individuelle Kundenberatung nutzen.</p>



<figure class="wp-block-image size-full is-resized"><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" width="1080" height="718" data-attachment-id="12855" data-permalink="https://blog.kanzlei-job.de/2025/06/26/mehr-online-weniger-e-mail-bundesagentur-fuer-arbeit-setzt-auf-sichere-online-kanaele/pexels-photo-1591062/" data-orig-file="https://i0.wp.com/blog.kanzlei-job.de/wp-content/uploads/2025/06/pexels-photo-1591062.jpeg?fit=1880%2C1250&amp;ssl=1" data-orig-size="1880,1250" data-comments-opened="1" data-image-meta="{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;Photo by Miguel \u00c1. Padri\u00f1\u00e1n on &lt;a href=\&quot;https:\/\/www.pexels.com\/photo\/email-blocks-on-gray-surface-1591062\/\&quot; rel=\&quot;nofollow\&quot;&gt;Pexels.com&lt;\/a&gt;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;email blocks on gray surface&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}" data-image-title="pexels-photo-1591062" data-image-description="" data-image-caption="&lt;p&gt;Photo by Miguel Á. Padriñán on &lt;a href=&quot;https://www.pexels.com/photo/email-blocks-on-gray-surface-1591062/&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;Pexels.com&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
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<p><strong>Erreichbarkeit der Agenturen für Arbeit über den E-Mail-Kanal wird heruntergefahren</strong></p>



<p>Ab dem 1. Juli 2025 werden die Agenturen für Arbeit bundesweit die Erreichbarkeit über den E-Mailkanal einstellen. Die bisherigen Liegenschaftspostfächer der Agenturen für Arbeit (<a href="mailto:z.B.koeln@arbeitsagentur.de">z.B.koeln@arbeitsagentur.de</a>) werden ab sofort deaktiviert. Sollten Kundinnen und Kunden weiterhin eine Mail an diese Adresse senden, wird diese automatisch abgewiesen und eine Information über die nicht erfolgte Zustellung versandt.</p>



<p>Kundinnen und Kunden können sich natürlich wie bisher telefonisch oder postalisch an ihre Agentur für Arbeit wenden. Persönliche Vorsprachen sind ebenso möglich. Die BA empfiehlt hier eine vorherige Terminvereinbarung.</p>



<p>Informationen zur Nutzung der eServices finden Sie unter:</p>



<p><a href="https://www.arbeitsagentur.de/eservices">https://www.arbeitsagentur.de/eservices</a></p>



<p>Informationen zur Nutzung der Kunden-App BA-mobil finden Sie unter:</p>



<p><a href="https://www.arbeitsagentur.de/arbeitslos-arbeit-finden/arbeitslosengeld/app-ba-mobil">https://www.arbeitsagentur.de/arbeitslos-arbeit-finden/arbeitslosengeld/app-ba-mobil</a></p>



<p>Folgen Sie der Bundesagentur für Arbeit auf den Social-Media-Kanälen:</p>



<p>Facebook | Instagram | kununu | LinkedIn | XING | YouTube</p>



<p>Sie im Internet unter</p>



<p><a href="https://www.arbeitsagentur.de/presse/presseinformationen">https://www.arbeitsagentur.de/presse/presseinformationen</a></p>



<p><strong>Autor:</strong></p>



<p><strong><a href="http://www.arbeitsagentur.de/">Bundesagentur für Arbeit</a></strong><br>Pressestelle<br>Regensburger Strasse 104<br>D-90478 Nürnberg<br>E-Mail:&nbsp;<a href="mailto:zentrale.presse@arbeitsagentur.de">zentrale.presse@arbeitsagentur.de<br></a><a href="http://tel.:%200911/179-2218" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Tel.: 0911/179-2218</a><br><a href="fax: 0911/179-1487Photo by fauxels on%C2%A0Pexels.com">Fax: 0911/179-1487</a></p>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<p>Photo by Tirachard Kumtanom on <a href="https://www.pexels.com/photo/woman-writing-on-a-notebook-beside-teacup-and-tablet-computer-733856/" rel="nofollow">Pexels.com</a></p>



<p>Photo by Miguel Á. Padriñán on <a href="https://www.pexels.com/photo/email-blocks-on-gray-surface-1591062/" rel="nofollow">Pexels.com</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://blog.kanzlei-job.de/2025/06/26/mehr-online-weniger-e-mail-bundesagentur-fuer-arbeit-setzt-auf-sichere-online-kanaele/">Mehr online, weniger E-Mail: Bundesagentur für Arbeit setzt auf sichere Online-Kanäle</a> erschien zuerst auf <a href="https://blog.kanzlei-job.de">Blog | kanzlei.jobs</a>.</p>
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