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Legal Coaching

Rechtsberatung war gestern. Legal Tech ist heute. Legal Coaching ist morgen!

Schon mal was von Legal Coaching gehört? Nein?

Vielleicht versuchen Sie sich ja bereits daran – tagtäglich…

Wie oft haben Sie erlebt, dass Ihre Mandanten Ihnen gar nicht genau sagen konnten, was Sie wollen? Oder am Ende eines langen Rechtsstreits (nach der akuten Krise) plötzlich eigentlich etwas ganz anderes wollen. Und wie oft hören Sie, dass Ihre Mandanten nur deshalb kommen, weil Sie Ihnen zuhören – Sie sich aber fragen, ob das eigentlich Ihr „Job“ ist und wofür Sie hier bezahlt werden…

Mandanten kommen heute nicht mehr wegen des Fachwissens zum Anwalt. Meist haben Sie sich ohnehin schon vorher im Netz in zahlreichen Foren oder Rechtsportalen informiert. Sie kommen zum Anwalt, um von ihm das „Fachwissen“ umsetzen zu lassen. Und während er mit ihnen eine erfolgversprechende Strategie entwickelt, stellt er gleichzeitig unbequeme Fragen, bohrt nach Beweggründen und gibt Feedback und Empfehlungen. Ein guter Anwalt versucht dabei, dem Mandanten nicht die Standardlösung aufzuschwatzen – oder die, die am meisten einbringt – sondern die auf die individuelle Lebenssituation des Mandanten jeweils passende Rechtslösung zu finden. Er „coacht“- und zwar ohne genau zu wissen, WAS und WIE er das tut was er tut, sondern quasi aus dem Bauch heraus.

Der Kölner würde nun sagen: Ist ja noch immer „Jutjejange“!

Der Gesetzgeber sagt klar: Rechtsberaten darf nur, wer es auch gelernt hat. Aber dabei denkt er eher an das WAS (also Fachwissen) als an das WIE. Bei der Ausbildung im WIE hapert es leider, denn „Beraten“ steht nicht auf dem Stundenplan zukünftiger Juristen.

Bei Medizinern ist das zum Glück anders: Oder würden Sie zu einem Chirurgen gehen, der lediglich das theoretische Wissen hat, aber nie das Handwerk erlernt hat?

Und da sind wir beim Thema: Was ist das „juristische Handwerk“?

Pure Rechtsberatung findet schon lange nicht mehr statt. Juristen sollen heute alles sein: Strategen, Manager, Kommunikationsexperten, SuperStars, Schauspieler, Leader, Macher, Psychologen und ein guter Freund – ja und irgendwie auch ganz gute Juristen.

Ist es da nicht an der Zeit, auch das „Handwerk“, das WIE der Rechtsberatung professionell und fundiert zu erlernen und zu üben?

Glaubt man den Medien und Meinungsmachern, scheint sich eine derartige Investition nicht mehr zu lohnen: Legal Tech heißt das Schlagwort der Stunde. Also Technik, die die klassische Rechtsberatung unterstützt oder auch ersetzt. Richtig ist, dass Rechtsberatung dadurch nie wieder so stattfinden wird wie bisher. Auch die Anwaltsbranche muss sich neu erfinden. Für die meisten ist das faszinierend und beängstigend zugleich.

Was heißt das aber für mich als Anwalt?

Geht es mir wie dem Berufskraftfahrer, der immer mehr von der Automobiltechnik unterstützt und entlastet wird – solange bis er schon in absehbarer Zeit entbehrlich ist?

Ich habe gestern meine Kindern den Begriff: „Aschenkübel“ erklären müssen. Meinen Enkelkindern werde ich erklären müssen, was ein „Trucker“ ist. Aber auch, was ein „Anwalt“ ist?

Ich sage NEIN. „It´s a people´s Business“. Weil menschliche Bedürfnisse befriedigt werden: nach Nähe, nach Vertrauen, nach zwischenmenschlicher Interaktion und Beziehung.

Daher wird die Persönlichkeit des Anwalts, der menschliche Faktor, zunehmend zur Schlüsselfunktion werden.

Der Trend zu Automatisierung, Standardisierung und Optimierung wird parallel mit Legal Tech und Prozessoptimierung im Kanzleimanagement immer mehr Fahrt aufnehmen. Professioneller Beziehungsaufbau im Sinne von „Mein Anwalt versteht mich“ aber – „Slow Legal“ wenn man so will – läßt sich weder optimieren noch durch Algorithmen und Legal Tech abbilden. Dort werden Sie gebraucht. Dort liegt Ihre berufliche Zukunft.

Ihnen fehlt immer noch ein Grund, warum Sie sich zum JurCoach ausbilden lassen sollten? Ich habe VIER:

– „Coachen“ Sie bereits jetzt Ihre Mandanten, um für Ihre juristische Beratung eine klare Aufgabenstellung und Zielsetzung zu erhalten und fehlt Ihnen hierzu aber das fundierte Rüstzeug?

– Wollen Sie mit einer modernen und zukunftsorientierten Zusatzqualifikation Ihr berufliches Portfolio erweitern, als Karrierebooster und Abgrenzung zu Konkurrenten gleichermaßen?

– Möchten Sie Ihre Kommunikationskompetenz auch in schwierigen Situationen erhöhen, beispielsweise bei emotionalen oder politisch sensiblen Themen, Partnermeetings und Personalführung?

– Oder möchten Sie einfach etwas Neues und Spannendes dazulernen, sich persönlich weiterentwickeln und Coaching für sich ausprobieren?

Wenn Sie mindestens eine Frage mit JA beantwortet haben, dann ist „Jurcoach“, die CLP-Ausbildung zum zertifizierten juristischen Coach, genau das Richtige für Sie!

Legal Coaching können und sollten Sie in jedes Mandat gleich welches Fachgebiet einfließen lassen. Es bedarf nicht wie bei der Mediation einer gesonderten Beauftragung oder Abgrenzung. Die Ausbildung umfasst daher neben dem „kommunikativen Rüstzeug“ auch die Einbindung, Zulassungsvoraussetzungen und Abrechnung innerhalb der Rechtsberatung. Die Ausbildung im Legal Coaching ist auf deutsch oder englisch und international anerkannt.

Alle Infos unter http://www.CLP-JurCoach.de. Mehr von CLP finden Sie auf http://www.coachingforlegals.com. Sichern Sie sich jetzt gleich einen der limitierten Ausbildungsplätze!

Anmeldung unter www.CLP-JurCoach.de (Anmeldeschluss!)

JurCoach ist die erste professionelle Coaching-Ausbildung für Anwälte und Juristen nach internationalen Qualitätsstandards und speziell auf dn juristischen Alltag zugeschnitten

Legal Coaching: Wenn Sie Ihren Mandanten mehr bieten wollen als austauschbares Fachwissen! Wenn Ihre Persönlichkeit zählen soll!

In diesem Sinne –

Herzlichst,

Ihre Dr. Geertje Tutschka, ACC

PS:

„Tolle Coachingnische.“ „Coaching ist die Branche der Zukunft.“ „Ich habe nie zuvor in meiner Arbeit soviel positive Resonanz erfahren.“ „Spannend und Faszinierend!“ „Jetzt weiß ich, warum ich Anwalt werden wollte.“

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